PV-Management und Überschussladen: Überblick

Danke für den Ausschnitt. Ich muss mich mal mit der Automation mit yml beschäftigen.

Kann ich kaum glauben, Vergütungen in 2023:
Anlagen bis 10 kWp erhalten 8,2 Cent pro kWh. Ist die Anlage größer, erhält der Anlagenteil ab 10 kWp 7,1 Cent pro kWh.

Oder kommst Du aus einem anderen Land als D?

meine aus Mai ´22 bekommt 6,4cent ESV
würde die ebenfalls als relativ neu betiteln

OK, verstehe, letztes Jahr in Betrieb genommen :wink: passt.

Genau, meine aus März 2022.
Preise waren zum Glück auch niedriger, 1 Woche vor dem Ukraine bestellt.

Meine 25kW sind auch März 2022, also auch nur ~6,5 cent. Aber deswegen schrieb ich ja: Wenn man alternativ aus dem Netz laden muss, weil die PV zu klein ist, dann macht es auch Sinn ggf. mit Ladeverlusten zu leben und auch bei niedriger PV Leistung zu laden. Aber wenn die PV groß genug ist, sollt man die niedrigen Leistungen lieber einspeisen und das Auto erst dann laden, wenn ausreichend Leistung vom Dach kommt und man nicht so viel Ladeverluste hat.

Ich habe auch eine PV Anlage, und die Ladeverluste sind mir egal. Sobald Strom vom Dach kommt, wird der Hausakku geladen, danach das Auto. Und solange es nicht voll ist, nehme ich jeden Strom der kommt, auch wenn er langsam fließt.

Das kann man machen. Aber oben wurde behauptet, das wäre kosteneffizient. Und das ist es eben nicht, es sei denn man zieht sonst den Rest aus dem Netz. Aber jedem das seine. Hausakku hab ich auch nicht. Ist auch nicht kosteneffizient :face_with_open_eyes_and_hand_over_mouth:

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Im Sommer ist das nur 3-phasige Laden ein guter Tip da ja PV im Überfluss da ist.

Im Winter sieht es anders aus, gerade wenn man zB noch mit Wärmepumpe oder Klima heizt, da bleibt nicht viel über.
Im Dezember 22 war es ganz mies, da hat meine 25kWp Anlage nur 250kWh produziert. Die Hälfte ging an Wärmepumpe und Haushalt.
Die restlichen 120kWh wurden eingespeist. Wenn man davon noch mal die Hälfte über Überschussladen ins BEV bekommt hat man immerhin einmal sein Auto vollgetankt und ~20€ gespart.

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Meiner schon, weil gefördert.

Die Frage wurde noch nicht richtig beantwortet. #NoBI sagt, 1A 3-Ph bei EVCC geht via API Anpassung (wie auch immer die Tesla API da integriert ist?), #panzi meint, das gibt nicht und EVCC hat auch nicht vor das einzubauen.
Was stimmt denn nun und falls es doch geht, wie? Grüße

Wäre einfach schön, wenn Überschussladen bei Tesla, wie vor paar Tagen nochmal mit screenshots geleakt, auch ohne Powerwall funktionieren würde. Oder die bald die PW3 releasen und die der Knaller ist und wir uns dafür entscheiden.

Da sind wir uns einig ja. Im Winter kann man mit ausreichend großer PV einphasig noch ein paar kWh mitnehmen. Mein Dezember sah mit Wärmepumpe genauso aus wie bei Dir. Da war das BEV noch nicht da. Denke auch, dass zumindest die Hälfte der Einspeisung noch zum Laden getaugt hätte.

So habe was gefunden, was genau ist was ich brauche:

die kleine app (handy) oder webapp mit shelly und tesla macht auch bei einem balkonkraftwerk bis runter auf 1A (macht keinen sinn) genau was es soll.
über die webapp
https://chargetesla.app/webapp/
kann man dann noch paar einstellungen machen wie ob er doch noch vom netz paar watt beziehen darf. meiner lädt jetzt automatisch mit 4A die ich sonst verschenken würde. find es hammer und der support reagiert schnell.

Diese App ist sicherlich bequem, aber weist Du, wem Du da Deinen Tesla-Zugang und Zugang zum Shelly3EM gibst? Die Privacy Policy Seite des Anbieters öffnet z.B. garnicht…ich kann da nur jeder/jedem zur Vorsicht raten.

ja der server ist gerade down, ist sicher kein grossbetrieb aber was will er schon damit machen, überall wird der zugang geben für alles mögliche

Man kann die Türen Deines Teslas öffnen, den Wagen „starten“ um wegzufahren, um mal nur 2 Dinge zu nennen. Ich hätte da, gelinde ausgedrückt, ein gewisses Unbehagen, aber hey, jeder Jeck ist anders :laughing:

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Bei solchen Dingen geht es mMn gar nicht so sehr darum, das man seine Daten dem Unternehmen zur Verfügung stellt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die damit Unfug treiben, ist gering (sicher auch nicht null).
Aber was damit eben möglich wäre, so könnten die Flottendaten schon einiges wert sein. Und da fällt mir das Stichwort Datenklau ein. Man stelle sich vor, die komplette User-Datenbank von TeslaFi würde aufgrund eines Datenlecks ins Netz geraten. Da zählt nicht Mal die Ausrede, dass im schlimmsten Fall jemand deine Fenster öffnen könnte oder das Auto „startet“ und im besten Fall nichts weiter passiert… Denn man wüsste ja auch genau, wo die Fahrzeuge stehen und somit kann man ganz gezielt vorgehen.
Und natürlich würde der Dienstleister alle seine Kunden darüber informieren, sobald er es selbst bemerkt… Aber ob und bis die reagieren, ist wieder eine Sache für sich.
Man könnte einen ganzen Aufsatz darüber verfassen, was nicht alles möglich wäre… Auch zum Beispiel während man selbst damit fährt.
Einfach einmal zum darüber nachdenken. :wink:

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O.k möchte eigentlich hier beim Thema bleiben Überschussladen und Möglichkeiten.

Ich denke jeder weiss was sein kann wenn er die Daten „weggiebt“, darum haben alle ein altes Handy und kein Smartphone :crazy_face: und auch Tesla selber könnte gehackt werden.
Also lasst die Kirche im Dorf und sonst einfach keine Tools installieren und den Keyfob bestellen oder mit der „Karte“ ins auto steigen…

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Ich weiß das Posting ist schon etwas älter, aber die 8PV Module, die mittels DC Anschluss den Heizstab in unserem Pufferspeicher mit Energie versorgen, wurden bei uns vor 4 Jahren auch innerhalb eines Tages auf dem Dach montiert, angeschlossen und in Betrieb genommen.
Also, das klappt auch in Deutschland.

Zu Paranoid sollte man sicherlich nicht sein, aber den „Hausschlüssel unter die Fußmatte“ muss man ja auch nicht unbedingt legen.

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