Soeben ist die v1.32.0 erschienen:
Wie immer gibt es viele Verbesserungen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Verbesserung der Funktionsqualität und der Standardisierung aller Dashboards. Viel Spaß damit.
Soeben ist die v1.32.0 erschienen:
Wie immer gibt es viele Verbesserungen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Verbesserung der Funktionsqualität und der Standardisierung aller Dashboards. Viel Spaß damit.
Hat jemand außer mir ein Problem mit Fahrten, die entweder unvollständig oder gar nicht geloggt werden? Mein Teslamate läuft über den Proxy von myteslamate.com, mit dem gleichen Token sehe ich in der Instanz von Teslamate bei denen alle Fahrten, in meiner lokalen Instanz fehlt entweder der Anfang oder bei kurzen Fahrten die gesamte Fahrt.
Mein nebenher mitlaufendes Teslamate tracked ca. 25% der gefahrenden Kilometer nicht. Bei tessie.com ist alles komplett.

Vielleicht ist es dieser Parameter: POLLING_DRIVING_INTERVAL=300. Ich habe statt 5 Minuten hier mal eine Minute, also POLLING_DRIVING_INTERVAL=60 eingetragen. Mal sehen, ob das hilft.
Edit: ist schon mal besser als vorher, jetzt fehlen nur ein paar 100 Meter. Ich geh noch mal auf 30 runter.
Und das POLLING_MINIMUM_INTERVAL habe ich auch auf 30 gesetzt.
Kann ich von meiner Seite nicht bestätigen oder von Ähnlichem berichten.
Seit dem ich Teslamate am laufen habe, sind leidiglich 112km lost von über 15tkm.
Vermutlich ist hier ausschlaggebend, wie Teslamate an die Daten kommt. Bei meinem Model 3 vorher hatte ich in 5 Jahren keine Probleme, da hatte ich allerdings noch die alte API verwendet. Mein Model Y ist in der alten API nicht aufgetaucht, daher verwende ich hier die Fleet API mit myteslamate als Proxy.
Nichts bekannt.

Inzwischen bei >40.000 km fehlen knapp 300 km, weil mein Pi 3 mal ausgefallen war und einmal die API down war, an TeslaMate lag es nie.
Dann weißt du ja, dass es an deiner Instanz liegt (und nicht an TeslaMate). Durch Streaming API kann es dazu kommen, dass TeslaMate darauf wartet, dass dein Wagen schläft bei einem kurzen Stopp und dann nicht den neuen Fahrtbeginn mitbekommt. Ist es Trade Off, der in den meisten Fällen passt, aber nicht immer. Weiter oben gab es dazu mal Diskussion zum Kindergartenstopp, dort hat das automatisierte beendend des Schürfversuches zu 100 % das Problem behoben.
Dann scheinst du die Fleet API zu nutzen, mit der erstens die Auflösung so schlecht ist, dass immer zig 100 km fehlen werden, technisch bedingt und zweitens weißt du sicher was der Hinweis „Important: Do not alter this setting unless you are certain of the implications.“ in der Doku dazu bedeutet und weißt auch, dass es daher nicht sinnvoll ist den Parameter zu ändern noch sonst wie herumzuspielen noch irgendwo irgendwelche wirren Kombinationen zu posten.
Danke für Deine Antwort, allerdings würde ich Dich bitten, Deine Wortwahl noch mal zu überdenken, es sei denn, Du möchtest den Fokus auf gegenseitige Vorhaltungen statt auf Problemlösung lenken.
Bei mir sind von 150km insgesamt 25 nicht aufgezeichnet worden, darunter eine Fahrt, bei der die ersten 14km fehlen und eine von 5,1km und 15 Minuten Dauer, die überhaupt nicht aufgezeichnet wurde.
Leider fällt bei mir die Option raus, die Customer API zu nutzen, da da mein Tesla überhaupt nicht auftaucht. Parallel habe ich Teslafi und Tronity laufen, bei beiden werden die Fahrten akkurat und komplett aufgezeichnet. Ich habe schon ein mal die Daten komplett gelöscht und einen neuen Import aus Teslafi gemacht. Dafür muss man allerdings mittlerweile den Inhalt der Spalte Vehicle ID komplett durch eine 1 (oder was auch immer die ID sein soll) ersetzen und zusätzlich den Inhalt der Spalte Battery_level durch den der Spalte usable_battery_level ersetzen (oder die gesamte Spalte Battery_level von float in integer umwandeln). Bei mir als Mac-User muss dann noch das Trennzeichen der CSV von ; auf , gesetzt werden, aber das ist zum Glück ein einziger Befehl in vi vor dem Import (vielleicht hilft das dem einen oder anderem).
