… doch, die Chinesen waren auch in dieser Technologie lange Zeit weit hinter dem westlichen Knowhow zurück, konnten ihren Aufstieg nur durch Copy and Paste erreichen.
Wer weiß, wie China agiert, muss nur genau zwischen den Zeilen lesen.
„Autohändler gehören zum Kreis der Verpflichteten gemäß Geldwäschegesetz. Ihnen obliegen daher gewisse Sorgfalts- und Überprüfungspflichten. … Anders als beim Kauf von Edelmetallen müssen die Autohändler allerdings keinen Herkunftsnachweis des Geldes anfordern.
Beim Autokauf muss das Geldwäschegesetz beachtet werden. Ab einer Barzahlung über 10.000,00 Euro müssen Autohändler die Kunden eindeutig identifizieren. Ein Nachweis zur Mittelherkunft wird allerdings – Stand jetzt – gesetzgeberisch nicht vom Autokäufer verlangt.“
Also ja, Du hast Recht. Aber mit 40k bar würde ich mich über einen Besuch von Staats wegen
nicht wundern…
Ich wüsste keinen „Barzahler“ der heutzutage mit nem Koffer voller Geld zum Autohaus wackelt. (nur in dem Fall gilt die 10k Regelung)
Barzahlung ist auch wenn man das Geld per Banküberweisung schickt. (Beschreibt ja nur die Art des Kaufes)
Und das ist ganz normal und völlig legal und ohne Einschränkungen. (Man kann ja nachvollziehen von wessen Konto es kommt)
Barkauf und Barzahlung werden im Alltag inzwischen als synonym verwendet und meinen in diesem Kontext nur dass sofort bzw fristgerecht der kaufpreis bezahlt wird im gegensatz zu Finanzierung oder Leasing
Nun kennst Du einen. Die Autohändler kopieren in der Regel meine Geldscheine (wegen den Nummern) und ich unterschreibe jeweils auf den A4 Kopien, wo mehrere Scheine drauf passen… - Besuch hatte ich bisher anschließend noch nicht
PS: Ein Briefumschlag reicht völlig aus, muss kein Koffer sein…
Was er meint ist folgendes, im Autohandel sagen die Kunden ich bin Barzahler und meinen damit, dass die das Geld auf dem Konto haben und kein Darlehn brauchen. Also das die das Geld gleich parat haben zum überweisen. Das meinte Pretender bestimmt. Es wird dann gesagt ich bin Barzahler und gemeint ist das man das Geld hat und schnell überweisen kann und das Geschäft schnell abgewickelt werden kann.
Besser nicht. Jeder der einmal öffentlich laden muss ist ohne Idealismus weg von E für eine lange Zeit.
Für Heimlader und Bürger mit Dienstwagenprivileg ist die Welt in Ordnung. Alle anderen sollten nicht missioniert werden, das zerstört langjährige Freundschaften.
Nicht weil es aus einer Ecke kommt die ein ganz anderes Ziel verfolgt. Einfach mal ansehen wer einige der deutschen Presseorgane im Mehrheitsbesitz hat.
Natürlich muss das Umfeld funktionieren, aber das tut es ja bereits in vielen Ländern der Erde.
E-Mobilität ist die Zukunft. Das ist offensichtlich.
Wenn nur „Heimlader und Bürger mit Dienstwagenprivileg“ an einem Strick ziehen würden, wäre das ja bereits eine Hilfe für das System innerhalb Deutschlands.
Das Zögern hat zur Folge, dass sich nicht entwickelt, was sinnvoll und notwendig für Alle funktioniert.
Das Thema hätte von Anfang an mit Fokus auf die Vorteile von BEVs wie Leistung/Antrieb, Fahrspaß, wartungsarm usw. kommuniziert werden müssen.
Nicht mit den uncoolen Öko-Argumenten, Zwang, Deutschland muss alleine die Welt retten usw.
So wie Tesla mit dem Roadster am Anfang.
Man hätte in D mit nem elektrischen Z8, 911 oder AMG GT starten sollen und an Millionäre und Film-/Musikstars verschenken sollen, nicht mit dem hässlichen i3. Niemand will eine kleine, uncoole Ökoschüssel fahren, auch wenn es kein schlechtes Auto war.
Und ja, auch der Ladekartenwahnsinn ist und bleibt ein Rohrkrepierer. Ich würde weiterhin niemanden der nicht IT-affin in weiterem Sinne ist empfehlen ein E Auto zu kaufen. ZB meiner Mutter würde ich es nicht zumuten wollen.
Zu guter letzt sind es die arroganten deutschen OEMs selbst schuld da sie nicht die Flucht nach vorn gewählt haben sondern versucht haben das Alte zu bewahren.
Zum Glück gibt es nun Lichtblicke (CLA, ID7, IX3) und die Chance ist nun da sich auch im BEV Markt zu etablieren.
Aber der Schaden in China ist irreparabel, da kann es nur um Schadensbegrenzung gehen. So wie früher wird es da nie wieder, und das weil man das Alte beschützen wollte.