Tesla Vision vs. Radar

Zulässig im Sinne des Kaufvertrags, darüber kann man schon mal reden.

Kann ich einfach nur empfehlen die US Foren zu lesen, da findet Tesla Vision nicht so viele Freunde.

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Genauso geht es mir auch. Ich freue mich auch auf Vision und erwarte dass damit viel mehr und bessere (Sicherheits-)Funktionen als mit einem ollen Radar möglich sind, selbst wenn die eine Reflektionsfunktion, die unter dem Auto durch schaut, wegfällt. Im Gegenzug kann ich mir viel mehr Situationen vorstellen, die mit Vision besser erkannt werden könnten. Schaut nur mal zurück was die FSD-Entwicklung durch Vision-only für einen Sprung gemacht hat.

Ich finde es großartig, dass mein Auto trotz verbautem Radar weiterentwickelt wird und an neuen Funktion teilhaben kann.

Wer ein Auto haben will das sich nach dem Kauf nicht mehr verändert ist falsch bei Tesla. Der sollte lieber etwas anderes kaufen, wo es höchstens einmal in Jahr für viel Geld ne CD mit neuen Karten fürs Navi zu kaufen gibt. :wink:

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Auch das gehört bei Tesla dazu, dass Funktionen ein paar Update-Runden drehen müssen bis es rund läuft. Wenn ich beispielsweise an den Zustand des Regensensors in 2020 denke… kein Vergleich zu heute. Auch der ist übrigens Vision-Only und war damals eher No-Wischen :laughing:

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Gähn… das sind die gleichen Comments wie schon beim UI Wechsel. Und es ist schön, wenn man sich über Verschlechterungen freuen kann, aber mich langweilt das, weshalb ich jetzt hier aus der Diskussion aussteig’ und schafen geh’. Ich hab’ das erste Mal Updates ausgesetzt und schalte es erst wieder an, wenn die Mehrheit der Nutzer durchweg positiv vom neuen „Tesla-Vision“ berichtet. Bis dahin freue ich mich an meinem AP bei 150, AP bei Starkregen und Nacht, schlechter Sicht und Nebel und so weiter. Gute Nacht!

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Das ist leider wohl etwas das sich auch mit Vision nicht ändern wird. Also, dass der AP absolut unbrauchbar in diesen Situationen ist, ständig Kamera blockiert/geblendet Meldung etc. Autopilot entweder ,eingeschränkt‘‘ und/oder schaltet sich dann aus heiterem Himmel von selbst aus. Und das ist nicht mal bei den oben genannten Situation, sondern auch bei scheinender Sonne Mittags und tief stehender Sonne Abends, 99% Kurven. Jeder der in Spanien mit seinem Tesla unterwegs war, weiß, der AP geht nur wenn es bewölkt ist oder nach Sonnenuntergang ist.

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Das ist mir in Spanien bisher nicht aufgefallen.

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Erste Fahrt zeigt schonmal keine Verschlechterung, die Reaktionen auf den vorraus fahrenden Verkehr sind etwas empfindlicher als mit Radar, das spürt man.

Mit den Releasenotes stimmt irgendwas nicht. Ich hab es gestern vorm Update nochmal ausprobiert: Mit 2022.20.8 war definitv noch das Radar in Verwendung (Einstellung Abstand minimum „1“). Erst heute mit 2022.24.6 war dann nur noch „2“ möglich, die Änderung taucht in den Releasenotes aber unter der 2022.20.8 und nicht in der 2022.24.6 auf.

Der Fernlichtassistent wird jetzt übrigens auch zwingend mit dem AP aktiviert.

Das liegt daran, dass das Vision Update mit 20.9 ausgeliefert wird. Da du die 24.6 bekommst ist dort die 20.9 inkludiert. In der 24.5 war die 20.9 wohl noch nicht enthalten.

