Model 3 P/LR 2019-2022 Leistungsvergleich

Für mich ist die Frage in wie weit der nicht-Norweger jemals in eine solche Situation kommt. Die Außentemperatur war -17° wenn ich das richtig im Kopf habe. Dazu kommt, dass er zwischen den Beschleunigungen immer 10% mit dem ziemlich niedrigen BAB-Limit verfahren hat. Und daher der Akku sehr stark ausgekühlt ist.

Mich würde interessieren, wie die Zahlen für Deutschland oder ein anderes mitteleuropäisches Land aussehen (bei 0° z.B.).

In jedem Fall würde ich mich über einen M3P freuen :wink:

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Sage ja nicht, dass - in meinem Fall - ich mich nicht darauf freue, dennoch ärgerlich, wenn man sich die Werte so anschaut.

Zu deinem Anliegen: Hatten jetzt selbst hier Tagelang -10C bis -15C … hat also nicht zwingend was mit Norwegen zu tun :slight_smile:

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Mein M3P Baujahr 2020 beschleunigt mich bei diesen Temperaturen, wenn der Akku warm ist kräftig durch die Gegend. Unabhängig vom SoC. Das sagt ja auch der Vergleich von Nyland (habe das mal grob ausgeschnitten)

Auch bei 30%-20% bei unseren niedrigen Temperaturen kein Problem. Kann ich bestätigen.

Wenn ich die Temperatur bei den neuen Modellen sehe, dann muss doch da was im argen sein?!

Klingt weit hergeholt und auch überspitzt ausgedrückt, aber bei knapp 15s auf 100 bei 10% SOC, kann ich mir auch ein Twingo kaufen :partying_face: :rofl:

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Kommunikation zu Änderungen war nie die Stärke von Tesla.
Wenn ich sehe, was insbesondere den Fahern der Model S mit 85er Batterie zugemutet wird, bin ich da keinesfalls optimistisch hinsichtlich Verbesserungen.
Vielleicht kommen ja auch noch weitere Reduzierungen und die Leistung ist nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen abrufbar. Bei meinem P85D war dies zumindest so…

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@eivissa Hier die bereits gezeigten Daten zusammen mit deinem Performance und somit nahezu gleicher Temperatur in den Zellen:

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kannst du das näher beschreiben? mir ist da nichts bekannt, was wird den Model S P85D Fahrern konkret zugemutet?

2019 kam eine zuweil eklatante Beschränkung der Ladegeschwindigkeit sowie Begrenzung der Ladeschlussspannung (mittlerweile teilsweise rückgeführt). Bleiben tun im Winter größere Leistungsbegrenzungen & verminderte Rekuperation (abhängig von Temperaturen). Man hat den Eindruck, dass volle Leistung selbst im Sommer gerade vom persönliche Goodwill Musks abhängig ist :rofl:.
Womöglich habe ich daher wohl auch eine etwas weniger optimistische Grundhaltung hier. So manches Update hatte ich gerne ausgestzt.
Aber das ist in diesem Tread hier jetzt off topic. Weitere Infos gib es in der Model S Abteilung…

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Habe heute mal getestet ob die Grundspannung bei heißem Akku (30°C) anders ist, aber Pustekuchen…selbe Werte wie in Björns Video. Allerdings natürlich mit mehr Leistung verfügbar bei 30% und 20% aufgrund des warmen Akkus.

Der Voltage Sag ist auch identisch bei den hohen Temperaturen. Ein kurzer Dip auf 280V und dann nichts mehr unter 295V.

Wie man mit den Daten immer noch schreiben kann „das geht im Sommer weg“ ist mir rätselhaft…

OT: eigentlich wollte ich mal wieder Ladeleistung am ENBW Lader testen und habe dafür den Akku heiß gefahren, aber war nichts zu machen. Mein Performance Refresh und das Pre-Refresh vor Ort konnten mit der aktuellen 2021.4.3 keine Kommunikation aufbauen. So was hatte ich noch nie :roll_eyes:

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Ist eigentlich jemand auf Facebook aktiv? Da gibts ja auch eine Model 3 Gruppe mit knapp 10k Mitgliedern, wo davon noch nichts zu lesen ist.

Die Informationen aus dieser Gruppe zum Lade-GAU hatte ich gestern hier im Forum geteilt.

was heisst das? Er hat doch mehr Leistung (kW) bei höherer Temperatur?! Was macht nun der Voltage Sag noch aus?

Natürlich hat er mehr Leistung bei höherer Zelltemperatur. Das bestreitet glaube ich keiner.
Heute war er bei 20% SoC und 30°C im Akku keine Rakete mehr, aber durchaus noch zügig zu bewegen.

Meine Beobachtung war jetzt erst mal nur, dass sich die Spannung mit und ohne Last bei kaltem und warmem Akku gleich verhält. Also Tesla diese Beschränkung nicht nur bei kaltem Akku zum Schutz der Zellen steuert, sondern immer.

Die Frage ist jetzt ob und wie stark das BMS die Stromstärke begrenzt und wie tief sich Tesla bei den 2170L Zellen noch mit der Spannung traut.

Ich bin immer noch fest davon überzeugt, dass diese Zellen ihr wahres Potential noch nicht zeigen, wenn Tesla sie nun in allen Varianten des Model 3 verbaut / verbauen will.

Wie schnell ist er denn bei 20% SoC und 30°C noch?

Bei den Daten von Björn kann man ja mit <60% schon nicht mehr von einem Performance sprechen, da sieht der LG Akku im LG vergleichsweise richtig gut aus.
Wäre noch interessant bei ähnlich niedrigen Temperaturen, wobei der Unterschied nicht so groß ist.

Hier zwei kurze Bursts beim Auffahren auf die Autobahn…frustriert davon, dass die ENBW Ladesäule mir keinen (heute kostenlosen) Strom geben wollte :wink:

Edit: diese Maximalleistung wird aber nur für einen sehr sehr kurzen Moment gehalten und fällt dann stark ab. Vergleichbar wie die Spannung ganz kurz auf 278V abfällt und dann bei 295V bleibt.

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Nur mal um das festzuhalten: die Leerlaufspannung eines Li-Ion-Akkus ist NICHT temperaturabhängig. Nur der Innenwiderstand ist es, und nachdem U=IR ist (Ohmsches Gesetz) und P=UI kann sich jeder ausmalen was das heißt.

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Geh mal bitte weiter ins Detail, worauf du hinaus möchtest. Mir erschließt sich noch nicht, wieso das ganze nicht vom BMS so gesteuert werden könnte.

Physik…

Danke. Ich dachte es wäre Astrologie…:roll_eyes:

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