Oh man, schwer zu ertragen dein Geschreibsel…
TFS hat gegen die Förderbestimmungen verstoßen, in dem sie die Förderungssumme nicht komplett an die LN weitergegeben haben, sondern in den meisten Fällen max. zur Hälfte…
das hat rein gar nichts mit VW, BMW oder MB zu tun.
Alles klar. Das BAFA setzt Gesetze und Verordnungen um. Mehr nicht.
Das BAFA ist nicht für Abgasbetrug zuständig und durchgehen ließ man es seit Erkennung auch beim zuständigen KBA nicht. Und bei Tesla schaut man nach vier Jahren ganz, ganz, ganz genau hin.
Kann Spuren von Ironie beinhalten.
Der Herstelleranteil wurde in vollem Umfang vom Listenpreis abgezogen, das machen alle so. Der Fehler besteht da drin, dass falsch deklariert worden ist. Daran hängt man sich jetzt auf, obwohl es am Ergebnis überhaupt nichts ändert.
Bis du mit Belegen diese Weltverschwörung aufdeckst können wir auch einfach mal von Unvermögen und Unkenntnis ausgehen.
Bitte wende dich anderen Theorien zu, hier scheinst du falsch zu sein
Ja, es wurde möglicherweise lediglich die Vergleichsrate falsch berechnet (Fehler TFS), aber dem steht die schriftliche Aussage von TFS gegenüber, dass man den Herstelleranteil nicht vollständig ausgeschüttet hat (Fehler TFS). Wo besteht jetzt also der Ansatzpunkt, dass nicht das Handeln von TFS ursächlich für die gerechtfertigte Beanstandung des BAFA ist?
Heute identische Antwort wie TrueWireless erhalten.
Es wird sich also etwas tun und hoffentlich irgendwer einlenken…, oder wir alle Pech haben und am Ende leer ausgehen ![]()
Bin doch sehr erstaunt, mit welcher Selbstsicherheit hier in diversen Richtungen reine Spekulationen als ultimative Wahrheiten dargestellt werden. ![]()
Weil es unter dem Strich für den Leasingnehmer überhaupt nichts ändert. Die zu zahlende Rate steht, alles was dazwischen steht kann beliebig hin und her jongliert werden bis es passt oder eben nicht. Darum ist die Aktion vom BAFA völlig sinnlos, es braucht niemand glauben dass er einen Cent zu viel an TFS bezahlt. Die Kalkulation hätte man auch mit gleicher End-Rate auch so aufbauen können, dass das BAFA keinen Ansatzpunkt gehabt hätte.
Ja, hat man aber nicht. Und das ist der Fehler.
Das glaubt auch niemand. Und wer hier was wie berechnet ist uns Endkunden ebenfalls egal, es sollte halt den Anforderungen entsprechen. Wir würden nämlich gerne unsere 4.500€ nicht verschenken.
Ich habe echt nur darauf gewartet, dass VW dafür verantwortlich ist, weil „Gott“ ist ja unfehlbar.
Ich muss echt sagen, dass der ein oder andere hier echt geile Werbung für Tesla macht.
ielen Dank für Ihre Anfrage und den Hinweis, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Rückfragen zu Anträgen auf Förderung und den mit uns geschlossenen Leasingverträgen hat. Wir stehen bereits mit dem BAFA in Kontakt, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Bitte geben Sie uns etwas Zeit dafür. Wir möchten Ihnen aber versichern, dass wir Ihr Anliegen erhalten haben und uns aktiv darum kümmern.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Mit elektrischen Grüßen
Ihr Tesla-Team
So und jetzt abwarten …
Wie kommst Du darauf, dass es Spekulation sei? Es gibt die explizite Aussage von TFS, dass sie nicht den vollen Betrag des Herstellera teils an den Leasingnehmer weitergeben!
Hier nochmal zum Nachlesen ganz vorne in diesem Thread:
Ich finde es ermüdend, wenn längst geklärte Dinge immer wieder in Frage gestellt werden. Und dann noch so eine unbelegte Verschwörungserzählung hinterher:
Den Mist hat TFS zu verantworten, weil die sich die den Herstelleranteil am Umweltbonus nicht vollständig an die Leasingnehmer weitergeben. Das ist keine Verschwörung gegen Tesla sondern ein Fehler von TFS!
Ja, das ist ein Fehler, den man hätte seitens des BAFA auch anders hätte angehen können. Ein Brief vom BAFA an TFS und wohl auch Santander mit der Aufforderung die Kalkulation entsprechend neu aufzustellen hätte das Problem auch auf dem kleinen Dienstweg aus der Welt schaffen können. Statt dessen schwingt das BAFA die Keule und haut auf die Kunden, die sich in gutem Glauben auf die bereitgestellten Dokumente verlassen haben. Hier gleich medienwirksam mit Rückforderungen in großem Stil zu drohen, halte ich für völlig überzogen. Vor allem sollte das BAFA den Ball mal ganz flach halten, immerhin wurden über mehrere Jahre die Anträge ohne Beanstandung durchgewunken. Die Fehler in den Kalkulationen hätten schon bei der Erst-Zertifizierung auffallen und beanstandet werden müssen, jetzt drei Jahre später damit um die Ecke zu kommen ist lächerlich.
Schön und benutzerfreundlich wäre es, wenn man die Kalkulation nicht selbst hochladen müsste, sondern von der Leasinggeschäft direkt an die BAFA geschickt würde.
Dann könnten BAFA und Gesellschaft das unter sich ausmachen.
Wie kommst Du darauf, dass das Problem mit der Neuaufstellung der Kalkulation aus der Welt sei?
Es geht um Geld, das regelwidrig nicht an die Leasingnehmer ging. Solange dieses Geld nicht fließt, hilft eine neue Kalkulation nicht weiter!
Weil bei dem ganzen Spiel überhaupt kein Geld fließt, sondern nur auf dem Papier deklariert wird. Es geht hier ausschließlich nur um Papier, nicht um Geld.
Ganz so einfach ist das nicht, da Du der Antragsteller bist und nicht der Leasinggeber. Was der Leasinggeber machen kann, ist vorab allgemein alles mit dem BAFA klären, dann musst Du nur noch den Antrag stellen und die Unterlagen hochladen, die sind dann aber schon so mit dem BAFA vorab abgestimmt, dass es bei der Bewilligubg dazu keine Rückfragen gibt.
Bei VW läuftvdas beispielsweise so. Da muss aber die Lessinggesellschaft von sich aus ans BAFA zur Abstimmung herantreten.
Wie kommst Du denn schon wieder auf dieses schmale Brett?
Es ist doch hier im Thread mit Tabellen vorgerechnet worden, dass TFS einen Teil des Herstelleranteils behält und dies hat TFS sogar gegenüber @RalphW bestätigt. Ich hatte sein Posting vorhin zitiert!
Jetzt erkläre doch mal, wie dieses Problem durch eine Neuaufstellung der Kalkulation ohne Geldflüsse gelöst werden soll!