Noch ein Tip zur Wallbox und Steckdosen Montage: So eine Garage ist oft eng, so dass zwischen Wand und Auto wenig Platz bleibt. Daher würde ich die Steckdose und die Box etwas höher montieren, so dass man nicht dagegen laufen kann.
Keine Ahnung, ob das bei Dir relevant ist. Ist nur ein gut gemeinter Rat.
Das stimmt nicht.
Wenn die mobile Lösung an einem stationären Anschluss angeschlossen wird und dieser vorwiegend für eine Nutzung als Ladeanschluss verwendet wird ist dieser anzumelden.
Wäre ja noch lustiger wenn einfach alle sich eine 32A CEE hinbauen und keiner irgendwas für eine vorwiegende Ladenutzung genehmigen lassen muss
wir reden erstmal von 11KW (also 16A) - und da ist es NICHT erforderlich eine MOBILE Lösung anzumelden, geschweige denn genehmigen zu lassen! (keine Ahnung in welchem Bundesland Du wohnst, aber in Baden-Württemberg ist das so)
Paragraf 19.
Wurde hier im tff gefühlt schon hundert mal durchgekaut.
Erweiterungen und Änderungen von Anlagen sowie die Verwendung zusätzlicher Verbrauchsgeräte sind dem Netzbetreiber mitzuteilen, soweit sich dadurch die vorzuhaltende Leistung erhöht oder mit Netzrückwirkungen zu rechnen ist. Auch Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge sind dem Netzbetreiber vor deren Inbetriebnahme mitzuteilen. Deren Inbetriebnahme bedarf darüber hinaus der vorherigen Zustimmung des Netzbetreibers, sofern ihre Summen-Bemessungsleistung 12 Kilovoltampere je elektrischer Anlage überschreitet; der Netzbetreiber ist in diesem Fall verpflichtet, sich innerhalb von zwei Monaten nach Eingang der Mitteilung zu äußern. Stimmt der Netzbetreiber nicht zu, hat er den Hinderungsgrund, mögliche Abhilfemaßnahmen des Netzbetreibers und des Anschlussnehmers oder -nutzers sowie einen hierfür beim Netzbetreiber erforderlichen Zeitbedarf darzulegen. Einzelheiten über den Inhalt und die Form der Mitteilungen kann der Netzbetreiber regeln.
Das Ladegerät von Volvo habe ich, und meine Meinung dazu ist geteilt. Ich habe es mit dem CEE-Adapter, der mit einem einfachen Bajonettverschluß angeschlossen ist, wie ich beim Studium der Betriebsanleitung freudvoll lesen konnte. Es funktioniert auch ohne Probleme. Die bekam ich erst, als ich mir dachte: toll, dann kann ich mir ja einfach so einen Schuko-Adapter dazukaufen und auch mal mit weniger als 3,5 kW, also einphasig laden.
Schön wärs! Volvo bietet zwar das Ladegerät mit einem (wie gesagt, leicht zu lösenden) Schukoadapter an, aber nur komplett; den Adapter alleine gibt es nicht.
Natürlich habe ich Volvo Deutschland deswegen angeschrieben. Die kühle bis unterkühlte Antwort war, sie seien nur der Importeur, und so etwas gebe es nicht.
Wie ich gehört habe, soll es einen einzelnen Adapter für andere Steckdosenvarianten geben; nur eben für Schuko nicht. Und noch einmal so ein Ladegerät komplett zu kaufen schien mir dann doch etwas teuer.
Also habe ich mir selbst geholfen, eine CEE-Kupplung, einen Schukostecker und ein bißchen gutes Kabel gekauft und alles zusammengefügt. Nun habe ich zwar einen Übergangswiderstand mehr (CEE-Stecker/CEE-Kupplung/Schukostecker statt Ladegerät/Adapter/Schukostecker), kann aber auch einphasig laden. Das wollte ich ja.
Nein. Das sind zwei getrennte Funktionen. Die Klappe öffnen funktioniert über eine Funksequenz, das Entriegeln des Steckers über eine Änderung des Widerstands im Stecker.
Es ist halt nicht fachmännisch, was nicht heißt, dass es nicht funktioniert.
Der Elektriker, der das installiert hat und Deine Wallbox angemeldet hat ist der beste Ansprechpartner. Wenn er sagt, dass das O.K. ist, dann kannst Du Dich als Laie darauf verlassen.
Der Elektriker hatte ja vor 5 Jahren nur dafür zu sorgen, dass er eine rote Dose in die Garage bringt an der dann später ein E-Auto geladen werden sollte.
Und wie oben schon geschrieben kommt nur eine „mobile“ Wallbox zum Einsatz die ich dann auch beim Versorger anzeige.
Wenn der Elektriker die damalige Installation im Hinblick auf die Wallbox gemacht hat, dann sollte das ja passen und ich persönlich würde dann auch davon ausgehen.
Eigentlich sollte(!) eine Wallbox ein eigenes Kabel und eigene Absicherung haben. So die VDE. Aber funktionieren tut es natürlich auch anders.
ich werde am Wochenende mein Model Y bei Tesla abholen. Ladetechnisch will ich erstmal mit Schuko und Verlängerungskabel (20m 2,5mm²) laden, da erstmal nicht anders möglich und ich im Mietshaus wohne. Es gibt jetzt im Keller eine rote Starkstromdose (5-pin, 16A). Da mir bewusst ist, dass eine Schuko nicht mit 16A dauerhaft belastet werden sollte (mein Plan ist mit 8A zu starten und wenn alles gut, auf 10A zu erhöhen), habe ich mir überlegt ob es Sinn macht die Starkstromdose zu verwenden. Ich müsste das Verlängerungskabel per Adapter anschließen, siehe Link. Würde das mit 16A funktionieren? https://www.amazon.de/Adapter-Starkstrom-Stecker-230V-Kupplung/dp/B011SAPFYG/