Wenn die Kiste wieder summt, bist du im nord-westen von Frankfurt jederzeit willkommen!
vielleicht hab ich nicht erwähnt, dass meine Mädels am Zipfelbob rauf und runtergezogen wurde, und so um die 20cm feinster Pulverschnee auf der Straße war…
So liebe Gemeinde,
ich melde mich zu einem kurzen Update meines nun zerlegten Bolliden. Ich konnte zwischenzeitlich wichtige Teile zur Instandsetzung organisieren vor allem dank eines Forenmitglieds aus Baden Württemberg, bei dem ich einen Achsträger und einen auf der linken Seite beschädigten Schloßträger abholen konnte. Außerdem hatte er noch weitere Teile für mich. Die habe ich bei ihm abgeholt und wir konnten uns noch gut unterhalten. Er ist mir Lichtjahre voraus mit dem Wissen um die Technik des Model S. Auch die Kindersitze im Kofferraum habe ich beim zweiten Anlauf endlich in Frankfurt abholen können.
Da ich letzte Woche Urlaub hatte, konnte ich mich ihm endlich mal widmen. Ich habe ihn jetzt soweit zerlegt, dass der neue Achsträger rein kann. Dazu muss ich jetzt nur noch den Akku absenken, da dieser sandwichmäßig zwischen HV Akku und Karosserie verschraubt ist. Alle weiteren Achsteile inkl. Lenkgetriebe habe ich soweit abgeschraubt, sämtliche Wasserpumpen und den (verdammten !!!) Klimakompressor gelöst. Diese werde ich mit den ganzen Wasserschläuchen mittels Spanngurten abhängen. Diese Arbeiten haben wesentlich länger gedauert als gedacht, da viele Schrauben unglaublich festgeknallt waren und sehr viel so richtig vergammelt waren. Da musste ich dann mit ungewöhnlichen Methoden arbeiten.
Die Schrauben vom Klimakühler sind gleich abgerissen, da diese dünnkorrodiert waren, wie auch zwei weitere kleinere Schrauben von einem Spoiler (?) unter dem Träger.
Insgesamt hat er mich jetzt schon ordentlich geärgert und unsere beginnende Freundschaft bereits auf eine harte Probe gestellt. Ich habe viel geflucht und manchmal das Werkzeug weggeworfen und erstmal ein Bier getrunken. Aber das gehört wohl dazu. Auch konstruktiv ist das Model S nicht sehr wartungsfreundlich konstruiert. Junge Junge. Ich habe meistens an BMW, Mercedes und VW herumgebastelt und bin daher recht verwöhnt. Vor allem BMW hat bei der Konstruktion auch immer an den Mechaniker gedacht, der den Eimer dann mal reparieren soll. Bei Tesla ist das ganz anders. Das ist oft so richtig blöd gemacht. Das kann manchmal echt nicht wahr sein. Aber ok, da muss ich mich halt jetzt durchquälen. Zumal es aufgebockt auch nochmal ne andere Nummer ist als auf ner Bühne. Mit meinen 43 Lenzen merke ich jetzt schon das ein oder andere mal die Bandscheibe beim Herumkrabbeln und Herumrutschen auf dem Rücken unter dem Auto. Besonders schön ist dann immer, wenn einem der Dreck genau in die Augen rieselt, man reflexartig die Birne hochreißt, blind irgendwo gegenknallt, reflexartig wieder in die andere Richtung mit dem Hinterkopf auf die Steine aaahhh ja. Der Flummieffekt. Du willst es, Du kriegst es. Beschweren kann ich mich nur bei mir selber.
Naja, soweit erstmal. Hänge noch ein paar Fotos an. Es wird alles noch dauern. Beim Schloßträger werde ich aus zwei kaputten einen guten zusammenbasteln. Viele Palstikteile und den rechten Scheinwerfer werde ich kleben müssen. Ist ja alles sündhaft teuer. Teilweise gebraucht sogar teuerer als neu bei Tesla. Die Papiere sind übrigens nun auch endlich da.
