Model 3 P/LR 2019-2022 Leistungsvergleich

er ist doch schneller ! musst ihn nur SoC mässig bei laune halten und kannst ihn nicht so lässig leerfahren ohne krasse einbussen.

SoC? …da auf meinem Arbeitsweg sich eh kein SC befindet (Landstraße ca.200km täglich) möchte ich zuhause laden auf 80% und komme dann mit ca 20-25% wieder an (Test Oktober 2020) …merke ich da die „Nachteile“ vom 82er E3LD etwa gar nicht?

nur zu meinem Verständnis, warum ist ein hoher Spannungsabfall unter Last gut? Ich hätte gedacht, je höher die Spannung unter Last, desto weniger Stromstärke für die gleiche Leistung benötigt. Wo liegt mein Denkfehler?

Du kommst also mit 20% SoC (State of charge) zurück. Da die Einschränkungen ab 40% deutlich spürbar sein sollen, dürfte der Rückweg zäh(er) werden.

Spannungsabfall ist nicht gut. Dem LG Akku traut man aber zu einen höheren Spannungseinbruch zu vertragen als dem Pana, daher darf der LG mehr Leistung liefern.

OK, macht Sinn. Habe mir die Werte nochmal bei 10% angeschaut:
LG: bei 287V 543A; runter auf 270V und 735A;
Pana: geht kurz auf 289V mit 379A, dann normalisiert sich bei 296V und 256A.

Und wenn du Spannung (v) mal Strom (a) nimmst, ist der performance leider aktuell bei niedrigem SOC schlechter :frowning:

Samstag werde ich ihn prügeln :slight_smile: und berichten

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An die derzeitigen Tesla Besitzer: Habt ihr mal einen Fehlerbericht eingestellt über das Onboard System damit Tesla die Infos direkt bekommt und ggf tracken kann!?

Also wenn ich diese Video mit Vergleich von M3P 2019 zu M3P 2021 sehe, dann graut es dem Hund zamst der Hütte!

Fahre aktuell selber ein M3P 09/20 in einer sehr kalten Gegend und habe mir einen neuen M3P bestellt.

Klar je kälter desto langsamer beschleunigt er. Kein Thema

Ich fahre oft auch im niedrigen Akku Bereich und kann die Werte von Byorn bestätigen.

Aber die Unterschiede ab 60% SoC zwischen beiden Fahrzeugen sind unglaublich.

Während der alte beim 20% noch wie ein Sportwagen durchzieht, schafft es der neue auf Niveau einen Fiat Multipla!

Wenn das kein Software Problem sein sollte, dann überlege ich mir echt das Fahrzeug wieder zu stornieren.

Absolutes No-Go!

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Sehe ich auch so. Habe gerade versucht mein Sales-Avisor zu erreichen. Leider Fehlanzeige. Die rufen nur an wenn was mit der Kohle nicht passt.

Wie storniere ich dann die Bestellung? Online in meinem Konto habe ich nichts gefunden.
Oder fahre ich ich zum Abholen und nehme das Auto nicht mit, fahre 7 Tage und stelle ihn wieder auf den Hof in Mannheim :roll_eyes:

Vielleicht sollten alle 2021 M3P-Besteller mal stornieren?

Dann bemerken die mal das da was im Solper ist… Bin echt auch angefressen wegen dem Mist. Kein Information ist auch eine Aussage!

https://twitter.com/hertabader/status/1361605432293412874?s=21

Meint ihr der Preisrabatt hat was damit zu tun ? Siehe bei den MiC SR+ und deren „Akkuprobleme“ ? Klar, alle Modelle sind reduziert, aber Tesla reduziert ja bekanntlich nicht einfach so…?

Hole in 3 Wochen meinen M3P in Mannheim ab, bin auch bisschen angefressen wenn ich die ganzen vergleiche dazu sehe, wie „gut“ der neue M3P mit Pana Batterien ist…

Leute, nicht aufregen. Die wissen nicht genau, wieviel Ampere aus den neuen Zellen gezogen werden können wenn sie fast leer sind. Die jetzige Programmierung geht auf Nummer sicher, Updates werden das fixen.

Das ist die Hoffnung, die Frage ist wann und ob dies Realität wird :sweat_smile:

wie kannst du da so sicher sein?

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Ist nichts weiter als meine bescheidene Meinung.
Zur Erläuterung dieser: Tesla geht bei den Lade- und Entladeraten üblicherweise ans Limit; dafür muss Tesla die verbauten Akkus aber gut kennen.

