O.K da gebe ich dir recht.
Ich finde es auch nicht gut wenn ich in eine Schublade gesteckt werde. Und das ich mit der von mir oft benutzten Bezeichnung selbst gemacht habe kann ich nicht bestreiten.
Ich denke allerdings, dass es für die in eine Schublade gesteckten schon einen großen Unterschied macht wenn das Etikett an der Schublade allgemein als trendy, hipp, modern, toll interpretiert wird oder böse, ewig gestrig, undemokratisch, Nazi.
[color=#0000FF]Lasst uns bitte nochmal ein oder zwei Seiten „zurückspulen“. Ich habe einige Beiträge, die mehr zur Eskalation als zur konstruktiven Auseinandersetzung beigetragen haben, aussortiert.
Das dort Gesagte gilt auch für diesen Thread! Insbesondere: Keine Politik, keine persönlichen Angriffe. Ich habe noch andere Dinge zu tun, als hinter Euch aufzuräumen![/color]
Im Prinzip alles OK, und ich bin damit einig. Nur stört’s mich ziemlich, das anscheinend politische Etiketten/Ausdrücke/Meinungen aus eine Seite des politischen Spektrums einen Konsens hier treffen, während auch nur Andeutungen an etwas, das gegen die „andere“ Seite tendiert, sofort kritisiert/gesperrt/ins „Unsachliches und andere Nickeligkeiten“-Thema abgeschoben wird. Ihr genießt wohl fast alle das Privileg der Stimmrecht in euren jeweiligen Regionen - es sollte auch respektiert werden das andere anders stimmen wollen als euch. Und da ihr ja den Stimmrecht habt, seid ihr (oder andere Mitbürger) „Schuld“ an der jeweiligen politischen Situation - so fungiert eben das Demokratie. Da ich selbst seit vielen Jahren keinen Einfluß auf das politische Geschehen auf nationale Ebene ausüben darf kann ich das ganze nur als Zuschauer betrachten - aber die Tendenz hier gefällt mich nicht ganz, und VIEL mehr Toleranz würden VIELE hier gut tun.
[color=#0000FF]Du sprichst ein bisschen verklausuliert, aber wenn Du damit meinst, dass „grüne“ Ansichten tendenziell mehr mit dem Thema dieses Forums zu tun haben, als andere Farben des politischen Spektrums, dann ist das schwer von der Hand zu weisen und erklärt vielleicht wenigstens zum Teil, warum Ansichten aus dem „grünen“ Umfeld hier eher geduldet werden.
Ein anderer Aspekt, den ich weiter oben schon mal erklärt habe, ist die Konsensfähigkeit: Wenn eine geäußerte politische Ansicht hier im Forum so weit konsensfähig ist, dass die Diskussion ungestört weiter läuft, gibt es keinen Grund, den Diskussionsverlauf durch einen tadelnden Eingriff „von oben“ zu stören. Werden jedoch kontroverse Ansichten geäußert, die Widerspruch provozieren und der Diskussion eine Wendung geben, die nichts mit dem Thema des Forums zu tun hat, dann sind wir schneller dabei, einzugreifen.
Ich wundere mich, dass ich diese Zusammenhänge, die mir doch sehr offensichtlich erscheinen, wieder und wieder erläutern muss. Hoffentlich hilft es![/color]
Ich finde den Vorwurf ziemlich hart, dass im Forum die eine politische Meinung quasi endlos geduldet, die andere aber direkt untergebuttert wird. Ich hab das mehrfach so in Diskussionen gelesen und jetzt hier als Vorwurf gegenüber den Moderatoren bzgl. Sperren und Schließungen. Ich kann das offen gesagt nicht nachvollziehen. Zum einen finde ich, dass die Moderatoren hier auf mich einen sehr besonnenen Eindruck machen. Ich habe mich in rund 25 Jahren Interneterfahrung viel in Foren aufgehalten, sowie selbst welche moderiert und betrieben. Es ist ein verdammt schwerer Job und das so gut hinzubekommen wie hier verdient meinen/unseren Respekt.
