Hauptuntersuchung meines Model 3 beim TÜV Düsseldorf

Ich bin im April 2019 zum TÜV in Münster gefahren, um die Scheinwerfer richtig einstellen zu lassen. Das wollte keiner der Betriebe (z.B. A.T.U, Bosch) machen, die ich angefragt habe. Mit etwas Überredung haben sie die Scheinwerfer mit mir zusammen eingestellt. Ich musste aber versprechen, zur HU wieder zu kommen. Dieses Versprechen werde ich am 7.3. einlösen.

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Das war mMn das Problem und eben noch das mangelnde Hirn, nicht die fehlenden Checklisten. Autoprüfung ist in meinen Augen zu vielfältig dass man das mit gedrillten Dummköpfen machen kann, die stur nach Checkliste arbeiten.

Gruß Mathie

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Moin, ja, schade, dass sich nach dem in Rente gehen des damaligen Filialleiters
offenbar nicht viel geändert hat… Schade.

Das heißt Du kommst auch aus Bergisch Gladbach?

Info: Klarnamen von der Moderation entfernt

TÜV Garath zeigt sich mal wieder von der Schokoladenseite :slight_smile:

Bist du im falschen Forum gelandet oder warum rantest du hier so rum?

Im übrigen geht man da zu einem Sachverständigen. Dieses Wort sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da darf man für sein Geld schon erwarten, dass man sich halbwegs auskennt. Machen die nie Schulungen? Gibt es tatsächlich keine Dokus für die verschiedenen Fahrzeuge? Das würde mich schon stark wundern und mein Vertrauen in diesen Verein stark schwächen.

Naja, Feststellbremse ist halt Feststellbremse, das andere eben nicht. Es sollte sich um zwei unterschiedliche Fahrzeugkomponenten handeln. Wahrscheinlich nur sowas blödes wie Gesetz oder so.

Ein Beitrag wurde in ein existierendes Thema verschoben: Nicklichkeiten und Unangemessenes - nicht öffentlich

Wie kommst Du darauf, dass das unterschiedliche „Fahrzeugkomponenten“ sein sollten? Ich weiß nicht sicher wie es beim Model 3 ist, aber bei meinem Model S sind die Feststellbremse und die Parkbremse das gleiche mechanische Bauteil.

Gruß Mathie

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ich GLAUBE das stammt noch aus der guten, alten Zeit der Trommelbremsen, als nämlich die hintere Bremse neben den normalen Bremsbelägen noch ZUSÄTZLICH eine eigene Feder hatte, mit der die Beläge angezogen wurden, wenn wer die Handbremse angezogen hat.

Ist, meines Wissens nach, seit mindestens 10 Jahren outdated, da seither elektrische Feststellbremsen, die die hinteren Bremsbeläge anziehen (bei manchen Fahrzeugen auch beide Achsen) quasi nicht mehr existent. Von daher ist das ein Wissen, das durchaus „nice to have“ ist, aber in der Praxis noch so nützlich, wie das Wissen um die Ölvorheizung, den Choke oder die Anlasserkurbel. Aber ich wette alles drei findet sich noch in irgendwelchen TÜV-Handbüchern…

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Bin nur ich das, der 1700 Euro Reparturkosten an einem 3 Jahre alten Fahrzeug als viel empfindet? Ich gehe schon davon aus, dass in den ersten 4 Jahren quasi nichts anfällt (abgesehen von Innenraumfilter und Bremsflüssigkeit).

Klar sollte man drauf achten, dass die Bremse nicht vergammelt, aber mich wundert doch sehr, dass die Scheiben und Bremsbeläge bei dir vorne getauscht werden müssen. Kannst du es ins Verhältnis zu deinen Bremsmanövern stellen? Die sollten doch auch nach einer Vollbremsung aus >200km/h nicht gleich kaputt sein. Ich unterstelle mal, dass du nicht Rennstrecke gefahren bist.

