Also wenn man nicht aus einzelnen Zellen basteln will, scheint das aktuell das günstigste Angebot zu sein:
Keine Ahnung was/ob die Teile etwas taugen und was da für Zellen drin sind.
Und ob der Support aus der VR bei Problemen wirklich läuft.
Also wenn man nicht aus einzelnen Zellen basteln will, scheint das aktuell das günstigste Angebot zu sein:
Keine Ahnung was/ob die Teile etwas taugen und was da für Zellen drin sind.
Und ob der Support aus der VR bei Problemen wirklich läuft.
Du willst aber bestimmt nicht 60-100 kg Speicher für eine mobile Lösung ![]()
30 kg wären für mich Obergrenze. Meine vorgeschlagen EVE 105Ah Zellen kommen auch schon auf 2kg/Stück mal 16 => 32kg + Gehäuse, BMS…
105Ah sind aber schon echt viel so eine Anwendung.
Abgesehen davon: Mein Kumpel hat keine gute Erfahrung mit Titan und nachdem ich mit Support gesprochen habe, kann ich Titan keinem empfehlen (Beispiel: im 200Ah beworbenen Wandspeicher stecken 184Ah Zellen die unter besten Voraussetzungen max. 182Ah abgeben… da füllt man sich veräppelt)
Man bekommt ja auch 2,5kWh. Da ist dann Luft zu den 60-100kg. ![]()
Danke für deine Erfahrungen. Das ch habe sowas schon vermutet. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das vermutlich auch.
Ich bin bei so VR Importgeschichten immer sehr kritisch/vorsichtig. Hat mir der Umgang mit Hansshow und anderen Herstellern gezeigt. ![]()
Stimmt, 2.5kWh haben die auch, aber nicht mal Datenblatt.
Die ursprüngliche Idee war ja den Akku undem Auto im Schatten verstecken zu können.
Ich würde jetzt wahrscheinlich doch im „Keller“ im Kofferraum den Akku samt dem Wechselrichter verstecken. Beim Entladen darf halt die Abdeckung nicht zu sein.
Zumindest beim Model 3 gab es Gummistöpsel in der Kellerewanne, da könnte man Kabel von dem Wechselrichter zur AHK Öffnung ziehen und wenn man keine AHK hat gleich dort ne blaue Capingdose einbauen in die man dann Ladegerät stecken könnte. So wäre alles sauber, versteckt und permanent eingebaut ![]()
„Schade“ dass ich sowas nicht mehr brauche
ja genau, so ungefähr ![]()
Quellen (mit Video):
https://twitter.com/TobiMuelhauser/status/1745682763338899777
https://twitter.com/niccruzpatane/status/1745598840218992650
Es sind sogar ca. 2000Wp mit flexiblen Modulen.
Aber so wie es aussieht gar nicht Windbeständig ![]()
Noch mehr Infos:
es sind 200Wp Renogy Module. Die sind ca. 160cm * 71cm
Somit bei 3x3 Array sind es 4.8m x 2,13m. Also genauso groß wie das Auto selbst.
Das ist auch ein wenig mehr als meine Idee mit 4x 430Wp aber mit dem Vorteil dass man besser zusammenpacken kann, weil drei geteilt und sogar mehr Wp.
Wie man sieht, ich bin nicht der einzige mit so einer verrückten Idee ![]()
Also sowas wie der Range-Extender von Tesla?
Tesla baut Solar-Anhänger für E-Autos: Bringt er deutlich mehr Reichweite? - EFAHRER.com (chip.de)
Erstens gibt es ja nicht.
Zweites braucht noch extra richtig viel Platz.
Die Idee war ja in der Größe eines Parkplatzes/Autos zu bleiben und keine Komforteinschänkungen (z.B. nur 100km/h wegen dem Anhänger)
Aber an sich, das kenne ich und ist ne coole Idee.
Interessantes Projekt, vor allem arbeitet er weiter am Mechanismus um die Paneele auszufahren. Mit der elektrischen Seite ist es aber nicht so weit gediehen, wenn man sich die Reddit Kommentare anschaut. Momentan wir ein Ecoflow Delta Pro als Zwischenstück zum Laden verwendet.
