Was sollte das denn mit der Sicherheit zu tun haben? Eine Elektroinstallation ist dann sicher, wenn sie für die vorgesehene Verwendung standardgerecht geplant und korrekt installiert wird.
Mit nur 5A zu laden erhöht übrigens deutlich die Ladeverluste. Das Auto schluckt weitgehend unabhängig von der Ladeleistung etwa 300Watt für sich selbst
Wie ist das eigentlich wenn man den Tesla über Nacht läd? Sagen wir er ist Nachts um 3 Uhr fertig und ich muss aber erst um 8 uhr los. Dann hat er ja theoretisch 1.5 KW Verlust bis ich losfahre?
Hallo. Es ist zwar alles beantwortet, aber möchte auch noch meinen Senf dazu beitragen.
Gerade jetzt wird in vielen Median E- Auto Bahsing gemacht, wegen dem Stromnetz. Und von daher ist es gold Richtig dass die Autos nur 11KW können! Ich würde die 22kw auch abschaffen!
Zuhause laden mit 11kw ist in 98% der Fälle ausreichen. Und ihr müsst auch an euren Stromanschluss denken, 22KW, unter umständen könnte ihr eure Hausanschluss Sicherung überlasten. Auch kann es sein dass ihr bei euren Netzanbieter die 22KW anmeldent müsst und ordentlich an Leistung nachkaufen müsst dadurch.
11KW finde ich opitmale Lösung. Und der vergleich zum ZOE ist auch total falsch. Wie groß ist sein Akku?? kann der DC schnell laden??? also…
Aber ein Schuko-Stecker ist nicht für eine solche Dauerbelastung ausgelegt, daher besser eine Wallbox installieren lassen, korrekt absichern, Peng. Bin mir auch unsicher, wie Versicherungen das einschätzen, wenn eine Steckdose durchbrennt und es zum Brand kommt…
Sich bewusst sein, was man tut, fertig.
Gleichzeitig zwei 2.000 Watt Heizlüfter an eine 5€ 3-fach Steckdosenverlängerung schließt hoffentlich auch niemand an, oder doch?
Wenn man den Ladeziegel bewusst (!) einsetzt und die Leistung auf 9-10A (~2300W) reduziert, gern um ruhiger zu schlafen auf 7-8A stellt (~1.800W), passiert nichts. Ein Haartrockner hat die gleiche Leistung.
Gibt genügend User, welche den Ladeziegel als Hauptladequelle täglich ohne Probleme benutzen und sich eine Wallbox einsparen.
Ein Haartrockner läuft aber auch keine X Stunden, sondern vielleicht Minuten. Muss am Ende jeder selbst wissen - für mich ist der Ladeziegel eine Notlösung, die sicherlich in 99% der Fällen reibungslos funktioniert. Nichtsdestotrotz ist eine Wallbox einfach die flexibelste, sicherste, technisch sauberste Lösung und sollte für jeden E-Motoristen das Mittel der Wahl sein. Jedenfalls meine Meinung, aber jeder wie er/sie denkt.
Das beliebte Steckdosenthema ist das geringste aller Probleme dabei. Eine normgerechte Schukosteckdose, welche nicht aus der Grabbelkiste vom nächsten Baumarkt stammt und vom Elektriker fachgerecht installiert wird, kann problemlos mit 16A belastet werden.
Wäre dem nicht so, dann dürfte ein Steckdosenstromkreis auch nicht mit 16A LSS abgesichert werden. Da gilt auch das Argument nicht, dass ja mehrere Steckdosen in einem Stromkreis sein können, denn es muss stets der Fall mit der höchsten Last, das wäre der Fall mit den 16A an einer einzigen Steckdose betrachtet werden.
Eine standardgerechte Schuko-Steckdose ist für 16A Wechselstrom (aber nur 10A Gleichstrom) ausgelegt, wie auch die Kennzeichnung bei genauem Hinsehen verrät.
Wenn es dennoch zum Brand kommt, dann liegt das regelmäßig an fehlerhaften Basteleien von Laien oder untauglichem/beschädigtem Material (Kabel, Stecker, Steckdosen)
Eine Wallbox, sofern korrekt installiert, erlaubt freilich bedeutend höhere Ladeleistungen als eine Schukodose. Aus dem 400Volt-Drehstrom, mit welchem eine Wallbox gemeinhin betrieben wird, lassen sich bei 16A-Absicherung bis zu 11kW Leistung entnehmen.
Der Betrieb einer solchen muss beim Netzbetreiber aber angemeldet werden.
