Model Y Erfahrungsberichte mit Wohnwagenreisen

Ja, ich weiß ganz genau was du meinst. Ich stehe vor der gleichen Herausforderung.
Vor allem die Übernachtungen außerhalb eines Campingplatzes (z. B. Autohof) werden dadurch schwieriger.

Genau für diese Übernachtungen habe ich mich dir Powerbank (mit Solarpanel) geholt. So kann ich im Stehen autark sein.

Nur für kleine Zwischenstopps, z.B. beim Laden werde ich wohl dann die Powerbank auch anschließen müssen.

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Meine Idee für solche Übernachtungen war ähnlich:
Ich hätte entweder die Mover Batterie angezapft oder mit einem 220V Spannungswandler die 12V Steckdose vom Tesla verwendet.
Aber deines ist natürlich praktischer.

Die Profilösung wenn auf einen Aufbauakku verzichtet werden soll ist wohl ein DC-DC Wandler und dann Vollbelegung der AHK Buchse.

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Muss man dafür die Stoßstange oder ähnliches abbauen?
Also um an die Kabelkanäle zu kommen?

Das kann ich nicht beantworten, ich habe einen 75Ah Akku im Wohnwagen und lasse den Kühlschrank fast ausschließlich auf Gas laufen.

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Für meinen Kühlschrank habe ich die Lösung:

In diesen kann man AA-Batterien einbauen, so kann er nun den Gasbetrieb während der Fahrt kontrollieren uns steuern.

Batteriepack

So reicht dann die Powerbank für die Übernachtungen und ggf. Toilettenspülung.

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Super, das freut mich für dich!:blush:

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Ganz am Anfang konnte man beim Y den Campingmodus einschalten, dann hat der Strom im Wohnwagen auch getan… ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das funktioniert nicht mehr.
Wir haben eine Powerstation dabei (0,7 kwh), die schließe ich bei jedem Ladevorgang mittlerweile am Wowa an und betreibe damit den Strom… wenn wir übernachten, mache ich das auch, aber Kühlschrank würde dann auf Gas laufen… die ganze Reise über. Da wir mittlerweile immer an einem Campingplatz oder ähnlichem übernachten, haben wir da kein Stromproblem.

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Sind mit unserem Camplet mit 3 Kindern, voller Campingausrüstung und 2 Rädern 650km von Tirol nach Ligurien gefahren. Verbrauch ungefähr 210Wh/km.

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Solch ein Camp-let sind wir ebenfalls am Überlegen, ob wir das für uns anschaffen. Vorher waren wir immer mit einem Wohnwagen unterwegs gewesen. Klappt das gut mit drei Kindern? Bis wieviel Kilogramm darf man das Dach des Camp-let eigentlich beladen?

Bin gerade noch unterwegs, daher Antwort Recht kurz:
Wir haben einen Camp Let aus dem Jahr 2000, keine Ahnung wie viel Dachlast der hat, hält aber 2 Ebikes und 3 schwere Kinderräder aus.
Wir schlafen im Model Y so haben die Kinder viel Platz, entweder 2 in einer Kabine oder wenn eines am Boden schläft hat sogar jedes Kind einen eigenen Schlafplatz. Raumgefühl ist generell sehr gut, dafür alles relativ Basic (kein Klo, kein richtiges Waschbecken,…). Aufbau ist okay, nicht ganz so schnell wie ein Wohnwagen aber wenn du das Vorzelt aufstellen muss, ist der Camp Let auch nicht mehr arbeit. Gute Schlafsäcke vorausgesetzt geht es auch bis ca. 5 Grad sehr komfortabel, Kaffee kochen reicht aus um das Zelt zu wärmen, notfalls haben wir einen elektrischen Heizlüfter.

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Die Saison ist eröffnet!

Es ging an die dänische Ostseeküste Nähe Hadersleben.
107 km mit einem Durchschnittsverbrauch von 339 Wh/km an einem windstillen Tag. Tempo war meist 90 km/h.

Der Ziel-SoC wurde erst auf 63% geschätzt, hat sich dann nach ca. 30 km auf 51% korrigiert. Dabei blieb es bis zur Autobahnabfahrt.

