Kaufberatung Model 3 Neuwagen

Puh… Also 300-400km ohne Laden wird im Sommer mit dem LR gehen, im Winter wird das eng, zumindest, wenn der größte Teil Autobahn ist oder wenn das viele kurze Strecken sind. Mit dem SR schaffst Du das nicht. Ist das eine Fahrt oder sind das die 3-4 Fahrten (nehme ich mal an, sonst kämst Du ja auf erheblich mehr als 25tkm/a). Wenn es die 3-4 Fahrten zusammen sind, würde ich zumindest im Winter auf jeden Fall 1x zwischendrin laden.

Wenn die 300-400km ein Trip sind, solltest Du auf jeden Fall den LR RWD nehmen. Mit den 18-Zoll-Rädern und Radkappen drauf.
Der AWD verbraucht doch einiges mehr, weil er den vorderen Motor permanent mitschleppt. Ja, der AWD ist in den Bergen ne Wucht, aber ist es Dir das im Alltag wert, evtl. unterwegs laden zu müssen?

Das mit LFP vs. NMC, da muss man vorsichtig sein, es wird viel Mist erzählt, gerade zuletzt.
LFP (SR) vertragen erheblich mehr Zyklen als NMC (LR), das ist richtig. Und OK, bei Deinem Fahrprofil mag das ein bisschen ein Argument sein. LFP müssen gelegentlich auf 100% geladen werden, damit das Batteriemanagement sich kalibrieren kann.

Der Unterschied ist ein bisschen, wie gut die Batterien vertragen, auf 100% geladen zu werden.
Was für den NMC Gift ist, ist lange bei 100% rumzustehen, das wiederum vertragen die LFP ganz gut.
Es gibt aber eine neue Studie, nach der es dem LFP ähnlich wie dem NMC schadet, auf 100% GELADEN zu werden (Ladevorgänge mit großem Hub mag er nicht so).
Ich würde an Deiner Stelle doch versuchen, eher regelmäßiger zu laden. Jeden Tag 25% nachladen täte dem Akku definitiv besser als alle 4 Tage 100%.

Großes „Aber“: Die zyklische Alterung wird überschätzt beim Auto. In der Realität überwiegt die kalendarische Alterung. Die kannst Du minimieren, indem Du nicht oft hoch lädst (also lieber öfter niedrig), indem der Wagen nicht im Sommer bei Hitze mit hohem Ladestand herumsteht und im Fall des NMC auch, indem er generell nicht lange mit hohem Ladestand herumsteht.

Ich fahre einen alten (2020) LR AWD, ungefähr so viel wie Du pro Jahr, allerdings etwas anderes Profil (viel Langstrecken >500km, nicht so regelmäßig mittellange Strecken) und habe jetzt aktuell so 8-9% Degradation nach 100tkm, damit bin ich ganz zufrieden.
Ich lade vor den meisten Langstrecken auf 100%, ansonsten versuche ich, den Wagen unter 70% zu halten.

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Der LR RWD hat nen stärkeren Motor drin (den von Performance). Zusammen mit dem Akku bringt das 5,2 statt 6,1 sec 0-100 was schon ne Hausnummer ist.

Ist das bei allen so? In der Zulassung sind ja beide Motoren als Varianten aufgeführt.

@ cooliopenguin: Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

In der Tat sind es 3-4 separate Fahrten pro Woche mit je Fahrt ca 100km. Insofern besteht die Möglichkeit öfter weniger zu laden; ich möchte es nur vermeiden, um PV-Strom nutzen zu können. Letzteres ist sowieso nur im Sommer möglich. Nehmen wir mal LR / NMC an, könnte ich das Auto im Winter z.B. bis 70% laden, 100km am Tag fahren und über Nacht wieder auf 70% laden. Im Sommer könnte ich bis 80% laden, ggfs 300-400km (an 3-4 Tagen) fahren ohne nachzuladen solange die Restkapazität der Batterie >10% wäre und dann tagsüber an Home Office Tagen oder Wochenenden „gemütlich“ überschüssigen Solarstrom zu nutzen, um von 10% auf 80% hoch zu laden (je nach Sonnenschein evtl. sogar in mehreren Ladeintervallen). Auf mehr als 80% würde ich dann nur in absoluten Ausnahmefällen laden. Genauso wären Schnellladevorgänge die absolute Ausnahme (Range wäre ca. 1,4kWh bis 11kWh an der Wallbox). Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sollte das ein Ladeverhalten sein, welches sowohl die zyklische als auch kalendarische Lebensdauer von NMC-Batterien so gut wie möglich maximiert, richtig? Oder ist selbst der Ladehub von 10% auf 80% im Sommer belastend für die Batterie?

Habe ich Dich daneben richtig verstanden, dass die LFP Akkus zwar einen Ladestand von 100% gut vertragen, aber eben ein häufiges Laden des LFP Akkus AUF 100% gemäß der Studie für LFP ähnlich wie NMC schadet? Folglich würde das Laden auf 100% zur Kalibrierung des LFP Akkus der Lebensdauer des LFPs sogar schaden, richtig?

Dies würde in eine ähnliche Richtung gehen, wie ein spannender YouTube Vergleich zwischen LFP und NMC Batterien, den ich mir heute angeschaut habe und dessen überraschende Nachricht war, dass die Lebensdauer von NMC Batterien, welche bis max. 80% geladen werden, sogar länger sein kann als von LFP-Batterien…

Interessant ist dabei, dass Tesla auf die LFP Akkus „nur“ 160tkm Reichweitegarantie gibt, wobei es 192tkm bei NMC sind – ist das nur Marketing oder vertraut Tesla noch nicht voll auf die LFP Langlebigkeit?

Hmmm, die Entscheidung zwischen SR RWD und LR AWD fällt mir immer noch schwer, aber zumindest scheint die Wirtschaftlichkeitsfrage nicht mehr ganz so eindeutig zG des SR RWD auszufallen.

Ja.

Ebenfalls ja.
Aber das musst Du ja nicht ständig machen. Ich hab keinen LFP-Akku, aber wenn ich das hier richtig mitbekomme, reicht 1x im Monat oder so aus.

Ganz ehrlich: traue nix auf YouTube. Zu der Studie oben habe ich zig Beiträge auf YouTube und in der Presse gesehen, dass angeblich das „Stehen lassen“ bei hohem Ladestand laut der Studie ein Problem sei.
Manche verlinken sogar die Originalstudie.
Dann liest man die, und gleich in der Zusammenfassung steht, dass das eben nicht so ist und dass das nicht das ist, worum es in den Studienergebnissen geht (sondern eben, dass der Ladehub und der Ladeschlussstand wichtig sind).
Bin am Anfang auch drauf reingefallen, aber es ist leider so: Wissenschaftsjournalismus und noch mehr -Onlinemdien haben leider ein verheerendes Niveau, man muss immer die Originalstudien lesen, wenn irgendwo was über neue Erkenntnisse steht.

Von Jeff Dahn (der ist tatsächlich Experte) gibt es Aussagen zu NMC (und Papers), nach denen es eine Grenze der Ladeschlussspannung von 4.08V oder so gibt, ab der die Degradation stark steigt (wenn der Akku mit der Spannung rumsteht), das entspräche eher 70% als 80%.

Allerdings… Evtl. macht man sich da auch einfach zu viel Kopp. Tatsache ist: wenn Du das so machst, wie Du es vorhast, dann steht Dein Auto im Schnitt bei relativ NIEDRIGEM Ladestand rum (weil Du nicht jeden Tag zB wieder auf 80% hoch gehst), das ist für den Akku GUT.
Schlecht ist, den Akku jeden Abend an den Stecker zu hängen und den Laderegler auf 100% zu stellen, damit ruiniert man den ganz gut, Tesla warnt aber davor dann ausdrücklich in der App, zumindest beim NMC.

Wahrscheinlich halten NMC und LFP letztlich ähnlich lang, weil die kalendarische Alterung halt überwiegt und die Zyklen egal sind.
Wie lang das ist, weiß niemand, weil es die aktuellen Akku-Generationen halt erst ein paar Jahre gibt. Die vorherigen Akkugenerationen haben nicht so ewig gehalten, das hatte aber oft Gründe, die nix mit den Zellen zu tun haben (die von Tesla im Model S/X wurden zB oft undicht und korrodierten dann). Man sollte Stromer besser viel fahren. Sie scheinen viele Kilometer zu halten (mehr als Verbrenner), ob sie auch 20 Jahre lang überleben, wie wenig genutzte Verbrenner, ist Stand heute nicht klar.

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Korrekt. Zumindest habe ich mit diesem Ladeverhalten noch keine negativen Auswirkungen auf die Stabilität des BMS/der SoC-Anzeige feststellen können.

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Hallo zusammen, ich überlege mir auch erstmals einen Tesla (bzw. generell überhaupt ein E-Auto) zuzulegen. Ich habe die ganzen Abkürzungen SR, LR, LFP usw noch nicht wirklich drauf, aber ein paar grundlegende Nachfragen zu den echten Reichweiten.

Also im Alltag habe ich fast nur Kurzstrecken und eine PV-Anlage auf dem Dach ist dieses Jahr geplant - ansonsten würde auch die normale Steckdose vorübergehend erstmal reichen im Alltag. Mein Problem ist eher, dass ich jedes Jahr im Sommerurlaub in die Türkei fahre :slight_smile:

Ich liebäugele mit dem Leasing eines Tesla 3 und lese hier immer wieder, dass max. 350km am Stück realistisch sind. Auch die ganzen Elektro-Routenplaner zeigen mir Ladestopps bei 200-300km an. Das würde mir die 2500km doch erheblich erschweren, obwohl die Ladesäulen auf dem Weg zahlreich vorhanden zu sein scheinen.

Wie seht ihr die realistischen Reichweiten von Modell 3 (oder auch Y) auf der Autobahn mit Tempo 130/140, relativ gemäßigt mit Tempomat usw. Also bei den aktuellen Modellen BJ 2024/2025.

Moin @Dumdidum!
Für das Model 3 LongRange (Maximale Reichweite) rechne ich im Sommer rechne mit 400km für den ersten Abschnitt (100% zuhause losfahren → bei 5-15% am SC ankommen). Das sind auf deutschen Autobahnen mit Baustellen, Beschränkungen etc. dann meistens 100-110km/h Schnitt, wenn ich so 130-140 fahre, wenn es denn geht. Da ich dann nur 20min lade (Pinkelpause, eventuell essen/getränke kaufen, etc.) fahre ich mit 80% wieder los und muss dann schon nach etwa 300km (80%->5%) wieder für 20min an den Supercharger. Das ergibt dann Fahrtdauern von 3,5-4h bis zum ersten Stopp, danach 2,75-3h für alle weiteren Stopps. Zu meinem Biorythmus passt das gut. Früher bin ich oft länger gefahren, bzw. hat mir jede Pause „weh getan“, weil ich ja später ankomme. Mit dem Umstieg aufs E-Auto hat sich das für mich geändert und ich komme etwas später im Urlaub an, bin aber deutlicher entspannter gefahren und lange nicht mehr so fertig nach der Fahrt.
Für 2500km wären das also 7 Stopps a 20’, und zwar bei 400, 700, 1000, 1300, 1600, 1900, 2200km. Insgesamt 2h20min Pause bei vermutlich 25h reiner Fahrzeit. Ob du damit 2x pro Jahr leben kannst, musst du entscheiden.

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Wenn’s mehrere Fahrer sind und man einfach nur km schrubben will kann’s lästig sein mit dem Laden

Das längste was ich bis dato ohne Übernachtung am Stück gefahren bin waren 1.400 km mit zwei Fahrern. Da hat mich ab und an eine ca 20 minütige Pause überhaupt nicht gestört.

Einmal im Jahr Türkei würde mich da persönlich definitiv nicht abhalten, auch nicht mit dem Standard Range, aber ich kann verstehen wenn’s Leute gibt, die es stört

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Also die Anzahl der Pausen wäre nicht das Problem, aber in den meisten Ländern nach Deutschland (Ungarn, Serbien, Bulgarien und auch in der Türkei) kann man meist mit 140 durchfahren. Und dann müsste ich alle zwei Stunden anhalten.

Bei den Long Range hatte ich halt die Hoffnung noch etwas länger fahren zu können. Wäre aber auch deutlich entspannter zu fahren eigentlich

Die 5-80% Zeit mit 20min sind bei nem aktuellen Model 3 LR auch optimistisch. Das sind eher 30min.

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Ja das schreckt mich auch leider noch ab das es da so um die 30min dauert :see_no_evil: Hoffe ja das der NMC Akku überarbeitet wird. Größer wird um 3-4kwh und eine bessere Ladekurve bekommt :pray:t2:

Hab ich mir auch lange Gedanken drüber gemacht, aber nun bin ich über 10.000km gefahren und das Auto war immer schneller als ich. :person_shrugging:Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass der geringe Verbrauch mindestens ebenso wichtig bei der Reisezeit ist. Ein Kia EV6 lädt zwar viel schneller, zieht aber auch viel mehr Strom. Vor allem auf der Autobahn.

