Du kannst in der freien Zeile eingeben was Du willst, also zB Schwimmbad oder Pizzeria oder Einkaufszentrum oder irgendwas, geht auch mit Sprachbefehl.
So eine reduzierte Liste wie anno knusper poi gibs natürlich nicht mehr. Wer soll sich da sowas noch ausdenken?
Wenn man das haben möchte, kann man sich doch einfach ein altes Tomtom oder Garmin an die Scheibe machen. Ach, das waren noch Zeiten…
Im Sommer 2022 hatten wir eine 1227 km Fahrt nach Kroatien. 4 Stopps a 20 Minuten. Das geht sicher noch besser, weil wir mit 66% losgefahren sind. Vielleicht probieren wir es 2023 noch einmal aus.
Fazit: Die Fahrt war absolut kein Problem und man kam total entspannt an
Auch die modernen Garmins bieten diese Erleichterungen. Wenn ich beim Teslanavi wissen will, ob in der Nähe vom ziel ein Charger steht muss ich händisch in der Karte das Ziel suchen und mir dann die Lader anzeigen lassen. Echt modern. ![]()
Ich dachte mir das am Anfang auch. Ich bin in den jüngeren Jahren gerne 1000km am Stück gefahren, damals mit einmal Benzin nachtanken und Blase entleeren. Das ist mittlerweile unvorstellbar und ich würde mir das heute nicht mehr antun. Ich war mit dem Model 3 im September in Denia, Spanien von Wien aus. Das waren gesamt rund 4.700km. So entspannt war ich selten unterwegs. Die Ladestopps waren meist an interessanten Orten, nur selten eine hässliche Raststätte, und haben Zeit zur Erholung gegeben. Mit einem Reichweiten starken Diesel hätte ich pro Strecke maximal 2 Mal tanken müssen. Das hätte ich wohl nicht aushalten wollen. Sollte ja doch noch irgendwie Urlaub sein.
P.S. die 400km kannst ohne Pause fahren. Wenn du nicht gerade in D unterwegs bist, darfst meist nur 110-130 fahren.
liebe Grüße,
Stefan
BMW hat doch einen 3er im Program als Diesel
kommt wohl am nächsten an das Gewünschte ran ![]()
Na ja, wenn sich die Mehrheit nicht ums Klima schert, ist das halt auch Demokratie. Dann müssen wir halt mit der Klimaveränderung leben lernen. Wird doch eh immer gepredigt, dass wir lebenslang lernen sollen.
Hmm ![]()
Wozu kann ich mir den die Ladestationen im Tesla anzeigen lassen?
Mit dem neuesten OTA Update konditioniert der Tesla vor, wenn ich zu anderen HPC navigiere als zum Tesla SuC.
Es gibt Autovermietungen, da kann man sich einen Tesla mal für einen Monat mieten. Das lohnt sich. Besser selber erfahren als alles nur im Forum erklären lassen und Spaß macht es auch.
Genauso geht’s uns auch.
Wir freuen uns unterwegs schon immer auf den nächsten Stop, meistens auch weil eigentlich schon längst jemand aufs Klo müsste umd wir eigentlich öfter halten würden als das M3 ![]()
Ich bin schon immer gerne und gemütlich Auto gefahren, aber seit 2 Jahren Tesla nochmal auf ganz anderem Chill-Niveau.
Und jedes mal wenn ich beim Losfahren Richtung süden mir tatsächlich mal vornehme auf der A9/A8 bis österreich mit vollem Akku immer so schnell zu fahren wie es geht ist spätestens bei München fett Stau, also lass ichs jetzt einfach für immer bleiben ![]()
von 100 auf 0; anstatt entspannt ins Hotel zu gehen, suche ich dann vor Ort ne Ladesäule, prima Idee.
Ist doch aber ganz egal, wer lieber alle 2,5 Pause macht ist doch gut bedient mit einem Tesla, ich mag es einfach nicht; und nein, dadurch verschlimmere ich nicht den Klimawandel , ebensowenig, wie die E-Mobilisten ihn aufhalten werden ! (woher kommt ein Großteil des Stroms derzeit noch gleich??)
Weil man mit leerem Akku liegen bleibt?
Nein, konkreter:
Du Tipps darauf und fährst dann nach der angezeigten Navigation zur HPC Ladesäule.
Das gehört zu den Grundfunktionen, probiers mal aus…
Ich gebe ein Ziel ein und will wissen, ob ich in der Nähe laden kann. So plane ich meine Reisen.
Ich fahre die gut 1400 km in unser Haus in der Bretagne nur noch mit dem Tesla, obwohl eine Benzin Alternative zur Verfügung stände.
Oftmals wird das auch am Stück gefahren.
Nachteile sehe ich dabei keine, sondern nur Vorteile und wenn es nur der ist, dass ich nach Paris reinfahren darf, was mit dem Verbrenner zunehmend schwieriger wird.
Ich kann Dir nur mal empfehlen das auszuprobieren.
Ladestellen „suchen“ muss man ja nicht, das Navi führt einen da hin. Ich bin schon immer gerne lange Strecken mit dem Auto gefahren, und ich empfinde mit dem Model 3 keinen Verlust an Komfort, sondern einen Gewinn. Das Auto fährt sich angenehm und leise, die Soundanlage ist gut, die Sitze sind bequem und was soll’s, dann macht man halt alle drei-vier Stunden mal 20-30 Minuten Pause, das habe ich damals mit dem Verbrenner auch gemacht.
Persönlich würde mir nie im Traum mehr einfallen, einen Verbrenner zu kaufen, egal für wie lange Strecken. Aber gut, das mag jeder sehen, wie er will…
Übrigens gehöre ich zu den Leuten, die wenn möglich deutlich schneller als die Richtgeschwindigkeit fahren, und ich fahre auch 4-6mal im Jahr eine Strecke von ca. 1600 km an einem Tag. Rein gefühlt ist das mit dem Model 3 deutlich besser, als es mit meinem alten Audi A4 war.
Ich gebe das Ziel ein, also wo ich hin will. Die Ladeplanung läuft automatisch.
Nur wenn ich anders fahren oder laden möchte, gehe ich auf das Blitzsymbol und tippe auf die passende Ladestation.
- Selbstverständlich tust du das.
- Aufhalten kann den Klimawandel niemand - verlangt auch keiner von Dir. Aber etwas dabei mitzuhelfen kommenden Generationen auch nur ansatzweise eine Welt zu hinterlassen wie Du sie vorgefunden hast, wäre schon angemessen.
Die Navi Planung auf Langstrecke scheint bei mir ein Problem zu haben. Wenn ich mein Ziel in Österreich eingebe, zeigt mir das M3 707km an. Er fährt von Köln aus exakt die Strecke die ich immer fahre, die normalerweise 865km lang ist. Maps kann das und zeigt ebenfalls die 865km an. Hat jemand eine Idee wo die fehlenden Kilometer in meiner Route sein könnten?
Fairerweise trifft das aber auf uns BEV-Heilige auch zu, denn unter den hier gut 2.500 Beiträgen findet man vermutlich/sicher ebenfalls genügend Fahrten die „vermeidbar“ sind.
Ich denke das war ein Scherz und nicht das Ergebnis von dummer Ignoranz.