Auffällig ist, dass immer der Anfang der Hinfahrt fehlt, allerdings steht mein Tesla in einem Carport und ich fahre rückwärts raus, sodass schon eine Minute vergeht, bevor die Fahrt überhaupt losgeht. Es geht hier also nicht um einen Stopp während der Fahrt. Tunein funktioniert von Anfang an und wie gesagt, die beiden anderen Programme zeichnen ab Abfahrt auf, sodass Verbindungsprobleme wohl auch nicht die Ursache sein können.
Wäre es eine Option, die Fahrt immer da beginnen zu lassen, wo die letzte aufgehört hat? Das würde zumindest einen Teil des Problems lösen.
Edit: Die Ursache war laut myteslamate, dass sowohl meine lokale Instanz als auch die bei myteslamate über das gleiche Token verbunden waren. Das habe ich jetzt getrennt, damit sollte das Problem Geschichte sein. Bei myteslamate war der Zugang anfangs auch nicht möglich, genauso wie bei meiner lokalen Instanz und ich habe leider unbedarft einfach die Umgebungsvariablen für die Docker-Umgebung weitergegeben. Das funktioniert so leider nicht.
Nachtrag: Nachdem ich mich tagelang mit Imports und der Tesla Fleet API beschäftigt habe, habe ich heute zufällig bei meiner zweiten HomeAssistant-Instanz noch mal die Customer API verwendet und siehe da, mein Model Y taucht jetzt dann doch auf. Daraufhin habe ich Teslamate mit neu erzeugten Import-Daten aus Teslafi noch mal neu aufgesetzt, Access- und Refreshtoken angegeben und siehe da, Teslamate funktioniert wie vorher bei meinem Model 3.
Gibt es TeslaMate seitig schon einen Plan, wie man auf die neue Fleet Telemetry umstellen möchte? Aus meiner Sicht liegt es auf der Hand, dass Tesla (sie wollen ja offensichtlich Geld verdienen) der Owner-API den Saft abdrehen wird. Das Polling von vehicle data fällt ja komplett raus, weil viiiieeeeel zu teuer.
Die Owners API funktioniert ja erst einmal weiter (incl. Streaming).
Fleet API ist alternativ bereits verfügbar, allerdings mit diversen Nachteilen (siehe Docs).
Fleet Telemetry:
Wenn ich es richtig verstehe bräuchte man einen selbst gehosteten und aus dem Internet erreichbaren Telemetry Server der die Streaming Daten vom Tesla direkt in Empfang nimmt.
Pricing müsste man mal durch rechnen, evtl. kommt man mit dem 10$ Discount hin.
Wobei mir nicht ganz klar ist wieso die Signals Geld kosten wenn die vom Tesla direkt zu mir nach Hause gestrandet werden…
Mit dem Pricing und 5 Signals alle 250ms (so wie jetzt via Streaming API) wird das aber teuer…
https://developer.tesla.com/docs/fleet-api/fleet-telemetry
Hier die passende Diskussion bei GitHub: Your opinion on the Fleet API pricing? · teslamate-org/teslamate · Discussion #4408 · GitHub
Naive Frage, auch mangels ausreichend Knowhow:
Mein Teslamate sendet einige Echtzeit-Daten (SoC, Ladeleistung usw) via MQTT an meinen SmartHome-Server (FHEM), was dort rein zur visualisierung auf einem 15" Dashboard zuhause dient und funktioniert.
Neuerdings kann ich bei meiner Firma laden, was ich in Teslamate als Geofence hinterlegt habe und wo mir im Dashboard „Charges“ auch jeder Ladevorgang als Datensatz perfekt dargestellt wird, super.
Gern würde ich mir ein kleines Chart in meiner SmartHome Umgebung bauen, welches z.B. die monatlichen Ladevolumen grafisch darstellt. Doch dazu brauche ich dort die Daten, wenigstens 1x monatlich die Gesamtsumme der geladenen kWh am GeoFence „XY“. Den zeitlichen Abruf könnte ich darstellen, aber ein geeignetes MQTT-Topic gibts natürlich nicht.
Könnte ich das realisieren? Lässt sich da etwas bauen?
Je nachdem wie tief du technisch eintauchen möchtest und daran interessiert bist etwas zu „basteln“ würde ich das persönlich so lösen:
Über MQTT könnte das gehen indem du dir die Topics teslamate/cars/$car_id/geofence und teslamate/cars/$car_id/charge_energy_added näher anschaust. Wenn du es in FHEM hinbekommst eine Art Trigger zu setzen, der bei „XY“ als Wert im Topic teslamate/cars/$car_id/geofence auslöst und bei Änderung ebenfalls auslöst. Gleichzeitig musst du prüfen ob sich teslamate/cars/$car_id/charge_energy_added geändert hat (das prüft ob du in der Firma warst und geladen hast). Wenn beide Bedingungen erfüllt sind musst du den Wert von charge_energy_added irgendwie speichern.
