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Förderung DUH sinnvoll?

Ich gebe zu, dass ich mich damit nur oberflächlich beschäftigt habe. Ich bin aber in meinem Leben bis hierher zu folgender Erkenntnis gelangt:

Wenn einer eine Aufgabe übernimmt, vor der sich alle anderen drücken, dann gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich mache den Job selbst, oder ich finde mich ohne wenn und aber damit ab, dass ich es demjenigen überlassen muss, wie er den Job macht.

Mit anderen Worten: Ich finde es absolut erwähnenswert, dass die DUH mit Abmahnungen Erlöse erzielt und Spenden von Toyota annimmt. (Ich zitiere Dich da mal ungeprüft.) Es gibt keinen Grund, sowas zu verschweigen. Aber dennoch: Nein. Wenn Du möchtest, dass der Skandal aufgearbeitet wird und nicht schneller wieder unter den Teppich verschwindet, als Du dreimal husten kannst, und wenn Du es aber nicht selber machen möchtest, dann ist diese Frage nicht erlaubt (oder zumindest nicht entscheidend).

Wenn jemand im Abmahnbusiness unterwegs ist, dann halte ich das ehrlich gesagt für keine gute Einstellung.

Sorry, ich habe meinen Beitrag oben noch ergänzt, während Du schon geantwortet hast. Selbst wenn es so wäre, wie Du sagst (ich weiß es nicht, widerspreche aber auch nicht) dann ist es mir immer noch lieber, die DUH „bleibt unbequem“ (kleiner Seitenhieb :wink: ) als dass Autodeutschland völlig ungebremst gegen die Wand fährt.

Und wenn VW und all die anderen Hersteller mit Heerscharen von Anwälten über eventuelle Gegner, unzufriedene Kunden, kritische Journalisten, mahnende Ärzte usw. darüberfahren, dann ist dies wohl wesentlich schlimmer. Wenn die Anwälte der Konzerne dazu dienen, eine maximal mögliche Beugung der Gesetze durchzudrücken…
Dann ist es für mich ein mehr als legitimes Mittel wenn die DUH dagegen ebenfalls mit Anwälten vorgehen. Wahrscheinlich ist es sogar eine sehr effektive Methode, eine welche die Konzernchefs wohl am meisten beeindruckt. Demonstranten und Gesetze scheinen Sie in den letzten Jahren ja nicht sonderlich beeindruckt zu haben.
Ich habe deshalb überhaupt kein Problem mit den Methoden der DUH. Ja, und ich habe mich nicht erst jetzt über deren Methoden informiert. Und wenn die DUH wirklich einen niedrigen 5 stelligen Betrag von Toyota genommen hat, na und? Es steht anscheinend im Geschäftsbericht, Sie machen also kein Geheimnis daraus.
Während Konzerne massenweise gekaufte PR - Artikel, als solche nicht erkenntlich gemacht, publiziert lassen. Während Lobbyisten, bei Politikern und Beamten ein und aus gehen und sich die Welt frei nach Pippi Langstrumpf richten, wie es Ihnen gefällt.
Ich kann oft nur noch verständnislos den Kopf schütteln.

Galileo war für mich jemand der sich getraute den Mächtigen gegenüber „Nein“ zu sagen.

LGH

Als Privatperson kann ich weder Verbandsklage erheben, noch Abmahnungen nach Unterlassungsklagegesetz aussprechen. Von daher ist „selbst machen“ eben nicht die Alternative.

Von allen Institutionen, denen der Staat diese Möglichkeit übertragen hat, erwarte ich ethisch-moralisch einwandfreies Handeln.

Nicht immer heiligt der Zweck die Mittel.

Im Falle der DUH muss man allerdings auch sagen, dass die viele positive Dinge tun. Aktiv positives (im Sinne von nicht destruktiv) Handeln finde ich deutlich besser, als die „wir verklagen euch alle“ Attitüde.

@cko: Die Berichte über die Abmahntätigkeit der DUH begann schon lange vor dem Dieselskandal, es wurde auch schon darüber berichtet, die alten Quellen sind noch zu finden. Das kann also nicht komplett von VW erfunden sein.

Nutze mal eine Suchmaschine Deiner Wahl mit den Begriffen „DUH Abmahnung Immobilien“.

Die DUH bezieht einen erheblichen Teil ihrer Einnahmen aus Abmahnungen. Ob man dies für gerechtfertigt hält, mag jeder selbst entscheiden. Rein rechtlich hat die DUH schon Rückzieher machen müssen, weil sie Makler auf Unterlassung von Werbung verklagt haben, ohne dass diese gegen Gesetze verstoßen haben.

