Gleich, am 16.03.2021, ca. 21:10 Uhr, kommt auf dem ZDF ein Bericht über Tesla, die Fabrik in Grünheide, Wasserverbrauch, Gegner der Fabrik…
Super danke für die Nachricht
Danke! Habe es eingeschaltet…
Auf ntv auch seit 20:15 Tesla SpaceX und jetzt gerade Produktion in Fremont
Den ZDF Bericht habe ich jetzt abgebrochen, das ist Panikmache gegen Tesla. An verschiedenen Stellen wurde schlau geschnitten, z.B. bei den Alternativen bei der Wasserversorgung, wurde nur die Alternative „nicht bauen“ gebracht, danach Schnitt.
Arbeiter aus Polen, hatten wir auch schon. Wie war das mit den Daimler Mitarbeitern und der LEX Tesla bei VW…
Der ehemalige Mitarbeiter der 30 kg Sitze 100 - 200 Stück am Tag einbauen musste. Nach meinem Stand platzieren Roboter die Sitze im Fahrzeug.
Was sollte der Sinn der Sendung sein im öffentlich rechtlichen Fernsehen?
Ja, der Bericht war mal wieder mehr als einseitig.
Bedanke mich jetzt schon im Voraus bei den YouTubern die den Bericht objektiv auseinander nehmen. 
Naja ob das was bringt? Der Großteil wird dieses Video bei YouTube nicht sehen.
ein ekelhaftiger beitrag zur besten sendezeit…
das war doch mal ein bmw-gelände…
tief gegraben im dreck.
aber das wasserthema ist schon krass… das hätte im vorfeld geklärt werden müssen, dann wäre jedoch alles zerredet worden… wie üblich in old germany.
ich bin mal gespannt…
Mein Gott. Schlimmer geht es wohl nicht mehr. Man hätte GF 4 wohl doch besser in den Niederlanden bauen sollen. Mein Mail ans ZDF ist schon raus…
Danke ZDF…
Jetzt darf ich morgen wieder hunderte Dumme Kommentare ertragen wie schlimm Tesla doch ist 
So einen extrem einseitigen Bericht hab ich schon lange nicht mehr gesehen…
Grüße
Mario
typischer zdf bericht, immer muss alles schlimm sein. und dann mitarbeiter von 2014 vorzustellen, omg. hätte gehofft mal infos zu bekommen wie weit die firma ist etc
https://tff-forum.de/t/heute-im-tv-tesla-in-brandenburg
@Moderatoren kann man die Threads verbinden?
Ich hab mal von der Möglichkeit gehört aus ner benachbarten Region Wasser zu holen, wenn es nicht reichen sollte.
Aber wenn man das erwähnen würde wär der Wassertyp zu wenig auf Sendung.
Tesla hat noch während der Planungsphase auch den Wasserverbrauch um 1/3 oder die Hälfte reduziert…
Ich fand es interessant, das Frontal21, sonst in meiner Erinnerung eher ein konservatives Krawallformat plötzlich so auf Umweltschutz und Arbeitnehmerrechte pochte.
Einen kurzen ausländerfeindlichen Seitenhieb konten sie sich mit dem Verweis auf Arbeitskräfte aus Westpolen nicht verkneifen und Musk war eindeutig besser über die hydrogeologischen Verhältnisse im Südosten Brandenburgs informiert als die Journalistin von Frontal21…
Gruß Mathie
Da über diesen Bericht mittlerweile in drei Themen geschrieben wird auch hier noch einmal der Link zum Thema Wasserverbrauch.
Der Braunkohletagebau ist das Kernproblem.
Drecks ZDF:
Ich konnte mir diesen einseitigen Unsinn auch nicht länger als 20 Minuten geben, danach war mir schlecht.
Natürlich muss man die Wasserproblematik ernst nehmen und ggf. wird das Wasser dann von woanders her kommen müssen, als von den lokalen Stadtwerken.
Aber wenn man der Logik dieses extrem tendenziösen Berichts folgt, dann ist eine Ansiedlung von Industrie in Deutschland gar nicht mehr möglich und bestehende Autowerke und ähnliche Industrie müssten an vielen Orten zurück gebaut werden.
Das wäre sicher eine Überlegung wert, wenn die Fabrik am Ende nicht doch in einem Gebiet gebaut würde, das ökologisch um Größenordnungen wertvoller ist als die Plantage in Grünheide.
Was genau will so ein Bericht also bezwecken?
Die Entscheidung von Musk das neue Werk in Deutschland zu bauen war vielleicht ein Fehler - es gab doch Alternativen in weniger Industrie- und Fortschrittsfeindlichen Gebieten Europas.
Angesichts der Informationen von der Forscherin der TU Berlin (drei Beiträge drüber) kann ich mir nicht vorstellen, dass Tesla keine Genehmigung bekommt. Man muss viel mehr ganzheitlich darüber diskutieren, wie man in dieser Region ökologisch aus der Braunkohle aussteigen kann und wo zukünftig das fehlende Wasser her kommen soll. Da können Musk und seine Leute mehr helfen, als schaden.
Der Redaktion von Frontal lagen diese Informationen bestimmt auch vor, aber offenbar hatte man den Auftrag einen kritischen Bericht über Tesla zu drehen. Dazu passt ja auch ganz gut, dass man irgendwelche ollen Kamellen aus der Zeit des Model-3-Rampup ausgegraben hat, um Tesla als schlechten Arbeitgeber darzustellen. Da musste ich dann auch abschalten, weil es inhaltlich nur noch lächerlich wurde.
Wieso wird sowas eigentlich immer wieder als ausländerfeindlich betitelt? Die Politik erwartet nicht umsonst einen Vorteil für die Region und fürs eigene Land - und nicht fürs Nachbarland. Dass Unternehmer den Arbeitsmarkt globaler nutzen lässt sich dabei leider nicht vermeiden. Die Kritik daran ist verständlich und auf keinen Fall ausländerfeindlich.