Ich hab’ hier wirklich schon sehr viel Meinung aus sehr unterschiedlichen Richtungen gelesen. Vor allem im politischen Bereich. Egal ob Tempolimit oder Klimawandel/Greta - die beiden politischen Hauptthemen hier in den letzten Tagen und Wochen. Ich finde es auch nicht ganz unnatürlich, dass eine klimafreundliche und eher Mitte/Links-orientierte Meinung hier mehr anklang findet als eine konservative Mitte/Rechts-Meinung. Das ist im Moment ein sichtbarer Trend im Land und dass der gerade in einem Forum indem es sich um fortschrittliche Fortbewegung dreht überwiegt ist doch eigentlich recht einfach zu erklären. Dennoch soll und darf es natürlich andere Meinung geben und keinen anderen Eindruck habe ich seit ich hier bin.
Ein Problem vieler Diskussionen (nicht nur hier im Forum aber auch) ist dass sie gerne emotional geführt werden und einer Seite schnell mal die Argumente ausgehen. Wenns auch mal an der Zeit wäre der Gegenseite recht zu geben wird oft verbissen weiter diskutiert. Das legt den Eindruck nahe, dass es nie darum ging ergebnisoffen zu diskutieren, sondern im Grunde nur darum einen kleinen „Krieg“ für die eigene Weltsicht zu führen.
Das führt leider zu nix anderem als das Threads ausarten. Das konnte man ein Stück weit schon beim Tempolimit beobachten und eben auch im Greta-Thread. Der einzig richtige Weg ist dann den Thread zuzumachen und zumindest vorrübergehend die Stimmungen runterzukühlen. Für mich wäre fraglich ob man ihn überhaupt wieder aufmachen muss, denn im Grunde wurde doch schon alles gesagt und zwar gefühlt von jedem. Eine fruchtbare Diskussion ist das ja schon lange nicht mehr.
Für den Eingangs erwähnten Vorwurf wären konkrete Beispiele mit Links interessant, sodass die Moderatoren dazu auch Stellung nehmen können.
Ah ok. Danke für die Klarstellung. Das kam bei mir gestern wohl deswegen anders rüber weil du mit dem Kommentar auf @cer geantwortet hattest, der sich für die Schließung bedankte.
H3LMI, danke für Deinen ausführlichen, versöhnlichen Beitrag! Was Du schreibst sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber es ist sehr erfreulich, das auch mal ausformuliert zu sehen.
Ich schließe mich dem Dank an H3LMI an, auch weil er so schön erklärt, warum ich die Schließung des Greta-Threads begrüßt habe.
Ergänzend möchte ich zur Wachsamkeit aufrufen gegenüber Impulsen, die spaltend wirken. Spaltung von Gruppen, die eigentlich gleiche Interessen haben ist eine Manipulationstechnik, die (ich lasse offen, aus welchen Motiven) inzwischen zum täglichen Geschäft gehört.
Die entsprechenden Mechanismen haben wir alle bereits verinnerlicht. Ich beobachte mich selbst, wie ich nach jedem hingehaltenen Köder schnappe (auch hier, etwas weiter oben, war schon wieder die Versuchung groß) und zur Bildung unversöhnlicher Partien mit beitrage. Jeder tut das gelegentlich.
Ein ordentlicher Diskurs, der dem Erkenntnisgewinn aller Beteiligten dient, sieht aber anders aus. Er beleuchtet Dinge von allen Seiten, verzichtet aber auf die heute so übliche vorschnelle Parteinahme und unnötige Emotionalisierung. Seine Grundlagen sind gegenseitiger Respekt, die Fähigkeit, sich selbst in Frage zu stellen und der Wille zur sachorientierten Auseinandersetzung. Er verzichtet auf fertige Phrasen, vermeidet Denkmuster und achtet auf saubere Begriffe.
