Ja so einen Moment hatte ich vor 2 Tagen auch…
und hätte ich nicht die Vorkonditionierung dummerweise laufen lassen, weil der meinte laden zu wollen, was ich dann doch nicht tat, wären knapp 30km mehr zuhause dann noch drin gewesen, so hatte ich halt nur 10% Rest, was ok war.
Es ist immer wieder ein Teslamoment diese Effizienz des Fahrzeugs.
Letzten Samstag bei Ikea…
Eine Mutter mit drei Kindern war fast fertig mit Laden, meine Partnerin kam ins Gespräch mit ihr, u.a. das manche einfach nicht abwarten können das man wegfährt…
Da meinte ihr 8-10 jähriger Sohn, Mama, wieso haben wir nicht auch so einen coolen Tesla?
Sie „weil der teuer ist, kostet bestimmt fast 60k“ (ihrer war ein ID3).
Daraufhin meine Partnerin… „nö, zur Zeit um die 40k, mit etwas Glück auch 36k“.
Der Sohn grinste breit, die Frau sagte sowas wie „da müssen wir zu Hause mal mit Papa reden“.
Das Model 3 hat, wenn man freundlich ist, offenbar durchaus einen guten Ruf, was die Preise anbelangt, sollte Tesla eventuell stärker in die Öffentlichkeit gehen.
Die Autobahn war relativ leer. Wir konnten viel schnell fahren und durchbeschleunigen. Sonst wäre der Verbrauch nicht möglich gewesen. Mich haben auch hauptsächlich die höheren Geschwindigkeiten interessiert. Untenrum geht mein P100D auch gut.
Mein Tesla Moment diese Woche. Hat nicht direkt mit Autos zu tun, aber mit Tesla und diesem Forum.
Nachdem wir unser M3SR+ nun schon über 2 Jahre haben, und sehr zufrieden sind, haben wir und entscheiden unser 2. Auto auch auf Tesla umzustellen und haben uns einen MYLR gegönnt. Fast logisch kam dann die Erweiterung unserer Solaranlage um weitere 10kWp. Ein Bekannter, der eine kleine Elektrofirma hat, installierte die Anlage und auf meine Nachfrage konnte er auch ausnahmsweise am freien Markt eine Powerwall beschaffen. Installation der PV soweit, so gut, nur die Inbetriebnahme der Powerwall konnte er nicht durchführen. Sollte doch kein großes Problem sein dachte ich mir, aber weit gefehlt! Recherchen haben dann ergeben, dass die Powerwall nur von einem von Tesla zertifizierten Betrieb gemacht werden kann. Also, ich alle im größeren Umkreis ansässigen zertifizierten Installateure angeschrieben. Aber oh Schreck, alle lehnen ab, „nicht bei ihnen gekauft, nicht von ihnen installiert“ usw. Nun hatte ich viel Geld für eine Batterie ausgeben und keiner wollte sie Inbetrieb nehmen. Unseren ortsansässigen Tesla Installateur, der sogar selbst Teslafahrer ist habe ich sogar persönlich angesprochen, aber der blieb hart, nichts von Solidarität unter Teslafahrern und so. Die Situation war verfahren. Da kam uns die zündende Idee, hier im Forum um Hilfe zu fragen. Und siehe da es gibt doch noch Menschen die hilfsbereit sind. Ein Kollege hatte gleich ein paar wertvolle Tipps für und @grizzzly hat direkt seine Hilfe angeboten. Mit fachkundigen Ratschlägen hat er meinen Elektriker unterstützt die Installation so zu ändern, dass es funktioniert. Und die Inbetriebnahme hat er mit mir zusammen online durchgeführt. Herzlichen Dank dafür nochmal. Seit Montag läuft meine Powerwall und es ist herrlich zu sehen, dass wir aktuell keine Netzstrom mehr beziehen müssen. Das nenne ich Solidarität, so macht es Spaß Teil der Teslafamilie zu sein.
Meine Mutter - dieses Jahr 75 werdend - hat sich ja 2021 ein Model 3 SR+ gekauft und reist mit dem gerne herum. Jetzt war sie im Norden und bei ihrem Aufenthaltsort gab es direkt vor der Tür eine AC-Ladesäule. Gemeinsam (sie vor Ort und ich 230km entfernt an der Tesla-App) haben wir es geschafft, das Auto aufzuladen.
Heute ist sie dann westlich von Hamburg gestartet - mit 330km im Akku. In Lehre rief sie mich an, um zu klönen, hat das Auto da aufgeladen, bis die App hier die Weiterfahrt signalisierte. Dann ist sie ohne Stopp bis hinter Leipzig gefahren und mit 25km Restreichweite angekommen.
Ich finde es toll, wie sie - aufgewachsen mit Käfer, Ente und Citroen 11CV - den Wechsel zur E-Mobilität schafft.
Die App ermöglicht mir - wiederholt - ihr eine Hilfe zu sein. Mit welchem Auto ginge das so gut?
Die Routenplanung ist bei allem Klagen doch so zuverlässig, dass sie sich traut mit 25km Restreichweite zu Hause anzukommen.
