Route Planen > Route Teilen > Tesla App auswählen
Zum Beispiel:
Frühs auf Google Maps die Route von Aschaffenburg nach Freiburg.
Google sagt fahr durch Darmstadt und dann auf die A5.
Ich Teile diese Route mit dem Tesla.
Im Tesla angekommen zeigt mir das Navi die Route aber über die A3 und dann auf die A5.
Dann muss ich die Route beenden und über das Navi im Tesla die Route neu eingeben, weil ich dann die Option habe verschiedene Routen auszuwählen.
Komischerweise ist das nicht immer so.
Das funktioniert ja auch, nur kann ich in der Tesla App nicht einstellen das er keine Autobahn fahren soll.
Deswegen benutze ich Google Maps mit der Option Autobahn meiden.
Nur der Tesla weigert sich das anzunehmen und wählt dann die Route über die Autobahn.
Du sendest ja auch nicht die „Route“ an den Tesla, sondern das „Ziel“. Tesla vertraut der eigenen Routenplanung schlichtweg mehr.
Alternativrouten kannst du dir aber trotzdem wie üblich anzeigen lassen - dazu ist es nicht notwendig, die Navigation komplett neu aufzusetzen.
Werde ich mal ausprobieren ob das im Tesla funktioniert.
Kann dazu jemand was sagen?
PS: Ich wollte heute den Beifahrer deaktivieren, aber es gelang mir nicht. Im Menü Sicherheit ziemlich weit unten habe ich dazu Buttons gefunden. Aber man konnte diese nicht betätigen!??
ADAC meint im Zweifel immer die Herstellervorgaben beachten. Deshalb deaktiviere ich den Airbag bei unseren Kindern. Tesla weist ja mehrfach ziemlich eindeutig daraufhin.
Deaktivieren kannst du ihn über „Sicherheit“.
Das Auto muss aktiv sein → Bremse treten und im Parkmodus soweit ich weiß.
Dann wird der Menüpunkt aktiv.
Der Beifahrerairbag hat ein Symbol direkt auf dem Touchscreen damit man das mit einem Tipper deaktivieren kann ^.~
Ich glaube ich muss mich an die Telsa-Cleverness noch gewöhnen ![]()
Oder die Gebrauchsanleitung (Handbuch) mindestens einmal durchlesen! Oder nicht?
Jaein, bin erst auf Seite 100 zirka. ![]()
Außerdem ist es doch nicht so wie beschrieben. Wenn ich auf das Symbol drücke, welches rechts oben auf dem Bildschirm erscheint, kann ich nicht ein-/ausschalten, sondern komme lediglich ins Menü. Anschließend nochmal scrollen und dann tippen.
Gut zu wissen, da bei mir nur Erwachsene auf dem Beifahrersitz mitfahren habe ich das Symbol noch nie angetippt, sehe es nur jeden Tag wenn ich fahre ![]()
Genau so ist es, wie im Handbuch beschrieben:
https://www.tesla.com/ownersmanual/modely/de_de/GUID-0943510B-B8A7-4E0E-8998-62ACB9BD4D12.html
Hallo zusammen,
um nicht noch einen neuen Thread mit meinen Grundsatzfragen zu eröffnen, nutze ich kurz diesen.
Eigentlich hatte ich beschlossen im Januar ein gebrauchten Model Y LR Bj 22 mit USS zu kaufen. Nun bin ich jedoch bzgl. der Phantombremsungen stark verunsichert, ob es nicht doch ein ioniq 5 oder ev 6 werden soll. Supercharger, Soundsystem und Stauraum sprechen aber stark für das Model Y.
Nun also zu meinen Anliegen:
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Sind die Phantombremsungen ein Deal-breaker? Sind hier Fahrer unter euch, die das Model Y deswegen nicht nochmal kaufen würden?
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Im Dezember fahre ich 18 Tage lang ein Model Y in Florida. Kann mir jemand sichere Angaben darüber machen, ob das Verhalten bzgl. der Phantombremsungen dort exakt genauso ist wie bei uns in D? Dann könnte ich es mir dort die 18 Tage lang ansehen und selbst einschätzen, ob es zu dramatisch ist.
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Kann man erwarten, dass die Phantombremsungen durch weitere Updates ausgemerzt werden können oder ist die verbaute Technologie der Flaschenhals und es wird bei den vor-Facelift Model Y immer zu diesen Problemen kommen?
Viele Grüße
Rico
Moin,
ich will nicht in Abrede stellen dass es diese Bremsungen gibt. Sie werden hier ja schließlich umfassend diskutiert.
Ich habe mein Model Y jetzt genau einen Monat und hatte auf 2200km bisher keine einzige dieser Bremsungen.
Moin, ich hatte das model y jetzt übers Wochenende getestet und habe 4 mal solche ohantombremsungen bekommen pber die zwei tage. Laut Verkäufer „wäre sowas nicht bekannt „ aber bek einigen hier im forum war es mal mehr mal weniger…
Beschreibe mal bitte in welchen Situationen das genau passiert.
Um ehrlich zu sein: Ja, ab und zu gibt es diese Phantombremsungen im AP-Modus, aber eher selten.
Typische Situation A: Du fährst auf der rechten Spur und ein Auto kommt plötzlich auf die BAB-Auffahrt raufgeschossen.
Typische Situation B: Du fährst auf der linken oder mittleren Spur und der LKW auf der rechten Spur vor dir kommt etwas zu weit auf deine Spur rüber.
Das sind aber beides Situationen, wo die Bremsung als solche vielleicht auch Sinn macht (ist auch keine Vollbremsung sondern eher eine 70%-Bremsung). Auf der Landstraße generell oder auf der BAB ohne AP habe ich in 15 Monaten und 35.000 km noch nie eine Phantombremsung gehabt.
Ich glaube übrigfens auch nicht, dass andere Assistenzsysteme frei davon sind. Mein Steuerberater hat z.B. einen Porsche Cayenne und hat mir schon mehrfach von Phantombremsungen berichtet…
Dann noch eine ergänzende Frage:
Passieren diese Bremsungen nur bei aktiven Autopiloten oder auch, wenn nur ACC, also Abstandstempomat, aktiviert ist?
Bei beidem! Also sowohl beim Autopiloten als auch beim ACC. Das ist auch einer der Gründe, warum ich den ACC auf kurvigen Landstraßen ungern benutze. In engeren Kurven denkt das System manchmal, dass beispielsweise ein LKW auf meine Spur abkommen könnte und bremst dann sehr kräftig, was sehr unschön ist und ich hoffe, dass die Fahrer hinter mir nicht zu dicht auffahren.