Vielleicht helfen die Spenden an die DUH, dass sie sich nicht mehr auch durch in meinen Augen fragwürdige kostenpflichtige Abmahnungen finanzieren muss. Das fände ich sehr positiv. Die Verdienste der DUH um die Aufdeckung der Manipulationen bei der Abgasbehandlung sind ja beachtlich.

Ich persönlich bin kein Freund von kostenpflichtigen Abmahnungen, halte die Rechtslage im Abmahnwesen für völlig unbefriedigend, etwa, dass kein Kostenerstattungsanspruch besteht, wenn Du unberechtigt in Anspruch genommen wirst. Erst wenn Du verklagt wirst, zahlt der Unterlegene. Den Mut es darauf ankommen zu lassen, muss man aber erst mal haben…

Ich habe schon erlebt, wie eine auf Filmrechte spezialisierte Kanzlei sich auf Basis von offensichtlich fehlerhaften IP Ermittlungen Daten von Anschlussinhabern besorgt und dann vorsichtige formuliert unverschämte und einschüchternde, aber haarscharf auf der legalen Seite der Grenze zur Nötigung liegende Abmahnschreiben mit Kostennote und strafbewehrter Unterlassungserklärung versendet.

In dem mir bekannten Fall hat es eine Dame Mitte 70 getroffen, die während ihres Urlaubs von ihrem heimischen Anschluss irgendwelche Blockbuster hochgeladen haben sollte. Streitwert war unverschämt hoch angesetzt. Die Frau hatte den Mut nicht zu reagieren und es auf eine Klage ankommen zu lassen. Die von der Musikindustrie beauftragte Großkkanzlei hat dann noch mehrfach Drohbriefe geschickt, in denen letzte Fristverlängerungen angekündigt wurden aber nie geklagt.

Deswegen mag ich Abmahnvereine nicht besonders, auch wenn Sie here Ziele haben.

Ich möchte niemanden davon abhalten, für die DUH zu spenden, aber bitte darum, nicht persönlich zu werden, wenn jemand das Geschäftsgebaren der DUH nicht schätzt.

Gruß Mathie

Ich hab mal nachgeguckt.

Ich sehe jetzt noch nicht, wie dieser Jahresbericht den Titel „Abmahnverein“ herleiten lässt.

Rechtsbeugung kann nicht von Anwälten betrieben werden. Ungeachtet dessen hoffe ich, dass VW und alle, die sonst noch betrogen haben, dafür im Rahmen der Gesetze zur Verantwortung gezogen werden. Da sind wir uns offensichtlich einig.

Wenn VW dem KBA Präsidenten eine Dienstreise in dieser Größenordnung spendiert und das ausweist, würdest Du vermutlich genauso generös darüber hinwegsehen, oder?

Du darfst Dir sicher sein, dass ich auch sonst meine Meinung vertrete. A propos: Es wäre schön, die Diskussion auf der Sachebene weiterzuführen.

Ehrlich gesagt: Ich verstehe gerade nicht so ganz, warum „meine“ Diskussion hier auf so persönlicher / emotionaler Ebene von DUH-Befürwortern geführt wird.
Ich habe weder behauptet, dass die DUH ein Sauhaufen mit unlauteren Zielen sei, noch dass Umweltschutz es nicht wert sei, unterstützt zu werden. Angenommen, all das, was nicht bewiesen ist, würde einfach nicht stimmen, da sei nichts dran. Unterstellt, die unbewiesenen Punkte sind Teil einer Schmutzkampagne der Auto-Lobby. Dann bleiben aber immer noch mindestens ein extrem ausuferndes Abmahngeschäft und Großspenden übrig.

Bei den Abmahnungen kann ich nichts dazu sagen, ohne wertend zu werden - außer, dass die Intention des Gesetzgebers bei Abmahnungen war, daraus gerade kein Geschäftsmodel zu machen.
Und bei den Großspenden möchte ich nochmals die Frage stellen, ob hier die gleichen Maßstäbe angelegt werden, wie beim Empfang des Geldes von einer autofreundlicheren Institution.

Ich möchte niemandem die Freude an seiner Mitgliedschaft bei der DUH nehmen, diese sei allen unbenommen. Aber ebenso wie auch Tesla in einigen Punkten zumindest „diskutabel“ ist, sollte es doch möglich sein, ein Gesamtbild einer Institution zu geben, damit sich jeder auf Grundlage eines möglichst umfassenden Bildes seine eigene Meinung herausarbeiten kann.

Und wieder keine Fakten und ganz viel Unterstellungen.

Du behauptest, du hättest nichts gegen den DUH verweist aber auf unbewiesene und sogar falsche Tatsachen (das mit dem Abmahn-Geschäftsmodell wurde kurz vorher in diesem Thread widerlegt).

