Es ist Samstag, es fängt an zu regnen… Fortuna spielt erst morgen… die Frau braucht ihre Ruhe, also ab in die TG und ran an die Problemzone Mudflaps
2 Dübel und eine lange untere Schraube los und: ich finde einen Sandkasten. In der Innenseite der Flaps haben sich zusammen echt 800 Gramm angesammelt. Nicht schlecht für 10000 Km und einem Dreiviertel Jahr seit Auslieferung.
Bevor ich jetzt wieder Plastikmüll produziere versuche ich die originalen zu erhalten und zu optimieren. Ich finde die nämlich gar nicht so schlecht. Was auffällt: die Ablaufbohrung ist etwas zu klein ausgefallen
Ich habe dieses Loch aufgebohrt und zwischen jedem Steg eine weitere 8 mm Bohrung gesetzt. Schön entgratet sollte der Schmodder nun besser ablaufen können.
Ich habe in meinem Schraubenfundus zwei ca 10 mm lange schwarze Blechschrauben gefunden und kurzerhand eine weitere Befestigung etabliert. War aber schon fummelig, man muss die Innenschale am besten mit einem kleinen Elektriker Schraubendreher durch die Falzöffnung kontern.
Sikaflex in schwarz ist meines Erachtens noch besser. Kommt aus der Reise / Wohnmobilecke. Werde ich im Herbst final auftragen . Klebt wie hulle und dichtet
Ganz einfach. Weil die Schwachstellen die die original Mudflaps aufweisen so gravierend sind, dass man soviel gar nicht optimieren kann um ein halbwegs gutes Ergebnis hinzubekommen.
Daher ganz klar die Empfehlung die 3d Druck flaps zu verwenden.
Aber wenn es Einer wissen will, und so ein kleines Projekt startet,
und dieses dann auch hier teilt, finde ich es schon grenzwertig,
nur seine eigene Meinung zu akzeptieren…
Ich kann auch kaum glauben, dass die modifizierten Mud Flaps jetzt zu 100% funktionieren,
aber das ist nur meine Vermutung. Ich bin auf die Ergebnisse demnächst gespannt.
Dass sie jetzt besser funktionieren kann ich mir schon vorstellen.
Ob sie mit dem 3D-Druck standhalten, sehen wir später…
Das ist auch alles ok, und ich glaube, die Meisten, die es auf so einen Versuch nicht ankommen lassen wollen, holen sich diese 3d-Druck-Mud-Flaps…
Aber wer es bewusst anders lösen möchte, dem sollte man auch seine eigenen „Fehler“ machen lassen. Auch wenn die 3D-Teile zu 100% funktionieren, heisst das ja noch lange nicht, dass man sie montieren MUSS…
Du hast - was ich auch toll finde - die Top-Alternative gepostet, aber bitte überlasse es doch dem TE, was er aus den Beiträgen hier „mitnimmt“… Bei anderen Themen wird hier teilweise schon von Missionieren gesprochen. Und genau das war mein Thema, weshalb ich mich hier eingemischt habe…
Jetzt warten wir mal ab, wie das Ergebnis im Herbst ausschaut. Vielleicht sogar schlimmer…?
Wir werden sehen…
Da hast du dir ja richtig Mühe gegeben. Ich selbst habe das winzige Ablaufloch einfach nur mit einem 10mm Bohrer vergrößert. Bin auch gespannt, ob es ausreichend hilft.