Off-Topic-Beiträge aus diversen Threads (aktuell)

Ist dies bekannt?

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Kann ich alles nachvollziehen

ich habe ja einen MY SR/2023 und den MYJ AWD/2026

mir fehlt die Freude am MYJ. Das mit dem Tempomaten ist so was von unschön und buckelig. Auch würde ich nie einen dunklen Dachhimmel wollen (meiner ist zum Glück noch hell).

Stand heute würde ich keinen Juniper mehr kaufen. Das Einzige was ich in der Praxis besser beim Juniper finde ist das Fahrwerk.

Edit: das wäre einen eigenen Thread wert :wink:

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Kann ich ebenfalls nachvollziehen. Wir haben einen 24er AWD und sind MY und M3 Standard probegefahren. Beim Y fehlte mir die Leistung am meisten. Das Fahrwerk ist natürlich besser als beim 2024er. Beim M3 hat man optisch weniger im Vergleich zum Premium verändert, aber was mir neben dem Sound am meisten gefehlt hat, war das elektrisch verstellbare Lenkrad.
Das mag sich merkwürdig anhören, aber meine Frau und ich wechseln häufig die Fahrzeuge untereinander, und ich nutze Easy Entry. Da fühlt es sich jedes Mal gut an, wenn sich das komplette Fahrzeug an einen anpasst. Das mag eine Kleinigkeit sein und für jemanden, der vorher einen anderen Wagen hatte, vollkommen irrelevant wirken, aber mir gibt es das Gefühl, in einem futuristischen Auto zu sitzen. Deshalb habe ich den Standard storniert, mir einen AWD bestellt und bin mit meiner Entscheidung im Nachhinein sehr zufrieden.
Der Standard ist für viele absolut ausreichend. Ich finde es schade, dass man für den LFP-Akku auf einige liebgewonnene Details verzichten muss.

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Die, wenn ich das richtig sehe, dann aber aktuell 12.000 Euro mehr kostet :sweat_smile:

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Das letzte Hemd hat keine Taschen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

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Außer man hat Kinder, dann sind es aber Rucksäcke :heart::bottle_with_popping_cork::grinning_face:

Habt ihr auch den Eindruck, dass die Troll-Argumente in letzter Zeit immer krauser werden? :rofl:

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Ich finde es gut das du dich direkt zu Wort meldest. Denn genau das ist es was ich meine.

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was mich wiederum überhaupt nicht interessiert :grin:

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Was wiederum für andere wieder total belanglos ist. Solche OT-Posts ergeben wenig Sinn.

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Meinst du ernsthaft, dass die zwei Länder, die über die EU Richtlinie zur Eichung noch zusätzliche Hürden einbauen, es mit der Eichung ernster nehmen als alle anderen Länder? Oder nur mit der Bürokratie?
Alpitronic hat zwei Versionen der Hypercharger: Eine für Deutschland und Österreich, und eine zweite für den Rest von Europa. Die deutsch/österreichischen Hypercharger haben die gleichen Zähler wie die anderen, aber zusätzlich einen SBC, der die Zählerdaten auswertet und auf HDMI darstellt, und einen HDMI-Merger, der das auf dem Bildschirm über dem normalen Menü einblendet.
Und ausserdem sind einige Teile (Zähler und alles was „dahinter“ liegt) verplombt. Nach jeder Reparatur (z.B. neues Ladekabel) muss wieder ein Berechtigter kommen und neu verplomben (und das natürlich dokumentieren) bevor die Station wieder in Betrieb gehen darf.
Und dann gibts noch unerwartete Begleiterscheinungen: Durch die Verplombung können einige Schraubklemmen nicht bei der jährlichen Wartung auf Drehmoment nachgezogen werden, wie es Alpitronic für die anderen Hypercharger vorschreibt. Man könnte also genausogut schreiben, dass die beiden Länder es mit dem Brandschutz nicht ganz so ernst nehmen.

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Da verdrehst Du etwas. Selbstverständlich kann das Teil gewartet werden, muss dann halt nur neu plombiert werden. Wo ist das Problem?

Da frage ich mich eher: Warum wird sowas nicht wartungsfrei gebaut?

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Ich bin es nicht der etwas verdreht. In der Alpitronic Wartungsanleitung steht, welche Schrauben mit welchem Drehmoment nachgezogen werden müssen, und dass bei De/At Säulen am Ladekabel-Anschluss nur eine Sichtprüfung gemacht werden kann.