Das reicht dir in deiner angeblich neutralen und rein objektiven, geradezu humanistischen Haltung nicht:
Allen DUH-Förderern und dem Rest im Forum wohl gleich mit, wird dann auch noch unterstellt, sie wären voreingenommen und nicht objektiv und würden DUH und Autolobby mit zwei Maß messen, egal ob sie schon vor der Mitglidschaft genau der gleichen Meinung waren.

Wenn es dir nur um die Aufklärung ging, hättest du mit deinem ersten Post dein Ziel erreicht :wink:

Also sag doch einfach, dass du die DUH nicht magst, das darfst du und dann kriegen wir wenigsten mal eine ehrliche Basis für die Diskussion und nicht so ein „ich will ja nichts sagen, aber…“ rumgegurke.

Da draußen sterben täglich Menschen, weil unsere Luft in den Städten jedes Jahr schlechter wird.

Weder Industrie, noch Politik, noch Behörden haben es seit Jahrzehnten geschafft die Luft sauberer zu bekommen. Im Gegenteil, sie wird schlechter!

Wenn Bürgerproteste nichts helfen, was bitte gedenkt man dann noch zu tun?

Wollen wir einfach warten, bis sich das Problem von selbst erledigt? Das beinhaltet dann aber auch, dass wir keine Luft mehr zum Atmen haben.

Solange die DUH, als einzige Änderungen erwirken kann, weil sie gerichtlich gegen diese Verbrechen am Menschen vorgeht, werde ich sie unterstützen.

Wer eine bessere Methode hat, die ohne gerichtliches Vorgehen auskommt, der möge bitte sofort vortreten.

Ansonsten bremst dies nur notwendigen Wandel. Man könnte auch sagen, diese Diskussion schadet der Gesundheit.

Gruß Earl

@Earl +100

Ich glaube nicht, dass eine Diskussion jemals schadet.

Doch, ist es. Herr Resch hat keine übermenschlichen Kräfte. Selbstverständlich kannst Du einen Verein gründen, Mitglieder anwerben, Spenden sammeln, Anwälte beauftragen. Ist halt ne Menge Arbeit, aber letztlich nur eine Frage Deiner persönlichen Prioritäten. So ehrlich muss man auch sein.

Natürlich finde ich es, wie ich bereits betont habe, gut und richtig, dass hier möglichst viele Seiten der DUH beleuchtet werden. Man sollte die Kritik, die es an der DUH gibt, nicht aus dem Blick verlieren. Dennoch sind sie für den Beitrag, den Sie zurzeit in der Abgasaffäre leisten, „alternativlos“ (so lange sich kein anderer findet, der sich daran die Finger verbrennen mag).

Ich habe die Frage schon im anderen Thread angeschnitten: Warum steht die DUH allein auf weiter Flur? Wo sind NGOs wie VCD oder BUND? Wie es aussieht, haben sie alle Schiss oder finden keinen wirksamen Hebel. Offenbar brauchen wir diesen Wadenbeißer aus der zweiten Reihe… Warum? Wie konnte es so weit kommen? Diese Frage muss man nicht der DUH stellen, sondern den anderen, von denen man in diesen Tagen irgendwie nix hört.

Die Ausgangsfrage war: Förderung DUH sinnvoll?
Antwort: Ja!

Wo denn?

Aha.

Nein, tue ich nicht. Ich warf lediglich die Frage auf, habe aber bislang keine Antwort erhalten.

Nicht, wenn danach in einer Form auf die Punkte eingegangen wird, die jegliche Diskussion überflüssig macht („Stimmt doch alles nicht, und wenn, die anderen sind viel schlimmer!“).

Mir ist die DUH egal. Aber ich teile die unvereingenommene Lobhudelei hier bei einigen jedenfalls nicht.

Danke, genau solche Antworten finde ich - auch in dieser Absolutheit - als sehr angenehm und völlig nachvollziehbar. Zu sagen, es gibt keine Probleme und wenn, dann ist das alles egal, ist ein Teil dessen, was der Automobilindustrie vorgeworfen wurde.

Viele Grüße
FrankfurterBub

Sorry, es ist mir wieder passiert: Ich habe meinen von Dir zitierten Beitrag noch ergänzt (aber im Sinn nicht verändert) während Du schon geantwortet hast. Siehe oben.

Nur noch einmal: Im Grundsatz befürworte ich die Arbeit der DUH und das Anliegen erst recht. Aber wie bei jeder Sache sehe ich gerade nicht, dass der Zweck die Mittel heilt. Da ich ja mittlerweile doch reingezogen wurde, ein paar Worte, warum ich grundsätzlich meine Bedenken habe, wenn Vereine ihre Geschäfte mit Abmahnungen bestreiten.

