Positive Tesla Momente (Teil 3)

Ein peinlich-witziger aber eigentlich positiver Tesla-Moment.

Habe mich mit Freunden zu einem Spiele-Nachmittag/Abend getroffen. Kommen aus der Wohnung und gehen zu unseren Autos. Ich war als letzter gekommen, sodass niemand mein Auto vorher gesehen hatte.
Gute Freundin sieht mein Auto und fragt: „Hast Du ein neues Auto?!“. Ich: „Nöö, warum?“. Die Farbe sieht so anders anders aus?!". Ich: „Die Farbe nennt sich gewaschen!“.

Sie irgendwie peinlich berührt, dass sie gefragt hat. Ich peinlich berührt, dass ich das Auto 7 Monate nicht mehr gewaschen hatte und das Auto in der letzten Zeit in der Tat matt-grau aussah. Kumpel, der das Ganze mitbekommen hat, ist laut am lachen.

Spass mit Tesla, mal etwas anders. :smiley:

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Heute vom Tessin in die Toscana disloziert und stehen an einer Ampel.
Als ich nach rechts schaute, entdeckte ich es erst auf den 2 Blick.

Dachte für mich: Yup alles richtig gemacht vor 7,5 Jahren und das zeigt
Sinngemäss eigentlich ganz gut die Zukunft :smirk::blush:

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Waren diese Woche auf Mallorca, da sind mir doch wahrhaftig zwei Model Y aus Deutschland begegnet (Grüße gehen raus).
Das totale Highlight war aber das Model 3 welches dort als Taxi seine Runde drehte.
Wir sind aber „standesgemäß“ mit Ryanair auf die Insel geflogen, hätte aber bei dem Verkehr dort auch wirklich keine Lust selbst zu fahren (und der Chefin war die Fahrtzeit zu lange).

Ich tracke aber mein Model 3 und schaue immer das ich mit unseren Urlaubsflügen im Vergleich zum eingesparten CO2 immer auf einem negativen Wert bleibe (hat bisher immer gut geklappt)

Die Unterschiede auf Mallorca sind übrigens krass, man fährt in einem Bus der schwarze Wolken hinter sich lässt - und der nächste ist dann ein vollelektrischer Bus (es tut sich also auch dort was)

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Weil ich gerade im Satire-Faden das Bullshit-Bingo gesehen habe :wink:

Wir wurden während unsres Italien-Urlaubs und auch auf den Zwischenstopps immer wieder angesprochen wie gut das Laden und alles funktioniert. Mit dem X und einem Wohnwagen am Haken fällt man eben doch noch auf …

Teilweise waren es die Falcon Wings, dann der Frunk, einer wollte auch mal den Motor sehen :wink: Oder eben einfach die Kombination aus allem. War immer interessant und ein nettes Gespräch.
Nach über fünf Jahren bin ich das gewohnt und lasse mich da auch gerne drauf ein. Nett ist dann immer dieses Erstaunen im Gesicht gegenüber dass das alles ja so einfach sein kann und beim Laden nicht zwingend das Auto die Bremse ist :slight_smile:

Und dann kommt man aus dem Urlaub zurück und hat einen Supercharger quasi fast vor der Haustüre :wink: Hanau-Steinheim an der Villa Stockum, vom Umfeld mit der schönste SuC den ich bisher angefahren habe muss ich wirklich sagen.

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Gerade im Urlaub an der Ostsee, wollte K1 mit ihren Paten nach Hamburg ins Theater. Also SONIC mit den dreien und mir beladen, Pate 1 hat ein Fahrerprofil bekommen und ist mit Navi bis zum gewählten Ort gefahren. Autopilot ausprobiert (mit wenig Erfolg) und Beschleunigung getestet (gerne und oft). Während die drei im Theater waren, bin ich zum SuC Elbe-Einkaufszentrum Hamburg, um dann noch einen Freund zu besuchen.
Um 23:30 die drei vom Theater abgeholt, dann mit Autopilot über die leere A1, B76, B 203 zurück an die Ostsee, Ankunft 1:53.
Und im Nachhinein denke ich darüber nach, mit welchen BEV ich einfach mal so schnell und sicher 450km abreissen kann. Definitiv ein Tesla-Moment…

MfG stahlone

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Der Moment, wenn man Mittwoch morgens die Fähre von Malta nach Sizilien nimmt, Donnerstag Nachmittag am vorletzten Supercharger (Hirschberg) steht und ein älterer Herr ungefragt erklärt, dass Langstrecke mit E-Autos doch überhaupt nicht geht. Statt einer Antwort nur zum Tesla geschaut und gelächelt…

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Samstag Mittag zur Waschanlage an der lokalen Tanke gefahren. Die Fliegen an der Front mit einem Insektenentferner eingesprüht, während des Einwirkenlassens kam ein Mini Cabrio und hat sich hinter mich gestellt. Kurz hingegangen und gesagt, dass ich in zwei Minuten einfahre weil Insektenentferner, er nur „Kein Problem“.