Erheblich schneller könntest du ans Ziel kommen indem du entweder FHEM eine SQL-Abfrage gegen die Datenbank hinter Teslamate machen lässt (dazu musst du den Datenbankport aber für extern öffnen). Alternativ könntest du dir auch in Grafana ein Panel erstellen und dieses als IFrame bei FHEM einbinden. Du lässt also Grafana das Query ausführen und „zeichnen“ und zeigst im FHEM die Ausgabe von Grafana an.
Hier mal Beispielhaft ein Panel, das die geladenen kwh der letzten 30 Tage am Geofence mit der ID 1 anzeigt:
Hah! Ich hatte das MQTT Topic „geofence“ in der Doku schlicht nicht gesehen. Ja cool, damit dürfte ich in FHEM klarkommen und dort was bauen.
Das Topic ist aber unzuverlässig, da steht häufig nichts drin, oder was altes drin… Konnte das Problem aber nicht genau eingrenzen.
Hallo, ich habe seit 2 Monaten teslamate auf einem Raspberry laufen und möchte nun ganz gern das update machen!
Nun habe ich mich belesen und soll ja vorher ein Update machen was durchaus Sinn macht. Aber werden bei einem Update die Daten gelöscht?
Leider habe ich Probleme das update zu erstellen, vermutlich weil ich die datei docker compose.yml nicht habe? Siehe bild und bitte um Hilfestellung
Um dir zu helfen fehlen ein paar Infos. Docker Compose kannst du für das Backup nur nutzen falls du auch Teslamate mit Docker installiert hast und dann müsstest du allerdings auch wissen wo docker-compose.yml liegen würde. Vielleicht könntest du die Anleitung teilen, die du benutzt hast. Falls du nicht Docker nutzt dann musst du das Dumpfile direkt mit den Datenbankbefehlen erzeugen und nach dem Update wieder einpflegen.
Bitte richte dir zunächst ein regelmäßiges Backup ein, was die Daten unabhängig vom Raspi speichert!
Strategien dazu findest du neben der Doku bei TeslaMate auch hier in Thread.
Danach kannst du gefahrlos alles probieren.
Ich denke, ich habe Docker über das get docker.sh Script installiert. Die genaue anleitung finde ich nicht mehr. Ich habe jetzt ein Backup von der sd karte gemacht.
Ich kann jedoch weder das Update über docker compose up installieren, noch die Datenbank sichern. Zumindest nicht mit meinem wissen.
Vielleicht wäre eine andere Lösung als ein selbst gehostetes TeslaMate für dich besser?
Neben Docker musst du ja wenigstens Teslamate aufgesetzt haben. Auf der gleichen Site findet man die Infos zum Backup.
Nimm diese Suche und du wirst dutzendweise (ergänzende) Infos zum Backup von TeslaMate finden:
https://tff-forum.de/search?context=topic&context_id=84179&q=backup&skip_context=false
Nimm es nicht persönlich, aber wer sich dafür entscheidet, TeslaMate bei sich selbst zu hosten, sollte sich im klaren darüber sein, dass auch der Pflegeaufwand bei einem selbst hängen bleibt. Dafür muss man sich wenigstens grundlegend mit dem System auseinandersetzen.
Dazu könnte gehören, dass man seine Schritte dokumentiert, und ebenso, dass man Vorkehrungen dafür trifft, wie einem Datenverlust vorgebeugt werden kann.
Hier wird dir keiner dein System betreuen, sondern nur Hilfe zur Selbsthilfe geben können. Deine Fragen sind aber schon sehr oft beantwortet worden, entweder in der Doku oder hier im Thread.
Darum noch mal die Frage vom Anfang:
Ich gebe dir vollkommen recht. Ich sage mal so, Docker und so ist für mich neu. Ich erweitere gerne meinen Horizont und lerne dazu, ich möchte nicht das mir jemand mein Teslamate betreut. Das will ich schön alleine machen!
Ich komme nur im Moment nicht weiter, weil ich die Befehle nicht funktionieren für das Backup. Anscheinend habe ich bei der Einrichtung etwas anders gemacht.
Ich habe Docker auf die SD Karte installiert und teslamate dann über putty. Ich musste keine Datei yml auf die SD packen.
Ich habe zu Hause ein recht großes Homeassistant am Laufen und mich da rein gearbeitet, klar das macht viel Arbeit und bedeutet einige Stunden belesen, aber dazu bin ich auch gerne bei Teslamate bereit.
Wenn ich jetzt die Daten sichern könnte in eine Backup Datei, dann konnte ich es ja noch mal neu installieren oder aufsetzten. Aber daran hapert es gerade, die Daten der letzten 3 Monate zu sichern!