Laden per Kreditkarte

@Deemer
DAS wäre doch mal ein Gesetzesvorschlag, der zum Thema Energiewende einen nützlichen Beitrag bietet!!!

Deswegen bin ich bei Tesla hängengeblieben. Einen SuC findest fast überall in Europa und man braucht dafür keine einzige Ladekarte. trotzdem habe ich persönlich die App vom lokalen Energieanbieter, da sehr günstig (eigene Stationen AC: 18c/kWh ohne Grundgebühr) und Maingau (Zwar recht teuer mit AC 37c/kWh, aber halt in DE sehr fein, da im Notfall fast überall verfügbar - auch wenn ich da daheim in der Garage laden kann. ).

Genau umgekehrt! Jeder meiner Ladekarten kostet 0,- p.a.
Meine Kreditkarte kosten 30,- p.a.

Ein Ladepunkt ist keine Tankstelle mit hohem Umsatz wo sich die Kreditkarteninfrastruktur lohnt. Das Terminal für eine EMV-Karte kostet mehr als einfache Lademöglichkeit.

Wahnsinn, vieviel Nichtwissen Du hier in kürzester Zeit heraustrumpst.

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Habe das @olmo auch schon geschrieben, aber darauf scheint er nicht eingehen zu wollen… :expressionless:

Fahre seit zwei Jahren Tesla und hab noch nie an öffentlichen (und kostenpflichtigen) Lädesäulen geladen. Wenn dann will ich mit meiner EC-Karte zahlen und weiß, dass ich den Preis zahl der auf der Säule drauf steht, und jeder andere zahlt das auch. Keine x Karten, jedes mal schauen welche hier jetzt die günstigste ist, und im Ausland dann wieder das gleiche Spiel. Kein Bock drauf.

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Habe es als gegeben hin genommen, weil… siehe Anfang… ich das nicht brauche, aber von dem einen oder anderen so gesagt bekommen habe. Wie gesagt, habe das ja auch nicht als Wissen oder Wahrheit hingestellt, sondern mehr oder weniger im Fragebereich eingebunden.

Was die Kosten per Abrechnung angeht, dann kann man dazu nur sagen, dass man dann ja wohl …egal was… nur immer ab einem bestimmten Betrag per Kreditkarte zahlen dürfte oder könnte!
Ich denke mal, da liegt das Unwissen desjenigen, der damit argumentiert, denn es wird ja wohl nicht nur einmal pro Ladestation geladen… für wenige Cent!

Aber wir sollten nicht in unsachliche „Beschimpfungen“ verfallen hier… es ging mir eigentlich nur um grundsätzliches, um die ganze Sache einfacher zu machen, damit Leute, die das einfache Tanken an x-beliebiger Tankstelle gewohnt sind, nicht durch diesen ganzen Kartenwirrwarr vom e-Fahren abgehallten werden!

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Davon abgesehen… ich fahre meinen Model S seit gut 1,5 Jahren und habe bisher noch keinen Cent an Strom zahlen müssen… außer bei Tesla selber, weil ich kein freies Laden habe… aber das ist auch i.O. so!
Ansonsten stehen mir… beim Einkauf und auch anderswo… genügend freie Ladestellen zur Verfügung hier in meiner Gegend!

@olmo
Ok. Akzeptiert. Aber sowas zu schreiben (siehe unten) ist halt nicht dienlich einer sachlichen Diskussion.
Denke, wenn man jemand sagt, dass er eigentlich nur max 3 kostenlose Ladekarten braucht und damit deutschlandweit und in Europa so gut wie überall laden kann, sollte die Person doch durchaus zufrieden sein.

Im Eifer „des Gefechtes“ ist mir das wohl so raus gerutscht!
Entschuldigung bitte!

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Ich denke der Markt wird sich irgendwann regulieren und dann werden die Ladestellen hoffentlich auch so große Preistafeln wie Tankstellen haben, ein Dach und ggf. Überwachungskameras gegen Vandalismus (war z.B. an einer Fastnet, die hatte Dach, Licht und Kameras) und keinen Ladekartenwirrwarr mehr…