Eingefahren, gestartet, da stand er plötzlich hinter mir.
„Ist das der mit den Fliegeltüren?“
„Nee, das ist ein Y, der Pseudo-SUV, der mit den Flügeltüren ist der X.“
"Bestimmt sehr teuer oder?
„Der X ja, den Y gibt mit der kleinsten Motorisierung und nur 300 PS nach Förderung für rund 40k€.“
„Ernsthaft? Und wie isser so?“

Ich bin dann nach dem Waschen raus und auf die Seite gefahren, er hat dann seinen reingefahren und wir haben uns weiter unterhalten. Im Laufe der Unterhaltung habe ich ihm eine spontane Probefahrt angeboten, erst wollte er nicht, später dann doch und er war begeistert.

Sein Fazit:
„Da denkst Du samstags bei der Wäsche an nichts Böses, plötzlich bis Du das erste mal im Leben Elektroauto gefahren und jetzt überlege ich, ob ich den geplanten Kauf eines Campers sein lasse und auf einen Tesla umschwenke. Wie soll ich das nur meiner Frau erklären?“

:grin: :+1:t2:

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Wenn du ihn nochmal triffst, sag ihm, dass der Tesla auch einen Camp-Modus hat und dass zwei Leute darin passabel übernachten können.

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Dazu fehlt mir so in der freien Wildbahn immer noch eine passable Toilette, nix gegen übernachten im Auto aber mit zunehmendem Alter wird die nächtliche Entleerung immer häufiger :wink:
Und ne Porta Potti ins Auto zu stellen ist ein geruchstechnisches NoGo. Auch wenn die nachts vielleicht draußen ist muss sie ja dann doch weiter transportiert werden.

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Ich dachte eher an: bei Freunden im Garten mit Zugang zur häuslichen Toilette. Oder Campingplatz.

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EIN solcher Moment reicht aus, um 100 Dieseldieter mitsamt ihren Kommentaren und andere Experten mit „Benzin im Blut“ zu vergessen. Kinder sind die Zukunft. Und genau das haben sie mit Tesla gemein :grinning:

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Da funktioniert das natürlich :wink:
Auch wenn ich die Bequemlichkeit eines Wohnwagens bevorzuge.

Monetär gesehen könnte ein Wohnwagen und Model Y ähnlich ausfallen wie ein Wohnmobil. Und man hat den Vorteil am Urlaubsort weiterhin mobil zu sein :wink:

Um den Bogen zum Faden hier wieder zu spannen:
Auf unserer letzten Urlaubsfahrt von Frankfurt/Main nach Grado (nördl. Adria) und zurück konnten wir in 5 von 10 Fällen mit angehangenem Wohnwagen laden. Trotz Wochenende waren die SuC kaum ausgelastet, Flachau war fast komplett leer, Feucht auch. Tesla hat da schon gut vorgebaut …
In allen Fällen war ausreichend Platz für uns und weitere Ladewillige, selbstverständlich war ich immer am Gespann und hätte abgehangen und umgeparkt wenn nötig.

Und nette Gespräche gab es auch immer mal wieder.

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4 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Plauderecke - für alles, was keinen eigenen Thread braucht

Nach 2 Jahren und 4 Monaten und 55.000 km gedacht, ich könnte mal eine Inspektion machen lassen.
Das Service Center hat die Bremsflüssigkeit geprüft und den Innenraumfilter gewechselt und ich habe 60 Euro bezahlt.