Ich glaube nicht, dass die Batteriehersteller Tesla garantieren, dass bei einer geringen Zellspannung (weil geringer SOC) der Voltage-Sag (Spannungseinbrüche bei Volllast) bei Vollgas die Zellspannung nicht unter 3V oder die entsprechende Grenze drückt, die die Akkus dauerhaft schädigen würde. Um zu vermeiden, dass Tesla bei einer Vielzahl von M3P irgendwann zerstörte, weil tiefenentladene Akkus tauschen muss, wird bei der Programmierung des maximalen Ladestroms bei niedrigem SOC sehr vorsichtig vorgegangen. Dazu kommt, dass aufgrund der Wärmepumpe der Akku auch oft kälter ist, als für die Batterie optimal. Auch das fördert Voltage-Sags.

Bei der BMS-Programmierung ist die Vorhersage von Voltage-Sags schwierig: Voltage-Sags gibt es zwar immer, aber die Intensität hängt von Variablen ab. Variablen wie SOC, Temperatur. Aber auch von Batteriedegradation und -alter, und diese Variable ist bei neuen Zellen einfach unbekannt. Würde Tesla üppig Leistung freigeben und würde bei einer Vollgasbeschleunigung bei -3° und 8% SOC der Voltage Sag die Spannung unter einen Grenzwert fallen lassen, dann wäre der Akku dauerhaft beschädigt und würde auf einen Schlag einen gewissen Teil seiner Kapazität verlieren - und zwar jedes mal, wenn das passiert. Das soll natürlich vermieden werden.

Ich gehe davon aus, dass Tesla bzgl. des Voltage-Sag Daten sammelt, und dann schrittweise die Stromabgabe bei geringem SOC erhöht.

Ich denke auch, dass so die beiden Updates zustandegekommen sind, die die Leistung der M3P um je 5% erhöht haben. Ich glaube, dass Tesla genug Daten gesammelt hat um zu sehen, dass die Akkus noch ein bisschen mehr können. Aber um wirklich ans Limit zu gehen, braucht es eine grundsolide Datenlage (also Akkukenntnis), um im sicheren Bereich zu bleiben. Und bei den neuen Zellen liegen diesen Daten noch nicht in ausreichendem Maße vor.

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Ich habe sowohl Tesla selber, als auch EM auf Twitter und electrek und teslarati mal die Videos von Björn geschickt. Mal gucken… glaube nicht, dass es was bringt, aber je mehr es melde, desto eher wird zumindest Stellung bezogen.

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Möchte aber dennoch bei SoC von 30% auch mal einen LKW zügig überholen können und Bergaufwärts es lieber sein lassen :smile:. Wie mein Vater früher in seinem MB 200D mit 55 PS :crazy_face:

Klar kann ich nicht volle Pulle bei 30% oder weniger erwarten, aber ein so krasser Verlust ist schon Multipla Niveau…

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Das kann natürlich sein- ich gehöre zu jenen, deren Model 3 Performance über Nacht 5% mehr Leistung erhalten hat (M3P aus 03/2019) und ich habe mich sehr darüber gefreut, gerade weil ich es nicht erwartet habe- ich war auch davor mit der Performance sehr zufrieden. Mein Problem an der ganzen Thematik ist allerdings folgendes: Was passiert, wenn Tesla nun ausreichend Daten sammelt und zu dem Schluss kommt, dass die neuen Zellen nun doch nicht soviel aushalten und dementsprechend keine Leistungserhöhung via Software Update kommt, bzw nicht in dem Ausmaß in dem wir es „erwarten“ würden… Eine etwas klarere Kommunikation zu dem Thema wäre wünschenswert.

über eine unerwartete Leistungserhöhung freut man sich, aber über eine erwartete und vielleicht nicht stattfindende Leistungserhöhung ärgert man sich.

Ich werde meinen P am 3.3 abholen und freue mich dennoch riesig auf das Auto und bin optimistisch dass eine Lösung gefunden werden wird

Liebe Grüße aus Salzburg

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Genau diese Antwort wollte ich auch an @2N5R schreiben, nachdem ich seine Antwort gelesen habe. Hat sich wohl erübrigt, nachdem deine kam :grin:

Das wäre jedenfalls ein Worst Case, wenn die Daten eben sagen, dass nicht mehr oder nur sehr wenig hier noch machbar wäre. Da hätte man sich nämlich das Geld sparen und den LR + Boost kaufen können. Was ich mich aber auch Frage ist, wieso man sowas in seinem TOP Modell testet, statt z.B. im SR+ oder LR, sollte es eine Testphase seitens Tesla sein

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Habe ja noch fast 2 Wochen Zeit mich zu ärgern…oder zu freuen :rofl: