Tesla Vision statt Ultraschallsensoren (USS) (Teil 1)

Nein, wir glauben das nicht. Wie wissen das.

Es sind schon Fahrzeuge ausgeliefert, und die haben als Lösung: nichts

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Ohhhh dieses Bild. Da werden Erinnerungen wach :heart::heart::heart:

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Eben Mal realistisch gedacht.

Wir Parken rückwärts ein um zu Laden.

Kommen zurück von hinten da ja der Stecker da ist und Steigen vorne Ein. Heißt weder das Auto noch ich haben vorne etwas gesehen und wir überfahren Nachbars Katze (oder den Roller von Nachbarskind).

Zurücksetzen ist nicht möglich da ja die Säule da steht.

Heißt keine Möglichkeit um vorne was zu sehen.

Daher muss Tesla den blinden Fleck irgendwie abdecken. Anders kommt FSD nie so es mit der Begründung abgelehnt wird.

Die einzige Möglichkeit die ich im Moment sehe wäre das jeder Tesla kauft und die Kamera vom Nachbar Tesla schaut ob bei mir frei ist :wink:

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Ironiemodus AN

Tesla revolutioniert den Automobilbau - again

Austin, Texas, 16. Oktober 2022

Tesla bestätigt nun erstmals Gerüchte, dass Fahrzeuge, die ab November 2022 zur Auslieferung kommen, mit dem neuen, revolutionären Tesla Vision Protect® System ausgestattet sind. Tesla Vision Protect® beinhaltet neben adaptierten Kamerasystemen und verbesserten Autopilot-Funktionen auch Softwareanpassungen der Airbag-Module. Auf diese Weise will Tesla sicherstellen, dass trotz Wegfall der Sicherheitsgurte im Anlassfall die Airbags auf Basis des von der Software errechneten Aufprallszenarios punktuell so ausgelöst werden, dass das Verletzungsrisiko der Insassen minimiert wird.

Der Wegfall der Sicherheitsgurte wurde in der Community positiv aufgenommen, denn endlich entfällt das mühsame Anschnallen für alle im Fahrzeug befindlichen Personen. Tesla registriert bereits vermehrt Anfragen von Bestandskunden, die ihre Fahrzeuge mit Tesla Vision Protect® nachrüsten sowie die Sicherheitsgurte endlich ausbauen möchten.

Vereinzelt äussern sich in den einschlägigen Tesla-Foren Besteller besorgt über die fehlenden Sicherheitsgurte. Diese Ängste wurden jedoch umgehend von der Community mit dem Argument zurückgewiesen, dass man sich in Bus und Bahn sowie auf dem Fahrrad ja auch nicht anschnallt, und dort gibt es nichtmal Airbags.

Tesla Vision Protect® steht aktuell noch nicht zur Verfügung, soll aber gemäss Tesla Chef Elon Musk in ca. zwei Wochen mittels Over-the-Air Update auf alle neuen Fahrzeuge aufgespielt werden. Tesla rät allen Besitzern von Autos, die über keine Sicherheitsgurte mehr verfügen, bis zur Aktivierung von Tesla Vision Protect® besonders vorsichtig und mit reduzierter Geschwindigkeit unterwegs zu sein, womit sie in der aktuellen Energiekrise auch einen Beitrag zum Stromsparen leisten.

Ironiemodus AUS

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[Loriot] ACH! [/Loriot]
schonmal dran gedacht, dass Volkswagen das als BEGRÜNDUNG geliefert hat, die dann vom VW unterstellten Ministerium (ich spreche vom KBA) 1:1 so geschluckt wurde, weswegen die diese Ausnahmegenehmigung bekommen haben?

je nach Modell - ja. Es GAB aber auch Modelle, die dort LEDs drin verbaut hatten. Aus Gründen des Energiesparens. Und DAS ist jetzt schon knappe 40 Jahre her:

Ich empfehle btw. auch noch die übrigen Videos des Kanals. Wenn man die sieht, wird die Diskussion um unsere Ultraschallsensoren und das, was noch kommen mag, irgendwie lächerlich unbedeutend :slight_smile:

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Jetzt werden lebensrettende Parkpiepser schon mit Komfortfunktionen, wie Sicherheitsgurte gleichgesetzt… :wink:

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Ich finde, dein Bild zeigt sehr schön das Problem, das Tesla gerade hat.
Der Rückspiegel ist - in der Regel - die bereiteste Stelle am Fahrzeug.
Der LKW rechts hat seinen Rückspielgel ganz vorne auf der Motorhaube.
Laut der Umgebungserkennung, ist vorne aber die schmalste Stelle des LKW.
Ich stelle mir das Problem auch durchaus gewaltig vor, denn bei einem rahmenlosen Rückspiegel muss die Software erkennen, dass die Umgebung, die sie im Rückspiegel sehen kann, keine „echte Umgebung“ ist sondern die Spiegelung der Umgebung in einem Hindernis.


Umgebungserkennung 2

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Macht Sinn, früher gab es auch keine Gurte. Hinzu kommt, dass man als guter Autofahrer sowieso keine Unfälle baut. Sämtliche Ausnahmen sind Sonderfälle, die man getrost ignorieren kann.

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Ich kann beide „Seiten“ hier gut verstehen. Ich bin auch der Meinung, dass ich nicht zwingend die Sensoren benötige, da ich immer rückwärts einparke und hierbei die Kamera super funktioniert. Von daher rege ich mich da jetzt nicht auf und warte entspannt auf das Auto.

