Das bezweifele ich stark, aber war ja ironisch gemeint von Dir ![]()
Quatsch. Es werden wenn überhaupt nur ganz wenige wegen der fehlenden USS stornieren! Die große Mehrheit wird sagen: geil. Ich bin sowieso der perfekte Autofahrer! Das ist Fortschritt durch Technik! Ich darf dabei sein! Hail Elon! Wann wird ABS, ESP, etc endlich abgeschaltet? Amen.
Und die wenigen, die sich beschweren, die bekommen dann als Kompensation FSD freigeschaltet…immerhin ein Gegenwert monetär von 15.000 $
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/Ironie off.
Sagte ich schon, dass mein Y noch USS hat?
Ich bin halt zu dumm zum oldschool Einparken…und halblind ebenfalls
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Wie liest man hier immer so oft: die Kameras sehen doch viel besser als wir. ![]()
Wart’s mal ab, in zwei Wochen ist das von Tesla perfekt gelöst inklusive 3D 360 Grad view. Selbst dann wenn mal ein oder zwei Kameras nix mehr sehen. Und das bekommen dann nur die Fahrzeuge ohne USS. Gratis dazu auch noch Matrix Licht und perfekte Wischerautomatik.
Ein Trauerspiel ist es. Gefühl wird auf den Kunden momentan bei Tesla nur noch geschissen. Sorry. Wie kann man sowas weglassen
Hört doch bitte mal alle auf Euch gegenseitig immer als irgendwas zu bezeichnen. Oder so ironisch und überspitzt die jeweils andere Seite in dieser Diskussion in eine Ecke zu stellen. Das bringt doch nichts. Und es ist vermutlich auch nicht pauschalisierbar, ob man jetzt Tesla-Fan-Boy oder Bundesbedenkenträger ist je nachdem wie man zu der Problematik mit der USS jetzt denkt.
Ich werde leider höchstwahrscheinlich ein Y ohne USS bekommen. Stornieren werde ich den aber dennoch nicht, weil ich einfach keine Alternative habe. Und da mache ich Elon/Tesla jetzt auch keinen Vorwurf, ärgere mich aber natürlich und muss schauen, was sich im Nachhinein noch machen lässt…
Glücklich bin ich auf jeden Fall deswegen nicht. Als ich mein Fahrzeug im März bestellt hatte, war - meine ich - auch der Radar noch theoretisch an Bord. Zumindest war mir zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass der gestrichen wird (oder wurde). Ich hatte ein Fahrzeug mit Radar und USS probegefahren (2x) und habe mir etliche andere Fahrzeuge anderer Hersteller angesehen. Nach langem Hin und Her war (für ein Elektroauto) meiner Meinung nach vom Preis und Angebot (Reichweite, Platz, Ausstattung) einfach nichts vergleichbares da und im Prinzip hat mich das Konzept der OTA Verbesserung der Software (was so in der Form noch kein Hersteller in dem Umfang anbietet) auch für Tesla entscheiden lassen. Denn das Auto, was man bei anderen Herstellern kauft ist meist so bis zur Schrottreife des Autos.
Bei Tesla ist die Option auf eine Verbesserung vorhanden (z.B. auch FSD). Das empfinde ich als Vorteil. Laut einigen Berichten scheint der AP ohne Radar besser zu funktionieren als der mit (außer die Beschränkung der Geschwindigkeit). Daher besteht eine gewisse Hoffnung, dass auch die kamerabasierte Einparkhilfe gewisses Potential hat (das mit dem toten Winkel vor dem Auto beim Ausparken macht micht auch stutzig, beim Einparken ist evtl. eine Berechnung durch Vorgänger-Bilder möglich).
Bei meinem derzeitigen ID.4 (Langzeitmiete) ist das Einparken über Kameras auf jeden Fall besser als mit den USS die ständig wegen jedem Mist piepsen. Von daher könnte ich mir das kamerabasiert vorstellen - bis auf eben die schon oft erwähnte fehlende Front-Kamera.
So. Langer Rede kurzer Sinn. Wie stehe ich denn dazu: ich schrieb ja schon, ich bin nicht glücklich. Zumal es eben noch keinen Ersatz gibt und unklar ist, wie der Ersatz aussehen wird. Aber: das Hinterfragen von Dingen halte ich grundsätzlich nicht für falsch. Nur so gibt es Fortschritt. Und man braucht jetzt auch keine Pseudoargumente bringen, dass man dann ja auch die Gurte weglassen könnte (zumindest zur Zeit nicht - wer erinnert sich noch an „Demolition Man“?).
