Die Verbesserungen die du da geschrieben hast, sind weit von einem tracktool entfernt.
Ich würde definitiv in einen Stabi und eine bessere bremsanlage investieren. Wenn das Geld da ist auch noch in ein anständiges Fahrwerk wie z.B. das Öhlins.
Die Bereifung würde ich nicht von der Breite abhängig machen, sondern eher was für einen Reifen du fährst. Wenn es auf den Track gehen soll, denk über Semi Slicks nach. Und du solltest dann von den 20“ Überturbine runter auf 19“ gehen, damit der Reifen mehr arbeiten kann auf dem Track.
Federn und Distanzscheiben haben auf dem Track eigentlich nichts zu suchen.
Wenn du das ernst meinst, sollte man eher bei Fahrwerk und Bremsen anfangen.
Wenn du noch keine Erfahrung auf dem Track hast, würde ich auf jeden Fall ein Dritftraining empfehlen.
Das kann so manchen Dreher oder Ausflug ins Grüne verhindern.
Das Auto kann man dann immer noch umbauen.
Der Performance kann auch so schon deutlich mehr, als die meisten Anfänger nutzen können.
Hinten deutlich breitere Reifen führt meistens zu Untersteuern.
Das ist zwar einfacher zu fahren, macht aber in den Kurven oft langsamer.
Das hat der Vorbesitzer halt drauf gemacht, das da nen Gewindefahrwerk her muss dachte ich mir schon nachdem ich auf der Autobahn bei 240 schon nen mulmiges Gefühl hatte
Uff … schau dir mal bitte ein paar Basic YouTube Tutorials zu Tracktools an. Und mach bevor du auf den Track fährst bitte ein paar fahrtrainings bevor du da draufbolzt. Um auch zu verstehen wieso ein Reifen arbeitet und welches Teil für was beim fahren verantwortlich ist. Nicht böse gemeint, aber du willst ein Tracktool und redest hier mit absolut null Erfahrung. Sind einfach zwei Dinge die nicht passen. Und wie gesagt, das ist nicht böse gemeint. Jeder fängt mal klein an. Aber dann muss man eben auch von klein an lernen
Alles gut, dafür hab ich ja nach Rat gefragt, nen paar Trainings mit Profis sind so oder so sinnvoll.
Allerdings bin ich auch kein „Ego Fahrer“ und würde mich langsam ran tasten.
Mit der passenden Strecke kann man auch so rein kommen. Drift-Training macht schon Sinn, man bekommt mehr Gefühl fürs Auto und mehr Vertrauen.
Ich bin auf der Strecke von ATP Papenburg gestartet. Dort ist das Feld der Autos sehr unterschiedlich. Die Strecke ist ein Nachbau vom Hockenheimring in der kurzen Anbindung. Eben und sehr übersichtlich, da kämm gut seine Linie finden.
Dann war ich auf dem Hockenheimring. Geht halt aufs Material, vom Fahren auch übersichtlich. Der Trackday war im Rahmen der Schnellen Schwaben, dass war schon mit den ganzen 911 ein anderes Kapitel. Da war auch Buchen eines Trainers möglich. Gibt es wieder am 10.06. Schreib mal @Jarek an.
Im September fahre ich Biester Berg, dass wird schon eine Herausforderung werden. Die Streck soll wohl deutlich anspruchsvoller sein.
Vor allem lernt und übt man dort, was man macht, wenn das Heck mal ausbricht.
Bei geschätzt jedem 2. NBR Crash Video, fiegen die beim Gegenpendler in die Leitplanken.
Mit etwas Übung hat man keine Gegenpendler mehr oder kann die mindestens gut kontrollieren.
Ich kann jedem der auf dem Track Spaß mit wenig Risiko haben will, nur Dritfschule oder ähnliche empfehlen.
Man lernt viel darüber, was das Auto im Grenzbereich macht, wie man das kontrolliert und man hat noch viel Spaß dabei.
Ich glaube wir sind jetzt aber ein gutes Stück vom Tuning weg gekommen.
Ich wünsche viel Spass!
Das war meine Abschiedsstrecke von der Verbrenner Welt.
Natürlich ist der Dodge Challenger Hellcat kein Tracktool. Aber ich konnte für mich gut testen, ob das mit dem Verbrenner für meinen Geldbeutel noch taugt.
Müsste eigentlich mal mit meinem fast Serien M3P dort hin🤩 Natürlich nur in der Roockie Gruppe.
Bitte bitte nicht böse aufnehmen aber ich hätte da Zwei Fragen zum " Tuning" Spoilerlippe und defusor hinten müssen eingetragen werden oder ? Wie erfolgt sowas? Muss man mit dem Fahrzeugbrief dann zum TÜV oder wie ist das? Hab das noch nie gemacht aber fände so ne kleine Spoilerlippe und ein kleiner heckdefusor würden meinem Highland gut stehen. Sorry für die doofe Frage aber wäre nett wenn mich jemand da aufklären könnte. Mit liebsten grüßen
Na ja, erstmal brauchst du für die jeweiligen Teile ein Teilegutachten, ABE oder zumindest ein Material Gutachten.
Mit dem Teilegutachten gehst zum TÜV, DEKRA etc. und lässt es einfach eintragen. Wenn du eine ABE hast brauchst diese nur mitführen und musst nichts eintragen lassen (Beste Option) und im schlimmsten falle hast du nur ein Materialgutachten, damit musst du auch zum TÜV etc., aber da liegt es im ermässen des Prüfers ob er es dir einträgt!
Das Problem aktuell ist , das es keine Anbauteile mit Gutachten , ABE fürs Highland gibt.
Das heisst wenn man z.b bei einer Werkstatt so etwas anbringen lassen würde müsste man die ( sobald solche Teile verfügbar wären) ob es ein abe oder Materialgutachten bereits gibt oder? Gilt das alles dann z.b auch für Federn und Fahrwerke ?Sorry das ich das Frage komm mir dumm vor