das versuche ich meinem Elektriker nun auch noch beizubringen. 4k für die Wallbox weil Stromkasten nicht aussreicht… sry aber das amortisiert sich sehr lange nicht. Da würde ich sogar auf die Förderung verzichten (Muss man ja dann leider?!) aber dann unter 1k dennoch rauskommen.
Umso langsamer du lädst, umso besser ist das für den Akku (bei 3kW wären das bei einem 75kWh Akku eine c-Rate von 0,04C - umso höher diese Rate, desto kürzer die Lebensdauer des Akkus bzw. das De-Rating geht umso schneller)
Das Problem dabei: Umso langsamer du lädst, desto mehr Ladeverluste hast du - du zahlst also mehr pro kWh die im Akku landet, wenn du langsamer lädst.
Das Beste für den Akku wäre, wenn du ganz langsam mit DC lädst (z.B.: 3kW Gleichstrom), dann muss nämlich kein Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden.
Das Problem dabei: Der DC Counter im BMS steigt und beim Akku auslesen zeigt es dir natürlich an, dass du fast nur DC geladen hast → Somit denkt jeder, dass du nur am SuC hängst, was natürlich schlecht für den Akku wäre 
Mit einer Schuko-Steckdose gehen keine 3,7 kW Dauerbelastung!
Aber die blaue 16A schafft das - also nimm so eine.
Lade nun seit 2 Monaten mit Juicebooster - siehe Bild - 1phasig mit 3,7 kW (16Ax230V) und komme wunderbar damit zurecht. Sobald er steht, lädt er.
Lade auch im Büro (dort mit dem Teslaziegel mit 13Ax230V) mit 3kW und bin quasi immer auf rd. 80% SOC.
Wenns mal schnell gehen soll mit dem Laden hab’ ich eine 100kW Schnellader 5 min von zu Hause zur Verfügung.
Ich lade auch in der Tiefgarage mit dem Juice Booster 2 11kW max.
Sieht sehr ähnlich aus, aber hast du den blauen Adapter nicht mit dem Schloss verriegelt? Könnte jeder den Adapter in seinem Kofferraum verschwinden lassen 
ich hab’s meist schon abgeschlossen, das Foto entstand kurz nach Inbetriebnahme, bevor ich das Schloss angebracht habe.
Nichtsdestotrotz haben wir nur eine sehr kleine TG und das Vertrauen in meine Miteigentümer:innen ist doch sehr hoch.
Ich schreibe das jetzt nicht fuer Dich, sondern fuer andere Forenteilnehmer, die vielleicht daran denken, das auch so zu machen:
Das gleiche (1-phasig laden mit 3.7kW) kann man mit dem mitgelieferten UMC2 + 50 Euro CEE Adapter 1-phasig blau (hier die 16A Version bstellen: https://shop.tesla.com/de_at/product/blauer-adapter-_-16_32a) machen. Spart man sich das Geld fuer den JB.
Bin vollkommen bei dir - warum hab ich mich für den JB entschieden?
- Sicherheit (wasserdicht, unzerstörbar)
- 600 EUR Förderung (heute die Zusage bekommen)
- auf Reisen unschlagbar
Dein Elektriker hat n Rad ab und die Thematik nicht verstanden.
1 Ladezyklus is einmal akku von 0-100%, je langsamer du lädst, desto besser für den Akku, aber um so größer auch die Ladeverluste.
Es hat mal jemand alle Stromstärken bis 16A Einphasig und Dreiphasig durchgetestet, inklusive der Verluste die anfallen, da das auto nicht „einschlafen“ kann und die Computer laufen
Einphasig 12A und 16A 92% Ladewirkungsgrad
Dreiphasig 14A 96% Ladewirkungsgrad
und dann rechne mal gegen wie viel so eine Wallbox kostet, ob du sie wirklich brauchst oder ob’s nicht einfach nur das UMC mit Blauen Camping Stecker genügt oder wenn du ein Robustes Ladegerät willst, was Dreiphasig laden kann mit integriertem Fehlerstromschutzschalter z.B. einen Juice Booster.
Ich persönlich Lade zuhause über Adapter von Rot auf Blau an einer CEE Dose und das genügt mir, da ich den Wagen am Tag nicht halb leer fahre.
Angenommen unser Strompreis von 0,28€/kWh müsst ich also grob 75000 kWh verladen, wenn man nur nach Ladeverlusten geht, um 1000€ für ne Wallbox oder ein Juicebooster reinzuholen sicher durch andere Verlustleistungen kannst du zahl vielleicht nochmal halbieren, aber trotzdem, finanziell lohnen tut es sich erst nach langer Zeit.
Wenn dann würd ich eher einen größeren Leiterquerschnitt für die Kabel wählen, weil auf der Zuleitung genauso Verluste anfallen und die Mehrkosten für einen dickeren Querschnitt verhältnismäßig gering sind und sich eher über lange Zeit rechnen, je nachdem wie lange du die Installation nutzen möchtest, aber nimm ruhig 6 oder 10mm² bzw. rechne es einfach mal durch.
1A vielen dank für diese Hilfreiche Antwort.
Ja er hat mir auch noch geschichten erzählt vonwegen er kennt jemanden mit e-golf und da ist die batterie schon so schlecht nach 7 jahren und wechsel kostet 7000 euro und das ist ja alles so mies.
naja stammtisch Blabla halbwissen halt
der würd keinen einzigen handgriff bei mir machen
Wer viel misst misst viel Mist
IMHO ist sein Messaufbau nicht so gut weil er nicht das misst was im Akku ankommt. ![]()
Habe mit eingestellten 13A über 3 Std lang geladen und den geeichten Zähler mit dem was im Akku angekommen ist (SMT) verglichen.
Es sind nur 89,6% der gezählten 8,85kWh im Akku angekommen.
Am Suc sind die Verluste wesentlich geringer.
Kleine Anmerkung: Wenn man ein dünnes, langes Kabel bis zur Steckdose verlegt hat, dann sinkt die Spannung bei höherem Strom stärker ab. Man verliert dann Leistung im Kabel.
In diesem Falle kann der Wirkungsgrad bei geringerem Strom ein wenig höher sein als in den Tabellen angegeben. Es könnte daher in einer solchen Situation z.B. besser sein, einphasig mit 10 A zu laden statt mit 13 A.
Man kann das leicht feststellen, indem man die Stromstärke verstellt und dabei die Spannung beobachtet. Das wird ja im Tesla alles in Echtzeit angezeigt.
Auch nur, weil die vor den Nutzern versteckt sind. Passieren im Gleichrichter bevor der Strom abgerechnet wird. Ist vermutlich im Tarif eingepreist.
Den Elektriker würde ich zum Teufel schicken… ansonsten wurde ja alles dazu geschrieben 
So ist das. Hinzufügen möchte ich, dass die Verluste auf der Leitung quadratisch mit dem Strom zunehmen. Also von 10A auf 13A ergeben nicht 30% mehr Verluste sondern 1.3 * 1.3 = 1.69 = 69% mehr.
Das heisst natürlich nicht 69% Verlust vom Ganzen, aber 69% mehr als bei 10A.
Quadratische Abhängigkeiten sind immer schlecht:-)
Klar kannst das machen. Dann die A einstellen und die bleibst unter 3,7. Hatte meine in der Firma auch lange 1phasig dran. Begrenzt auf 10A. Lief 1A
Was ich nicht verstehe, da es aktuell in der WEG eines Bekannten Thema ist:
Weshalb sollte eine Elektroinstallation mit Schuko-Dose die maximale Last für 3 Stunden aushalten, für 10 Stunden aber nicht?
Denn so wird dort argumentiert und ich habe dafür keine physikalisch nachvollziehbare Erklärung.
weil die Schukosteckdose zu heiss wird ?
sie ist nunmal nicht dafür ausgelegt, mehrere Stunden den Nennstrom zu führen
Ich denke, wenn die Steckdose 3 h aushält, dann auch 10 h. Entweder wird die Dose relativ schnell - innert 15 bis 30, spätestens 60 Minuten - heiss, oder eben gar nicht.