Ich gehöre auch zu denen, die ohne USS einparken gelernt haben, mag die aber grundsätzlich eigentlich schon, denke aber auch, dass ich ohne die mit dem Y klarkommen werde.
Also kommt doch bitte alle mal ein bisschen runter und lasst uns nochmal sachlich diskutieren, was vielleicht die Vorteile der neuen Lösung sein könnten und was wirklich der „unique selling point“ der USS ist. Vielleicht hat Elon/Tesla recht, vielleicht nicht. Ärgerlich, dass wir jetzt gerade in der Situation sind, wo man es nicht wirklich weiß. Entweder wir sind bei der neuen Technik ganz vorne mit dabei oder wir gucken in 1-2 Jahren in die Röhre.
Danke für die Info. Ich hatte erst einmal eine unnötige Notbremsung bis zum Stillstand (von 20 auf 0) auf der Autobahn. Aber das waren völlig unabhängig vom Autopiloten.
VW hat damals tatsächlich zu Beginn blaue LED genutzt…bis irgendwann ein (man munkelt, ob es stimmt?) Azubi auf die Idee kam ne blaue Kappe über das normale leuchtmittel zu stülpen.
Ja es mag stimmen das man immer noch einen blindspot mit Kamera hat, aber das ist dann ja nicht anders als mit den USS heute, die haben auch einen blindspot.
Selbst erlebt beim rückwärts einparken ![]()
Also von daher, ich kann damit leben.
Habt euch lieb!
Was ist bei dir eng?
Die Parklücke hat Hinten ca. 5cm und Vorne 20-30cm „Luft“. Durch die Kamera Hinten kann ich auf den Millimeter genau fahren, Vorne mehr so nach gutdünken.
Die Ultraschall Sensoren bringen mir da eigentlich nichts. Dadurch das die Nase vom Tesla Vorne schön tief sitzt hat man einen guten Überblick. Aber trotzdem steht einem nur das Schätzeisen zur Verfügung. Eine Lösung mit der Kamera bringt mir da mehr als USS.
P.S. Die Lücke geht auch noch kleiner ![]()
Nur der Vollständigkeit halber: Dies ist ein Vorgehen welches Tesla in der Vergangenheit schon oft angewandt hat - mit deutlich weniger Tumult. Ist auch generell ein typisches Phänomen bei Silicon Valley Firmen - erst verkaufen, Features dann per Update nachreichen.
Beispiel: Wir haben unser Model S 2014 mit Autopilot gekauft. Der war aber bei Auslieferung nicht verfügbar bis zum Update 7.0 Ende 2015. Tesla Software-Update - AUTO BILD
Oder als Tesla auf HW2 umgestellt hat, dauerte es bis zum 8.1 Update bis alle Features wieder da waren - davor ging der Autopilot nur bis 90km/h: TechCrunch is part of the Yahoo family of brands
Kann den Ärger über fehlende Features verstehen. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Features letztlich immer wiedergekommen sind. Und damals war der Aufschrei nicht so groß wie jetzt. Ob das daran liegt, dass Tesla nun einfach Mainstream geworden ist? Keine Ahnung.
Ich denke da täuschst du dich in der Einschätzung des Bildmaterials etwas. Der Spiegel bei dem besagten LKW ragt in diesem Fall meiner Ansicht nach kaum über dessen Kotflügel hinaus, folglich wird er auch nicht als herausstehendes Voxel visualisiert. Auch wird der LKW vorne gerade nicht als schmalste Stelle dargestellt, der Kotflügel/Radkasten steht in der Voxelgrafik weiter heraus als der hintere Teil, man erkennt in dem von dir gezoomten Abschnitt einen recht detaillierten, leichten Abfall nach hinten.
Abgesehen davon sind - bezogen auf das Thema hier - Außenspiegel ja aufgrund ihrer Montage-Höhe keine relevanten Hindernisse für eine kamerabasierte Lösung, die die USS ersetzen soll, so weit hoch strahlen die auch nicht ab.
