Die Probleme haben wohl die meisen, die in USA produzieren wollen.
Ich erinnere mich noch gut an die Probleme, als ZF angefangen hat Getriebe in USA zu bauen.
Die Kollegen aus der QS dort sind immer wieder verzweifelt.
Die Probleme haben wohl die meisen, die in USA produzieren wollen.
Ich erinnere mich noch gut an die Probleme, als ZF angefangen hat Getriebe in USA zu bauen.
Die Kollegen aus der QS dort sind immer wieder verzweifelt.
Genau das ist ja das Peinliche daran, die Qualität schwankt wie einst bei Opel - da war es für die Qualität der am Montag produzierten Fahrzeuge relevant wie am Wochenende auf Schalke gespielt worden ist. ![]()
Und auswerten kann man alles, nicht jeder ist in der Lage weder zeitlich noch fachlich jeden technischen Fehler zu reklamieren, und bei der dritten oder vierten Reklamation hätte ich dann auch die Nase gestrichen voll.
Folgt man der Tesla Logik: man senkt die Preise wenn nicht genug verkauft wird, so wird eben derzeit nicht genug verkauft, die Preissenkungen sind ja da; wenn Tesla mit dem MSP das technisch Machbare darstellt, dann muss es eben auch technisch machbar sein „ordentliche“ Fahrzeuge an den Mann zu bringen.
100% Zustimmung: ich habe den absolut gleichen Gedanken gehabt, das M3P durch ein MS zu ersetzen; jetzt warte ich auf ein M3P HL - so einfach ist das - wieder zwei Autos weniger verkauft; nur hier aus dem Forum bei nur 700 oder 800 Stück gar nicht so wenige.
Man kauft ein Auto für 150TEUR wie hier (2023 Model X Carrosserie-Qualität - #2 von Daniel_MXP) welches ohne Service Intervalle auskommt, darf aber dann mehrfach beim SeC antanzen und Stunden damit verbringen einen ordentlichen Karren zu bekommen?
Bei knapp 20TEUR Preissenkung könnte man die Fahrzeuge auch extern in einen akzeptablen Auslieferungszustand bringen, und für die meisten Menschen die soviel Geld für ein Auto ausgeben können, ist Geld schon fast sekundär - man will einfach keinen Ärger oder unnötigen Stress um sein Produkt in der gewünschten Qualität in Empfang zu nehmen.
Sollte Tesla weiter so „ignorant“ bleiben, werden die Marktanteile MS oder MX bei steigendem Markt einfach in der Versenkung verschwinden, klar ein paar Hartgesottene wird es immer geben, aber „so“ funktioniert es eben nicht in Europa - schon gar nicht bei Firmenkunden.
Das Ganze obwohl es technisch gesehen mit die besten Fahrzeuge am Markt sind, eigentlich schade - aber mit zunehmenden HPC Ausbau werden die Wechselkäufer vermutlich eher mehr denn weniger - sonnigen Sonntag!
Freitag war ich im SeC Zwolle NL. Dort standen MXP und MSP. Ich habe keinen Unterschied in der Verarbeitung zum MY gesehen. Bei sehr pingeligem kontrollieren entdeckte ich die selben “Dinge” wie bei den MYs. Rückfahrlichter und Spaltmaße.
Im Dezember war dies noch anders. Da entdeckte ich an fast jedem MS Kratzer in Felgen, Kunststoff, Lack und Zierleisten. Auch waren die Spaltmaße wie anfangs in GH, zum Teil für mich nicht akzeptabel. Einige Auslieferungen habe ich verfolgt. Die Dezember Käufer wollten unbedingt das MSP haben und sind mit diesen mängelbehafteten Fahrzeugen rausgefahren.
Die jetzigen Interessenten sind kritischer, dies können sie nun aber auch sein. Denn mittlerweile kann der Käufer vor Bestellung sich „sein“ Bestandsfahrzeug anschauen. Nun wird in den SeCs bei Bedarf nachgearbeitet, trotz Quartalsende, wenn nicht bleiben es Standuhren in den SeCs.
