Hab noch nen alten Drehstromzähler von den Nachtspeicheröfen drin mit NT umd HT.
Da lässt sich zumindest knapp 8 Cent nachts sparen.
Find pv usw intetessant. Keine Frage.
Aber auf Astbest pack ich das nicht, also erdtmal neues Dach.
Und im Sommer haben wir nur 5kwh Tagesbedarf im schnitt.
Ob sich ein Model S mit free SuC lohnt muss und kann man sich ja gut ausrechnen.
Ich bin mit Hilfe des Faden zu den Reparaturkosten bei meinem Anwendungsfall (25.000 km/Jahr) auf 3 Cent pro Kilometer gekommen.
Auch das ich max. ca. 5000kWh im Jahr brauche und keinen SuC auf dem Arbeitsweg habe (26 km Umweg), spricht für ein kleineres BEV.
Nicht ganz unerheblichen ist auch, hast du Lust mindestens jeden zweiten Tag am SuC 30-60 Minuten zu verbringen, nach einem langen Tag?
Ich habe das über 3 Jahre gemacht,(kostenlos laden) arbeite aber auch nur Teilzeit .
Jetzt mit PV Überschuss beim Nachbarn mache ich das längst nicht mehr so regelmäßig (kostenlos Laden).
Meine „Schmerzgrenze“ liegt offenbar bei ca. 20 Cent pro kWh .
Das MS ist sicherlich eine tolle Limousine, aber den ganzen Platz nutz man auf dem Weg zur Arbeit ja eher nicht.
Für Zuhause laden spricht eindeutig:
Über Nacht und am WE das BEV laden ist nicht zu unterschätzen von der Bequemlichkeit…
Genau dafür ist der Aufpreis für SC01/05 und der damit verbundene Verzicht auf Akku- und Motorgarantie zu teuer.
Wenn man 20mm im Jahr nur auf der Autobahn unterwegs ist, kann man sich das eher überlegen.
In deinem Fall musst du eigentlich nur über das Fahrzeug an sich nachdenken. Elektrisch fahren funktioniert in jedenfalls problemlos, wird Geld sparen und mehr Fahrkomfort/ruhe/spass bringen.
Die Frage ob es ein Model 3/Y gebraucht mit mäßigem Kilometerstand, ein Neuwagen zu aktuell günstigen Finanzierungs- oder Leasingkonditionen sein soll, können wir nicht beantworten. Du kannst natürlich auch außerhalb der Tesla-Blase glücklich werden.
Ich empfehle dazu erstmal mit einer günstigen Balkon/Garagen/Dach Mini-PV bzw. Steckersolaranlage mit 2-4 Modulen und eventuell kleinem Akku als Einstiegsdroge anzufangen (300 € - 1000 €) Wenn dann klar ist, dass nicht nur das Haus im Sommer unabhängig von Energiekonzernen und -importen sein soll, sondern auch das Auto mit eigenem Strom vom Dach fahren soll, kannst du immernoch eine große Anlage aufs Dach schrauben.
… da gibt es Abhilfe durch den Commander … da geht vorkonditionieren auf Knopfdruck. Genauso wie man den AP nach manuellen Spurwechsel wieder automatisiert aktiviert bekommt. Und beim Commander geht noch einiges mehr, wenn man möchte.
Weiterhin kann man bei Tesla Updates erwarten, bei den anderen Herstellern wird das Auto einfach nur alt. Neue Funktionen bzw. Verbesserungen nur bei neueren Modellen halt.
Hi,
ich würde aus der persönlichen Erfahrung heraus wohl zu Autos aus NL tendieren. Für ca. 16-24T € kriegst du dort eine gute Bandbreite. M3 und MS. Würde beim MS das Facelift nehmen - weil ich es schöner finde.
Der Rest wurde hier eigentlich schon hin und her diskutiert was Vorzüge und Themen angeht.
Wenn du zur Familie fährst und an den SuC musst, keine Angst, das tut nicht weh, dann stehst du im Zweifel halt mal 20min für 10-15€ irgendwo am SuC. Das ist nicht sooo wild und der Aufpreis gegenüber deinem eigenem Strom hält sich wirklich in Grenzen, wenn es nur gelegentlich ist.
Schau dir einfach mal ein paar Autos an, setz dich mal rein, guck dir an was dir gefällt und was gar nicht geht und dann wird sich der Rest schon ergeben
Vielleicht gibts bei dir in der Nähe auch einen Stammtisch, den man mal besuchen kann.
Die Restgarantie ist bei 150km am Tag unter Umständen nur etwas für Monate .
Mein M3LR fällt nach 3 Jahren wegen 80.000 km aus der Fahrzeuggarantie und wahrscheinlich bereits nach 5-6 Jahren auch aus der Akku- und Antriebsgarantie (190.000km).
Wenn man selbst recht viel am Auto machen kann relativiert sich zumindest der Kostenanteil beim Fahrwerksverschleiß.
Der Akku ist wohl die größte Blackbox und das größte Kostenrisiko für Vielfahrer.
Naja, aber fairer Weise muss man halt sagen das selbe Thema hat man bei JEDEM Gebrauchtwagen.
Da würde ich nicht zustimmen. Klar, man muss etwas mehr gucken und suchen, aber da sind durchaus auch vernünftige MS dabei, bei MX muss man wohl schon eher 24+ ausgeben.
@SimpleJack keine Ahnung wie erfahren du bei Gebrauchtwagen bist, aber letztendlich immer das selbe.
Hi, es ist mal unerheblich welches Elektroauto Du dir zulegst, mache dich mit dem Gedanken vertraut dieses über einen 400 V /3Ph Anschluss zu laden. Die 230V Steckdose geht auch, ist aber eine Notlösung. Da gibt es mobile Steckerladegeräte, praktisch als Wallboxersatz oder eben die Wallbox. Wie die aktuellen Vorschriften sind, weiß ich nicht. Es ist auf jeden Fall Vorschrift den Ladeanschluss beim Netzbetreiber anzumelden.
Jain.
Also erstmal sollte die Schuko-Steckdose wirklich nur eine NOT-Lösung sein. Normale Steckdosen sind nicht dafür ausgelegt dauerhaft mehr als 10A abzugeben.
Mobile Ladelösungen für CEE rot 16/32 oder blau 16 sind da durchaus entspannt zu betrachten.
Ich persönlich habe kurzfristig überhaupt kein Interesse daran mir eine stationäre Lösung ans Haus zu tackern.
Und das hat einfach auch mit eben diesen Teils wilden Regeln gegen die Elektrifizierung unserer Gesellschaft zu tun.
Statt Geld in den Ausbau zu stecken, regulieren wir uns lieber mit der Verwaltung und dem Lenken der Verbrauchsstellen zu Tode.