Schönreden sollte man das aber definitiv nicht. Parkassistenten gehören zu jedem neuen, modernen Auto.

Wenn ich mich jetzt aufrege, habe ich nichts davon. Ich bin mir sicher, dass Tesla hier gerade an etwas im Hintergrund arbeitet. Womöglich war das schon seit Jahren geplant, sie haben USS in der Lieferkette abbestellt und sind jetzt von der Software leider noch nicht soweit. Hoffen wir das Beste! Macht euch nicht verrückt …

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Es geht aber auch um die seitliche Näherung. Ich schau bspw auf die Kamera und hinten raus. Aber manchmal kommt man seitlich etwas zu nahe und dann kriegt man es einfach durch das Piepsen mit und fokussiert sich kurz darauf. Das für mich Pflicht bei so einem großen Fahrzeug.

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Tesla glaubt wohl, daß die USS eigentlich nicht so dringend gebraucht werden. Genauso wie Lordose-Stützen im Beifahrersitz. Da hat man anhand von Nutzungsprotokollen herausgefunden, daß die selten benutzt werden und die kamen wieder raus ab Sommer 2021. Oder die redundante Lenkkontrolle flog raus ab Winter 2021/22. Alles ursprünglich Designentscheidungen, die im Nachhinein weggestrichen wurden, weil der Nutzen anscheinend weniger groß war, als angenommen. Im Klartext heißt das meiner Meinung nach, das Tesla meint es sollte bei einem Großteil der Nutzer und Nutzungsszenarios auch so gehen, bis die Kameras das weitgehend erledigen können. Der Kameraschatten ist da einfach ein Nachteil, den man offensichtlich in Kauf nimmt, weil die Minderung in der Nutzung anscheinend prozentual gering ist. All das auf Grundlage von z.B. 35.000.000 gefahrener km in der Tesla FSD Beta Flotte (Stand Juli). Das große Problem ist eben die mangelnde Kommunikation, weshalb ein Großteil dieser Forenbeiträge überhaupt existiert. Da führt der Mangel an Kommunikation seitens des Herstellers zum Anstieg der Kommunikation zwischen den Nutzern. Ob das mal gut geht?

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Gibt es denn schon Infos, ab wann die neuen Samsung Cams verbaut werden ?

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Nur das nirgendwo im Vertrag steht, dass es auch tatsächlich einen Geschirrspüler gibt :wink: Da steht nur, dass du das Geschirr sauber bekommst. Mit welchem Gerät steht da nicht :wink:

Warum verweigert ihr alle das kurze Prüfen, ob sich vorne ein Hindernis befindet. Wollt ihr eine Katze überfahren, damit ihr bewiesen habt, dass das System nicht funktioniert?

Ich schaue auch mit USS bei engen Parklücken einmal ums Auto, schon weil ich nicht dauernd den Sentry anhabe und auf Beschädigungen prüfe.

Und nur um das klarzustellen: Das weglassen der USS ohne adäquaten Ersatz ist blöd aber eben auch keine Katastrophe.

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Und wie will Tesla die Nutzungshäufigkeit der USS analysiert haben? Die sind doch eh ständig aktiv?

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Ich weiß nicht, wann Du Deinen Führerschein gemacht hast. Aber bei den Fahrzeuggenerationen von vor 2 oder 3 Jahrzehnten war es so, dass man das vordere und hintere Fahrzeugende noch sehr gut direkt sehen und somit abschätzen konnte. Das ist der wesentliche Unterschied zu Fahrzeugen von heute - und den lässt Du bei Deiner Betrachtung schnell mal unter den Tisch fallen. Der Windschnittigkeit der heutigen Fahrzeuggeneration ist vielfach die Übersichtlichkeit zum Opfer gefallen. Deshalb hat auch so gut wie jedes neue Fahrzeug heute serienmäßig Parkpiepser an Bord. Und genau deshalb hatte auch jeder Tesla welche. Bislang jedenfalls.

Da Du ja noch gelernt hast, gänzlich ohne PDC und Kameras einzuparken, probiere das doch mal mit Deinem Tesla mit einer engen Parklücke. Ich wünsche gutes Gelingen!

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Ich habe eine interessanten Beitrag gefunden. Es scheint doch Änderungen bei den Kameras von Fahrzeugen ohne USS zu geben. Lässt ja hoffen das Tesla das doch hinbekommt.
Schaut gern rein hier:

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Ja hast recht, in 1000enden Beiträgen gingen oft die Emotionen hoch ohne dass jemand genau wußte wie und was kommen wird, ich sage nur die Öffnung der SuC‘s…
Hier hat aber weiter oben einer gepostet, dass die ersten Autos in den USA tatsächlich so ausgeliefert werden wie befürchtet.
Wir sind also von der Spekulation schon einen Schritt Richtung Tatsachen gegangen.

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Weiß man ob der rote ausgelieferte M3 ohne USS in US (Reddit) die anders aussehenden Kameras hat?

Vor allem, weil das aktuelle System auch seine Lücken hat. Im Handbuch steht dazu:

Die Einparkhilfe könnte in folgenden Situationen nicht korrekt funktionieren:

  • Das Objekt befindet sich unterhalb einer Höhe von 20 cm (wie etwa Bordsteine oder niedrige Abschrankungen).
  • Das Objekt befindet sich zu dicht an der Stoßstange.

(Ewig lange Liste gekürzt)

Ich schätze, dass bei vielen hier im Thread Nachbars Katze bisher sehr viel Glück hatte. :wink:

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