Ich hatte vorgestern einen Ranger da, wegen falsch verklebter Leiste Heckklappe und verdrehter Chargeportdoor. Die Leiste ist, nach seiner Aussage, bei nahezu jedem S nicht ordentlich verklebt (weil nur mittig verklebt, statt über die komplette Leiste. Könnte man auch selbst richten, wenn man dazu Bock hat. Der Ranger hat sie abgezogen und ordentlich verklebt. Die Chargeportdoor darf er mobil nicht bearbeiten, muss ich also ins SEC mit. Hab ich eigentlich wenig Bock zu, aber solang es der Einzige Besuch ist soll mich das auch nicht weiter stören. Alles in allem bin ich mit der Verarbeitung zufrieden. Die hier ach so hoch gelobte Verarbeitung vom Model 3 kann ich nicht bestätigen, auch hier war ein Ranger und ein SEC Besuch nötig wegen Problemen mit der Heckklappe.
Viele wohlhabende Verwandte, Nachbarn und Freunde werden aus genannten Gründen nie Tesla kaufen - ABER noch viel stärker wegen der immer verachtenswerteren Äusserungen von EM.
Dass EM wegen 20-30€ Kosten für Parksensoren bzw Blinkerhebel seinen Kunden lieber Parkschäden über den 100fachen Wert beschert zeigt wie sehr er auf europäische Kunden pfeift.
Mit welchem M3 vergleichst Du denn?
Wo gefertigt?
Wann gefertigt?
Die Model S kommen ja wohl alle aus einer Produktionsstätte ?
Vorab: Auf Basis des aktuellen Standes stimme ich zu, dass USS in Bezug auf PDC dem vision only basierten System überlegen sind.
EM beschert aber nun mal gar nichts. Am Ende fährt jemand gegen die Stoßstange oder die Mauer. Jahrzehntelang gab es dieses technischen Support nicht und da hat auch niemand den OEM verantwortlich gemacht.
Wenn USS vs. Vision die Kaufentscheidung beeinflusst oder man bei einem knapp 100k Auto eine andere Erwartungshaltung hat fair enough aber den schwarzen Peter aufgrund möglicher Unfallschäden behält man bei sich.
Also wir haben ja jetzt ein non-USS MY. Meine Frau meint sie hätte dabei keine Nachteile für sich entdeckt (kommt vom BMW X3).
Ich tests auch immer wieder und muss ehrlich sagen ich versteh die Aufregung nicht, habe aktuell ein MS mit Sensoren und wünsche mir zusätzlich das Vision System für Bordsteine usw. Ein paar Nachteile hat man, aber wieso man deshalb Parkrempler bekommt verstehe ich nicht ganz um ehrlich zu sein. Für mich wäre das auch beim neuen MS kein Grund es nicht zu kaufen.
Ist glaube ich so ein Blasending wenn ich ehrlich bin.
Für USS, Non USS und Vision only haben wir passendere Thread. Bitte dort darüber diskutieren. Danke.
Das sehe ich anders.
Unter diesen Voraussetzungen finde ich eine Einparkhilfe die den Namen verdient schon hilfreich!
2021er Performance aus Ch
Danke!
2022 MIC:
Scheinwerfer vorne re zu Stoßfänger einrichten (Versatz)
Hologramme (schwarzer Lack)
Die Qualität wird besser, zumindest aus China.
Das ist so ein wenig die deutsche DNA - wenn 98% geil sind - dann werden Romane über die restlichen 25 verfasst. Wie viele Auslassungen gibt es bzgl. der Wischautomatik, der kleinen Ladeöffnung zum M3, USS versus VO?
Die „neue Sau“ die jetzt durchs Dorf getrieben wird, sind die fehlenden Lenkstockhebel für Blinker und Gangwechsel - wenn es Volkswagen als Erste auf den Markt gebracht hätten oder Daimler noch seine 9% an Tesla gehalten hätte, würden wir es als „innovativ“ wahr nehmen - aber so?!