hrm, also ICH hatte mit meinem Mercedes nach 3 Jahren über 50.000 Kilometer runter und durfte alle vier Bremsbeläge UND -scheiben tauschen. DIE haben dann wiederum nur um die 30.000 Kilometer gehalten. Allerdings hatte ich dann die Faxen dicke und hab sie bei meinem Reifenhändler durch NICHT-Mercedes-Bremsscheiben und -beläge tauschen lassen. DIE wiederum haben dann über 70.000 Kilometer problemlos ihren Dienst verrichtet (Merke: Die Originalteile unserer deutschen Autobauer sind mittlerweile der letzte Müll aus der osteuropäischen Resterampe. Nur dann halt mit dem Herstellerlogo drauf. Und ja, ist beim Motoröl das Gleiche)

Und 1700 empfinde ich jetzt nicht als sooo übertrieben teuer. Das hatte ich im ersten Jahr bereits, als der Ladeluftschlauch zu reißen meinte (was, weil „Verschleißteil“ NICHT von der Garantie übernommen wurde) und die Reparatur zwei Tage gedauert hat (10 Arbeitsstunden bei Mercedes, jede Stunde zu angenehmen 140 Euro (bei AMG nimmt der Händler btw. 190 Euro, weil „Premium“), kam schon was zusammen…

In Retrospektive…alter Finne, war mein alter Wagen teuer im Unterhalt…

Ja, nur das war ein Verbrenner.

Bei einem Elektro habe ich andere Erwartungen. Mag sein, dass die Dienstleistung an sich fair bepreist ist von Tesla. Nur ich bin der Ansicht, dass so eine Reparatur nach 3 Jahren nicht fällig werden sollte. Und auf 3 Jahre umgelegt finde ich 1700 Euro schon sehr viel.

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Ich hätte im Sommer wohl Zeit mal ein kleines TÜV Video mit nem KÜS Prüfingenieur zum Thema Tesla beim TÜV zu drehen. Vorher passt es leider zeitlich weder bei ihm noch bei mir… Mal schauen wie es ankommt;-)

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Der Wunsch, der TÜV könnte sich ja mal irgendwann „Jackpads“ für das Anhaben der Tesla Fahrzeuge anschaffen und hinlegen, wird mit Sicherheit niemals passieren.

Bin durch die Anhängerprüfung gefallen; Kommentar, weil das Licht am Anhänger nicht ging.
Hatte ich extra vorher extra getestet. Anhänger bei mir angehängt, ging einwandfrei…

Beim abholen gefragt, warum das nicht gehen sollte?
Grund war, der TÜV Frankfurt Ost verwendet immer einen „Privat-PKW“ eines Sachverständigen für die Prüfungen. Leider war da diese Dose kaputt oder korrigiert. Ein eigenes Testgerät hat man dort bis heute nicht…(TÜV Frankfurt-OSt)

Ohne Worte…

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Das geht mit lange P-Taste drücken. Dann zeigt er auch das rote Symbol für die Feststellbremse zusätzlich zum P an und es klackt nochmal irgendwo. Keine Ahnung, was da noch zusätzlich zum P passiert.

Oh je da verschlägt es mir die Sprache :crazy_face:

Wird noch fester angezogen.

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Und was genau ist daran falsch?

Man kann das Auto sehr wohl ganz normal an den Aufnahmepunkte mit Holzklötzen unterlegen. Nur weil im Forum dauernd behauptet wird das sei gefährlich heißt es noch lange nicht, dass das stimmt. Jeder normale geübte Mechaniker kann das Auto ohne die jackpads heben ohne die Batterie zu zerstören. Es ist nur die POSITION wichtig, nicht was man unterlegt.

Und ist ja lustig das hier zu lesen, zeigt aber auch nur, dass Tesla zu blöd ist korrekte technische Unterlagen an ALLE zu liefern. Die TÜV Leute sind keine idioten und genau solche Vorfälle werden das Image von Tesla in keinem Fall besser machen.

Und die Tatsache, dass sich dann auch noch hier darüber lustig gemacht unterstreicht das auch noch.

Bernhard

Wann hatte der Enyaq Markteinführung?
Da wird noch keine HU fällig sein.

Also ich gehe seit Jahren nur noch zu GTÜ, nachdem dem TÜV in unserer Gegend der Scirocco von meinem Vater von der Hebebühne gekippt ist, weil die an der falschen Stelle angehoben und den ganzen Schweller eingedrückt haben.
Weiß aber nicht, inwiefern GTÜ in drei Jahren mit dem Model 3 zurecht kommen wird. Denke aber mal bis dahin werden die Schulungen hierfür bekommen haben.

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