FSD Supervised/Unsupervised und künftige FSD-Versionen (Teil 5)

Deshalb kann ich diesen doch sehr optimistischen Ausblick nicht verstehen.

Die neuen UNECE Regeln erlauben also kein sFSD. Es sei denn, Tesla macht eine angepasste Version mit HO. Bestimmt mal geil zum testen, aber doch schon deutlich weniger interessant.

Ein positiver Ausgang derAbstimmung im TCMV wird immer unwahrscheinlicher.

Zumindest ich, kann hier wenig Sicherheit, was den Januar 27 angeht, erkennen. Leider…

Interessant wäre, wie sFSD mit diesen Barrieren umgeht, die einige Meter vor dem Ende der Spur neuerdings auf dem Boden liegen. Ich habe die allerdings zuletzt nicht mehr gesehen. Vielleicht nimmt man davon bereits wieder Abstand, da zu gefährlich. Ich bin beim ersten Mal auch fast drübergefahren, weil ich nach Reißverschlussverfahren die Spur wechseln wollte und dann lagen da plötzlich diese Teile.

Bei uns wäre dort bei solchen Sperrungen zusätzliche eine rote Ampel oder ggf. sogar ein Einfahrt-Verboten Schild, sodass das bei uns eher keine solchen Probleme auslösen würde. Finde das an sich nicht besonders gut gelöst in den USA.

Aber grundsätzlich sollte FSD natürlich schon in der Lage sein, das auch dort zu erkennen (anhand von Schild und Schranke). Das werden sie schon trainiert bekommen, nachdem das jetzt bekannt wurde.

Die ersten „Lighties“ sind bereits unterwegs und berichten …

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Hier kommt nun endlich FSD 14 Lite für HW 3:

Es sieht auch so aus, als würde sich die Lite Version von der V14 Heavy wenig unterscheiden.

Das wiederum sagt mir, wenn man das auf HW3 realisieren kann, dann können wir nur erahnen, was auf HW4 möglich ist.

Ich warte mal auf die ersten Videos. Aber die ersten sind immerhin bei Nacht und bei den beschleunigten Video habe ich nirgends aufblitzen sehen, dass der Fahrer am Lenkrad zerren muss (Nagging).

Mal sehen, welche Unterschiede sich herauskristallisieren werden. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurden erst mal die Funktionen übernommen, die als fertig in der V14 angesehen habe.

Und die Version kann, im Gegensatz zur EU Version, parken….

„Availability unknown in Germany HW3“

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M.E. werden sich beide Versionen nur anhand der verfügbaren Rechenleistung unterscheiden, was bedeuten würde, daß die „sFSD Light“ in rechenintensiven Situationen etwas länger (im millisekunden-Bereich) brauchen wird, um zu reagieren.
Für uFSD in 2-3 Jahren ist die HW3 ja bereits raus … :slightly_smiling_face:

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14 Lite hat ja scheinbar keinen madmax Mode, da braucht es vielleicht mehr Rechenleistung.

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Was wäre so schlecht daran, wenn die Überwachung mit Kamera und nicht über die Kraft am Lenkrad erfolgen würde?

Wäre bei HW4 zumindest tagsüber ne gute Option.

wobei uFSD uns hier gelinde gesagt egal sein kann. Wenn die V14 Lite so kommt wie sie jetzt ist bin ich und ich vermute viele andere komplett glücklich.

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Ich kenne alleine in Berlin mehrere Strecken (Tunnel Tegel, Heerstraße), wo Spursperrungen genau so mit einer Wechselzeichenanlage über Kopf angezeit werden (dann nur ohne Schranke, aber gerne dafür mal mit Hindernis oder Gegenverkehr).

IMHO ist das auch in Europa nicht unüblich (Schranken kenne ich auch an Ein- und Ausfahrten, auch ohne Ampel).

Daher meine Frage, wie FSD mit elektronischen Schildern umgeht

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Das ist ein Missverständnis davon wie FSD funktioniert. Ich versuchs mal zu erklären.

Die Lite-Version ist von der “großen” V14 distilled um auf die sowohl in Speicher als auch in Rechenleistung kleinere HW3 zu passen.

Das bedeutet zu Deutsch man hat ein neues AI-Modell das auf HW3 passt so trainiert dass bei gleichem Input möglichst der gleiche Output wie auf HW4 erzeugt wird.