Ich hätte auch gerne sowas, aber damit es wirklich gut funktioniert wäre es am besten, Tesla würde selbst etwas entwerfen. Z.B. im Zuge des Updates eines Modells. Wenn der MPPT und die weitere Leistungselektronik gleich integriert wären, liese sich noch ein wenig an Ladeeffizienz rausholen. Selbst wenn Tesla keine PV Zellen in die Außenhaut integrieren will/kann, weil A) zu teuer in der Fertigung und B) nicht optisch schön, könnte man wenigstens von außen direkt PV anschließen. Zusätzlich zu V2L und V2H wäre das dann PV2V. Das Auto sozusagen als eierlegende Wollmilchsau bzw. „Powerstation on wheels“ (Ich träume wieder mal, aber mit dem Cybertruck ist Tesla schon min. 80% des Weges dahin gegangen.)
Ehrlich gesagt will ich nicht, dass Tesla sowas macht, weil:
Was aber wirklich helfen würde: Dann man über CCS an die Batterie kommt und dabei nicht sofort 7kW Zuheizer dazu springt (und wie bei IKEA von 20kW DC theoretischen nur noch ca. 10 übrigbleiben, weil unnötig mit 7kW geheizt wird). Auch würde helfen, dass bei AC nicht gleich die komplette Elektronik mitläuft und 150-250W für nichts frisst. Dann wären auch 6A 110V nicht so tragisch. Und mit AC kann man schon relativ einfach machen.
Die Niederländer (aus dem oben verlinktem Blog) entwickeln ja gerade das, was wir brauchen: CCS und externer MPPT.
Also Elektronomade auf Instagram hat auf seinem Dachzelt vom MY auch ausziehbar drei Module, die einen Akku laden welcher dann seinerseits via Ladeziegel das Auto aufladen kann.
Ist seit letztem Sommer im Einsatz.
Zu 1. und 2. stimme ich dir vollkommen zu. Bei Punkt 3 und 4 denke ich aber nicht, dass es so ein Problem ist, da Tesla eben Leistungselektronik kann, gerade auch in klein, billig, leicht und multifunktional. Deshalb wären es sicher viel weniger als 15 kg Mehrgewicht. Leistung könnte analog zur jetzigen AC Ladeleistung sein, die von 1,2 bis 11 kW geht. Beim Cybertruck sind es nach meinem halbwissen so um die 10 kW V2L maximal. So zwei MC4 Eingänge mit MPPT für das Auto wären schon genial.
Ich glaube reden wir ein snder vorbei.
Mein heimischer hybrid WR der 12kW kann wiegt um die 30 kg…
Cybertruck nutzt höchstwahrscheinlich AC>DC auch umgeht, somit gar kein extra Gewicht.
Das hilft aber beim PV nicht. Denn du brauchst DC-DC, und zwar von PV auf HV Batterie.
Victron MPPT für „geplannte“ 1600Wp wiegt unter einem Kilo, nicht der Rede wert, kann aber nur 48V Akkus bedinen, also etwas größeres… ok, evtl. sind das keine 10kg.
Nun, MC4 isz zwar schön, aber wieder: für Welche/Wieviele Module? 4x 400Wp, oder doch 10x 400Wp?
für meine Idee würden ja 4x 400Wp reichen. Für die anderen sind wäre das wieder zu wenig…
Du siehst, so einfach ist es nicht.
Und mal ehrlich, bei Milionen Autos die verkauft wurden sind mir bis jetzt 4 Fälle bekannt wo man mit mobiler PV den Tesla laden wollte. Auch wenn es 1000 sind, immer noch nichts im Vergleich.
Mal schauen was die Niederländer als Produkt raushauen. Da bin ich ech gespannt. Aber auch die hatten in Afrika, wo es viel Sonne gibt mit ca. 6kWp über DC (also mit ganz wenig Verlusten) das Auto zu laden.