Habe die 12V Batterie durch den „Feuerwehr-Loop“ getrennt. Strom hat er trotzdem noch (man kann ihn öffnen, Licht geht an innen aber die Displays bleiben aus). Außerdem habe ich noch festgestellt, dass der Sicherheitsgurt vom Fahrersitz blockiert. Die Rolle ist fest, man kann ihn nicht mehr herausziehen und er wickelt sich auch nicht mehr auf. Außerdem ist im Fahrmodus („Zündung ein“) das Rückhaltesystem gestört aber im Service Mode ist kein Fehler hinterlegt. Keine Ahnung könnte aber vom Fahrerairbag kommen da das Lenkrad überhaupt keine Reaktion zeigt also Hupe ohne Funktion, Lenkradtasten und Scrollräder auch nichts. Oder es ist der Gurtstraffer. Weiß jemand ob der in der Rolle oder im Gurtschloss liegt? Naja, wird also alles noch ziemlich lustig. Hauptsache er fährt bald wieder das ist erstmal das wichtigste Ziel ![]()
Hallo Fränki, tolles Projekt, mein Kompliment! Wenn er wieder läuft, dann hast du echt was gelernt und gekonnt.
Zum Thema LDU gibt es hier ja auch Erfahrungen und Tipps. Ob die Dichtringe auch dicht sind, kann man ja durch Herausnahme des Speed Sensors außen am Motor sehen. Er hat dann Feuchtigkeit auf seiner Oberfläche. Als ich das bei mir gesehen habe, habe ich nicht lange gezögert und es sofort reparieren lassen mit dem Erfolg, dass noch keine Folgeschäden aufgetreten sind und die Kosten insgesamt im Rahmen blieben. Wie gesagt, kannst du hier im Forum dazu alles finden.
Dir weiterhin viel Freude und Erfolg, lese gerne mit. Mit freundlichen Schrauber Grüßen, Kai
Also wenn die Gurtrolle fest ist, hat höchstwahrscheinlich der Gurtstraffer ausgelöst..
Der First Responder Loop ist zum Trennen der HV Batterie nicht der 12V.
Hab übrigens beim Thema Bandscheiben gleich an meinen Rücken denken müssen, geht mir mit 42 genauso..
Viel Spass und Erfolg wünsch ich dir noch und halt uns auf dem Laufenden hier..
P.S. Bei der kleinen Flasche Bier kein Wunder das du dich so plagst ![]()
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Hallo Franki,
als Sicherheitsingenieur habe ich bei manchen Fotos Bauchschmerzen, wenn ich das aufgebockte Auto sehe. Wenn du dich unters Auto begibst, versichert dich doppelt, dass alles stabil ist. Als alter Garagen-Oldtimerschrauber kann ich alles was du machst nachvollziehen.
Wir lieben deine Bericht über dein großartiges Projekt und wollen dass es zu einem erfolgreichen Ende kommt.
Vielen Dank für die Antworten und Glückwünsche.
Ich habe ihn jetzt auf dicken Holzstümpfen aufgebockt 12x12cm die waren vom Carport übrig und sollten mit dem schweren Gerät nicht überfordert sein. Gegen Abrutschen stelle ich noch einen mittig unter den vorderen Teil des Akkus. Sollte also ok so sein. War schon mit nem Meter langen Rohr zu Gange an einer festgegammelten Schraube vom Querlenker da hatte ich Bedenken, er hat sich aber dadurch nicht bewegt. Parkbremse blockiert ja auch noch. Denke passt schon so.
Zur LDU habe ich schon viele gruselige Videos geguckt. Auch dass eine bei Tesla für 8.000€ remanufactured nach knapp über einem Jahr schon wieder vollgelaufen ist. Eine Möglichkeit ist das in den USA oft gebräuchliche „Coolant Delete“, was ein Bypass und Verschließen des Kühlkanals der Rotorachse bedeutet. Wenn der Motor nicht so stark permanent belastet wird ist das die beste Lösung. Dann kann nicht mehr viel schief gehen.
