Die Mitarbeiter des Marktes haben dann die Hauptsicherungen einfach wieder reingemacht. (Mit Handbuch),
eine FMEA (englisch Failure Mode and Effects Analysis, deutsch Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse oder kurz Auswirkungsanalyse) also eine analytische Methode der Zuverlässigkeitstechnik, welche qualitative Aussagen liefert wird in Italien bei soetwas nicht gemacht.
Also wir waren mit dem Mietwagen ICE in villasimius, aber da habe ich schon an einen solchen Trip mit dem M3 gedacht: Ferienhaus mit Auffahrt, Aussensteckdose. Wenn man für 2+ Nächte bleibt, könnte man mit 1% ankommen, mit 8A dauerladen und 100% wieder abfahren - zur nächsten Unterkunft. Hatten damals da ein Ferienhaus mit eigener Auffahrt, die man sogar abschließen konnte. Ist vermutlich neben Campingplätzen der beste workaround weltweit - sofern die Haustechnik das mitmacht.
Im Ferienhaus laden wir nach Rücksprache mit dem Vermieter über 220 Volt, ich reduzierte immer auf 5 A und das reicht locker, meistens fahren wir nur kurze Distanzen. Mit 50 Meter Verlängerung und Zwischenzähler kein Problem, die meisten Split- Klimaanlagen brauchen mehr Dpannung, muss man halt dann auslassen.
Guten Tag zusammen,
ich habe seit Ende Dezember nun auch mein Model 3 Standard bekommen und wir überlegen in diesem Sommer mal keinen WoWagen-Urlaub zu machen, sondern mit dem M3 nach Sardinien zu fahren.
Inspiriert von dem Thread hier und dem wirklich gelungenen YT Video habe ich angefangen die Route zu planen. Ich bin allerdings ein wenig nervös geworden, als ich den Zustand des Unterbodens in dem zweiten YT Video gesehen habe.
Das Fahrzeug ist ein Dienstwagen / Leasing und ich hab bammel, dass ich bei solchen Beschädigungen später horrende Rückgabegebühren zahlen muss.
Frage: Sind die Strassen generell so übel dort oder kann man es auch vermeiden, sich den Boden so aufzureissen?
Danke für Eure Einschätzung!
Kommt wohl darauf an wo du auf der Insel bist, aber…
Ich war 2019 für 4 Wochen mit einem Leihwagen auf Sardinien unterwegs und kann mich nicht an extrem schlechte Straßen erinnern. Bin damals auch viel Rennrad gefahren, spätestens da hätte ich es gemerkt.
Es gab nur einige streunende Hunde vor denen ich flüchten musste aber das ist ein anderes Thema ![]()
Kurz: Mit dem M3 sehe ich hier keine Probleme, so lange man nicht auf irgendwelche Feldwege einbiegt (eh klar)
Hey,
danke für die Antwort! Ich habe gehofft, dass man - mit etwas Rücksicht - durchaus mit dem M3 hinfahren kann. Meine Family will da schon lange hin und ich will nicht mit WoWagen auf die Fähre
Und jetzt mit dem M3 kann ich mir vorstellen, dass wir es auch mal so wagen…
Ich werde im Sommer auch wieder nach Sardinien fahren, nachdem wir letztes Jahr schon mit dem M3 SR+ dort waren. Ich mache mir um den Straßenzustand gar keine Sorgen. Allerdings hoffe ich grundsätzlich schon, dass Italien ganz allgemein anfängt, die Ladeinfrastruktur massiv auszubauen. Gefühlt sind die fünf Jahre hinter Deutschland zurück.
Ich war letzten Sommer 3 Wochen auf Sardinen. Wir sind in den 3 Wochen an der 3 Orten untergekommen, Norden bis Süden. Was hilft ist der SuC in Oristano in der Mitte. Aber auch die Enel DC Lader sind ganz gut verteilt. AC Lader findet man auch, nur ganz im Süden (Chia) war sehr mau. Bodenkontakt hatte ich einmal ganz leicht auf einer unbefestigten Straße zu einem Strand. Auf den Asphaltstraßen war es nie ein Problem. Ein Segen ist die Klimaanlage, per App auf dem Weg vom Strand zurück zum Tesla angemacht und in ein erträgliches Auto einsteigen!
Hallo zusammen,
danke für die Tipps soweit ![]()
Wir fahren mit Zwischenstop am Bodensee und irgendwo rund um Mailand (noch nicht geplant) und würden wohl ab Livorno übersetzen mit einer Nachtfähre.
