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IG-L in Österreich

Am 30.1.2014 wurde ich in Buch bei Hallen auf der A10 bei km 11.840 bei Puch-Almerberg, Richtung Salzburg von der dort fest installierten Überwachungsanlage geblitzt mit 119 km/h, statt der durch IG-L verordneten 100 km/h. Ein mit 24.2.14 datiertes Schreiben wollte eine Strafe von € 40.-.

Habe dann per E-Mail an die Bezirkshauptmannschaft Salzburg geschrieben, dass das Fahrzeug ein rein elektrischer Tesla ist, er deshalb von der IG-L ausgenommen sei.

Jetzt kam ein Schreiben, dass das Verfahren eingestellt wurde.

:stuck_out_tongue:

DAS wäre der Punkt, der auch in D den Durchbruch bringt: ein allgemeines PKW-Tempolimit in Ballungsräumen (sagen wir mal 90 km/h :smiling_imp:) mit Ausnahme für reine E-Fahrzeuge. Zwei Tage später werden sie in Kalifornien neue Produktionsausstattung bestellen müssen :smiley:

Interessant, da gab es hier im Forum auch schon andere juristische Meinungen.

Diese Beiträge konnte ich via Suchfunktion nicht finden, deshalb habe ich einen neuen Thread geöffnet.

Wäre interessant zu wissen ob alle BH’s so reagieren? Also beim nächsten IG-L mal etwas fester reinsteigen damit wir E-Fahrer Rechtssicherheit erlangen :slight_smile:

Ich kann bei Problemen meine Korrespondenz zur Verfügung stellen, dass schlimmstenfalls ein unvermeidbarer Verbotsirrtum angenommen werden muss.

der kollege der BH wollte offenbar keine weitere arbeit damit und ist den weg des geringeren widerstandes gegangen.

unter www.ris.bka.gv.at

kann man sich die geltende VO ansehen und auch entscheide des VwGH, wo einsprüche gegen strafen für geschwindigkeitsüberschreitungen abgelehnt wurden.

wenn ich die VO noch richtig im kopf habe, sind e-fahrzeuge von fahrverboten aufgrund des IG-L ausgenommen, NICHT jedoch von geschwindigkeitsbegrenzungen!

daher wär ich vorsichtig, das auszureizen

Aus gegebenen Anlass :wink: krame ich diesen alten Thread noch mal hervor:
Gibt es neue Aspekte in Sachen IG-L? Gibt es Möglichkeiten, die Strafe zu umgehen oder zu reduzieren?

Alles Nein, abgesehen davon dass unser braunblautürkiser Verkehrsminister IG-L ganz abschaffen möchte. Ich fahre praktisch täglich (mehrmals) solche Strecken.
LGH

Und IG-L bedeutet???

Immissionsschutzgesetz Luft :wink:

Ich habe 4 Beiträge (1x von Mathie, 2x von teslanaut, 1x von Flico) gelöscht, da diese keine weitere Erklärung enthalten haben und bei den dort geposteten Links durch mein Anti-Viren Programm eine Warnung kam.
Bitte prüft, bevor ihr hier Links postet, wo diese dann hinführen!

Wurde geprüft und ist harmlos.

Mal wieder Thema…

Wird aber vermutlich wieder nichts dabei rauskommen…

futurezone.at/digital-life/luft … /400039030

Wie denn auch? Gültig nur für grüne Kennzeichen. Also einTempolimit das nur ganz bestimmte Leute nutzen können. Wie soll das mit denen gehen die kein grünes Schild haben oder nicht aus A sind?

So Regelungen sind die Zeit nicht wert…

Ich D gab es doch ein ähnliches Problem. Hierfür gibt es eine blaue Plakette fürs Heck.
Und damit es nicht zu einheitlich wird, könnte man in AT z.B. eine pinke Plakette aufs Dach kleben :laughing:
…oder eine grüne auf die Fahrertür…oder einen roten Wimpel auf dem Kotflügel…

Ich fände ein verchromtes T vorne und hinten mittig ganz schick :wink:)

der komplette Aufwand mit den Plaketten wäre bestimmt schon einen kleinen Ladesäulenpark wert und würde was bringen.

Grüße Helmut

Egal wie man dazu stehen mag (ich wäre FÜR diesen Bonus für E-Autos), aber an der technischen Durchführung kann das wohl nicht scheitern.

Wir haben doch schon jetzt die Situation, dass unterschiedliche Fahrzeuge unterschiedliche Geschwindigkeiten fahren dürfen auf der Autobahn. Ein Sattelschlepper darf nicht gleichschnell fahren wie ein LKW oder Fahrzeuge mit Anhänger und ein normaler PKW hat eben auch andere Höchstgeschwindigkeiten.
Siehe dazu auch:
https://www.oeamtc.at/thema/vorschriften-strafen/zulaessige-hoechstgeschwindigkeiten-in-oesterreich-16182124

Mir kann doch keiner erzählen, dass das technisch im Jahr 2018 nicht möglich ist Wir haben sogar eine digitale Vignette - und auch das geht ganz easy über einen Computer, der die (über Kameras erfassten) Daten mit einer Datenbank abgleicht.

Bei einer - eventuell - höheren erlaubten Geschwindigkeit für E-Fahrzeuge wäre das auch sehr einfach und es gibt zwei Fälle:
Entweder wird man von der Polizei aufgehalten und kontrolliert, dann sieht es der Polizist ohnehin sofort am grünen Kennzeichen, im Zulassungsschein etc. - oder man wird fotografiert (ähnlich digitale Vignette) und das wird mit der Zulassungsdatenbank abgeglichen, fertig.

Bin auch sehr für diese Regelung. Je mehr Vorteile es für Elektrofahrzeuge gibt, desto eher werden auch manch scheinbare Nachteile auch in Kauf genommen.