Model Y Ladegeschwindigkeit

Kann man sich ja überlegen:

In der Tabelle von @eivissa ist LG5L der Model Y AWD Akku (aufklappen für die Tabelle)

Man kann ja mal die 10%-Zeiten ab 20-30% bei 40-50% usw. annehmen. Für die „verrutschten“ Werte oben nimmt man den Wert 2,3 (aus 10-20%) an.

Aktuell dauert 10-70% laut Tabelle 22,7min. Mit dem Versatz bei den Stufen kommt man auf unter 17 Minuten aus: Man würde dann in der gleichen Zeit 10-70% schaffen statt bisher 10-60% .

Meine Meinung(!): Bei Langstreckenrennen dürfte das was bringen, ansonsten liegt das im Bereich der „Stauungenauigkeit“. Wenn dafür die Akkus (deutlich) länger halten, reicht mir die aktuelle Zeit.

Gegen Verbesserungen der Ladegeschwindigkeit ohne Einfluss auf die Haltbarkeit der Akkus hab ich natürlich auch nichts.

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Sehr gute Antwort! Bei Kia und Hyundai finde ich die starke Ladeleistung (wenn’s warm ist…) schon irgendwie gewagt. Ob die Akkus das wirklich vertragen steht noch aus. Ich denke Tesla ist da sehr konservativ bei dem was man den Akkus zumutet. Die wollen sich bei einem Massenmodell wie dem Model 3/Y keine Garantieakkutäusche mit hunderttausenden betroffenen Autos erlauben - was jeder begrüßen sollte.

Wo Tesla die Nase vorn hat ist bei der Leistung und Effizienz der Wärmepumpe. Schaut euch nur die Ladekurve des EV6/Ioniq5 bei kaltem Wetter an…

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Stimmt schon im Prinzip. Ich lade meist an 150kW Schnellladern und dann von 15 bis 25% auf 90%. Das dauert im Schnitt 42-45 Minuten.
Dies SUC sind bisher auch nicht schneller gewesen, die scheinen etwas schneller die Ladekurve abzubauen.
Das wäre mir schon geholfen, wenn das etwas schneller gehen würde, 10 Minuten weniger wären ein Traum.

Warum lädst du nicht von 0-10% auf 75%? Das wäre deutlich schneller als 15-25% auf 90% bei effektiv gleicher Reichweite.

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Also wer bis über 70% lädt ist selbst schuld.
Selbst 70% sind fürs schnelle vorrankommen schon zu viel.

Und warum bitte verschwendest du so viel Zeit und startest schon bei 15%, geschweige denn 25%? :open_mouth:
Dann brauchst du dich nicht wundern, dass du langsam vorrankommst.

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Erfahrung erste Langstrecke mit Familie. lessons learned:

  1. Auto lädt schneller als Kinder gelüftet sind.
  2. Routenplanung mit Batterievorkonditionierung ist mit kleinen Kindern für die Katz. Da gilt nur: Wenn er steht, lädt er.
  3. Reichweitensorgen nicht existent. Geplant war Ankunft am Zielort mit 11% SoC, daraus wurde dann 82%… (siehe 2)
  4. Bildervorschau der SuperCharger ist Gold wert beim Entscheiden ob die Kinder am Zwischenstop Energie loswerden können.
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Ich wundere mich nicht, dass ich langsam vorankomme. Ich fände es nur gut, wenn der Tesla die 100kW länger halten könnte, wie zB Mercedes.

Das sind meine Alltagsladungen. Unter 20% ist für mich gefühlt im Alltag das Auto zu stark eingeschränkt, kein Wächter, keine Standklimatisierung und die Leistung baut auch stark ab. Wenn ich mit ca. 20% zb auf Arbeit losfahre, damit ich dann nach ca 50km am nächsten Lader in Wohnortnähe ankomme, gehe ich das Risiko ein, dass der einzige 150kW Lader besetzt ist. Also wäre dann ein Ausweichen auf den nächsten 50kW Lader möglich, schnellere Lader erreicht man dann eher nicht mehr, da ca 20-25km entfernt.
Also lade ich lieber an den Ladern in Arbeitsnähe. Bei 70% stehe ich dann ja aber 20% schneller wieder am Lader und muss mir die 25 Minuten Fahrzeit insgesamt hin/zurück zum Lader jeweils anrechnen. Das lohnt nicht. Also lieber etwas länger stehen als häufiger Zeit mit der Fahrt zum Lader zu vergeuden. So meine Strategie aktuell. Auf Langstrecke wo die Lader ja quasi überall am Weg stehen ist das sicher anders händelbar.

