Kennt jemand die genaue Gesetzeslage hierzulande?
Vielleicht ist es ja genauso schwierig eine Palettenbewilligung zu bekommen wie die fuer eine kpl. Ladestation.
Dann wuerde Palette nur einen Vorteil bringen wo kein Trafo installiert werden kann.
Ob Palette oder nicht spielt ja keine Rolle, aber besser 2 Ladepunkte als keiner.
Palette hätte den Vorteil, das man die Notfalls umsetzen könnte, wenn die Ladegäste aus bleiben (was ich nicht glaube)
Selbst ein SuC-Light mit 100A Direktmessung, also netto ~60KW würde ja schon helfen. Wobei das Problem bei Urlaubsregionnen ist, das man die LAder relativ wneige Wochen im Jahr in großer Anzahl benötigt.
Der grösste Vorteil eines SuC egal ob Palette oder nicht ist das er da ist und das man sich darauf verlassen kann das man dort laden kann, worüber man sich bei allen anderen Lösungen nie 100% sicher sein kann
Moin!
Wenn keine Palette, dann bitte einen Triple-Charger. Wenn dieser Chademo mit 50kW beitet, würde das den Absatz der entsprechenden Adapeter sicher auch beflügeln. Bleibt nur das Problem der Zugänglichkeit.
Gibt es eigentlich in Deutschland schon einen Standort mit mehr wie einem Triple-Charger nebeneinander?
Ich würde meinen, das ein TEsla-SuC mit 60KW deutlich weniger kosten würde, als ein 50KW Tripple.
Tripple würde nur partnerschaftlich Sinn machen d.h. Tesla übernimmt einen Teild er kOsten und jmd. anderes den Rest z.B. Nissan
Stromkosten für Model S Fahrer müßte Tesla dann auch übernehmen.
War geplant am Flughafen BER Schönefeld nahe der Autobahn. Es waren sogar schon die Lader gekauft, als Vattenfall feststellte, dass edis (Eon) am neu gebauten Flughafen die Leistung nicht bereitstellen kann. Neben dem installierten Lader guckt noch das Rohr mit dem dicken Kabel für den 2. Lader aus der Erde. Der 2. Lader steht jetzt von 8-18 Uhr Mo-Fr zugänglich bei der Elektro-Innung Wilhelminenhofstraße.
Auf Vorschlag des TE habe ich diesen Beitrag hier zitiert.
@kaju… verstehe ich nicht
in alle richtungen (ausser in der nordsee) gibt es doch supercharger - gehörst du auch zu der fraktion, die nur zufrieden sind, wenn sie mindestens einmal pro woche am suc laden können ?
Ich freue mich über die ansonsten nahezu flächendeckende Versorgung in Deutschland, doch in die Nähe der Küsten von Nord- und Ostsee gehört definitiv jeweils mindestens ein SuC. Vielleicht wird dann auch die Tesla-Dichte im Norden höher.
Mich wundert, dass man meistens von denen am wenigsten Zustimmung bzgl. der mangelhaften Versorgung im Norden erhält, deren Region am besten versorgt ist.
Ich gebe ja zu, das man mittlerweile Verwöhnt ist.
Aber ich fahre gerne zur Nordsee, einfach mal einen Tagesausflug.
Das hätte ich mich über einen Supercharger auf dem Weg sehr gefreut.
Von SC Emsbüren nach Bensersiel an der Nordsee sind es 170 km und ich muss ja auch wieder zurück kommen.
Aber wie gesagt, klagen auf hohem Niveau.
Aber die SC Dichte ist im Süden doch deutlich höher, oder?
Also in meinen Augen hat Tesla hier einen Super Job „abgeliefert“. Wo deutsche „Fördermittel-Leecher“ bei 5° Celsius Eiskristalle im Fertigbeton bekommen und 9 (in Worten neun) einzelne Ladesäulen innerhalb einer gefühlten Ewigkeit hinr*tzen, stellt Tesla mehr als das 30 Standorte mit mehr als 4 Ladepunkten pro Standort auf die Beine. BEEINDRUCKEND !
Ich verstehe das Ost und Nordsee Urlaubsrouten, noch nicht Teslas Priorität haben. Da sind wir gefragt. Warum haben sich alle Hoteliers an der Ost und Nordsee so zickig wenn es um das Laden eines e-Mobils geht(Eigene Erfahrung - kein Hörensagen). Hallo? Wir müssen zeigen, dass WIR eine Ladestation im Hotel, am Zeltplatz, am Hafen WOLLEN. Sonst fahren wir eben in die Schweiz oder nach Barcelona oder (bald) nach Kroatien. Solange keiner von uns Ladepunkte am Urlaubsort aktiv einfordert, wird dort nichts passieren!