Zum Thema Spiegelung: Ja, kann vermutlich ein Problem sein, wenn man bspw. vor einer spiegelnden Glasfront parkt. Wobei ich davon ausgehe, dass sich das großteils durch die Annäherungsberechnung lösen lässt - mal abwarten.
Die Medien springen auch bereits auf.
Keine Ahnung wie seriös / unseriös Blick.ch ist:
Der Kollege hat ein MY aus Grünheide ohne USS und ohne neue Kameras ![]()
Unten in den Kommentaren kommt er auch zu der Erkenntnis.
https://twitter.com/hsumacher/status/1581833542367318016?s=46&t=4CJSCXNx4kHb4DhrzLUtPA
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass der Totewinkel 1. garnicht so viel größer ist als vorher und 2. garnicht so relevant ist.
Ich kann mich in den 12 Jahren, die ich meinen FS jetzt habe, an keine Situation erinnern, in der es relevant gewesen wäre, was sich in meiner Abwesendheit vor meinem Fahrzeug geändert hat.
Selbst wenn das Auto vor mit plötzlich eine AHK hat, ist das völlig egal, in der Situation müsste ich dann eh rückwärts ausparken. Dass das Auto näher oder ferner steht, erkennt die Kamera.
Hinzu kommt, dass die USS dermaßen viele Schwächen haben, dass es nicht schlimm ist, dass sie wegfallen.
Ich habe mal versucht, anhand eines Bildes aus dem Internet einzuzeihnen, wo die „Totenwinkel“ der USS sind (rot) und wo die USS noch einen Bereich mehr abdecken als die Kameras (grün).
Objekte näher als 30cm können nicht zuverlässig erkannt werden. Je schmäler, desto unzuverlässiger. Bestes Beispiel sind Poller. Da geht die USS dann einfach aus, wenn man davor steht, weil sie rund sind und das Signal eben nicht zurückwerfen.
Ich bin aber dabei - dass jetzt erstmal garnichts geht, ist wirklich unschön.
Wenn ich den Thread so lese könnte man meinen Tesla rollt Änderungen so aus dass optimal viele Posts in Foren produziert werden - wahnsinn ![]()
Sehr gut. Hoffentlich kommen da noch viele weitere.
Das die 3D Blöcke in Fahrtrichtung alle gleich lang sind. Genauigkeit in der Richtung scheint bisher keine Priorität gehabt zu haben.
Schön das du den Beweis, dass deine These nicht stimmt, im selben Beitrag gleich mitlieferst. Gilt im übrigen auch für dem Fahrersitz.
Peter
Kann ich gut nachvollziehen, für manche ist der Wegfall ja auch kein Beinbruch, auch das kann ich verstehen, ich persönlich würde den Wagen auch abnehmen. Es gibt aber Leute, die das Ganze überhaupt nicht in Ordnung finden oder anderweitige Probleme haben und daher auf Einparkhilfen angewiesen sind.
Das wiederum verstehe ich hingegen ganz und gar nicht. Es wäre das Einfachste der Welt gewesen, die Leute mal eben vorab zu informieren. Wenn man jemanden einen Vorwurf machen muss/kann, dann Tesla. Einige „argumentieren“ hier ja sogar, dass Tesla seiner „Informationspflicht“ nachgekommen ist, mit dem versteckten Artikel auf der Seite^^ Als würden Leute alle Nase lang im Teslaarchiv nach Veränderungen suchen. Wie dem auch sei, wenn Leute wegen dieses Verhaltens tatsächlich stornieren, finde ich das klasse, denn sonst lernt so ein Hersteller ja nicht, wenn jeder nur Ja und Amen sagt. Momentan kann es sich Tesla halt erlauben, die Wagen werden wohl trotzdem alle weggehen, liegt halt an der Marktlage. Wenn man solche Sachen nun allerdings auch mit den „normalen“ Kunden abzieht, bei seinen Volumenmodellen, dann könnte das Tesla irgendwann auf die Füße fallen.
Ja, kein Enthusiasmus mehr. PS gegen Geld. Schade.
Falls es wirklich so sein sollte, dass die Lordosenstütze wegen geringer Nutzung abgeschafft wurde, dann vielleicht wegen geringer relativer und nicht absoluter Nutzung- heißt der Beifahrersitz wurde zwar verstellt, nicht aber (oder nur selten) auch die Lordosenstütze.