Würdest du (in etwa) verraten, wo du solche Entfernungen zu DC-Ladern und keine Chance auf AC-Laden oder eigene Wallbox hast? Ich glaube, hier sind ein paar dabei, die sagen würden, dass das 201x mal so war, aber inzwischen?

Persönlich kenne ich eine Ecke, wo das kW noch in Kilo Watt statt am DC ausgegeben wird, obwohl sie selbst soviel Strom produzieren: Die Eiderstedter Halbinsel. Westlich von Tönning gibt es nur noch AC und ganz viel Watt…

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Entfernung auf dem Land in Regionen von Sachsen und Brandenburg teilweise ca 30km und manchmal mehr. Eigene Wallbox habe ich noch nicht, die Installation dauert. Öffentlich AC Laden macht ja nur Sinn, wenn man ein paar Stunden steht. Das ist bei mir in Nähe eines AC Laders eher selten.

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Dann man toi, toi, toi, dass das bald geht! Dann entspannt sich das ganze ja deutlich.

Habe auf meinem Tiefgaragenplatz eine sogenannte (in Österreich) Langsamladestation (5,5 kw) beantragt und die Leitung wird in den nächsten Wochen installiert.
Meine Frage: Kann ich mit dem beim Model Y beiliegenden Gen 2 Universal Mobile Connector und mit dem im Zubehör erhältlichen blauen Adapter 16/32 A laden oder lieg ich da falsch ?
Und warum ist im Shop beim blauen Adapter das Model Y nicht aufgelistet, oder ist das lediglich „vergessen“ worden ?
Danke für Erklärungen, bin Stromtechnisch eher plank. :face_with_hand_over_mouth:

Blaue Adapter reicht, wenn du eine blaue Steckdose hast.
In Österreich darfst du maximal 16A / 3,6kW einphasig laden, daher reicht dir auch eine 16A Dose und der 16A Adapter. Außer du bekommst eine Sondergenehmigung für Schieflast.

Model Y geht natürlich auch.

erklärst du mir bitte, wie ich schieflast vermeide, wenn phase1 die wallbox, der Geschirrspüler, hängt, und gleichzeitig laufen und restl. phasen nix verbrauchen? alles nur gerede, max. 35A pro phase ist die begrenzung durch vorsicherung des EVU

Du darfst bewusst keine Schieflast von höher als 16A erzeugen.
So ist es geregelt und vorgeschrieben.

251 kW sind schon ganz nett, nur leider hält er die nicht lange.

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wer machts bewusst? habe nur 3 phasen, waschmaschinw, geschirrspüler, Backofen, jetzt kommt noch wallbox auf eine Phase dazu. muss ich alke 4 geräte jetzt zeitgleich betreiben?

Nein, muss man sich keinenkof machen. Meist ist geregelt dass einzelne Verbraucher mit Leistung grösser 4,6kW als Drehstromgeräte auszuführen sind. Eine echte Schieflastgrenze am Hausübergabepubit gibt es i.d.R. nicht. Das würde ja eine Überwachung und entsprechende Regelung erfordern.

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Deshalb ist „Langsamladen“ in Österreich auch 3 Phasig, mit 8A.

https://tff-forum.de/t/oesterreich-meine-ersten-fragen/279606/41

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es damit nicht getan.
Wenn ein dreiphasiger Anschluß gelegt wird, kommt da eine rote CEE Dose dran.

Du hast dann zwei Optionen.

  1. Adapter CEE Rot (16A) auf CEE Blau (16A), dann CEE Blau (16A) an UMC2
  2. 3-phasiges Ladegerät besorgen, z.B. UMC1, Volvo Ladeziegel, Go-e, Juice Booster, etc. Oder eine feste Wallbox.

Die Frage ist jetzt, wie bei euch die Begrenzung auf 5,5kW umgesetzt wird.
Meine Erwartung / Befürchtung wäre, dass da einfach durch 3 x 8A Sicherungsautomaten eine statische Lastbegrenzung eingebaut wird. Das würde bedeuten, dass einphasiges laden nur mit 1,85kW statt 3,7kW möglich wäre.
Dann müsstest du die teurere 3-Phasen Lösung kaufen.

Wenn dir aber 1 x 16A angeboten wird (denn das erfüllt ja eben auch die Definition von Langsamladen), reicht ein Baumarkt Adapter und der Tesla Adapter.

P.S.: @Moderatoren passt das nicht besser in dem verlinkten Thread?

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Ich würde die paar Beiträge erstmal hier lassen. Aus dem Titel des verlinkten Threads geht nicht das Thema des Anliegens hervor :wink:

Solltet ihr das größer besprechen wollen, verschiebe ich das gern in einen neuen Thread. Meldet euch einfach bei uns.

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