Werde mir den Sensor anschauen sobald er seine ersten Meter wieder selbst fahren kann dann geht’s gleich rückwärts auf meine Rampen. Aber das Kühlwasser war noch voll also hoffe ich dass da noch kein feuchter Sensor zum Vorschein kommt. Obwohl ich am Lackbild und den Steinschlägen sehen kann, dass er beim letzten Besitzer, der damit in 6 Monaten 40tkm gefahren ist, wohl kein gutes Leben gehabt haben muss.
Neues Problem: Die vorderen beiden Schrauben vom HV Akku, die ich herausschrauben muss, um den anderen Achsträger einzubauen (Befestigungspunkte sind leider keine offenen Klemmschienen zum Einschieben, sondern Löcher), sind dermaßen festgerostet, dass sie wahrscheinlich abreißen. Ich konnte sie lösen und sie wackeln hin und her, aber jetzt ist der Punkt erreicht, an dem der völlig verrostete Gewinderest der überstehenden Schraube durch die Mutter durch muss. Habe den offenen (!) Käfig ausgeblasen (viele Sternchen und altes Streusalz kamen mir entgegen) und die Käfige jetzt ordentlich mit Rostlöser eingesprüht und lasse es über Nacht einwirken. Viel bringen wird’s wohl nicht. Wird eine blöde Aktion werden mit Ausbohren. Bisschen Kuoferpaste oder Fett hätten Wunder gewirkt. Aber nee - wie so oft - mir doch egal - nach uns die Sintflut.
Schon einmal mit einem Schlagschrauber probiert die festgerosteten Schrauben zu lösen?
Drehen kann ich die schon, auch ohne Schlagschrauber. Wenn ich aber mit nem Meter langen Rohr als Verlängerung ansetze und sehe schon wie sich alles biegt und windet, dann reißt die beim Weiterdrehen ab. Wobei ich mir überlegt habe - der offene Käfig ist wie dafür gemacht eine darin abgerissene Schraube samt Käfig einfach zu entnehmen. So wird es dann wohl auch laufen. Werd ich morgen sehen ![]()
Viel Rostlöser und dünnes Öl, dann immer wieder rein und raus schrauben.
Wie willst du den Akku absenken? Muss gleichmäßig auf allen Seiten erfolgen, sonst verkorkst du vermutlich die Stecker und Kühlwasseranschlüsse.
Weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.
Sorry - ich kann das nicht mit ansehen. Das ist doch Selbstmord und absolutes Hochrisiko. Wie willst Du bei dem wenigen Platz den Akku sicher absenken, dann folgt noch der millimetergenaue Rückbau. Mein Tipp - hol Dir eine ordentliche Hebebühne oder wie auch immer. Bin nicht vom Fach - aber bei Deinen Fotos mit den fahrbaren Wagenhebern schrillen bei mir alle Alarmglocken. Mach das richtig sicher oder lass es. Ist Dein Leben nicht wert.
Hab mal kurz recherchiert: Mobile Hebebühne
Kannst Du nach dem Projekt bestimmt gut verkaufen oder behalten (für Dein nächstes Projekt) und mach einen Hochvoltschein, wenn Du den nicht schon hast.