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Moin Dumdidum,

den Trip gen Türkei fährst Du aber nur 1x im Jahr oder ggfs. auch mehrmals im Jahr?
Du wirst das sicherlich schon häufiger gemacht haben…, aber was für ein Ritt
…!?
(Ich würde fliegen und mir vor Ort ein Auto leihen, aber egal!)
Das aktuelle Modell 3 als Highland verbraucht bei exakt 140km/h in der Theorie (=100% Effizienz) knapp 19kWh/100km…, also landet man hier bei ca. ~23kWh/100km.
Einfache Mathematik um dann auszurechnen, wie weit man mit einem 60er oder eben 80er Akku kommen wird.
Korrekt, alle 2h müsstest Du dann einen Boxenstopp einlegen…, vermutlich in Summe mit An-und Abfahren dann ~30min pro Stint.
Mit Übernachtung irgendwo? Dann könnte man sich ggfs. 1-2 Stopps sparen, sofern man am/beim Übernachtungsort laden kann.
Bist Du denn schon mal einen Tesla Probe gefahren?

Ja ich finde das die Ladeleistung mau ist ab 60% … Da landet die Ladeleistung auf unter 100kw. Und am Akku wurde jetzt 4 Jahre lang nichts gemacht. Andere Hersteller ziehen da teilweise an Tesla vorbei. Es muss ja kein 800V system sein aber etwas schneller Laden geht schon finde ich. Mal sehen ob da dieses Jahr etwas passieren wird ich hab ja noch mein Leasing bis Dezember 25. Hoffnung stirbt zuletzt :smile: Auf eine Frontkamera in der Stoßstange hoffe ich auch noch :see_no_evil:

Vor allem war das, was vor 4 Jahren gemacht wurde, ja eine Verschlechterung, keine Verbesserung.

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Danke für die Antworten. Also ich bin in den letzten 12 Jahren 11 mal in der Türkei gewesen.

Immer mit einer Übernachtung meist irgendwo zwischen Belgrad, Aleksinac oder Nis in Serbien. Letztes Jahr erstmals über Rumänien gefahren. Fahre in der Woche morgens um 4 Uhr los und schaff am ersten Tag etwa 1600/1700km bis 22/23 Uhr. Rumänien hat den Vorteil, dass es keine Grenzen und Kontrollen gibt bis in die Türkei, und als künftiger E Autofahrer ist der Anteil der Landstraße höher.

Ich fahre meist 80 Prozent der Strecke und meine Frau den Rest. Meist 350/400km und dann ne kleine Pause von 20-30 Minuten.

Über Serbien brauch ich für die 2500km (wenn der Grenzübergang nach und aus Serbien einigermaßen schnell geht) etwa 34-38 Stunden mit 6 Stunden Übernachtung. Über Rumänien hab ich letztes Jahr 42 Stunden gebraucht (musste aber auch am ersten NRW-Ferienwochenende fahren).

Aber genug offtopic: Bin noch keinen Tesla probegefahren. Werde ich mir demnächst mal vornehmen, sehr große Ansprüche hab ich aber nicht und bin mir eigentlich sicher, dass mir das Auto gefallen wird. Aber es kommen auch andere für mich in Frage (Kia EV 6 oder auch Cupra Tavascan vielleicht). Aber hab mir noch nichts angesehen.

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Kia EV 6 braucht mehr als ein Model 3 HL und der Cupra Tavascan sogar noch mehr, du wirst also noch öfter Laden müssen.

Kia EV 6 laut Hersteller: 16,4 kWh/100 km
Cupra laut Hersteller: 15,1 - 20,1 kWh/100 km

Obacht, die Herstellerangaben helfen da nur bedingt, da du ja viel Autobahn fahren wirst. Da wirken sich die Karosserieformen von Kia und Cupra deutlich negativ auf den Verbrauch aus. Abgesehen von einem Hyundai ioniq 6 und ein paar MB ist nicht viel so rundgelutscht wie ein M3.

Danke für die ausführliche Antwort! Das hilft mir bei der Entscheidungsfindung weiter. Letztlich fehlen die Erfahrungswerte zur tatsächlichen Lebensdauer. Wenn man sich also an den „hard facts“ orientiert, sprich den Garantie-km von Tesla, sind beide Fahrzeuge ähnlich wirtschaftlich was die Abschreibung pro km angeht…

Mein Fazit ist, dass ich stark zum LR AWD tendiere, auch, wenn mir bewußt ist, dass das die weniger wirtschaftliche Alternative ist - aber nach den letzten 5 Jahren (Verbrenner-)AWD und sehr spaßigen Bergfahrten, möchte ich das nicht mehr missen. Daneben hat mir die AWD-Probefahrt einfach nur ein Grinsen ins Gesicht gezaubert…:wink:

P.S.: natürlich vertraue ich nicht auf YouTube, aber für nen ersten Eindruck auf dessen Basis man weiter recherchieren kann, hilfreich.