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Ja, es wäre schöner, wenn man überall einfach mit EC- oder Kreditkarte bezahlen könnte.
Problem dabei ist, dass man, wenn einem der Strompreis zu hoch ist, in einem bestimmten Gebiet meist nicht die Wahl hat, welchen Ladesäulenanbieter man nutzen kann.
Im Gegensatz zu Tankstellen ist die Ladesäule im die Ecke wahrscheinlich vom gleichen Anbieter, wie die deren Strom mir zu teuer ist.
Solange es noch Anbieter gibt, die von Fremdladern bis zu 2€ kWh haben wollen (ist mir schon passiert), werden wir wohl um die kurze Anmeldung in einer App nicht herum kommen.
Wenn ich mir anschaue, dass sowohl EnBW als auch ESL sehr schnell sind was den Versand angeht, dann sollte es kein Problem sein, rechtzeitig bevor man sein Fahrzeug bekommt, sich dort anzumelden.
Wären alle so cool wie Roland Schüren, wäre es kein Problem, leider sind viele der Stadtwerke und sonstigen VNB noch in der alten Denke verwachsen.

Das kann ich mir zumindest bei Säulen an der Straße nur schwer vorstellen.

Ich kann olmo schon gut verstehen ich würde mir auch kein E auto kaufen wenn es Tesla nicht gäbe, wegen dem einfachen und gutem Suc netz.

Das mit den verschiedenen Tarifen und Ladekarten hab ich auch nicht verstanden (auch wenig damit beschäftigt), aber warum kann da nicht einfach nen Preis dran stehen für EC karten zahler. Wenn jemand mit seinem Stromanbieter so eine Ladekarte hat und da günstigere konditionen bekommt ist das ja auch weiterhin machbar

Die einzelnen Ladesäulen wird man sicherlich nicht mit einem Dach ausstatten können, aber gut sichtbares Preisdisplay, Beleuchtung und Überwachungskamera sollten möglich sein. :slight_smile:

Bei 30 Mio Verbrennern in Deutschland und einem entsprechenden, schon vorhandenen Tankstellennetz regelt sich die Preisfindung für Sprit über den Markt. Der Sprit kostet zwischen 1.20 und 1.25€ und man kann im Grunde überall tanken.

Das kann man doch mit den paar E-Autos und den zu erbringenden Investitionen für die Ladeinfrastruktur nicht vergleichen, den notwendigen Markt gibt es einfach noch nicht.

Für die vom TE gewünschte und sicher für alle E-Auto-Fahrer wünschenswerte Lösung der Ladesäule, an der 30ct/kWh und „bitte halten Sie zum Bezahlen Ihre EC-Karte vor den Scanner“ steht, gibt es zu wenige Elektroautos.

Die Elektromobilität steckt diesbezüglich einfach noch in den Kinderschuhen.

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… würde aber… siehe @Fanboy_Tankie … schon um einiges weiter sein können,
denn bisher waren fast alle meine Gespräche mit Leuten, die sich (angeblich)
keinen Tesla leisten können, aber gerne umsteigen würden, wegen dieses
Ladekartenwirrwarr eher abgeschreckt worden.

Ich habe mal „gelernt“, wenn man jemandem etwas verkaufen oder beibringen
will, sollte man es so einfach wie möglich für ihn machen.
Das steht im totalen Gegensatz zu dem, was wir hier bisher besprochen haben
und ich sehe darin auch einen wesentlichen Grund darin, dass wir „noch in den Kinderschuhen“ stecken!

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Dann sollen solche Leute eventuell mal kurz googlen oder vielleicht jemanden fragen, der schon ein Auto hat.
Wenn man zuhause laden kann, dann braucht man bis auf absolute Ausnahmen gar keinen Vertrag, weil man schlicht nirgendwo anders laden muss.
Wenn man nicht laden kann und auch keine öffentliche Säule in der Nähe ist, dann ist es halt noch nicht so weit, Thema Kinderschuhe.
Ansonsten Karte für die öffentliche Säule in der Nähe besorgen und glücklich sein.
Ist alles nicht so schwer, wie manche es gerne hätten.

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Ich respektiere Leute, die Fehler eingestehen können :+1:
Irgendwie wollen wir ja auch alle das Gleiche. Eine einfache und vernünftige Ladeinfrastruktur.

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Du scherst die Stromkonzerne und die Politik über einen Kamm. Die Anbieter wollen Geld damit verdienen, dass sie Ladesäulen aufstellen und ihren Strom verkloppen, die Politik will die Elektromobilität fördern.

Du könntest natürlich nach staatlicher Regulierung rufen, womit ich auch nicht einverstanden wäre.

Das ist doch bei Tankstellen nicht anders, die sind doch auch staatlich reguliert und keinen nervt das!