Wir haben unsere Fahrzeuge alle bei der Da-Direkt versichert. Gestern erst noch ein neues Model 3 SR+ mit 15.000km/Jahr (war lustigerweise günstiger als 12.000km/Jahr), 150€/500€ Selbstbeteiligung (ist ebenfalls günstiger als bspw. 150€/1000€), freie Werkstattwahl, Schutzbrief, SF17 für ca. 520€/Jahr versichert.
Wichtig ist der Abschluss über CorporateBenefits, sofern man Zugang zu dem Portal hat. Dort sind die Preise meist nochmal günstiger.
Wir hatten allerdings noch keinen Schaden, der über die Da-Direkt geregelt werden musste.
Ich hatte vorher ein Fahrzeug bei der Huk versichert. Nachdem dort ein riesen Aufstand gemacht wurde, weil der Scheibenaustausch (Steinschlag) beim lokalen BMW-Händler trotz freier Werkstattwahl nicht gezahlt werden sollte und ich letztendlich zur BMW-Niederlassung gefahren bin, was für mich mehr Aufwand und für die Huk vermutlich teurer war, war für mich klar, dass ich kein Fahrzeug mehr über die Huk versichern werde.
Andere Leute müssen auch positive Erfahrungen mit der Huk haben, sonst hätte sie wohl nicht so viele Kunden. Klar, geben viel Geld für Werbung aus und auch die Makler machen dafür erfahrungsgemäß stark Werbung, also wird die Marge wohl nicht gerade gering sein. Für mich ist der Laden gestorben.
hat jemand Erfahrungen oder eine Einschätzung zur Concordia, speziell der Baustein CONCORDIA OECO-DRIVE. Natürlich in PREMIUM VollkaskoPlus.
Auszug:
Absicherung des Akkus
Allrisk-Deckung
Aufräum- und Entsorgungskosten bis 3.000 € (bei Totalschaden/Zerstörung)
kein Abzug „neu für alt“ beim Antriebsakku in den ersten 3 Betriebsjahren, anschließend 15 % Abzug im 4. und jeweils weitere 10 % ab dem 5. Betriebsjahr
Mitversicherung der eigenen Ladestation bis 3.000 €
Kurzschluss-Folgeschäden bis 20.000 €
Tierbiss-Folgeschäden bis 20.000 €
Fahrzeugabstellungskosten bis 3.000 € - soweit zur Verhinderung von Bränden vorgeschrieben und erforderlich
Jup, ich bin eben auch aus allen Wolken gefallen. Tausche mein 2020er M3 gegen 2022 MY und soll bei der HUK nun statt 580 € satte 900 € bezahlen (ansonsten gleiche Konditionen).
Damit habe ich nicht gerechnet, bzw. bin zu naiv davon ausgegangen, dass das Model Y sehr ähnlich zum Model 3 ist.
naja, das sind bei Dir gut 50% bis 57% Aufschlag also so wie bei den anderen auch. Das ist doch extrem heftig. Wieviel Prozent wären denn deutlich mehr bei Dir?
Bei mir das gleiche! Evtl weil das Model Y neuer ist wird die Typenklasse noch nach unter korrigiert. Glaube ich das es eine höhere Unfallhäufigkeit als beim Model 3 hat und der Preis ist im Moment sehr ähnlich.
Im Prinzip so, wie bei anderen Versicherungsverträgen auch → Laufzeitbeginn mit Abschluss.
Durch Fahrzeugwechsel habe ich jetzt Beginn 09/2022 Laufzeit 1 Jahr. Das bedeutet aber auch, dass mich eine Tariferhöhung per 01.01.2023 nicht (sofort) betrifft, sondern erst ab 09/2023.
Ob man dennoch eine Anpassung der SF-Klasse per 01.01. erfolgt müsste man ggf. anfragen.
Das ist (nach meinem Verständnis) etwas komplex formuliert, weil hier Laufzeit des Vertrages (unterjährig) und Kalenderjahre für SF in Abhängigkeit gebracht werden.
[Ist im konkreten Fall aber nicht relevant, da prozentual ohne Auswirkung]
Oder mache ich einen Denkfehler und übersehe etwas?
Es hat beides Vor- und Nachteile…
das Problem ist, dass die meisten Versicherungen speziell im November/Dezember gute Angebote machen, um neue Kunden zu generieren…
Und diesen Vorteil hat man dann nicht…und bei unterjährigen Verträgen kann man dann nicht entsprechend wechseln…
In den individuellen Tarifen haben 80% meiner Kunden eine Beitragssteigerung für 2023 und 20% eine Beitragssenkung. Bei den 20% mit Beitragssenkungen sind viele Model Y Fahrer, die nun davon profitieren, dass sich die Preise ein wenig in Richtung des Model 3 verschieben.
Neben dem Model 3 werden auch Model S und X insgesamt teurer …
Ich bin mal für ein Jahr zur der r&v24 gewechselt weil die bei meinem damaligen Mercedes GLE tatsächlich spürbar billiger waren, das hat sich dann aber als reines Lockangebot rausgestellt und ich bin später wieder zurück. Keinerlei Probleme, die r&v hat meine alte Typklasse die ich bei der huk hatte übernommen und bei zurück wechseln ebenfalls kein Problem.
Ich hatte ehrlicherweise noch nie einen Schaden aber im Handling, Preis und Reaktionszeit bei irgendwelchen Anfragen kann ich mich über die huk nicht beschweren. Auch wird versucht es immer relativ einfach zu gestalten wenn es mal was aus der Reihe ist.
Da ich in der derselben Branche wie @Pitterausdemtal arbeite, wollte ich mal die aktuelle Entwicklung der Reparaturkosten erwähnen. Heute habe ich wieder einen Kostenvoranschlag von BMW auf den Tisch bekommen. Unserem Kunden ist im Berufsverkehr jemand von vorne rückwärts aufs Auto gerollt (!). Der 5er ist vorne im Bereich des Kennzeichens beschädigt.
KVA: 6.800 EUR. Die günstigste Mechanikerstunde ist bei 200 EUR netto (Lackierer, Spengler noch höher), ein Sensor für die Geschwindigkeitsregelung wird mit 2.650 EUR netto aufgeführt.
Also falls sich jemand über Beitragsanpassungen zum 01.01.23 (und die echte Erhöhungswelle wird sich wohl erst 2024 zeigen) wundert: hier ist einer der Gründe dafür.