Im Winter kann man es eh sein lassen…
Mein 4.8kWp Carport liefert letzte Monate um die 300 Watt Leistung (außer an 2-3 Tagen wie diese Woche wo sagar ein paar Stunden 3kW zu sehen waren)
Da wird eine mobile 1.6kWp-2kWp Anlange nicht mal Pufferakku laden können bzw. Den Tesla Standby decken ![]()
So geht es auch ![]()
https://youtube.com/@solarcannonballrun
mich lässt die Idee wieder nicht locker und ich dachte ich bringe meine Recherchen auf den aktuellsten Stand ![]()
Ich habe gelernt wie man die Zellen richtig einbauen kann:
Das bringt ein wenig Flexibilität.
Ich bin zum Schluss gekommen, dass die 24V 8s LiFoPo4 Variante am besten ist:
Somit würde man folgende Komponenten in Betracht ziehen:
EVE 105A Zellen auf die Seite legen (falls man immer noch unter dem Auto platzieren möchte)
Eve LF105 Prismatic 105Ah - LiFePO4 - 3.2V A-grade - Prismatisch - LiFePO4 - Wiederaufladbare Batterien | NKON (31 Euro mit 0% MwSt.)
bzw.
CALB 88Ah
CALB L148F88A Prismatic 88Ah - LiFePO4 - 3.2V B-grade - Prismatisch - LiFePO4 - Wiederaufladbare Batterien | NKON (31 Euro mit 0% MwSt.)
Als BMS würde ich JK-BMS in ca. 100A Ausführung mit aktivem Balancer Empfehlen (ca. 60 Euro bei Aliexpress)
Koffer müsste man genauer nachmessen. Aber solche Varianten kämen in Frage:
Inverter habe ich leider keinen besseren gefunden:
38.55€ 40% OFF|Reiner Sinus Wechsel richter 12V 220V 24V 110V 2000W 3000W 4000W 5000W DC zu Wechselstrom tragbarer Spannungs wandler Auto Solar Wechsel richter| | - AliExpress (3000W peak / 1500W Dauer, 110V) für 80 Euro
Alternativ für ca. 320 Euro Victron Phoenix Inverter 12/1200 120V, kann aber nur 850 W bei 40°.
Dafür „Smart“ über VE-Direct Schnittstelle.
Als Laderegler würde aus meiner Sicht BlueSolar MPPT 100/50 für ca. 130 Euro (0% MwSt.) vollkommen ausreichen.
Module bleiben SunMan 430Wp für 223 Euro (0% MwSt) bei 4 Stück Abnahme:
https://www.beleuchtung.de/flexibel-photovoltaik-solarpanel-sunman-430wp-ip68-half-cut/
Somit sind wir bei (inkl. Versand):
Koffer: 90 Euro
MPPT: 130 Euro
BMS: 60 Euro
Zellen: 265 Euro
Inverter: 80 Euro
Module: 971 Euro
Kleinkram wie Kabel, Befestigung im Koffer, Isolation usw.
=> ca. 1700-1800 Euro
So hat man eine Powerstation mit 110 V ![]()
Konstruktion bleibt noch offen…
Ich habe gerade nachgemessen, wenn man die Module so platziert, dann passen schon mal 3x 430Wp Module (Kofferraumklappe kann nicht mehr aufgemacht werden):
Nun, normallerweise werden solche flexible Module direkt auf das Dach geklebt.
Nehmen wir mal also pro Modul 2x Alu H-Profile, ca. 1,90-2,00 m lang und ca. 25x10mm im Querchnitt und kleben längst mit ca. 25 cm Abstand zu den Rändern.
Die ein paar Befestigungslöcher in den H-Profilen müssen noch vor dem Kleben gemacht werden um an solche Saugheber zu befestigen (z.B. mit Metallkabelbinern, bessere Ideen?)
https://www.reichelt.de/de/de/doppel-gummisauger-2x-11-5-mm-max-75-kg-vel-hsc2-p291294.html
4x solche Saugheber pro Modul und am Glasdach befestigen. Das sollte genug für eine gute Windbeständigkeit sein (gut, 60 km/h Wind wird es wahrscheinlich auch nicht überstehen…) Das kann gerne jemand nachrechnen ![]()
Evtl. noch ein paar Querprofile zwischen den H-Profilen damit das Modul nicht durchhängt und extra Stabilität bekommt.
