Teslalogger mit Raspberry Pi & MySql & Grafana & OSM (Teil 3)

Ich glaube fast das die Diskstation oder Rackstation welche älter sind und nicht per default den Container Manager haben da nicht voll kompatibel sind.
Dann kann es Glück sein wenn es händisch funktioniert.

Deine hat ja nicht offiziell den Container Manager zum installieren.

Aber nur eine Vermutung, habe keine andere als meine RS820 zum testen. Bei einer RS818 geht es auch (die ist in der Arbeit vorhanden).

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Welches PHP braucht den TL! 7.3?

Aktuell noch 7.3

PHP um einen Docker Container zu starten? Ich dachte immer, wenn die CPU Arch passt, kann ich im Container quasi installieren, was ich will?

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PHP um TL Webapplikation (also z.B. Admin-Panel) zu starten.
Du kannst mit der Apache Versionen im Docker-File zu spielen, evtl. hast du noch glück:

Ja aber was hat der Host damit zu tun, welches PHP im Container läuft?

Entweder stehe ich gerade auf dem Schlauch oder habe das Konzept Docker noch nicht verstanden.

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Perfekt .Alles gut geklappt.

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Yep, könnte daran liegen. Schade. Muss ich mir etwas anderes suchen…
Die Synology deswegen zu ersetzen macht keinen Sinn…

Thin Client S920, kosten mittlerweile unter 25 Euro, verbrauchen ganz wenig und können mehr als RasPis

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Danke für die Zusatzinfo – du verwendest also Synology DSM 7.2, betreibst dort einen Teslalogger-Container, und bekommst im Container-Manager die Fehlermeldung:

[:crit] [pid 1:tid 1] (38)Function not implemented: AH00141: Could not initialize random number generator

Diese Meldung kommt von Apache im Container und deutet darauf hin, dass er keinen Zugriff auf /dev/urandom hat oder der Systemaufruf getrandom() nicht unterstützt wird – ein bekanntes Problem bei bestimmten Kombinationen aus Container-Umgebung und glibc auf Synology NAS .

Das meint ChatGPT die Lösungen gehen allerdings nicht.

keinen Zugriff auf /dev/urandom hat oder der Systemaufruf getrandom() nicht unterstützt wird

Sagt das jemandem was?

Hallo zusammen,

ich bin ebenfalls auf NET8 umgestiegen. Soweit läuft alles ganz gut, und nach anfänglichen Problemen auf der Einstellungsseite scheint jetzt alles zu funktionieren.

Was ich jedoch nicht mehr finde, ist die Struktur des Dashboards bzw. eine ini-Datei für das Wetter. Die in der Fehlermeldung angegebene Struktur finde ich nicht:

*No wallpapers found in \TeslaLogger\www\admin\wallpapers\1*

Habe den Ordner mit MC und per Mkdir erstellt beides hat nicht geholfen

Außerdem habe ich noch eine Frage zum Rechnungsordner: Die Abrechnungen, die mit „Freikilometern dank THG-Quote“ erstellt wurden, finde ich dort nicht.

Viele Grüße aus Köln
Michael

Bei Docker werden Teile des Hosts mit den Containern geshared, z.B. Kernel(-teile) oder das sysfs. Im Gengensatz zu einer VM, wo alles in der VM unabhängig vom Host ist.

Prinzipiell hast Du also Recht: dem Host kann es egal sein, welche PHP Version im Container Image verwendet wird, aber wenn die PHP Version etwas vom Kernel braucht (z.B. einen „guten“ Zufallsgenerator für TLS), dass der Hostkernel nicht bietet, führt es zu Problemen.

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Ja genau so hatte ich auch verstanden. Und das Problem mit Synology ist, dass gewisse Modelle offenbar dauerhaft einen alten Linux Kernel nutzen und nicht aktualisiert werden können.

Ich habe jetzt mal zum speziellen Problem von /dev/urandom gegoogelt und es ist wohl ein seit 2021 bekanntes Problem mit Kernel <3.17 auf dem Host und neueren Apache2 Versionen im Container. Die „Lösung“ ist, dass es eben so ist und von Debian als Abhängigkeit dokumentiert wird.

Hintergrund der Probleme mit Teslalogger-net8 ist, dass dort jetzt ein neuerer Apache (php:8.2-apache-bookworm) mit neuerem PHP eingesetzt wird. Der neue Apache im Docker hat aber wie gesagt nur mit der Kernel Version von DSM ein Problem und die PHP Version im DSM ist irrelevant.