Die verlinkte mobile Hebebühne ist ja ganz nett, funktioniert nur nicht für diese Anwendung, da die Arme den Akku blockiere. Ideal ist eine 2-Säulen Hebebühne. Auf youtube hat es einer mit aufgebocktem Fahrzeug und einem Stapler geschafft den Akku auszubauen. Beim Einbau hats allerdings die Rapid-Mate Connectoren zerlegt…
Gibt interessante News. Habe heute Morgen Kontakt mit dem Vorbesitzer aufnehmen können. Ich habe vergangene Nacht in der Nachtschicht in der Pause seinen Namen nochmals bei Google eingegeben und über LinkedIn die Website seiner Firma herausgefunden. Er ist Inhaber einer Reinigungsfirma und wir haben uns fast eine Stunde lang unterhalten. Ich dachte erst naja der wird keine Lust haben über das Auto zu reden aber doch - er fand es faszinierend, dass ich mich als neuer Besitzer bei ihm melde und dem in DK als Totalschaden deklarierten Wagen ein neues Leben schenken will. Er möchte hier bei mir zu Hause vorbeikommen da er 3-4 Mal im Jahr geschäftlich nach Spanien fährt und sowieso an Kassel vorbeifährt und so sein altes Model S besuchen will. Er will mir noch ein paar Sachen geben, die er noch hat. Ich sagte ihm - klar total gerne wir trinken ein paar Bier und reden über das Auto. Er erzählte mir sehr viel auch über den Unfall. Seine Frau ist damit einem Hirsch ausgewichen und in eine Baustellenabsperrung gekracht. Er hat mir auch erzählt, dass er insgesamt schon sechs Model S besessen hat und mit denen insgesamt 1,9 Millionen Kilometer gefahren ist ohne Probleme bis auf dass sein Sohn an dessen S85 mal eine Akkureparatur für umgerechnet 8.000€ hatte. Den 90er Akku von meinem jetzt hat der Vorbesitzer bei Tesla austauschen lassen sagte er. Er sagte dass Akku und Driveunit haltbar sind wenn man viel Strecke fährt.
Mein bzw sein altes Model S hat Free Supercharge
das ist schonmal sehr cool. Leider hat er es schon aus der App gelöscht das wollte die Versicherung so. Er sagte, damit ist er in 2 Jahren rund 140.000km gefahren bis zum Unfall. Er nutzte das Free SUC knallhart als Flatrate für kostenloses Reisen und ist damit mit seiner Familie mehrmals im Jahr weit in den Urlaub gefahren zum Beispiel von Aarhus nach Paris. Ich habe durch das Telefonat heute morgen nicht viel schlafen können daher wird es heute nicht groß weitergehen außer nochmal Rostlöser sprühen. Finde es aber cool dass der Vorbesitzer so interessiert ist und mir seine Zeit geschenkt hat ![]()
Er sagte auch dass sich Model S und X Fahrer immer gerne am Supercharger unterhalten, da habe ich ja keine Erfahrung mit aber gut zu wissen. Wieder ein Tag der ganz anderes verlaufen ist als gedacht seitdem ich mir dieses Gerät zugelegt habe.
Zu den Bedenken mit den Schrauben oder Wagenhebern - ich denke das wird schon. Angst davor dass das Auto auf mich drauf fällt habe ich so erstmal nicht. Klar wäre das schlimm und mir könnte in der kurzen Zeit keiner helfen. Ich würde sicherlich elendig ersticken wenn der Brustkorb erstmal der Last nachgegeben hat aber hey - da muss man der Wahrheit ins Auge sehen. Allerdings wer nicht wagt der nicht gewinnt - und ja, sicherlich gehört eine Portion Wahnsinn dazu das alles zu machen aber lebensmüde bin ich deswegen nun nicht, auch wenn es für manche so aussieht. Ich habe da schon mehrere Sicherheiten eingebaut mit Holzklötzen die die entscheidenden Zentimeter Abstand halten falls er runterkommt, also macht euch nicht so viele Gedanken
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Vielleicht wäre eine Alternative, mit der Stichsäge den überstehenden Gewindeschaft abzuschneiden… Schraube ist ja sowieso hin. Auf den Bildern sieht es jedenfalls so aus, als ob man da mit einem Sägeblatt rein käme…
Zum Thema LDU kann ich nur sagen, dass das am Kühlwasserstand nicht unbedingt zu erkennen sein muss, zumal der ja auch nachgefüllt sein kann, ohne nach der Ursache zu forschen. Meiner war auch noch vollkommen in Ordnung und das bisschen Kühlflüssigkeit, was dann in den Motor gelangt ist, reicht auch schon, um auf Dauer zu mächtig Korrosion zu führen. Ich will bei dir jetzt keine Hektik erzeugen, aber kontrollieren am Sensor ist alternativlos. Die Geschichten von den revidierten Motoren von Tesla habe ich auch gelesen und deshalb mich dazu entschlossen es von einer anderen Werkstatt machen zu lassen, die in der Hinsicht auch einiges an Erfahrung hat. Preislich lag es auch in einem sehr deutlich niedrigeren Niveau. Bei mir mussten nur die Simmerringe und die Lager getauscht werden. Das hält nun hoffentlich wieder sechs Jahre und 80.000.
