Model 3 und Y jetzt ohne Radarsensoren?

Hallo, ich blicke leider nicht durch diesen Dschungel an Beiträgen und finde auch nichts aktuelles.

Ich bekomme im Februar meine YLR. Weiß jemand verifiziert ob er mit oder ohne Radar kommt und welche Konsequenzen das hat, falls er ohne kommt? Habe irgendwo hier gelesen der AP würde dann nur bis 130 laufen, das wäre für mich ein No-Go.

Danke.Oli

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Stand heute gibt es afaik keinen Hinweis dass außerhalb der USA Fahrzeuge ohne Radar ausgeliefert werden.

Wenn es kommen würde, gäbe es wohl zumindest erstmal eine Limitierung auf 80 mph also knapp 130 kmh.

Und was machst du wenn das Tempolimit kommt? Auswandern? :stuck_out_tongue_closed_eyes:

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Hätte Hätte Fahrradkette…….

Also ich denke ist ohne .
War auf der Webseite nicht auch immer der Radar vermerkt ? Scheint jetzt zu fehlen

Lt. Ranger sollen alle Fahrzeuge in Europa noch den Frontradar besitzen. Ob das allerdings so stimmt kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.

Wird in der aktuellsten Bedienungsanleitung auch noch mit Position aufgeführt.

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Es wäre wirklich meiner Meinung nach ein Rückschritt. Ich habe das System im BMW X1. Wenn da die Sonne doof steht, streikt das System

Bei BMW ist es vorne, bei Tesla gerne seitlich, zumindest was den EAP angeht :wink:

Wir waren am Wochenende auf der sehr salzigen Autobahn unterwegs und dank der Wärmeentwicklung/Heizung im Bereich der Front-Kameras ist das Wasser dort schnell(er) verdampft und hinterließ einen weißen Fleck auf der Scheibe. Sobald das der Fall war hat sich sofort TACC deaktiviert. Und es war kein Schnee am Auto oder so der das Radar verdecken könnte.

Egal ob physisch noch Radar im Auto verbaut ist oder nicht, scheint mir so als würde es nicht mehr verwendet werden.

Vielen Dank

OK, das ist schon krass

Puh, ich meine auch Radar war mit drauf, aber Ultraschall 250m? :thinking:

Das ist für mich ein KO Kriterium. Tempolimit kommt so schnell nicht…

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Aktuell müssen die nach Regulierung ein Radar verbauen.

Tesla wird dies aber ab einem gewissen Punkt eh nicht mehr nutzen, weil es schwachsinnig ist. Das führt nur zu den allbekannten Phantombremsungen und wie man in den USA sieht bietet es auch sonst keine Vorteile und schneit im Winter nur zu.

Das behauptet bisher aber auch nur Tesla. Wäre ja super wenn es wirklich so wäre. Aber hier sollten wir mal unsere rosarote Tesla Brille absetzen. Alle anderen Hersteller verbauen es und haben keine massenhaften Phantombremsungen. Ich bin ein absoluter Fan der Vereinfachung, aber das dürfte ein Schritt in die falsche Richtung sein. Genauso wie ein funktionierender Regensensor, Fernlichtassistent, Schildererkenung und Totwinkelassisten im Spiegel. Hier muss man auch als absoluter Tesla Fan anerkennen, dass das die meisten anderen Hersteller besser machen.

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Beim letzten Schneesturm auf der Autobahn hat sich nach 10 min der AP mit den Wortrn deaktiviert „Frontradar verdeckt“ o.ä.
Stoßstange war verschneit. Ist allerdings ein Model 3 12/2020.

Dann schau mal zu den USA rüber wo Autopilot bereits auf dem Vision-only Stack bei FSD Beta läuft. Das ist ne ganz andere Liga als der Müll hier.
Unser Autopilot hat seit fast 2 Jahren keine Updates mehr bekommen, weil eine parallele Entwicklung von zwei Systemen keinen Sinn macht und Tesla die Entwicklungszeit vom Full-Vision Stack unterschätzt hat.

Elon hatte ja was für den März hier angekündigt (Schilderkennung auf Autobahn). Ich hoffe das das das große Update wird, bin gespannt.

Der wird nie funktionieren, eher gibt es Matrix-LED Licht als Update.

Elon hat in einem Podcast erklärt, dass sie auf Photonen Verarbeitung umgestiegen sind bei den Kameras.

Da sind 250m durchaus realistisch.

Und auch wenn es noch so dunkel ist, trotzdem treffen eine Unmenge an Photonen auf die Kameralinse

Das würde von der Zeitleiste durchaus Sinn machen. Meins ist aus Sept. 21, irgendwo dazwischen haben sie es vermutlich umgestellt.