Da fällt mir ein: Wir waren vor kurzem in Norddeutschland in Dornumersiel. Da oben gibt es ja westlich davon die Stadt Norden. Ich wollte noch ausprobieren, ob das Navi in nördliche oder westliche Richtung routet, wenn ich „Navigiere nach Norden“ in Auftrag gegeben hätte… ![]()
Wenn du in Norddeich bist, ist Norden im Süden. ![]()
Welches Norddeich? S-H o. NDS?![]()
In NDS wäre Norden im Norden. ![]()
Die Frage ist halt, wäre man dann mit den anderen Autos schneller?
Also ID.7 ganz leer fahren und dann noch ein bisserl zum Schluss aufladen?
Wahrscheinlich nicht. Aber wenn ich in den Urlaub fahre, kommt es mir nicht darauf an, ob ich 20min länger brauche, oder nicht.
Da muss ich auf so einer Strecke nicht 5 Mal laden, auch wenn es insgesamt schneller ist.
Das Thema ist letztlich Pfennigfuchserei. Ob ich auf einer Langstrecke 15 Minuten mehr oder weniger benötige, ist bei einer Reisezeit von 10 Stunden irrelevant. Es gibt so viele Faktoren, die Einfluss auf die Reisezeit nehmen. Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung 10-80% oder 5-10 min Stopps zu bevorzugen.
Es muss ja auch niemand genau so fahren wie es der Wagen vorgibt.
Nach dem Einchecken des Ziels denke ich schon mal: „Weißt du, Schlumpf, ich möchte nicht so schnell wie möglich dort hin. Das erste Laden darf ruhig länger dauern, denn ich starte so, dass es mit dem Mittagessen zusammenfällt.“
Kann man alles selbst einrichten.
Beim Laden schaue ich dann, wie es am besten weitergeht.
Da kann ja nur der Tesla Roadster in Frage kommen. Bin mal bei der ADAC e-competition in einem alten ein paar hundert Meter mitbeschleunigt worden. Das war richtig richtig geil vor allem weil der Gewichtsmäßig ok ist. Da denk ich gerne dran zurück auch wenn es nur ein paar Meter waren. Ein- und Ausstieg setzt halt Lotustypisch Gymnastikübungen voraus.
MG Cybster eher. Moderner und auch eine krasse Rakete. Aber vergleichsweise teuer. ![]()
Aber zum Tesla-Moment: Da hatte ich schon einige:
- Probefahrt mit der App. Am Ende hatte ich dann aber doch eine beim lokalen Tesla-Store, was mich zum Tesla-Moment 2 bringt:
- „Es ist Abend, behalten Sie den Wagen doch einfach über Nacht. Einfach am SuC aufladen und es sollten nicht mehr als 500km sein. Aber wenn es mehr sind, auch nicht schlimm“.
- Abholung in der Garage nach nur paar Wochen: Das Auto hat mich blinkend begrüßt. Fand ich großartig.
- Hab schon 15Tkm runter und keine Inspektion notwendig. Etwas, das ich immer gehasst habe, weil es so eine krasse Abzocke ist.
- Service in der Einfahrt als der Ranger kam.
Ich bin einfach begeistert. Und dazu kommt das schlichte Design, das mir sehr gut gefällt. Vor allem im inneren.
Den haben wir uns bereits angesehen und ausgeschieden (am Preis lag es nicht):
MG Cyberster (2024) - #206 von StefanD
Oschersleben?
Die richtige Antwort ist: SLK reparieren und trotzdem Tesla kaufen.
Es gibt doch leider keinen offenen Tesla außen dem alten unbezahlbaren Tesla Roadster
Es gab mal oder gibt Umbauten.
Viele Deutsche kaufen ihr Auto unbedingt so, dass es für die Urlaubstour passt - ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Nachbar hat nach Kind #3 seinen Kombi durch einen Multivan ersetzt - weil er jetzt den Platz für den Italienurlaub braucht.
Ein paar Monate später habe ich ihn vor der Schule getroffen und nur zum Smalltalk gefragt wie er zufrieden ist. Antwort: „Überhaupt nicht“. Was soll man sagen.
Ja, ist so. Auto für Urlaub mieten? Viel zu teuer…
Manche kaufen auch einen Sprinter damit sie 1x im Jahr einen Kollegen beim Umzug helfen können.
Ich hatte noch ne unsittliche Idee: Schick doch ein Paket mit Klamotten zur Pension. Fand er zu abwegig um zu antworten. Oder er dachte ich will ihn verar…
hab ich schon gemacht, Damals mit dem Motorrad. Feine Anzugklamotten per Post zu meinen Eltern geschickt…
Oder Campingkram für Motorradtour zu Kumpel geschickt da mit Auto und Anhänger hingefahren ist.
Zum Glück kaufen sie keinen 7,5-Tonner, wenn im nächste Jahr ein Umzug ansteht.
Sonst könnte man auch einen Anhänger, bzw. Dach- und Heckbox benutzen.
Da steigt zwar im Urlaub der Verbrauch, aber an den anderen 320 Tagen hat man ein passendes Auto.
Jetzt aber BTT.
Naja, das NICHT zu tun, macht ja auch nur Sinn, wenn man komplett auf das (oder ein) Auto verzichtet.
Der Kostenunterschied (wenn Du zB least) zwischen einem Polo und einem Touran zB ist ja nun nicht so groß, dass Du davon dann 2-3x im Jahr einen Mietwagen für ein paar Wochen bezahlen kannst.
Downsizing macht da erst Sinn, wenn Du entweder auf ein Auto verzichten oder zB Carsharing verwenden kannst.
Ich hab das mit den Mietwägen wirklich lange so gemacht, eine Zeit lang mit Carsharing für den Alltag - da bin ich von den Kosten ähnlich rausgekommen wie mit einem eigenen Auto, war aber deutlich flexibler. Das gibt’s so aber nicht mehr heute in der Preislage.
Und die andere Phase war, als ich als Erstwagen einen Roadster hatte und keinen Firmenwagen, mit dem Roadster war teilweise Urlaub dann doch unpraktisch. Finanziell war das aber sicher nicht optimal ![]()