Wenn ich da an meine Mercedes zurück denke … :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Definitiv sind Kinder die Zukunft. Wir tragen ja auch etwas dazu bei dass deren Welt wenigstens ein Stückchen besser wird :wink:

Wir sind am Sonntag Abend mit meinem M3LR nach Spanien gefahren. Am 4. und letzten SuC musste ich dann unbedingt vor dem Anschliessen drauf warten dass mein 3-jähriger aussteigt und der hat dann selbst angeschlossen. Knopf gedrück und angeschlossen. Der war so stolz. Hat auf den letzten 100km dann noch sehr oft angegeben dass ja jetzt seine Ladung gefahren wird :smiley:

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Nein, tun wir nicht. Wir sorgen nur dafür, dass unser CO2 Abdruck im Vergleich zu 95% der Weltbevölkerung nicht ein Stück weit noch katastrophaler ausfällt.

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Na ja was sollen „wir“ sonst machen. Fatalismus ist jedenfalls das falsche Signal.

Mein positiver Tesla Moment ist jedenfalls, daß ich damit heute gar nicht gefahren bin. Weniger CO2 wird schwierig. PV liefert trotzdem Strom, dann halt für die Nachbarn. Ich geh jetzt Tomaten ernten. :grin:

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Ich werde gleich in mein Auto einsteigen und gute 1000km fahren. Eines dieser Elektroautos, die ja maximal - wenn überhaupt - nur etwas für Kurzstrecke sind. gähn

Der einzige Zeitaufwand für Strecken- und Ladeplanung ist, das Ziel bei der Navigation einzugeben. Klingt machbar.

Absolut stressfrei, da der Tesla selbst ausrechnet wo er gerne wie lange angesteckt werden möchte. Und Stromkosten von exakt 0,00 Euro an den Superchargern.

Wahnsinn, wie viele es von den SuC inzwischen gibt. Das war vor 4 Jahren auch noch ganz anders… :sweat_smile:

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Tokio ist fest in der Hand von Toyota. Viele Fahrzeuge sind bei uns nie angeboten worden. Es gibt viele superschicke Vans und die tollen alten Taxis und die neueren jpn Taxis von Toyota und dann das:



Die Filiale von Tesla ist nur 5 Minuten vom Washington Hotel Shinjuku, unserer Herberge für 4 Tage.

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Dienstagmorgen kurz vor 4:00 Uhr in Deutschland. Wir sind ohne Übernachtung auf dem Rückweg von einem Konzert. Adieu, Berlin. Stuttgart ist noch weit weg. Die Trip-Anzeige steht bei 1.090 km und es sind noch 2 h bis nach Hause :sleeping: Nächster Stopp: SuC Feucht, voraussichtliche Ankunft in 2 Minuten mit 8 % SoC. Laut Navi müssen wir eine kleine Schleife fahren und sollen bis nach der Raststätte Nürnberg-Feucht auf der A9 bleiben. Zick Zack. Dann machen wir das.

Wir fahren durch eine Baustelle. Rechts neben uns die Raststätte. Von dort möchte ein sehr langsamer LKW vor uns auf die Autobahn auffahren. Am Steuer ein alter Mann. Also kurz rüber auf die mittlere Spur und am LKW vorbei. Ich will wieder rechts rüber und sehe dort beim Schulterblick ein blaues, pfeilförmiges Schild mit der Aufschrift „Ausfahrt“. :grimacing: Mist. Dabei haben wir wenig Zeit.

Das Navi trifft keine Schuld. Der Ton war wie immer aus, weil die häufigen Ansagen stören und ich fahre schließlich nicht erst seit gestern Auto, kann lesen und bin ein aufmerksamer Fahrer. Der Meister. Nicht. Also Haken dran, Blick nach vorne und weiter geht’s. Nur wohin? Führe mich! Das Navi sagt, wir sollen an der nächsten Ausfahrt in 11 km umdrehen. Der Ton ist natürlich immer noch aus. 23 km und 15 Minuten Umweg sind nicht schön, aber auch kein Drama.

Der prognostizierte SoC bei Ankunft am SuC Feucht ist auf 2 % gesunken. Zum Glück hatten wir genug Puffer. Nochmal gut gegangen. Nicht auszudenken, wenn wir knapper geplant hätten (wie so oft) und die ursprüngliche Prognose bei 2 % gelegen hätte :face_with_spiral_eyes:

Ich setze den Autopilot runter auf 120 km/h und schaue auf den nächsten Routenhinweis. Alle 20 Sekunden am Lenkrad zupfen. Fühle mich wie eine Puppe. Noch 7,5 km bis zur nächsten Ausfahrt. Noch 6 km. Noch 5 km. Noch 3,7 km. gähn Nichts mit schnell rein raus. Das zieht sich ganz schön. Ich spiele ein bisschen am Navi rum und zeige meiner Beifahrerin, wie klein die Schleife bis Feucht eigentlich gewesen wäre und wie groß unser Umweg jetzt ist. Beim Blick nach vorne sehe rechts am Rand schon wieder das bekannte blaue, pfeilförmige Schild mit weißer Schrift :see_no_evil: Echt jetzt? Ist das gerade wirklich passiert?! Kann es selbst nicht fassen. :no_mouth:

