Reise nach Kreta mit Tesla Model S „Voyager“

Wie ist es nach Italien weiter gegangen?
Wir haben uns entschlossen, über Lugano zurück zu fahren. Dort fiel mir die Wasserfontäne im Luganersee auf, die zwar sehr schön aussieht, aber mit einer 92 kW Elektropumpe angetrieben wird. In der Nacht kommen dann noch 3,3 kW Scheinwerfer dazu. Wäre das Ganze von einer eigens dafür gebauten PV Anlage versorgt, fände ich es einfach nur toll. So kam es mir ein wenig verschwenderisch vor. Aber die Preise in der Schweiz zeigten mir, dass die Schweizer wohl sehr reich sein müssen.

Im weiteren Verlauf unserer Rückreise haben wir einen kurzen Abstecher in das Fürstentum Liechtenstein gemacht und uns dort kurz das Grand Casino von außen angeguckt. Auch eine DC Ladestation, die allerdings nicht kostenlos ist.

Danach mussten wir noch ein kleines Stück Österreich in der Nähe des Bodensees durchqueren.

Alles Ziele, die man auch länger hätte genießen können, aber @suse zog es jetzt eilig nach Hause. Daher haben wir das nächste Etappenziel Ochsenfurt angesteuert, wo wir in einem fränkischen Gasthof übernachtet haben, dessen Wirtin uns netterweise eine Schuko-Steckdose zum Laden über Nacht zur Verfügung gestellt hat, so dass wir den ersten Supercharger nach dem Frühstück überspringen konnten. (Erst) beim Aus-checken hat sie dann 10 Euro für den Strom verlangt, aber das war es uns wert. Am Abend haben wir einen Bummel durch die Ochsenfurter Altstadt gemacht, an dessen Rathaus der Held meines aktuellen Hörbuchs, das ich während der Fahrt höre, wenn @suse schläft, zu hängen scheint.
Anschließend sind wir mit unseren Würzburger Freunden in das neu eröffnete Flockenwerk gegangen und haben dort ein köstliches Abendessen genossen.

Von Ochsenfurt ging es dann direkt nach Hause (530 km). Kurz vor unserer Ankunft zeigte dann Voyagers „Kreta“ Trip 5000 km an.

Insgesamt eine sehr schöne Reise, von der wir sicher bei unserem nächsten Tesla Stammtisch live berichten werden.

5 „Gefällt mir“