Ich wohne in einer wirklich engen Einbahnstraße, und hatte in den letzten 9 Jahren bereits sieben Schäden an diversen Fahrzeugen, teilweise mit Fahrerflucht und jeden Tag „schaffe“ ich es hier einzuparken.
Und hier heulen sich dann „gestandene Männer“ seitenweise über das fehlende USS aus?!
Kaufe ich nicht ohne USS etc. Ja ganz ehrlich mit drei Kameras und noch dazu runter klappenden Aussenspiegeln, die sich noch auf das Fahrprofil speichern lassen - sry!
Meine „kleine Nichte“ hat das Segeln für sich entdeckt und „parkt“ ganz ohne Kamera und USS eine 12 Meter Segelyacht in die Marina - „it´s magic“
(kann Spuren von Ironie beinhalten).
Ein MS ist auch kein Sprinter oder Transporter, wenn man das Gebimmel abschaltet und sich auf das Kamera Bild fokussiert hat man auch mit dem MS keine Probleme.
Aber das ist auch nicht der Punkt, sondern der liegt einfach darin, dass sich Tesla mit „Kleinigkeiten“ seinen Ruf selbst ruiniert; Sag Du fährst einen Fiat - dann kommen gleich mitleidige Blicke von wegen Rost, schlechte Motoren etc. solche Bilder bleiben haften.
Dass dann ausgerechnet in den frühen 2000-er Jahren Mercedes Rost Probleme in vielen Klassen hatte wird geflissentlich ausgeblendet.
Ein MS oder Plaid sind „eigentlich zu billig“ wenn man den Markt vergleicht, aber trotzdem sollte man erwarten dürfen eine halbwegs „cleane Karre“ übergeben zu bekommen. Ich habe mir einige MS angesehen, und zwischen „nahezu perfekt“ bis komplett „windschief“ war eben alles dabei - und das möchte ich auch sagen dürfen - dabei bin ich weder Hater noch Fanboy - ich mag einfach „schöne“ Autos.
Und ein MS ist für mich ein „schönes Auto“ - auch die „Alten“ finde ich immer noch zeitgemäß und optisch ansprechend, ein reduzierter Innenraum mit mehr Funktionen als es jeder andere „Knöpfchenhersteller“ kann - genial!
Der uns im März übergebene MY war perfekt bei der Übergabe - ja, und da bin ich dann schon ein „wenig Spiesser“, diese Auslieferungsqualität auch bei einem MS zu bekommen.
Auch wenn ich mich wiederhole, Tesla verbaut sich selbst ein Großteil der Chancen - gerade im gewerblichen Bereich sind doch die Potentiale nicht mal wirklich angekratzt, warum wohl?
Wir sind in Europa und nicht in den USA - der „Entscheider“ kauft den MS ist top zufrieden, dann überlegt er vielleicht seine Truppe mit M3 LRAWD auszustatten, die Führung bekommt dann vielleicht den MS LR, warum dann auf der letzten Meile scheitern zu wollen ist mir ein Rätsel!
Die Qualität wird definitiv besser, aber auch hier gibt es nach wie vor Probleme. Oftmals ist es meiner Meinung nach aber einfach übertrieben, wenn man sagt das 3/Y ohne Probleme kommen und man ein Model S/X nicht fahren kann, ohne monatelange Reibereien und SEC Besuche. Klar gibt es da auch Ausreißer, die gibt aber überall.
Naja es ist nun mal auch die Anzahl. Bei einem M3/Y MiC hast du 0-3 Fehler die gemacht werden, während Du bei einem MS/X eher 5-15 Fehler hast. Und während M3/Y MiC eher Kleinigkeiten sind, sind es bei MS/X eklatante Dinge wozu auch Sachen gehören, die wenn man Pech hat, gar nicht behoben werden können (z.B. schiefe Karosserie). Ich habe etliche MS/X bei Auslieferung gesehen und kann nur das bestätigen was hier einige sagen: keiner davon war perfekt und die Range reicht von „kann nicht angenommen werden“ bis „ist okay aber einige Nacharbeiten müssen durchgeführt werden“. Das hat man so in der Ausprägung von MiC nicht und dort sind es sogar vermehrt nur Transportschäden (Kratzer) und keine Produktionsschäden (Spalte an Haube/Klappe, Türen, Leuchten, Ladeport).