Als Thüringer könnte ich mich fragen warum mitten in Deutschland so ein „SUC Loch“ existiert. Doch ich weiß die Antwort bereits! Ich habe selber 3 Standorte vorgeschlagen. Die Ansprechpartner vor Ort aufindig gemacht, informiert, gefragt und Fotos an Tesla gesendet. Doch letzendlich hatten alle die ich gefragt habe, nur eine bemitleidentes Lächeln für mich übrig. Hier in Thüringen will man einfach nicht. "Kenn ich nich’ ! Will ich nich’ ! " Mentalität. Gespräche mit verantwortlichen Bauamtsleitern, verantwortlichen Lokalpolitikern und Unternehmern. Alles sinnfrei. Überall das gleiche müde Belächeln der Idee. Egal wie gut Ihnen die Probefahrt im ZOE gefallen hat. Ich vermute in Bremen und Hamburg wird das ähnlich sein. Da sind wir TESLA Fahrer gefragt! Wenn jeder der in diesen Regionen einen Tesla (Model *) in der Garage, und die Möglichkeit für eine Drehstromkiste hat, eine solche auf Aufbauen würde, wären wir schon viel weiter! Gute Bekanntschafften inklusive!
Da hast du Recht, aber wie viele Leute machen so einen Wochenendtrip an die See ohne zu übernachten (und dementsprechend in Ruhe laden zu können) und wieviele nutzen die Strecken im Süden als Durchgangspassagen zu ihren Zielen.
Für die Küste würden auch normale Typ2 Dosen reichen. Man wird ja mehr als 2 Stunden dort bleiben, oder?
Oh ja! Ein Strandkorb mit Typ2Dose. Nicht schlecht. (sorry, jetzt konnte ich mich nicht zurückhalten )
Wenn man bei einem Kurztrip Kenntnis davon hat, dass an der Destination die Möglichkeit besteht nachzuladen, ist dass schon viel wert. Aber bei gefühlten 100 möglichen Destinations ist es leichter, sich vorzustellen, dass EIN SuC auf dem Weg über jeden Zweifel erhaben sein wird.
Es bringt eigentlich nichts bzw. ist es umständlich, wenn ich z. B. in Rostock oder Greifswald eine Typ2-Dose habe, eigentlich aber nach Rügen will. Ohne längeren Zwangsstopp an Orten, zu denen ich eigentlich gar nicht will, ist es kaum möglich.
OK, einige Hoteliers bieten einem vielleicht eine Schuko an, doch hier muss man erstens oft erst betteln und zweitens muss man sich die Hotels nach der Lademöglichkleit aussuchen. Was ist aber, wenn mir das einzige Hotel vor Ort mit Lademöglichkeit nicht gefällt?
Mir ist es jetzt so gegangen: ich schenke meiner Frau zu Weihnachten ein Hotelaufenthalt auf Rügen. Auf meine Anfrage nach einer Steckdose bekomme ich nun nach mehreren Telefonaten mit dem techn. Manager und dem GM eine Steckdose gegen Bezahlung der Parkgarage und einer Pauschale für den Strom. Dies alles nervt, wenn man weiss, dass man diese Umstände im Süden nicht hätte!
@kaju - 340km wo siehst du da ein problem ? - das sollte sogar funktionieren wenn der „tank“ nicht ganz voll ist @liftboy - ich hatte es schon mehrmals geschrieben: ich würde nichtmal am suc laden, wenn er vor meiner hofeinfahrt stände - suc´s nutze ich nur im urlaub wenn weite strecken anstehen + laden am zielort
btw. deine probleme gibt es im „süden“ sehr wohl - auch ich zahle für meinen schukostrom in meinem wanderhotel - ja und ? für sprit mussde auch löhnen also finde ich stromgeld am zielort ok
das nord-süd gefälle sehe ich als logisch - je weiter man in den süden fährt, desdo höher wird die verkehrsdichte
wo kaum einer rumfährt, lohnt sich die investition einfach nicht
daher plädiere ich in dem fall für selbsthilfe (willst du, dass etwas gescheit gemacht wird - mach es selbst; z.b. dsk !)
als „early adopter“ kann ich nicht erwarten, dass gleich alles perfekt ist - die ladenetze befinden sich im aufbau, je mehr man selbst hilft, desdo schneller geht es
Das ist schön, wenn du das so machst, doch du brauchst dir ja auch keine Sorgen bzgl. SuC-Versorgung machen, wenn du in den Urlaub fährst - sofern es Richtung Süden geht. Der Norden mit den beliebtesten (Urlaubs-) Bundesländern Deutschlands könnte da sicher eine bessere Versorgung brauchen, damit auch Tesla-Fahrer aus dem Süden unbeschwert Ihren Urlaub hier verbringen können.
Wenn du mit 60 oder 80 durch die Gegend zuckelst, wirst du mit SuC vermutlich jeden Ort Deutschlands erreichen, nur musst du auch dann eine Lademöglichkeit am Ziel haben, wenn du dir ein bisschen die Gegend anschauen möchtest!
Außerdem - ich glaube nicht, dass es Spass macht, ein Model S so lahm zu fahren, dass er 400-500 km Reichweite hat.