Um’s mit Helmut Schmidt zu sagen: »Wir müssen alle noch’n bisschen was dazulernen.«
@CER: Danke! Bin auch sehr dünnhäutig geworden (zuschnappen, Schnappatmung) und schliesse mich den Ermahnungen zur sachlichen Fokussierung sehr gern an. @Volker u.a.: Meine Anerkennung für den nicht leichten Moderatorenjob!
Mir ist nicht klar, was die letzten Beiträge mit dem Thema dieses Threads zu tun haben. [EDIT: Ich habe die fraglichen Beiträge aus dem Thread entfernt./Volker.Berlin] [color=#0000BF]Ihr könnt Euch hier gerne zur Qualität der Diskussionen im TFF Forum austauschen und Kritik oder Vorschläge äußern.
Der Thread ist aber definitiv nicht dazu da, aufeinander loszugehen oder an anderen Stellen unerwünschte Themen (Politik, Religion, Fanboys gegen Trolls etc.) hierhin zu verlagern.
User, die sich nicht an die Regeln des TFF Forums halten möchten oder können, fordere ich dringend auf, sich eine andere Internet-Plattform zu suchen. Damit könnten wir uns hier wieder sachlich und freundschaftlich über Themen zu Tesla und zur E-Mobilität austauschen.
Wir werden ab jetzt jeden Benutzer sperren, der eine politische Diskussion anzettelt oder wieder anheizt. Bitte meldet entsprechende Beiträge an die Moderatoren.[/color]
Leider ist, in meinen Augen, auch das TFF-Forum der allgemeinen Situationen von Foren zum Opfer gefallen. Für mich ist es immer schwieriger geworden, relevantes in den Threads heraus zu filtern. Ich muss viele Seiten durch u. überblättern um etwas wettvolles zum gestellten Thema zu finden. Ab der 3. Antwort wird persönlich angegriffen, vom Thema abgeschweift usw.
Es ist leider so, dass meiner Meinung nach, mehr moderiert werden müsste. Das wäre dann aber ein Fulltimejob.
Wer am Thema vorbei schreibt, das wird gelöscht.
Aber eigentlich sind wir alle dafür verantwortlich, wie ein Forum aussieht bzw. zugemüllt wird.
Ich hatte mal ganz ketzerisch den Gedanken, ob man nicht die Datenbank einmal löscht und wieder von vorne anfängt.
Ich bemühe mich weiter, sachlich zu bleiben in den Threads und zum Thema zu schreiben
Euch Mods beneide ich nicht um den Job!
Glaub mir, ich leide…wir haben aber nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Für die meisten hier bedeutet löschen = Zensur. Ununterbrochen eingreifen zerreißt die Themen ebenfalls. Es bleibt uns somit nur immer wieder Leseappelle anzubringen und manche User zu bitten etwas weniger zu schreiben und sich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Manchmal wird dann halt durchgewischt, aber dass ist wie mit Kinderzimmern. Kaum dreht man sich um ist das Chaos schon wieder angerichtet.
Seufz…
LGH
Na wenn du schon „Kinderzimmer“ ins Spiel bringst: Kinder müssen laut sein und dürfen Unordnung machen
Ab einer gewissen Anzahl von Personen wird es zu groß. Ich finde jedenfalls alles relevante zur Technik und diese Themen werden, wenn nicht gleich auf den ersten Seiten „gelöst“, auch nicht zugemüllt. Die meisten machen sich aber gar nicht Mühe und suchen mal mehrere Themen durch.
Wer ein alphabetisches Lexikon haben will ist einem Forum solcher Größe eh falsch. Für viele ist das zweite F im Namen eben wichtiger wie das T. Ist ja nichts schlimmes.
Ich habe bis jetzt eigentlich fast alles gefunden was ich finden wollte. Und wenn nicht gab es das hier meistens noch nicht oder mein Suchbegriff war anders oder falsch. Aber das würde dann auch in einem aufgeräumten Kinderzimmer problematisch werden.
Kleiner Tipp: Suche über Google. Das meiste findet er dann auch hier im TFF.