Der Schlagschrauber ist viel besser im lösen verrosteter Verbindungen, da nicht der Druck immer weiter gesteigert wird, sondern durch ständiges Schlagen die Erschütterungen den Rost lösen (so Gott und der Rostlöser helfen).
Du hast aber gesehen, dass @Apfel23 nicht der ist, der am Tesla schraubt, sondern dem Schrauber, @Fränki, die Komplexität des Akkuausbaus verständlich machen wollte?
Danke, habe den falschen Bezug rausgenommen.
Ok das mag sein aber einen Schlagschrauber habe ich nicht. Meine nächsten liquiden Mittel werden noch in weitere Teile investiert und dann haben vor Weihnachten auch noch alle Geburtstag. Neues Werkzeug ist also erstmal nicht
:
Groß absenken muss ich den Akku übrigens nicht. Es reicht, die beiden festgegammelten Schrauben zu entnehmen, um den Träger rauszuziehen und den anderen reinzuschieben. Der Akku hängt ja noch an den ganzen kleineren Schrauben und ich stütze ihn vorne noch mit einem Wagenheber.
Das Gewinde ist regelrecht aufgeblüht und man kann es als solches auch nicht mehr erkennen. Denke die werden auf jeden Fall abreißen. Viel Platz ist da leider nicht. Die 12V Batterie habe ich jetzt auch abgeklemmt da sie nach Trennen des Feuerwehr-Loops nicht mehr geladen wurde. Sie hatte vorgestern nur noch 3,4 Volt nach noch nichtmal einer Woche hat er sie also völlig leer gezogen. Habe sie wieder aufgeladen, das ging nur mit dem alten Ladegerät was einfach 12,8 Volt an den Klemmen bereitstellt und nicht mehr mit dem MXS 5.0. Batterie hat jetzt wieder ihre Nennspannung und kann auch wieder mit dem Automatiklader geladen werden. Hoffe dass sie keinen Schaden genommen hat da die ja auch gar nicht mal so günstig ist.
@Der-Kieler : Habe den modifizierten Beitrag gerade als E-Mail gelesen. Offenbar ist es schwierig zwischen TE und Diskussionsteilnehmer zu unterscheiden. Inhaltlich wird es leider noch noch trauriger:
" Wenn Du des Projektes überdrüssig bist und daher den Wagen mit Gewallt schrotten willst, dann ist Dein Vorgehen in Ordnung
. Wir verstehen alle Deinen Low Budget Wunsch, aber der ist hier einfach nicht angebracht und macht es am Ende viel teurer."
An mit flüssigen und gasförmigen Treibstoffen betriebenen Fahrzeugen basteln tausende Hobbybastler. Heben Motoren, Getriebe und Fahrwerke aus ihren Fahrzeugen, hantieren mit brennbaren oder gar explosiven Treibstoffen. Gleiches Statement hierzu? Projekte wie das von @Fränki zeigen, dass die Vorurteile gegenüber E-Fahrzeugen oftmals unbegründet oder übertrieben sind. Ich wünsche ihm jedenfalls viel Erfolg bei seinem Vorhaben und wünsche mir, dass ihm mehr Schrauber folgen und sich an E-Autos wagen. P.S. ob ein Schlagschrauber, der mit 1000Nm auf die Schraube hämmert erfolgreicher ist als vorsichtiges vor- und zurückdrehen der Schraube, sei mal mit großem Fragezeichen dahin gestellt. (schon mal ne festgegammelte Glühkerze mit einem normalen Schlagschrauber demontiert?..).
So, und nun weiter im Program ![]()








