THG-Quote 3.0 – Treiber für die Elektromobilität? (Teil 1)

Ich habe gerade nochmal in deren AGB nachgelesen: Werben im eigenen Haushalt ist wohl ausgeschlossen. Der „Freund“ muss ein eigenes Konto mit eigener Kontonummer erstellen. Die Adressdaten können allem Anschein nach identisch sein. In Großstädten soll es ja Häuser mit mehreren Haushalten an der selben Adresse geben…

6.6. Freunde müssen die Nutzerkriterien nach Maßgabe der Ziff.2.1.a) oder 2.1.b) erfüllen und müssen einen eigenen Account und eigene Bankdaten verwenden. Privatnutzer dürfen nicht im gleichen Haushalt wie der geworbene Freund wohnen.

Das habe ich mir schon gedacht.
Aber bei fünf BEVs in der Familie ist das mit der Gestaltung schon eine Überlegung wert.

Ich habe da mal eine Frage: mich würde interessieren, für welchen „Tarif“ Ihr Euch bei den Anbietern entschieden habt. Es gibt z.B. bei Emobia einen festen Betrag (268 €) oder eben die Flex Lösung für bis zu 355€ im Jahr. Wozu tendiert Ihr?

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Habe den fixpreis genommen.

Gab damals nur den.

Aber in einem Video hat emobia zugesagt, daß Anfang 2022 alle Bestandkunden ein optionsrecht haben und den Tarif wechseln können.

Werde dann so wie es sich entwickelt in den flex Tarif wechseln

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Könntest du vielleicht so eine Art „Auflistung“ mit den kritischen Punkten der AGB posten bzw. wie du es geschafft hast, von geld-für-eAuto aus dem Vetrag gelassen zu werden?

Nach all den Infos die ich über diese Firma gelesen habe, möchte ich dieses Geschäftsgebaren nicht mehr unterstützen und dementsprechend meinen Antrag zurückziehen - andere Mütter haben ja bekanntlich auch schöne THG-Töchter :wink:

Die Arbeit bzw. den Fleiß bitte mal selbst in Angriff nehmen .
Bin kein Jurist und möchte nachher nicht für irgendwas in Haftung genommen werden .

Augen auf und es sticht ins Auge.

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Bin jetzt bei Fairnergy und habe netterweise 100 von den 275€ gleich wieder gespendet.

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Schöne Affiliate Sammlung :sweat_smile:

Geld-für-eauto hat nun auf 300€ erhöht.

Ja, ist das so? Habe das nicht näher betrachtet sondern fand die Auflistung eine Ergänzung.

Wer steckt denn dahinter und sammelt für sich?

Ich Sperre so lange mal meinen Beitrag.

Keine Ahnung wer das ist, aber auch net ungewöhnlich bei solchen Seiten/Vergleichen.

…eher sogar Standard

Find ich jetzt aber net schlimm, es entsteht ja kein Schaden

Ich habe mich für emobia entschieden, als sie noch 250€ zugesichert hatten.
Die Flexoption lag zu dem Zeitpunkt auch bei 250€.
Ich hatte mich für die Flexoption entschieden, da ich davon ausging, dass der Preis noch steigen wird.
Bisher hatte ich mit meiner Annahme recht: Aktuell liegt der Preis schon bei 355€.
Und für jeden geworbenen Teilnehmer erhöht sich die Prämie je Fahrzeug nochmals um 15€.

Nicht vergessen: die 300 Euro müssen auch als Einkommen versteuert werden. (= noch mehr Aufwand, weniger Geld netto).
Ich finde die Möglichkeit, auf 300 EURO (oder weniger) zu verzichten, damit 600 EURO im Gemeinsäckel landen, eigentlich auch nicht verkehrt. In der Summe springt ja so mehr raus.

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Dann müsste man den Fahrzeugaufwand faierweise auch aus Ausgaben ansetzen können, ich sehe in meinem Inneren die Steuerberater schon mit Augen rollen :money_mouth_face:

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und wer macht das ? also privat und nicht gewerblich ?

Bei geld-fuer-eauto wird angegeben, dass die THG-Quote vermutlich in der Steuererklärung als „Einkunft aus sonstigen Leistungen“ zählen wird.
Da gibt es eine Freigrenze von 256€.

Jetzt gibt es 4 Optionen (Der Dienstleister verkauft die Quote in jedem Fall für 450€ an das Mineralölunternehmen):

• THG-Quote für 256€ steuerfrei verkaufen und die Freigrenze ausnutzen.
Einnahme Autobesitzer: +256€
Einnahme deutscher Staat: +0€
Einnahme Dienstleister: +194€
Kosten Mineralölunternehmen: –450€

• THG-Quote für z.B. 350€ verkaufen und mit dem Einkommenssteuersatz von 33% versteuern.
Einnahme Autobesitzer: +234€
Einnahme deutscher Staat: +116€
Einnahme Dienstleister: +100€
Kosten Mineralölunternehmen: –450€

• THG-Quote für z.B. 350€ verkaufen und nicht versteuern (z.B. falls ein Schlupfloch im dt. Steuerrecht keine Versteuerung vorsieht).
Einnahme Autobesitzer: +350€
Einnahme deutscher Staat: +0€
Einnahme Dienstleister: +100€
Kosten Mineralölunternehmen: –450€

• THG-Quote beim UBA beantragen und nicht in den Umlauf bringen. Mineralölkonzern findet nicht genügend THG-Quoten und zahlt Strafe.
Einnahme Autobesitzer: +0€
Einnahme deutscher Staat: +515€
Einnahme Dienstleister: +0€
Kosten Mineralölunternehmen: –515€

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Honorare bis 400 € im Jahr oder so sind steuerfrei → mal sehen ob man das unter diese Kategorie fassen kann, da muss mein Zahlendreher mal prüfen, … .

Ganz ehrlich: ich würde einfach möglichst teuer verkaufen und es drauf ankommen lassen, ob und wie das ganze besteuert wird.

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Das wird nicht angegeben und fertig

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Na, ich hoffe doch: jeder. Ist auch kein Honorar, sondern ein Verkaufserlös. Aber von den Einzelheiten hab ich keine Ahnung. Mein Punkt war ein anderer: Gesamteinnahmen von 600 EURO sind besser als 300 EURO, unabhängig davon, wer sie bekommt.