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Kannst den Assistent aber über den Hebel ausschalten. Musst du halt bei jeder AP Aktivierung machen

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Das Verhalten kann durchaus im Zusammenhang mit dem Radar zustande kommen. Wenn das Auto vor dir am Beschleunigen ist und du noch am stehen bist, dann kommen da zwangsweise nicht die besten Werte bei rum. Das Verhalten kann sich daher mit Vision Only durchaus ändern.

Warum nicht? Ist doch Quatsch.

Ich glaube eher dass die Entfernung bei Vision only nicht so genau bestimmt werden kann und deshalb über die springenden Werte mehr Glättung gelegt wird (plus der höhere Mindestabstand - wäre sonst ja auch unnötig).

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Genau das. Die ganzen Einschränkungen bei Tesla Vision zeigen die Schwachstellen des Systems. Das angeblich „smoothe“ Fahrverhalten bei Vision ist eher eine Frage, wie man mit den Daten generell umgeht und sie in Bewegung übersetzt.

Aktuelle Einschränkungen mit Tesla Vision sind, wenn ich es richtig verstehe:

  • maximale Geschwindigkeit 140 statt 150
  • minimale Distanz zum vorausfahrenden Wagen 2 Wagenlängen statt einer
  • Funktioniert nur bedingt bei Starkregen und Nebel
  • Fernlichtassistent wird immer aktiviert, wenn AP aktiviert wird
  • Scheibenwischersutomatik wird immer aktiviert, wenn AP aktiviert wird

gerade die letzten beiden Punkte sind doch wirklich peinlich, 2 Funktionen, die ich nie nutze, weil sie nicht vernünftig laufen müsste ich jetzt immer wieder ausschalten, sobald ich den AP aktiviere (falls das überhaupt möglich ist) das ist doch der Wahnsinn

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Naja, wie man mit den Daten umgeht ist egal bei welcher Sensorart entscheidend. Wenn dir das Radar im Winkel von -25° und 50m ein Objekt meldet, dann musst du doch auch erst mal wissen, interessiert mich das überhaupt? Datenumgang ist immer das Thema wenn man etwas programmiert. Wie man mit Inputs umgeht, wie man die gewichtet und was man daraus folgert und letztlich, welche Befehle setze ich mit den Daten um.

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Wie gesagt bei mir nicht….er fährt entspannt an, bremst locker und lässt Abstand.
Piepst auch nicht wenn man eine Rettungsgasse bildet und recht weit an den Rand fährt….

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Ich habe das Update noch nicht und ich habe auch keine theoretische Meinung zu Vision Only, aber gerade die beiden Punkte finde ich nur logisch: wenn der AP nur noch über Kameras läuft, müssen diese ja genug sehen können und dürfen nicht durch Dunkelheit und/oder Regen auf der Scheibe eingeschränkt werden. Wichtig ist natürlich, dass beides vernünftig funktioniert :man_shrugging:

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Ja natürlich ist das der Grund. Technisch gesehen ist das aber eben ein Rückschritt, wenn der Wagen nen Scheinwerfer und nen Scheibenwischer braucht um intelligent zu fahren.

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Stimmt definitiv nicht, letzte Woche probiert, im Starkregen problemlos gefahren

  • Scheibenwischersutomatik wird immer aktiviert, wenn AP aktiviert wird*

Merkt man aber nicht….

Brauchte er auch mit Radar schon. Oder wie soll der Wagen die Spur halten, wenn er die nicht sehen kann?

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Laut den Aussagen von Karpathy im letzten Jahr ist es genau anders herum. Das native Signal aus der Kamera / NN ist glätter und genauer, ohne dass eine Glättung darüber gelegt wurde. (Hier noch mal der Link zum nachhören.) Das Radar dagegen hat scheinbar situationsabhängig das Problem, dass es das verfolgte Objekt wiederholt verliert und wiederfindet oder sogar verwechselt (bspw. eine Brücke für ein stehendes Hindernis hält) und dadurch starke Schwankungen im Signal aufweist.

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