Schöne Grüße aus Kirgistan.
Später haben wir auch noch ein MYP gesehen. Wer dort elektrisch fährt muss ordentlich Kohle übrig haben. Außerhalb der Hauptstadt sind Elektroautos nicht zu sehen gewesen. Logisch, da es keine Ladesäulen gibt. In solchen Ländern wird man gut auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, dass Verbrenner in anderen Teilen der Welt noch über Jahrzehnte die Normalität sein werden. In Kirgistan sind 90% der PKW alte, mindestens 20 Jahre alte Exportfahrzeuge aus Europa und Japan.
Kurzurlaub in Dresden: Mit der Fähre über die Elbe. Kaum drauf gefahren, kommt der Fährmann mit dem Feuerlöscher an und sagt mit einem Grinsen „sicher ist sicher“ - ich muss immer noch lachen…
Nachtrag:
Meine Mutter schreibt mir: „Der Scheibenwischer geht gar nicht mehr automatisch an, was muss ich denn jetzt machen?“ Ich schreibe zurück: „Versuch doch mal den rechten Lenkradknopf und sage „Scheibenwischer Automatik“.“ Zurück kommt: „Darauf hätte ich mal selber kommen können, geht wieder. Danke“
Nach 4 Wochen Schweden + 2 Wochen Norwegen, bin ich nun nach 8.600 km wieder zurück. Dabei bin ich lustigerweise in 6 Wochen mehr Kilometer gefahren als in den 7 Monaten seit dem ich das Auto habe.
Und ich hätte mir keinen besseren Begleiter als mein geliebtes Model 3 wünschen können. Das Auto macht einfach Spaß und ist zuverlässig. (Außer diese verdammte Scheibenwischerautomatik die durchgehend gewischt hat weil die Windschutzsscheibe mit Mücken versehen war).
Gekostet hat mich der Strom für die 8.600 km ca. 350 € (4,07 € / 100 km) bei einem Verbrauch (inkl. Sentry & Ladeverluste) von ca 15,5 kWh / 100 km.
Hinzu kommen noch die ganzen Gebühren für Fähren & Maut in Norwegen. Hier haben wir zu 90 % nichts bezahlt (im Schnitt wären es sonst so 2-3 € pro Abschnitt; z.B ein Tunnel hat 92 kr gekostet, es wurden uns aber 0 berechnet) und für den Rest wurde uns nicht mehr als 25 % des angezeigten Betrags berechnet.
Im Vergleich mit einem Verbrenner:
Benzin: 8.600 km x 7 l / 100 km x 2 € / l = ca. 1.200 €
Maut: Ersparnis auf unserer Strecke ca. 100 € (ganz grob).
Mit einem Verbrenner hätte die Reise also gut 1000 € mehr gekostet.
Komforteinschnitte hatte ich durch das Laden nicht. Bis auf die lange Rückfahrt musste ich meist nur 1x pro Tag laden und das auch meist passend zum Mittagessen oder Nachmittagskaffe.
Der 1. wir fahren schon Jahre immer mind. 1000km in den Urlaub (je Strecke) und sind dieses Jahr schon das 2. Mal von Tirol nach England. Wir werden einfach das Gefühl nicht los, dass die Strecken sich in Tesla gefühlt kürzer anfühlen.
Der 2.
ja, wie erwähnt mal wieder in England am Weg und gestern im Bluewater auf einem Parkdeck gestanden (das Teil hat 13.000 Parkslots). Und um mich herum probiert einer mit einem Model Y einzuparken. Irgendwann stellt er sich neben mich und erzählt mir, das er völlig überfordert sei, er hat den Wagen zum Testen bekommen und kommt nicht klar.
Ich habe mir dann einfach die Zeit genommen und ihm alles ein bisschen gezeigt und erklärt und er war einfach nur happy. Zum Abschied meinte er nur, dass ich ihn als Teslafahrer überzeugen konnte und er sich jetzt gleich seine Tesla bestellen wird.
Schön wenn man andere Begeistern kann, egal ob Tesla oder ein anderes E-Auto. Jeder weitere Stromer auf der Straße ist die richtige Richtung.
Nette Begegnung heute morgen beim Brötchen holen. Ich beglückwünschte den Besitzer des blauen Dodge Dart. Er freute sich über die interessante Auto-Kombination vor unserer Stammbäckerei: zwei Amerikaner und beide in Blau. Gut gelaunt fuhren wir von dannen.
Wenn man seine 3 Kinder nach 14 Tagen aus dem Ferienlager abholt und erstmal ein Kind zwischen parken muss, die Blicke der anderen Kinder und Betreuer*in unbezahlbar.
Habe eben an der Tankstellen neben einem anderen amerikanischen Auto gehalten, um mir eine Waschkarte zu holen. Der Ford Mustang Fahrer musste über 100 € bezahlen. Das hat mir gefallen. Er ist dann mit lautem Getöse weggefahren. Vermutlich musste er dafür so viel Geld bezahlen.