Meine Beifahrerin ist kurz davor, mich zu steinigen :skull_and_crossbones: „Du hast schon wieder nicht aufgepasst!“ Ich denk mir: Hilf mir oder bestrafe mich. Das Navi sagt, wir sollen an der nächsten Ausfahrt in 10 km wenden. Die SoC-Prognose hat sich auf -3 % verschlechtert und der rot umrahmte Schriftzug „Laden erforderlich um Ziel zu erreichen“ erscheint. Langsam bekomme ich Angst. Ich drossle das Tempo auf 90 km/h, gebe mich gelassen und verweise auf den großzügigen Puffer unter Null. Gleichzeitig male ich mir in Gedanken schon aus, wie wir gleich liegenbleiben werden und mit Warnweste und geöffneter Frunk-Haube auf dem Standstreifen stehen. Jeder lacht. Diesel-Dieter und Benzin-Berta düsen vorbei und fühlen sich durch unseren Anblick darin bestätigt, dass das mit der Elektromobilität nicht funktioniert. Alles Lügen.

Außerdem denke ich darüber nach, ob der ADAC die Abschleppkosten übernimmt, ob der Akku einen bleibenden Schaden zurückbehält und ob es nicht schlau wäre, den Abschlepper jetzt schon zu bestellen, damit wir nachher nicht so lange warten müssen. Oder gleich einen Autoverwerter anrufen und aus dem Bestand ein neues M3 zu bestellen, bevor auch das Display vom Smartphone schwarz wird, wie das von meiner Mutter.

Nach kurzer Schockstarre lösche ich die destruktiven Gedanken und suche nach einer Lösung. Ich bekomme Sehnsucht nach einem AC-Schnarchlader. Irgendwas muss es hiier doch geben, schließlich sind wir nicht in Amerika. Schnell im Navi nachschauen und den Blitz antippen: Hier gibt es sogar Allego! :cowboy_hat_face: Der Tag ist gerettet. Doch halt, was ist das Rote da neben Allego? Halleluja! Der Supercharger Hilpoltstein! :zap: :zap: :zap: Mein Tesla-Moment 2023 :partying_face:

Meine Beifahrerin sagt: "Bitte bleib steh’n, bleib steh’n! Sonst fahr ich nächstes Mal ohne dich.“ Also mit 3 % die Abfahrt runter und geradeaus über den Kreisverkehr. Noch einmal rechts abbiegen. Halt. Ich sehe was helles. Ein Engel? Nicht ganz. 10 V2-Stalls leuchten im Mondlicht und versorgen zwei MYs mit frischen Ionen, ein Einheimischer und ein Ausländer. Daneben Das Model S. Vor 10 Minuten hätte ich noch ein Königreich für 11 kW gegeben. Inzwischen sind die Ansprüche wieder gestiegen und ich mache mich auf die Suche nach den vom Navi versprochenen V3-Stalls. Hat Elon gut versteckt hinter dem Trafo.

Zeit für ein Powernap :sleeping: 35 Minuten später steht der SoC wieder bei 80 %.Vom teuren DC-Strom mehr geladen als für die restlichen 240 km nötig – welch Herzeleid für einen Schwaben :weary: Egal. Hauptsache ausgeschlafen und fit zum Weiterfahren. Also los und Feuer frei! Zuerst zurück zum AD Nürnberg/Feucht und dann auf die A6 Richtung Heilbronn.

Die Sonne geht auf. Das Navi nervt. Das Radio wird gefühlt an jedem zweiten Leitpfosten durch eine Ansage unterbrochen. Das alte Leid. Also Ton wieder aus. Ich weiß schließlich, wo wir hinmüssen, fahre nicht erst seit gestern Auto, kann lesen und bin ein aufmerksamer Fahrer…

…to be continued? :grin:

P. S. Vor 15 Jahren hatte ich irgendwo zwischen Passau und Regensburg ein ähnliches Erlebnis mit einem Diesel :face_with_peeking_eye: Liegt also eindeutig nicht an der Antriebsart sondern am Fahrer! :laughing:

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