Größtenteils wegen Tesla Kauf aufgrund der Falschaussagen der Medien bzw. Überspitzung von Problemen.
Einige klar meckern rum wegen E-Mobilität generell, aber das ist meines Erachtens die Minderheit.
Und wer an Wasserstoff für PKWs glaubt der fährt noch jahrzehnte lang Verbrenner bis er irgendwann versteht das das kein Sinn macht.
Eigentlich ganz einfach: Bei meinem E-Nissan kam ganz subtil geäußerter Neid auf, weil man dachte, dass ich für den Wagen 50k+ gezahlt habe. Dabei war es nicht mal die Hälfte. Es war also weniger der Antrieb das Problem, sondern dass ich einen Neuwagen gekauft habe. Beim Tesla sind sie nun durch deutsche Presse und ihre Aversion gegen Tesla angeheizt und haben ein paar Argumente. Die Wurzel bleibt aber vorrangig Neid, der nun unter falscher Flagge ungezügelt in die Welt posaunt werden kann.
Ich wäre da auch eher pragmatisch, wenn ein Kommentar gegen mein Model 3 kommen würde, dann würde ich sagen, dass mir kein Deutscher Anbieter etwas vergleichbares bieten konnte
In manchen (vielen) Köpfen geht „ein Tesla“ erst bei 80-100k € los. Wenn man denen dann sagt, was ein SR+ tatsächlich kostet, dann sind viele ganz verwundert.
Klasse. Cooler Familientisch. Naja, an allen Punkten ist ein Funken Wahrheit. Aber die Welt ist eben nicht schwarz/ weiss sondern grau. Ich würde alle Kritiker einfach ins neue Auto setzen. Der Rest ergibt sich dann von ganz alleine.
Variatio delectat … das nenne ich doch jetzt mal cool. Da kann man richtig in der Familie bei der Konkurrenz Erfahrung sammeln. Die Konkurrenz wird stärker, was gut für Tesla ist. Die müssen sich dann nämlich auch ein wenig mehr ins Zeug legen. Die Zukunft ist für Tesla kein Selbstläufer.
Heute musste ich mir in der Firma anhören, dass die Akkus von alten E-Autos irgendwo vergraben werden. Ich habe das aber noch nirgends gelesen und habe deshalb erstmal nicht drauf reagiert.
Ich hoffe bei mir im Garten dann habe ich endlich genug Speicher für
die Solaranlage .
Unfassbar was manche Leute glauben .
Hier wirst Du doch schon Kielgeholt wenn in der Gelben Tonne was falsches ist .
Na ja, das ist genau die selbe Denkweise wie die Verbrennerfahrer über Elektroautos haben. Die Zeit wird es zeigen. Es wird nun viel Geld in die Entwicklung von alternativen Antriebskonzepte gesteckt, so daß man aktuell nicht weiß wo man in 10 Jahren steht.
Ich persönlich denke das man unterschiedliche Konzepte haben wird, je nach Anwendungsbereich und Fahrprofil.
Ah, das Akku-Endlager in Gorleben, von der Presse natürlich totgeschwiegen. Gut dass Tante Brunhilde das bei Facebook gelesen hat und die Menschen aufklärt. Hab ich tatsächlich auch schon ähnlich gehört.
Naja, wenn man ein mieses Erlebnis mit einer Marke hat und die einem nur frech ins Gesicht lachen, dann wirst du mich als Kunden sicher nie wieder sehen.
Ich kenne auch genug Mercedes Montagsautos deren Preis jenseits der 150k€ Grenze lag (E63S AMG mit 10tkm wo die Sitzbezüge sich ablösen und Nähte) und dann heisst es „ja das is normaler Verschleiss“. Sorry, is mir Wurst bei sowas ob das dann ein „Montagsauto“ ist oder ein „Freitagsauto“.
Ich steh ja dumm da und dann verdrück ich mich lieber zu anderen Marken. Und wenn Tesla das mit mir machen würde, wäre ich auch sofort wieder weg. Man muss sich nicht alles bieten lassen. Leider sind Menschen oft sehr inkonsequent.
Kenne genug Audi/VW-Fahrer die auch nach dem zweiten 2.0er TSI mit Fiasko sich den nächsten bestellt haben. Manche Menschen wollen einfach gern verkackeiert werden.
Oder sie sind einfach so realistisch, dass sie einsehen dass sie Ihnen bei einem anderen Hersteller das gleiche passieren kann und deswegen eine Einzelerfahrung (nämlich die eigene) statistisch gesehen völlig irrelevant ist.
Clevere Käufer gehen daher dahin, wo es im Schnitt die wenigsten Probleme gibt und nicht dahin, wo sie persönlich die wenigsten Probleme hatten, denn das wird mit dem nächsten Fahrzeug schon wieder ganz anders sein.
Das mag sein, aber damit setzt du auch das Signal, dass man mit dir alles machen kann. Und wenn jemand mich hängen lässt mach ich mit dem keine Geschäfte mehr. Es geht nicht darum dass Fehler passieren, eher darum wie man die Lösung handhabt.
Ist jedem freigestellt ob er das christlich (andere Backe) handhaben möchte, ich lieber nicht.
Wenn ich dort hin gehe, wo es statistisch die wenigsten Probleme gibt, signalisiere ich damit dass man alles mit mir machen kann? Der Argumentation kann ich nicht folgen.
Und bei den Herstellern sitzt garantiert niemand der sagt: „Aha, Herr Müller hatte Probleme und hat jetzt trotzdem wieder bei uns gekauft, Herr Müller ist also jemand mit dem man alles machen kann, das nutzen wir jetzt aus!“
Dafür geht der einzelne doch viel zu sehr in der Masse unter.