Beim ersten Mal tat es noch weh ![]()
Glaub mir, kaputte Felgen kennt jeder Tesla Fahrer. Keine der Reifen-Felgen-Kombis bietet einen echten Felgenschutz. Guck mal im Forum, da gibt es Dutzende Threads zum Thema Felgenreparatur.
Die einzige Semi-Lösung ist wohl eine Radkappe mit Felgenschutz bzw. ein Kunstoffring als Felgenschutz: Radkappen Model Y Gemini von AliExpress
Ein kleiner grundlegender Tipp für den Rest der Reise: Sucht keine Parkplätze, sucht Ladeplätze!
Das reduziert erstens den Bedarf für zusätzliche Ladestopps am SuC, spart zweitens oft auch Parkgebühren und ist drittens manchmal mit kürzerer Suche verbunden.
Ihr habt ja sicher schon eine Ladekarte?! Die meisten funktionieren auch im europäischen Ausland, sind allerdings teurer als SuC.
Habt ihr noch keine Ladekarte, meldet euch online bei Maingau Autostrom an. Dann könnt ihr für 0,49€/kWh an AC über die App laden. Mit 11kW kommen bei einer Sightseeing Tour in 4 Stunden schon über 250km in den Akku.
Einziger Nachteil bei Maingau: Ob ihr noch ladet oder nicht, seid ihr nach 4 Stunden noch angesteckt, kostet es Blockiergebühren.
Mein zweiter App-Tipp ist Chargepoint. Die haben aber sehr unterschiedliche Preise und das kann von sehr günstig bis extrem teuer gehen.
Optimieren könnt ihr die Kosten dann mit Apps wie Chargeprice oder den Infos dort Laden und Fahren in Frankreich - #144 von Krall
Ohne Ladekarte seid ihr natürlich von der App und der Internetanbindung der Ladesäule abhängig. Das kann anstrengend sein, aber ihr seid ja abenteuerlustig wie mir scheint
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Die kurze Antwort lautet: Der europäische Autopilot ist für die Autobahn gemacht.
Kreisverkehre und andere eher innerstädtische Situationen gehen aktuell nur mit der FSD Beta in Nordamerika. Ampelstopps sind die einzige Funktion, die man im EU FSD schon hat. Da ist die einhellige Meinung, dass das keine 7500€ wert ist ![]()
Das Thema Schilderkennung und Geschwindigkeitsübernahme ist bei Tesla leider noch Work-in-Progress. Die grundsätzliche Schilderkennung gibt es erst seit 2 Jahren, die auf der Autobahn erst seit einem halben Jahr und auch noch nicht in jedem Land. Ob Frankreich dazu zählt, weiß ich gerade nicht.
Wenn der Tesla aber durch Schilderkennung oder Kartendaten im Display das korrekte Tempolimit erkannt hat, kannst du durch langes nach unten Ziehen des rechten Lenkstockhebels das Limit + eingestellte Toleranz übernehmen (alternativ im Display links das Schild neben der Geschwindigkeitsanzeige doppelt antippen, zwei Tipps auf die aktuelle Geschwindigkeit setzt den Tempomat auf jene zurück) . Fährst du im Autopilot, wird er dann (gefühlt) nach dem Zufallsprinzip neue Tempolimits dann auch übernehmen. Das sollte man aber immer gut überwachen, weil es echt nicht zuverlässig ist im Moment.
Generell würde ich in den Einstellungen unter Autopilot die Geschwindigkeitsübernahme aktivieren. Dann startet der Autopilot mit der aktuellen Geschwindigkeit und nicht der (vermuteten) zulässigen Höchstgeschwindigkeit.
Last, but not least zum Autopilot: Du kannst dem System in vielen Fällen vertrauen, auch außerhalb von Autobahnen. Aber es ist und bleibt ein Asisstenzsystem, das du als Fahrer überwachen musst! Gewöhn dich ans System und du wirst schnell entspannen und Fehler des Systems antizipieren.
Premium Connectivity hat kein Limit. Nach den 30 Tagen gratis, kostet es aber 9,99€/Monat.
Ich verzichte inzwischen drauf und mache bei Bedarf am Handy einen Hotspot (dann natürlich mit Datenlimit
). Mir fehlen die hübscheren Navikarten ein wenig, den Rest nutze ich zu selten.
Na dann noch viel Spaß auf eurer Reise!!