Tesla Software-Wünsche 2024

Abgesehen von MCU3 Upgrade
-autoshift für alle Modelle, technisch sollte das ja egal wo die manuelle Bedienung sitzt
-neue Visualisierungen auch für MCU2 (bei fsd in den usa geht’s ja auch)
-bessere Darstellung der Navigation, gerade bei mehreren abbiegespuren

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Auch ein interessantes aber sicher einfach umsetzbares Feature wäre das Scannen vom WLAN Login-Daten über die interne Kamera

Sollte die Notbremsung mittels Parkknopf ausgelöst werden, wäre es sicherlich nicht verkehrt, den Warnblinker zu aktivieren.

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Ist es nicht sowieso Standard, dass bei Vollbremsungen (bzw. Sehr starker Verzögerung) die Warnblinker angehen?

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Hm, müsste mal jemand hinterherfahren. Im Display wird nichts angezeigt.

https://www.tesla.com/ownersmanual/modely/de_at/GUID-3DFFB071-C0F6-474D-8A45-17BE1A006365.html

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Selektive Anzeige des Standortes in der App.

==> Nicht mehr (automatisch) sichtbar für alle, die APP und Zugang zum Fahrzeug haben.

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Anständige Klingeltöne bei gekoppeltem Handy.

Das wäre ganz nett.

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Deaktivieren geht doch, indem man im großen Klimamenü auf die Düse tippt? Oder geht das nur dort, wo grad keiner sitzt… :thinking:

Korrekt (10 Zeichen)

einfache Wünsche:

Anzeige Innentemperatur neben der Außentemperaturanzeige
Anderer Hupton
Anderer Rückfahrton
Navi quatscht, auch wenn ich telefoniere
Abschaltbare Handyschale
Automatisches Vorwärtseinparken, da Rückwärtsenparken eigentlich nur sinnvoll fur SuCs ist und wenn man den Kofferraum nicht braucht.
Button zum Vorheizen der Batterie

Das sind für mich die Hauptelemente.

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Wenn die Längslücke so groß ist, dass man sie vorwärts anfahren kann, brauche ich eigentlich keinen Assistenten. Von daher würde ich die Aussage nochmal überdenken :wink:

So lange Tesla den Querverkehrswarner nicht beherrscht, wird Tesla weiterhin rückwärts einparken.:wink:
Und für vorwärts hat er noch einen toten Winkel, den er nur mit der Kamera des neuen Model Y uniper in den Griff bekommt. Daher ja auch der riesige Abstand, wenn man hinterm LKW per Autopilot herfährt.

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Riesig? Bei 7 hält meiner gerade mal so eben die gesetzliche Vorgabe ein. Und das ist mir meistens zu nah.

Am besten per Skrollrad justieren können, das habe ich mir auch schon gewünscht, um nicht in der Fahrrinne rechte Spur der Lkws zu fahren, was für viele der Grund ist, in der Mitte zu fahren.

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Ein Argument für ein 48V System.

ich hab ein 2021 M3 mit USS…

und das sind nur die Basics. Die SW Wünsche zum AP lohnen sich ja nicht, da ich das Ziel von FSD von Tesla in derr EU nicht kenne.

zum Bsp. wunsche ich mir, dass er vor Kurven abbremst, was er wohl mit der aktuellen US Version macht oder dass er nicht auf ne Linksabbieger sich einreiht, wenn es gerade ausgeht, was wohl auch in der USA geht. Das heißt: wir bekommen alles oder nix… :man_shrugging:t2:

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Wozu ein 48V-System, wenn man schon 400V hat? :wink:

Höhere Spannung nützt zudem nichts. Das ist eine Lösung für die Mild-Hybrid-Verbrenner, um überhaupt sinnvoll E-Leistung zu haben.

Die 12V reichen für das „Drumherum“ eines BEV vollkommen aus. Man müsste den 12V-Akku halt vergrößern, nur warum? Man hat doch viele kWh im Hochvolt-Akku, also schaltet man den halt zu.

Zudem ist Tesla auch dran, das Aufwecken zu minimieren:

CT hat 48V, ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Technik „demokratisiert“ wird in den kleineren Modellen. Macht schon Sinn.

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