Nun, damit erreicht man natürlich nicht die volle 1,2kWp da Module in die Unterschiedliche Richtungen geneigt sind, aber so sind die zumindest sicher am Auto befestigt, ohne Dachträger oder ähnlichem.
hier kommen aber wieder zum nächsten Problem: wir transportiert man dann solche Module? die sind ja 2x1m groß, d.h. nicht mal ins Kofferraum passen die ![]()
Basierend auf dieser Idee kommt dann wieder ein Dachträger ins Spiel.
Nur dieses Mal werden vom Dachträger noch „dicke“ Aluprofile entlang dem Autoglas kommen und wieder mit Saughebern befestigt. Auf die Profile werden die PV Module geschoben. Hier kommt H-Profil ins Spiel: man man müsste also eine Nut in den „dicken“ Profile einfräsen (oder etwas ähnliches). Und etwas überlegen wie man die zwei Profile verbindet, z.B. Schraube oder sogar ein Klipp mit Feder.
Beim Zusammenbauen müsste man etwas überlegen, sann man die PV Module aufs Dachträger legt, alle 3 aufeinander und noch etwas dazwischen und so, dass das obere Modul trotzdem genutzt werden kann (und die Pufferbatterie laden kann).
D.h. auch von vorne braucht man irgendein Schutz, damit beim Fahren alles einigermaßen windschnittig wird ![]()
Es wäre auch eine Kombination möglich: mittleres Modul liegt auf dem Dachträger, beide anderen auf dem Autoglass.
Viele Herausforderungen, aber machbar.
375Wp, flexibel:
Flexible Modul - 375 Wp - Fuill Black (alpha-solar.info)
Joa, ist nur ein wenig kürzer, 65Wp weniger Leistung, kleinere Spannung und gleicher Preis
und sollte dann auch ins Auto passen.
Nee, ist auch über 1m breit… Model Y hat weniger als 1m Breite im Kofferraum… Model S oder X haben 1m…
Und abgesehen davon: Man will ja das Auto weiter nutzen ![]()
Elektronik sollte auch max. Frunk oder den Keller belegen ![]()
Du könntest es eventuell als Dachzelt verpacken. Alles fest auf einen Dachträger mit dem mittleren PV-Modul verbinden, und an den Kippachsen dann mit Scharnier, Stellmotor mit Getriebe oder Lifter wie an einem Kofferraum aufhängen, so könntest du immer schnell ohne viel aufwand die Solarplatten ausklappen beim parken. Sollte im zusammengeklappten Zustand natürlich gesichert werden wegen Fahrtwind. Bzw eine zugeschnittene Plane drüber damit es nicht direkt auf dem Präsentierteller darsteht.
An die vordere Platte ein stück Gummi unten, damit es die scheibe nicht beschädigt und an die hintere eben zb Lifter, damit könnte man die Platte auch besser gegen die Sonne platzieren, ist zwar nicht Tornadofest. Aber bei dem Wetter wo sich das nutzen lohnt könnte so eine Konstruktion, sofern Stellmotoren/Getriebe/Lifter robust genug sind, halten ohne all zu sehr zu schwingen. Am coolsten wäre natürlich die Module mit den Schrittmotoren oder automatischen Liftern, schön mit Raspberry Pi angesteuert per Knopfdruck ausfahren zu lassen.
Akkubox würde ich benutzen, wegen des nicht konstanten Stromoutputs je nach wetter, würde einen Pufferakku im Kofferraum bzw Subtrunk platzieren, und einfach ein Kabel vom Dach durch das hintere Seitenfenster verbinden. Könnte man schön in den Kofferraum verlegen und man könnte dann das kabel beim ausklappen der Module immer schnell durchs Fenster anschließen, sofern das Wetter gut ist. Ein kleiner Fensterspalt würde ja schon reichen.
Beim laden dann genauso, einfach über einen Fensterspalt dann per Typ 2 / UMC laden.