Was ist die Lösung? Etwa bei Nextcloud helfen sich die User gegenseitig mit einem Downgrade des PHP Apache Images und Custom Docker Images:

@bassmaster könnte ein extra Image mit php:8.2-apache-buster statt php:8.2-apache-bookworm speziell für Synology mit altem Kernel bauen. Aber das nutzt dann eben auf Ewigkeiten einen alten, höchstwahrscheinlich unsicheren Webserver.

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Ehrlich gesagt wäre ich dagegen (auch wenn ich nicht entschiede).
Wir supporten eh schon zu viele Möglichkeiten…
Wir müssten dann jedes mal testen, dass bei der uralten (und wahrscheinlich unsicherer Version) immer noch alles läuft.

Ich formuliere es mal anders:
Falls jemand es schafft im DSM eine Docker Umgebung einzurichten und Docker-Compose zum laufen zu bringen, schafft auch selbst die Version anzupassen :wink:

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Nicht wirklich, nach Stunden gebastelt Beweise ich das Gegenteil deiner These🤣

Habe 2 Optionen:

  1. zurück zu Tronity
  2. Raspberry kaufen

Wäre dieser hier mit 8GB Ram genügend?
Wie gross muss die Micro SD Karte sein?

Kenne Raspberry nur von meinem Müesli😁

wie ist das bei den Images jetzt?
wenn ich ein „docker compose pull“ mache, zieht er bei mir grad einige images erneut.
dürften durch ein TL internes Update aber schon aktualisiert worden sein oder wurden wirklich Images gepusht? (1.63.7.2 hab ich aber eigentlich ja eh schon laufen)
die aktuell unbenutzten hat er grad geholt, hab aber noch nicht neu gestartet.

ich nehme an ein pullen ist auch nicht mehr nötig, weil das integerierte Update alles übernimmt und auch die neuen Images holt (Watchtower)

Ähm, eins kann ich sagen, auf dem RasPi 4 mit 2GB läuft TL wie eine Rakete :slight_smile:
8GB ist echt zu viel, die frage ist dann wieder wie du installieren willst. Wieder mit Docker? da bin ich bin ich beim RasPi raus.

Wenn du einen richtigen Image von @bassmaster für RasPi bekommst und direkt installierst (die einfachste Möglichkeit die einfach ohne Gebastel läuft), dann müsste man schauen ob er für 5er RasPi schon einen Image hat. Für 4er definitiv.
TL läuft sogar auf dem 3er RasPi, denn würde ich aber neu nicht mehr kaufen, außer man bekommt ihn sehr günstig gebraucht.
Ansonsten (nutze ich selbst für Proxmox): Fujitsu Thin Client S920 oder ähnliche. Die gibt es sehr günstig bei iBäääh. Haben gleiche Power wie RasPis, ähnlich niedrigen Stromverbrauch und sind „richtige“ PCs. Da kann man mit Docker usw. gut arbeiten. Aber wieder „Gebastel“

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Alternativ geht die Docker-Anleitung für Raspberry PI 4 und 5.
Das klappt ganz gut, ich hätte auch ein Installationsskript (hab aufgrund von Tests mal eine Zeit den TeslaLogger am Tag 20-30x deinstalliert und installiert inklusive Docker), bei dem er Docker installiert, sowie direkt anschließend den TeslaLogger.

Nur falls du auf ihn zugreifen willst, bräuchtest du dann noch Samba oder ähnliches. (Also auf die Dateien bzw Backups).

Den Raspberry PI5 kann man auch mit SSD/HD betreiben, was der Datensicherheit gut tut, dann brauchst du aber ein M2-PCI-E-Karte.

Plus eine Hülle, wenn du es ohne laufenden Lüfter willst, hab ich Empfehlungen, wenn es dir egal ist, dann kannst du jede Kaufen oder wenn du nur den Teslalogger laufen lässt, kann man ihn auch ohne Hülle irgendwo hinlegen. Dann wird der 5er aber warm (50-60°C) und taktet sich bei Belastung etwas runter.

Wie @Eugenius sagt wärst du mit den ThinClients S920 auch gut beraten. Das Skript für den Docker/TeslaLogger würde dort auch funktionieren, sobald du ein x-beliebiges Linux (vorzugsweise Debian) drauf hast. Sonst müsste man die Commands anpassen.

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Das wäre wohl die einfachste Option. Möchte so wenig wie möglich basteln. Könnte ich mein TL Backup wieder auf den Raspberry zurückspielen? Am meisten schmerzt mich der Verlust der alten Daten.

Backup ist systemunabhängig, also ja, Backup von Docker zum RasPi oder auch umgekehrt ist kein Problem.

https://teslalogger.de:8808/produkt/teslalogger-raspberry-pi4-download-image/

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