Anders als suggeriert können die aber nicht „gezählt“ werden, sondern es braucht eine gewisse Intensität die einen Schwellwert übersteigt, sonst misst du gar nichts sinnvolles. Wo der liegt, keine Ahnung.
Schon vor Urzeiten (vor 30-40 Jahren) ist man bei den Scharfschützen von Infrarot auf Restlichtverstärker umgestiegen. Man sieht heute Nachts sogut wie Tags!
Ein CMOS Sensor ist aber kein Restlichtverstärker 
Sowas wird vielleicht irgendwann zukünftig kommen.
Letzte Woche habe ich einen Bericht auf EFahrer.com gelesen, dass ein „Experte“ den Tesla Autopiloten getestet und mit der Note 6 bewertet hat. Ob das nur auf die von Tesla verwendeten Sensoren zurückzuführen ist wurde dort nicht erwähnt.
Den „Experten“ habe ich in Anfrührungszeichen gesetzt da ich nicht beurteilen kann, ob der Tester wirklich ein Experte ist oder nicht.
Im Artikel wirkte die Vorstellung seiner Person zumindest so als könnte er sich ein Urteil über so Systeme erlauben.
Ich finde den Artikel leider nicht mehr.
Gebe aber zu das der Begriff „Autopilot“ für das Europäische System echt schlecht gewählt ist, dafür sind die Assitenzsysteme einfach lächerlich schlecht.
Bei FSD hingegen in den USA empfinde ich die bereits als Schulnote 3, zumindest wenn man den unzähligen Videos zu Beta 10.9 auf YouTube glaubt.
Der Begriff Autopilot ist sowohl in der Schifffahrt als auch bei Flugzeugen in Gebrauch. Er beinhaltet auch da nicht, dass sich das Schiff oder Flugzeug autonom bewegt…
Ich habe bis jetzt noch nicht verstanden, was an dem Begriff falsch oder missverständlich sein soll…
Aber natürlich sollte Tesla noch klar sagen, welcher Autonomiegrad von den jeweiligen Systemen erfüllt wird… die BAST hat hier eine ganz gute Übersicht.
Ja ja die schlauen Autofahrer… Die Landwirtschaft ist mindestens genausoweit mit dem autonomen fahren. Auch hatte ich bei mir einen Autopiloten jahrzehnte an Bord in Betrieb. Ach ja - - den Tanker hat er nicht gesehen😜
Naja, das Flugzeug kommt selbstständig von A nach B, und kann mit ILS 2/3 bei Bedingungen landen, bei denen das kein Pilot mehr dürfte.
Im Grunde ist die praktische Limitierung bei der Landung nur mehr die Sicht die danach notwendig ist, um die Landebahn zu verlassen.
Und auch während des Fluges sind Eingriffe der Piloten heute eher unerwünscht. Die sind nur mehr aus psychologischen Gründen, und für aller äußerste Notfälle an Bord.
Also schon grundlegend anders als bei Tesla - aber zugegeben auch mit einer ganz anderen Komplexität, weil in der Luft doch weniger Verkehr ist, und auch keine Tempolimits erkannt werden müssen ![]()
(und mir ist natürlich klar, dass die Flughäfen da auch technische Infrastruktur vorhalten müssen, die es auf der Autobahn halt leider (noch) nicht gibt).
Wie kann ich an meinem Model Y (sollte ich am Donnerstag abholen können), herausfinden ob der Radar noch inklusive ist?
Hier wird das zwar erklärt, das Model 3 (und wohl auch Model Y) den Radar noch haben. Aber da ich noch kein Tesla habe, kam ich nicht wirklich nach bei der Erklärung.
Wenn ich Tempomat 150km/h einstelle und Abstand unter 6m machen kann, hats den Radar noch drin und sonst nicht? Danke fürs aufklären.
Na, das sehe ich nicht so: Die Einzelsysteme bei anderen Herstellern mögen aktuell gut oder besser sein, aber sie wissen nichts voneinander, und darum reagiert der Wagen im Zweifel „blöd“.
Ich hatte folgende Situation bei meiner Kia EV6 Probefahrt: Unterwegs auf der Bundesstraße mit adaptivem Tempomat auf 100 km/h und aktiver Routenführung. Die Bundesstraße endet in einer 90° Linkskurve, die man guten Gewissens nur mit etwa 50km/h fahren sollte und auch so ausgeschildert ist.
Als der vor mir fahrende (und mich damit „adaptiv“ bremsende) Sprinter der Straße folgend abbog, war der Kia der Ansicht, dass mein Tempomat auf 100km/h steht und das Radar kein Hindernis meldet. Das Navi zeigte zwar die Kurve an, aber wen interessiert’s…
Resultat: Er beschleunigte stark, während ich eigentlich gerade auch um die Kurve wollte. In dem Moment denkt man nur: Was für eine blöde Kiste!
Deswegen denke ich, dass der Ansatz von Tesla besser ist, die Situation gesamt optisch (+ Kartendaten) zu erfassen.
Denn man kann davon ausgehen, dass der Kia bei der gleichen Situation auch in 2 Jahren noch genauso reagiert, während ich hoffe, dass der Tesla (dann) die Gesamtsituation richtig erfasst und ordentlich um die Ecke fährt (falls er es nicht heute schon macht).
Wenn Tempomat 150 km/h geht, dann hast du ein Radar. In den USA geht der Tempomat nur noch bis 130 km/h durch Vision Only. Auch Abstand = 1 ist nicht mehr möglich dort ohne Radar.
Viele Grüße
mreal