Für höhere Leistung, dann bis 22kW, also mit Nennstrom 32A dreiphasig, bedarf es nicht nur einer Anmeldung, sondern einer Genehmigung des Netzbetreibers. Häufig werden auch stärkere Leitungen bereits am Hausanschluss erforderlich werden, besonders in städtischen Mehrfamilienhäusern.
kann ich die 21" Überturbinen Räder vom Model Y Performance direkt auf ein Model Y Long Range ummontieren? Oder geht das nicht und ist bspw. nicht zulässig?
die 200-300W braucht das Auto sofern es wach ist. Sofern kein Sentry mode aktiv ist wird das Auto auch bei eingestecktem Ladekabel nach Beendigung des Ladevorgangs einschlafen und dann so gut wie keine Energie aus dem Akku brauchen.
Aber ja, laden mit nur 5A ist aufgrund des Grundumsatzes des Autos weniger effizient.
Lieben Dank für die Antwort. Dann noch die letzte Frage: Die 19" Original Räder vom Tesla Y Long Range passen dann sicher auch auf des Model Y Performance. Sollte ja dann auch in beide Richtungen gehen.
Ich habe ein Grünheide Modell.
Ich hatte zwei Monate lang ein MY als Leihwagen (auch Grünheide, aber Baumonat August 2022). Bei dem konnte ich die Abdeckung genauso nach hinten unten wegschieben.
Halt halt. Du hast natürlich recht das 11kWh für zuhause vollkommen ausreichen. Mir hat es nur die Planung ein wenig durcheinander gebracht, weil ich einfach fest davon ausging das er 22kWh ac laden könnte. U.a weil die die 22kW Wallbox verkaufen und so hohe DC Ladeströme packen, war das für mich einfach gesetzt. Mein Fehler das ich mich da nicht vorher schlau gemacht habe. Ich habe mir halt gedacht: wenn in der Winterzeit recht dunkel und unsere PV Anlage nicht so viel bringt, kann man dann einfach einmal die Woche beim Aldi oder sonstwo gemütlich 22kW pro Stunde während des einkaufens oder Spazieren gehens (wir haben hier um die Ecke mitten im Wald ne 22kWh Ladestation die recht günstig ist) den Wagen nachladen und gut ist. Konnte ja nicht ahnen das Sie um ca.500€-700€ einzusparen, das Dingen auf 11kWh limitieren. Und ja, im Ek hätte das Tesla nicht wirklich mehr gekostet. DC laden ist da auch nicht wirklich eine Alternative, ich kann zwar bei zB Aldi mit 125kWh oder so für 39cent laden, aber erstens ist das nicht so gut für unsere Auto Batterie wenn man das dann im Winter einmal die Woche macht und zweiten sind es halt trotzdem 10 Cent mehr als beim Aldi ac 22kWh zu laden. AC ladesäulen kann man halt auch überall ohne große Probleme hinstellen. DC ist schon um einiges mehr Aufwand. Die verlustleistung möchte ich lieber auch nicht wissen wenn wir nun noch an die Umwelt denken würden…
Ja, zum Thema Model Y zurück kehren Letzte Antwort von mir.
Ohne dass ich dich beleidigen möchte, aber du hast dich offensichtlich vor dem Kauf mit E Autos oder Tesla sehr wenig beschäftig. Er kann mit 11 KW Leistung laden, ergibt pro stund eine zuladung von 11KWh(-ladeverluste).
Und für das große ganze sind 11KW eh schon sehr viel (stromnetz). Wenn du AC ladest, heisst das nix andres dass du dass im Auto verbaute Ladegerät mit 3 phasen Wechselstrom versorgst, dieses Ladegerät wandelt dann den Wechselstorm in Gleichstrom um für die Batterie. Ein lade Geräte mit doppelter Leistung kostet sicher einiges mehr, braucht mehr platz, mehr gewicht.
Und zuhause Laden ist im normalfall noch immer an günstigen. (die Gratis Ladesäulen werden bald verschwunden sein).
In der Audiodatei bei Sekunde 4 und 7 ist es zu hören. Tatsächlich klingt es etwas höher als auf der Aufnahme (Handy gibt es bei mir am besten wieder, PC naja). Klingt wie die Bremse, die aktiviert wird, wenn man an der Ampel steht, nur etwas heller vom Ton.
Bin am 27.01 im Service, werde das Problem dort einmal ansprechen. Ich hoffe ich bekomme eine Reaktion, auch wenn ich nur zum AHK Einbau dort bin.
Es tritt meist nach 2-4 Minuten auf, unregelmäßig, nach wenigen Minuten ist Ruhe, dann auch für den Rest der Fahrt. In zwei Stunden bin ich wieder unterwegs, und es wird wieder ein paar mal klacken/klicken. Passiert im Stehen sowie beim Fahren. Es ist ja auch gar nicht schlimm, nur scheint es sonst ja niemand im Forum zu haben. Nicht das ich irgendwann stehen bleibe, Heizung ausfällt oder was auch immer, hab ja keine Ahnung woher das Geräusch kommt.
Was ist eigentlich besser: Ladevorgang an der Ladesäule stoppen oder vom Tesla aus?
Oder ist egal? Ich stoppe immer von der Ladesäule/Ladeapp des Anbieters.