ich fahre immer mal wieder einen Radträger auf der Anhängerkupplung.
Die ersten 1,5 Jahre ließ sich der Stecker leichtgängig auf die Dose schieben und auch bis zur Arretierung drehen.
Das letzte halbe Jahr ging das immer schwieriger, bis zuletzt wo ich den Stecker nur noch etwa 45 Grad gedreht bekommen habe.
Leichtes einfetten des Fahrradträger Steckers hat nichts gebracht.
Zum Schlus hin ging es so schwer, dass ich den Stecker nur mit hin und her wackeln auf die Dose rauf und wieder runter bekommen habe. Und nun dabei den Stecker vom Radträger gekillt habe.
Ich habe einen neuen Stecker dran gemacht und ging bis zum Schluss davon aus, dass der Stecker am Fahrradträger sich verzogen hatte, wie auch immer.
Der neue Stecker geht genauso schwer drauf, und es ist nicht der äußere Teil des Steckers wie ich es dachte, sondern die Pins des Steckers gehen schon nicht in den Wagen rein.
Lange Rede kurzer Sinn:
Wer kennt das Problem, was könnte ich machen?
Ich bin aus der Garantie raus und hoffe auf Erfahrungen anderer.
Ist wirklich blöd, hab schon gedacht, tesla will keinen Anhängerbetrieb.
Meine Lösung:
WD40 auf das Fixierungsgewinde. Falls immer noch so schwergängig, dass es mit der bloßen Hand bei dem echt ungünstigen Winkel nicht funzt, mit der Wasserpumpenzange nachhelfen. Reicht, wenn man an dem „Pilz“ ansetzt, der in die Abdeckklappe des Steckers fasst. Das hat den Charme, dass die Abdeckung am Unterboden geschlossen bleiben kann, wenn ich ohne Hänger fahre. Und die Wasserpumpenzange passt problemlos in die box der AHK
BTW, hier bekam ich den Winkeladapter, der mir so half. Der laesst sich bei mir uebrigens voellig ohne Probleme stecken - ich habe daher weniger Tesla als vielmehr meinen Fahrradtraeger im Verdacht, das Problem zu verursachen
Wie dem auch sei - nun geht es perfekt und zwar sowohl fuer den Fahrradtraeger als auch fuer den Adapter. Viel Erfolg!
@anon99897920 Das Fixierungsgewinde macht scheinbar keine Probleme.
Der Stecker am Fahrradträger besteht aus zwei Teilen. Der äußere Teil mit dem Pilzkopf und Gewinde zum verriegeln, und der innere Teil, wo die Kabel an die Pins angeschlossen werden.
Zu Testzwecken habe ich den neuen Stecker nicht zusammengebaut, sondern nur die Kabel an die Pins angeklemmt, um zu gucken ob alle Verbindungen korrekt sind.
Und selbst ohne den äußeren Verriegelungspilzkopf gingen die Pins vom Anhänger nicht in die Buchse vom Tesla.
Das Fixierungsgewinde habe ich mit dem original Stecker schon mit etwas Fett eingeschmiert, das hat gar nichts gebracht.
@HamburgerMichel Mit leichter Gewalt habe ich auf Dauer den Stecker des Fahrradträgers zerstört.
Ich warte noch auf eine Ersatzlampe und hole noch das Silikonspray und am Sonntag oder Montag wird getestet.
@SebastianR Der Winkeladapter bleibt im Hinterkopf.
OK. Dann war meine Einlassung für dich nicht hilfreich @dadull , bei mir ging es nur um das Fixierungsgewinde. Und für alle, die damit auch Probleme haben: die Rohrzange dient mir nur als Hilfsmittel, weil meine Handgelenke nicht mitspielen bei der Arretierung in der wirklich blöden Position, die Tesla dem Stecker zugedacht hat.
Bin gespannt, wie du das Problem löst.
So, ich kam gestern dazu die eine defekte Lampe im Fahrradträger zu tauschen und habe danach auch direkt mal etwas WD-40 auf die Pins gesprüht. Ich dachte das wäre Silikonspray, aber als ich mir die Dose danach genauer angeschaut habe stand da „silikonfrei“. Ok, wieder was gelernt.
Jedenfalls ging es nach einigen Malen ein- und ausstecken dann irgendwann wieder ein gutes Stück leichter, so dass ich das einstöpseln jetzt so gerade wieder mit einer Hand hinbekomme.
Ich denke im Frühjahr werde ich das wieder machen müssen weil bis dahin bestimmt wieder genug Staub in der Dose ist und das WD-40 weggetrocknet ist.
Hallo,
ich habe das Problem, dass sich die Abdeckung der Steckdose der Anhängerkupplung nicht weit genug aufklappen lässt, sodass ein Verriegeln des Steckers nicht möglich ist.
Ist das Problem bekannt? Falls ja, kennt jemand eine Lösung? Danke!
Seit zwei-drei Wochen habe ich auch das Problem, dass der Stecker zum einen beim eindrehen kaum rein und beim abstecken nur mit Gewalt rausgeht. Am Stecker liegt es meiner Meinung nach nicht, da das Problem bei den unterschiedlichsten Steckern besteht. Gibt es da eine Lösung des Problems?
Neues Auto hilft ich habe das Problem seit 2020 jedes Jahr nach dem Winter für die ersten paar Monate.
Obwohl ich mit dem Wagen niemals durch Schnee fahre und auch nicht auf staubigen Pisten unterwegs bin. Vermutlich tut das Salz auf der Straße den Rest dazu.
Ich bin dazu übergegangen und sprühe regelmäßig etwas WD40 auf die Pins vom Fahrradträger und bilde mir ein dass es so etwas besser geht.
Wenn Ihr da WD-40 drauf sprüht: wie verhindert Ihr, dass das WD-40 anschließend auf die Außenseite des Steckers kriecht und den damit total glipschig zum Greifen macht?
Ich hab’s noch nicht versucht, aber ich stelle mir vor, dass der dann doch noch schwerer rein zudrehen ist?
Wenn ich sonst irgendwo WD-40 verwende, ist das Zeug doch nach kürzester Zeit überall.
Ein Tuch Zewa in die eine Hand und mit der Hand den Stecker festhalten.
Also Stecker, darüber Zewa, das dann festhalten.
Mit der anderen Hand bei sehr geringem Abstand kurz sprühen.
Wenn was verläuft mit dem Zewa kurz wegwischen.
So bleibt der äußere Teil vom Stecker bei mir immer trocken.
OK, danke, dann ist es wohl kein Problem. Ich habe sonst mit WD-40 immer das Problem, dass das halt kriecht. Also gar nicht so sehr beim Aufsprühen selbst dann irgendwo hin kommt, wo ich es nicht will, sondern dann später mit der Zeit.
Vielleicht ist das bei dem Stecker kein Problem, weil der äußere Ring da beweglich drauf sitzt aber deswegen hatte ich das bisher gelassen, da WD-40 drauf zu sprühen.