Ich sehe es mittlerweile so: wenn man ein MS/X kauft, kauft man es wegen der Klasse (Oberklasse) und den exklusiven Gimmicks (Luftfederung, größere Soundanlage, Displays) und bei den Plaid-Modellen natürlich wegen der puren Power. Muss aber größere Abstriche in der Verarbeitung hinnehmen. So wie auch bei anderen Ami-Schlitten. Denn seien wir ehrlich: nicht nur Tesla MiUS sehen so aus.
Ein über die Jahre immer schwerer erträglicher EM ruiniert das Image dieser wichtigen Marke in Europa.
Der Klassiker der E-Mobilität wäre mit wenigen € weiter auf gesamter Sicht (USS, Lenkstockhebel, 22kW, Birdview, Scheinwerfer) der Vorreiter - nur die in dieser Klasse immer stärker verbaute Allradlenkung bräuchte stärkere Investitionen - wobei im Cybertruck ja auch möglich.
Innovativ wäre es, wenn der Kunde selbst entscheiden kann und die klassenüblichen Features nachrüsten kann - siehe hier Ein Auto für 50 Jahre - Ist das möglich? Zumindest die, komplett am Fahrer vorbei, entschiedene sicherheitskritische Abschaffung des Blinkerhebel kann angeblich nachgerüstet werden um auch unnötige Strafmandate zu vermeiden.
Die Antworten hier zeigen wiedermal, wie Fanboy-Brillen die Sicht trüben. Es gibt bei 6stelligem Kaufpreis keine Entschuldigung dass wenige € teure USS nicht verbaut sind oder zumindest Birdview! Selbst in der Holzklasse Standard und in unseren extrem engen Garagen, Straßenbereichen… bei dem großen Schiff natürlich sinnvoll, kapier’ nicht warum diese realitätsfremden Entscheidungen immer wieder gerechtfertigt werden…
Ove zeigt wie Tesla versagt und würde selbst als Tesla-Spezialist keine HW-Nachrüstung vornehmen. (460) T&T Emobility, Ove Kröger - YouTube
Würde mich brennend interessieren wie der ‚wirtschaftliche Erfolg‘ dieser Einsparmaßnahmen in Relation zu den verlorenen potentiellen Oberklasse-Kunden aussieht, die darauf nicht verzichten wollen und notgedrungen beim Mitbewerb fündig werden. Ein MS ohne diese Holzklasse-Ausstattung weil keine Parkpiepser, Blinker, 22kW, Matrix… könnte sich wohl weiterhin im 6stelligen-€ Niveau behaupten und damit locker die fehlenden Teile erwirtschaften.
Schade dass EM, genauso wie viele andere Konzerne, solch überschießendes Cost-Cutting nicht transparent evaluiert und damit dem Unternehmen nachhaltigen Schaden zufügt.
Diese These habe ich schon vor vielen Monaten vertreten, aber für mich ist es ja einfach, ich bin nur ein kleiner Tesla Kunde und Fan und muss kein so großes Unternehmen leiten. Und Menschen ticken wohl anders in verschiedenen Teilen der Welt. Aber bei den USS und den Hebeln für Gangwahl und Blinker sehe ich es absolut genau so, ebenso wie Matrix…
Für mich setzt Tesla viel zu viele Ressourcen auf FSD ein, ob das überhaupt ein Thema werden wird und in welchem Ausmaß wird man sehen.
Aktuell halte ich „leider“ auch mal die Füße still und warte weiter ab, mit solch einem Auto würde ich einfach keinen Spaß haben bei uns in Deutschland wenn es mal enger wird.
Das sehe ich auch so und insbesondere halte ich es für einen großen Irrtum, dass FSD irgendwelche Verkehrsprobleme lösen wird, im Gegenteil.
Welchen USP hat Tesla denn sonst noch? Autos können andere auch.
Eigentlich gehören da noch viel mehr Ressourcen drauf. Tesla Dojo - Wikipedia