Da das HW3-Modell viel kleiner sein muss ist das mehr oder weniger eine verlustbehaftete Komprimierung die das HW4-Verhalten nicht 1:1 replizieren kann. Es wird eigene Ecken und Kanten geben die wenig mit den z.Zt. noch verbleibenden HW4 Problemen zu tun haben.

Es ist z.B. zu erwarten dass das “Gedächtnis” kürzer und/oder ungenauer ist, also gerade Situationen in denen vergangener Kontext helfen würde (z.B. ein Auto dass man vor 15 Sekunden durch Bäume gesehen hat) schlechter performen.

Was nicht der Fall ist ist dass unterschiedliche Situationen eine unterschiedliche Last erzeugen, oder es unterschiedliche Reaktionsgeschwindigkeiten gibt. Das trifft auf HW3 und HW4 zu. Eine der grundlegenden Eigenschaften von AI-Modellen die sie für autonomes Fahren attraktiv machen ist dass die Ausführung von einem Schritt immer gleich lang braucht, egal was passiert.

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Verlängerung der Probefahrten in DE kommt bis morgen 16:30 :victory_hand: grad die Info ausm SeC bekommen

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Ich frage mich ja, ob das wirklich klappt, oder nur auf TikTok trenden soll. Es gibt doch Videos, die die Auswertung der Kameradaten zeigt, mit Blickrichtung, Blinzeln zählen usw.

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Hallo zusammen,

gerade ist mir dieser Beitrag auf X untergekommen (Alexander Kristensen / @LinkN01):

Der von Bosch finanzierte Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) schrieb einen offenen Brief an die EU-Kommission, um die breite Zulassung von Teslas FSD zu verhindern.
Wie sich herausstellt, verliert Bosch Kunden. Jetzt ergibt alles viel mehr Sinn. Man muss nur dem Geld folgen.“

Hintergrund ist die Meldung, dass VW seine Partnerschaft mit Bosch im Bereich autonomes Fahren beendet – weil die Technik schlicht nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Gleichzeitig positioniert sich der ETSC mit einem offenen Brief gegen die breite Einführung von Tesla FSD in Europa.

Ob der ETSC tatsächlich maßgeblich von Bosch finanziert wird oder wurde, mag man diskutieren. Fakt ist aber: Wenn ein traditionsreicher Zulieferer wie Bosch massiv unter Druck gerät, weil seine ADAS-Technik von Tesla FSD abgehängt wird, dann ist die Frage nach möglichen Interessenkonflikten und indirektem Lobbyeinfluss auf „unabhängige“ Sicherheitsorganisationen legitim. „Follow the money“ ist in solchen Fällen kein Verschwörungstheorem, sondern eine völlig normale journalistische und kritische Herangehensweise.

Was mich hier im Forum aber mindestens genauso stört:

Immer wieder werden Beiträge, die genau solche Zusammenhänge ansprechen oder regulatorische Entscheidungen und die Rolle von Behörden/Verbänden kritisch hinterfragen, als „unsachlich“ eingestuft, verschoben oder gelöscht – oft offenbar auf Wunsch von Usern, die hier mit einem Behörden-Hintergrund auftreten. Gleichzeitig werden diejenigen, die das thematisieren, persönlich angegangen oder belehrt.

Das ist ein echtes Problem. Ein Tesla-Forum sollte doch gerade der Ort sein, an dem man offen darüber sprechen kann, warum eine potenziell unfallreduzierende Technologie in Europa systematisch ausgebremst wird und welche Interessen dabei eine Rolle spielen könnten. Stattdessen erleben wir eine Art selektive Zensur, bei der kritische Beiträge schnell als unsachlich deklariert werden, während andere Meinungen deutlich mehr Freiraum bekommen.

Ich finde, wir sollten hier einen höheren Anspruch haben: Entweder man diskutiert die Themen offen und faktenbasiert oder man lässt es bleiben. Aber dieses selektive Löschen und Verschieben auf Antrag einzelner User, kombiniert mit persönlichen Angriffen auf Kritiker, passt nicht zu einem freien und interessengeleiteten Forum.

Was denkt ihr dazu?

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Ich denke dein Beitrag trifft den Nagel ziemlich genau mitten auf den Kopf.

Die Behörden dürfen nicht den Fortschritt verzögern, um altmodische, abgehängte Hersteller zu schützen.

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