Hat hier jemand Tipps (Reederei / Strecke)? Soll in den Norden bei Olbia gehen.
Gerne auch eine Übernachtungsmöglichkeit unterwegs mit Destinatrion Charger oder SC in der Nähe, falls jemandem so was begegnet ist.
Bin gespannt, wie sich das M3 mit Frau und 2 Mädels als Lastenesel so macht ![]()
Wir fahren dieses Jahr wieder mit Mobylines ab Genua nach Olbia, Samstagsfähre 21.00 mit Übernachtung in der 4er Kabine.
Wir fahren ebenfalls ab Genua mit der Nachtfähre nach Olbia. Allerdings mit GNV und eigener 4er Kabine. Wir sind von Genua auch schon nach Porto Torres gefahren (Nordwesten Sardiniens), damals noch mit dem Verbrenner.
Olbia bietet einige Schnelllader und auch den SuC während im Nordwesten nur 50kW-Lader sind (soweit ich weiß).
Hallo Sardinien Fahrer,
ein Thema geht gerade durch die Presse das Norwegen keine E-Fahrzeuge mehr auf den Fähren transportiert aufgrund der Brandgefahr durch Batterien.
Gibt es schon Infos wie es die Italiener handhaben wollen ?
Bitte bei den Fakten bleiben, es geht in Norwegen um lediglich eine Reederei!
Ich erwarte keine Ausweitung derartiger Verbote.
Letzten Sommer war das bei GNV (Genua-Olbia) kein Thema. Ich habe auch für diesen Sommer wieder bei GNV gebucht und sehe da keine Probleme…
Es war lediglich nur eine Frage [!] und keine Behauptung, somit habe ich keine Fakten erschaffen.
Blockzitat
… ein Thema geht gerade durch die Presse das Norwegen keine E-Fahrzeuge mehr auf den Fähren transportiert aufgrund der Brandgefahr durch Batterien.
Blockzitat
Es klang für mich eben sehr allgemeingültig, weil du pauschal von „Norwegen“ gesprochen hast. Nix für ungut und viel Spaß auf Sardinien
Hallo zusammen,
wir werden dieses Jahr im Mai/Juni mit dem SR+ nach Sardinien fahren. Mit der Fähre geht es dabei von Genua nach Olbia und Retour.
Folgende Regionen wollen wir besuchen:
- Süden: Villasimus
- Westen: Oristano
- Norden: Gegend um Santa Teresa
In Villasimus haben wir schon eine Unterkunft gefunden. Habt ihr noch Tipps für Punkt 2 und 3?
Wir sind eine Familie mit zwei Kleinkindern. Darf also auch gerne etwas familiengerechtes sein. Auch Agriturmismo kämen in Frage.
Vielleicht hat ja der eine oder andere noch einen Tipp ![]()
Wir planen auch im Juni einen Urlaub in Sardinien.
Sind uns aber noch unschlüssig ob mit Flieger und Mietwagen oder wir es wirklich mit dem M3 wagen sollen.
Die Sache mit den Fähren macht mir ein wenig Sorge.
Und auch die Straßensituation. Auch wegen der Breite des M3. Auf Kreta hätte ich mich mit einem M3 weniger wohl gefühlt.
Gibts hier mittlerweile mehr Erfahrungswerte? Muss man sich wegen der Straßen und Breite mit einem M3 Sorge machen? Ein wenig mehr Laufweg ist uns egal, andererseits soll es nicht schon an Alltagsaufgaben Probleme geben, hier war ja auch etwas zu lesen von Aufsetzern bei normalen Straßen. Oder dann Probleme bei der Unterkunft…
Nach leidvoller Erfahrung würde ich nicht mehr mit einem M3 auf eine Mittelmeerfähre fahren. Es kann gutgehen, muss es aber nicht. Unser Model3 LR, das nicht tiefergelegt wurde, ist letzten Sommer in der Fähre aufgesetzt. Die Bodenfreiheit beträgt an der tiefsten Stelle bei unserem nur 12,8 cm bei 3 bar und Standardfelgen. Die tiefste Stelle ist ausgerechnet ein Teil der Batterie und kann nicht einzeln gewechselt werden, d.h. es ist eventuell eine neue HV-Batterie notwendig.
Hier ist nachzulesen, dass es schon bei einigen M3 schief gegangen ist…
Kann die Locanda da Renzo empfehlen bei Oristano. War für uns die schönste Unterkunft auf Sardinien.