Abmahnungen sind - im Grundsatz - vom Gesetzgeber eingeführt worden, um einem Unternehmen / einer Person die Möglichkeit zu geben, ein „falsches Verhalten“ abzustellen, ohne dies gleich vor Gericht zu bringen. Leider hat sich aus diesem durchaus sinnvollen Instrument eine Cash Cow entwickelt, v.a. im Bereich der urheberrechtlichen Abmahnungen im Internet, aber auch der UWG-Verstöße.
Wenn ich die Zahlen richtig verstanden habe, hat die DUH in 2014 nun über 2 Mio. EUR an Geldern durch Abmahnungen eingenommen, der Tagesspiegel (tagesspiegel.de/wirtschaft/m … 38146.html) geht von einem Kostenerstattungsanspruch i.H.v. 245 EUR aus. Tendenz der Einnahmen: Stark steigend.
Dies bedeutet: ca. 8.000 Abmahnungen im Jahr, lassen wir es die Hälfte sein (da evtl. in die 2 Mio. EUR auch Vertragsstrafen einfließen).

4.000 Abmahnungen pro Jahr. VIERTAUSEND. Das funktioniert nur über gezielte Suchen und Copy/Paste-Modelle und ist ein Geschäftsmodell und keine „Umwelthilfe“. Wer jetzt meint, dass hier ja nur die großen Umweltfrevel dran sind, dem kann ich nur sagen: So viel Idealismus hätte ich auch gerne. Wer sich in der Industrie auskennt, weiß, dass manche Verordnungen, etc. rein faktisch nicht einzuhalten sind, weil sie einfach außerhalb des eigenen Einflussbereichs liegen (s. hierzu als einfaches Beispiel das genannte „abgeknubbelte Label“ in Ausstellungsräumen). Und selbst bei selbst zu verantwortenden Verstößen: Hier geht es nicht immer um die Einleitung von Schwermetallen in den Fluss am Kindergarten, sondern vielfach um eine falsch zitierte Verordnungen, um das Vergessen der Linksetzung auf ein Label, auf die zu kleine Schrift, etc. Alles Dinge, die sicherlich ihren Sinn haben - aber eben Kleinigkeiten darstellen.

Als Anwalt kann ich ehrlich sagen: Ich habe schon in einigen Fällen Abmahnungen versandt, um ein Verhalten zu unterbinden. Meine Mandanten haben aber immer darauf verzichtet, die entstandenen Kosten (die ja in der DUH ohnehin nur „virtuell“ sind) dem Gegner in Rechnung zu stellen. Ich hatte allerdings auch schon Anfragen, ob ich mich nicht für ein solches Abmahngeschäftsmodell (Bereich: ebay) interessiere, welche ich dankend ablehnte. Ich sehe mich als Organ der Rechtspflege, die Pervertierung des Rechts zur Einnahmengenerierung halte ich für obszön. Wer einmal in seinem Leben mit Abmahnungen und v.a. den dahinterstehenden Anwälten zu tun hatte, wird meine eher negative Haltung zu diesen verstehen. Und ja, ich weiß, auch der Verein muss schauen, wo er bleibt.

So, und nun liebe Kinder wisst ihr, warum ich zumindest auf diesen Punkt hinweisen wollte. Was ihr daraus macht, ist mir wirklich vollkommen egal. Ich halte mich jetzt mit weiteren Beiträgen zur DUH zurück.

Kritisch draufschauen darf und muss man trotzdem. Ansonsten dürftest Du auch nicht die Politik, die Autobauer oder wen auch immer kritisieren. Jeder kann sich politisch engagieren und einen Autobauer kann man heutzutage auch gründen, wie Elon gezeigt hat.

Völlig richtig. Dass die DUH jetzt ein eigenes Messlabor hat, finde ich z.B. ausgezeichnet. Da könnten sich andere deutlich mehr engagieren.

In der Diskussion hier ist schön zu sehen, dass gerne versucht wird, die Welt in „nur gut“ und „nur böse“ zu unterteilen. DUH=gut, Autoindustrie=böse. Und damit das Weltbild keine Kratzer bekommt, ist alles, was gegen die DUH spricht unwahr, gelogen, das Werk von Lobbyisten und wenn es sich doch als zutreffend herausstellt, dann ist es eben egal.

Da die DUH für den Kampf mit der Autoindustrie viel Geld benötigt, werden Spenden von Konzernen angenommen und Privatleute und kleine Immobilenmakler abgemahnt und vor Gericht gezerrt, weil sie in der Zeitungsannonce vergessen haben, den Typ der Heizung im Haus anzugeben. Das entsprechende Gerichtsurteil aus NRW findet sich im Netz. Hat mit Verbraucherschutz relativ wenig zu tun, bringt aber ordentlich Geld für die „große Sache“.

Und so wird aus dem schwarz/weiß ein schönes Grau. Ich sehe das genauso wie FrankfurterBub: Dem vermeintlich Guten wird hier deutlich mehr zugestanden als umgekehrt.