Es folgten 26 km Landstraße mit Stop-Schildern, Kreisverkehren etc. Und hier zeigt sich die Schwäche der Ziel-SoC-Schätzung. Er hat sich auf den 26 km also um 3% verschätzt.

Fazit: die SoC-Schätzung funktioniert bei konstanter Geschwindigkeit sehr gut. Wenn aber Beschleunigen und Abbremsen dazu kommt, kommt er mit dem Gewicht nicht klar. (Oder Berge, aber die gibt’s hier nicht. :grin:)

Laden ist am Platz möglich, es gibt 8 x 22 kW Ladestellen für 67 Cent/kWh und die werden hier auch gut genutzt. Es gibt viele E-Autos auf dem Platz. Allerdings mehr Dauercamper und Hüttenmieter. Ein anderes Gespann habe ich noch nicht live gesehen.

Nach einem Tagesausflug habe ich aber gestern am SuC geladen für ca. 36 Cent. Wahrscheinlich auch wegen der Preise habe ich auch zum ersten mal Fremdlader am SuC gesehen. Gleich 5 Stück auf einmal. :slightly_smiling_face:

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Am 05.April ging es erst zu AlKo nach Kötz zum Einbau des E&P Level Systems. Foto ist vom Sortimo Ladepark.
Dort erstmal übernachtet und beim Knaus Sport 500 KD e–power die Grenzen der Klima Anlage (Wärmepumpe) ausgetestet. Bei –1 Grad Außentemperatur war es zapfig kalt im Fridolin.
Am nächsten Tag in Pastetten bei einem Stay4Night übernachtet und das LevelSystem zum ersten Mal ausprobiert – wirklich eine feine Sache – nur bist dann 3.900 € ärmer.
Jetzt sind wir bis morgen am Arterhof in Bad Birnbach beim Ancampen.



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Auch wenn OT, was kostet das an Gewicht? Akku ist wegen Mover vorhanden …

Mehrgewicht ist ca. 25 kG, wenn die Mooverbatterie vorhanden ist. Die Leute bei AlKo machen einen Superjob – war richtig begeistert. Vor allen die haben in Kötz einen eigenen Stellplatz wo du schon am Vorabend anreisen kannst, mit Stromanschluss, leider kein Wasser, aber du kannst mit der Gießkanne Wasser holen.

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Ist sicherlich alles richtig, kostet aber ein heiden Geld und der Mehrnutzen gegenüber reinen elektrischen Stützen ist bei einer Singelachse recht klein… ich habe für meine elektrischen Stützen ca. 700 € bezahlt inkl. Aufpreis für größere Lithium Ionen Batterie (alles zusammen mit Mover einbauen lassen, alles zusammen 2750 €), inkl. Einbau… das einzige was umständlicher ist, ist das eben ausrichten links rechts, da muss man halt auf eine Rampe fahren… vorne nach hinten geht über Stützrad… ist ja klar… Mover und elektrische Stützen sind alles auf einer Fernbedienung, da ist oben ein Umschalter… ich kann jede Stütze individuell bedienen, normalerweise drücke ich aber nur den Doppelknopf, dann fahren alle 4 Stützen automatisch runter… zuerst die hinteren zwei, dann vorne…
Für das Alko System hätte ich 2500 € zahlen müssen und das einzige was besser ist, ist dass ich nicht auf einer Rampe ausnivellieren muss… bei einer Tandemachse sicherlich eine Überlegung wert… unsere Tandemachse wird nur 2 mal im Jahr bewegt, da brauche ich das auch nicht unser Reisewohnwagen „baue“ ich hingegen pro Jahr über 20 mal auf (inkl. Ladestopps)… und runter gefahrene elektrische Stützen sind auch irgendwie eine Art „Diebstallschutz“ … :wink:

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Die E&P Hubstützenanlage ist das Geld nicht wert im Vergleich zu den elektrischen Stützen, da der seitliche Ausgleich durch die Hydraulikstützen unter der Achse nur max. 5 Grad beträgt.
Fahre mit meinem Tandemachser dank Mover auf 1-2 Bretter, kurble ein wenig am Deichselrad und lasse dann die elektrischen Stützen runter, passt.

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