Neu verplomben klingt gut, nur dass ein normaler Elektriker, der die Ladesäulenwartung durchführt, keine Berechtigung für die Verplombung hat. Da muss dann separat ein Berechtigter kommen, bestätigen dass die Plomben vor der Wartung intakt waren, und nach der Wartung neue anbringen.

Wegen Wartungsfreiheit: Wie lautet die Bestellnummer der 600A Wago-Klemmen?

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Die werden sich schon was dabei gedacht haben. Aber wie haben es andere Hersteller (z.B. Tesla) konstruiert?

Ja, dann ist das halt so. Bei Ferrari muss der Motor zum Zahnriemenwechsel raus. Muss man ja nicht kaufen.

Keine Ahnung. Aber irgendwie hat der Hersteller meines Autos das Problem wartungsfrei gelöst. Oder warst Du schon mal zum Nachziehen der Hochvoltkabel in der Werkstatt?

Nachtrag: Die Hausanschlüsse sind auch verblombt. Und viele Elektriker sind berechtigt die Plomben nach getaner Arbeit zu ersetzen. Wäre also kein grundsätzliches Problem.

Wenn du die Tesla-Unterlagen hättest, könntest du ja nachschauen. Dann müsstest du nicht andere ohne Grundlage beschuldigen, etwas zu verdrehen.
Ich weiß nur mit Sicherheit, dass es auch bei Tesla periodische Wartungen gibt.

Nur dass die Plomben des Verteilnetzbetreibers rein gar nichts mit denen des Eichamts gemein haben…

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Du verdrehst es doch. Der Hersteller konstruiert sein Gerät so, dass Plomben nach Wartungsarbeiten erneuert werden müssen. Und Du behauptest, Deutschland und Östereich interessieren sich nicht für Brandschutz. Einfach absurd.

Aber sie haben eins gemein: Sie dürfen auch von entsprechend geschulten Wartungstechnikern bei Wartungsarbeiten ersetzt werden. Steht zumindest auf der Alpitronics-Seite.

Jeder Waage auf dem Markt wird alle zwei Jahre geeicht. Jede Waage im Supermarkt wird alle zwei Jahre geeicht. Jede Zapfsäule wird alle zwei Jahre geeicht. Aber bei Ladesäulen (alle 8 Jahre) geht das natürlich nicht und ist ein großes Problem. Soso.

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Nein das behaupte ich nicht. Mein Satz „man könnte genausogut behaupten“ bezog sich darauf, dass die Eingangsbemerkung, die EU-Länder ausser De und At würden es mit der Eichung nicht ernst nehmen. Beides ist Quatsch.

Ich bin von Alpitronics geschult. Ich bin berechtigt, Installation und Wartung von HYC50-400 durchzuführen. Ich bin nicht berechtigt, die Plomben zu ersetzen.

Die Nacheichung nach 8 Jahren habe ich mit keinem Wort erwähnt, weiß nicht warum du das aufbringst. Ich glaube das ist in der EU-Richtlinie MID europaweit geregelt.

Das ist Dein Original. Und ich verstehe daraus: Aufgrund der Plomben verzichtet man auf das Nachziehen bei Wartungsarbeiten und nimmt stattdessen Brände in Kauf.

Und das ist Blödsinn. Zieh halt die Schrauben nach und bestelle einen Plombierer, wenn Du das nicht kannst/darfst.

Man nimmt doch keine Brände in Kauf, weil man zu faul oder zu geizig ist die Plomben zu erneuern.

Um mal die Kurve zum Thema V4 zu bekommen: (Ergebnis KI)

Tesla V4 Supercharger sind so ausgelegt, dass sie nicht durch routinemäßiges Nachziehen, sondern durch Diagnostik und modulare Wartung zuverlässig bleiben. Das ist ein moderner Unterschied zu klassischen Industrieanlagen, wo Schraubverbindungen oft noch regelmäßig mechanisch nachgezogen werden.

Deckt sich mit meiner Erfahrung. Das Drehmoment einer Schraubverbindung sagt wenig über den Übergangswiderstand aus. Besser Widerstand oder Temperatur messen.

Wenn schlecht → handeln.

Ist der „Berechtigte“ vom VNB oder von der Eichbehörde berechtigt? Kannst du mal ein Foto der Plombe machen? Dann sieht man vlt klarer ob die Hintergründe beim Eichrecht oder bei NAV/TAB liegen.

Es geht um die Plomben auf der Ausgabeseite der Ladestation, da hat der VNB nichts mitzureden. Diese Plomben setzt ursprünglich Alpitronic, nachträglich ein Beauftragter der Eichbehörde (nur in Österreich und Deutschland).

@Teasy: Lass es bleiben, ich lasse mich nicht weiter teasen.

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