Plauderecke - für alles, was keinen eigenen Thread braucht (Teil 3)

Ja, im ersten Ansatz muss man die entgangene Einspeisevergütung gegenrechnen.
Zahlt man 0,3€/kWh, so kommt man auf eine Einsparung von 0,3-0,1=0,2€/kWh.

Was @Kimba33 meint, sind die Anschaffungskosten der PV Anlage.
Die Anschaffungskosten müssen ja auch irgendwie reinkommen.

Das bietet aber sehr viel Interpretationsspielraum.
Hab ich das BEV von vornherein in die Amortisation der PV Anlage reingerechnet?
Oder war die PV Anlage fürs Haus gedacht, und wird sich auch übers Haus amortisieren?
Fakt ist, das ein BEV die Amortisationsdauer der PV Anlage verkürzt.

Ich lade ca. 1500kWh p.a. in mein BEV.
Das spart dann 1500x0,2=300€ p.a.
Es trägt also in 10 Jahren mit 10x300=3.000€ zur Amortisation bei.
Bei mir verkürzt es die Amortisation um 2 Jahre.

Zuhause Laden hat schon was.

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