Ich schließe mich KlausiH vollumfänglich an aber ich sehe auch das Problem von Healey. Mehr Moderation wäre meines Erachtens auch in einigen Punkten nötig aber ganz so einfach ist das halt nicht immer.
Man muss sich aber glaub ich dennoch fragen ob man den Chaoten und den lauten das Feld überlassen will und dabei diejenigen auf Dauer verjagen, die sich im Zweifel eher zurücknehmen und runterschlucken aber halt irgendwann die Lust daran verlieren. Das gilt aber meines Erachtens weniger für die Diskussionskultur ansich sondern eher für viele „Kleinigkeiten“. Das ständige Kapern von Threads nach dem Motto „passt hier zwar nicht aber ich poste es trotzdem mal“ und ähnliche Dinge.
Die Diskussionskultur ansich ist halt auch nur ein Spiegel unserer Gesellschaft. Vorwiegend geleitet von Emotionen, nicht von Argumenten. Wenn nur jeder schnel noch seinen eigenen Ärger. seine Begeisterung oder was auch immer anbringen kann, dann ist es auch erstmal nicht so wichtig ob es zum Thema passt oder so schon 25 mal zuvor im Thread gesagt wurde. Das zunehmend auch weniger gelesen wird führt dann halt dazu dass sich auf der dritten Seite an einer Diskussion beteiligt wird ohne auch nur die Hälfte der vorherigen Beiträge gelesen zu haben. Dagegen unternehmen können die Moderatoren dann aber natürlich auch nichts.
Eine moderne Forensoftware könnte ein paar der kleineren Probleme lösen, aber für bessere Diskussionskultur gibt es keine Software.
Oder gibt’s hier überhaupt wirklich Probleme, oder werden diese Probleme aus dem Nichts gezogen?
Ich bin in zwei anderen fahrzeugbezogenen, deutschsprachigen, Foren seit Jahren (Jahrzehnten sogar) unterwegs, die hiesige „Problematik“ gibt es einfach dort nicht, und die Mods sind keine gestressten Personen, die z.T. recht schnippig reagieren (und dabei ist der letzte hier mitschreibende Mod nicht gemeint). Im „Motor-Talk“-Forum gibt es wegen der immensen Größe und Umfang des Forums hier und da Probleme, was aber verständlich ist.
Ich habe bewußt deutschsprachig betont, da man Erfahrungen im deutschsprachigen Raum nicht 1:1 anderswo übertragen können.
Im TMC geht’s auch ganz anders zu (und so war’s auch in den vielen anderen englischsprachigen Foren wo ich teilgenommen habe), in den italienisch- und französischsprachigen fahrzeugbezogenen Foren, wo ich aktuell auch einige Zeit verbringe, auch nicht.
Diese Problematik in ein so ausufernder Form kenne ich NUR von diese würdige Versammlung. Vielleicht wäre es Zeit das ALLE, auch die Mods, ein wenig darüber nachdenken ob wirklich die richtige Richtung eingeschlagen ist, und den Kurs absolut festgehalten werden muß.
Vielleicht sollte man mal die Frage stellen, wo es denn „Probleme“ gibt.
IMO zum größten Teil nicht bei den Technikthemen, sondern bei den (mehr oder weniger) Off-topic-Themen wie Klima, Greta, Wasserstoff, Aktien, VW, andere Autos, etc. pp. Also die Themen, bei denen es weniger um Fakten als um Meinungen bzw. Pseudofakten geht.
Typischerweise sind nach den ersten paar Seiten alle Argumente ausgetauscht, die Diskussionen driften dann ins Persönliche ab - da zum eigentlichen Diskussionsthema nichts neues mehr beizutragen ist, ohne sich zu wiederholen.
Meine etwas blauäugigen Alternativen:
Off-Topic-Foren unmoderiert lassen und explizit auch als solche kennzeichnen
Pro: Weniger Aufwand für die Mods (Wirklich?)
Con: Diskutanten werden sich mit den Förmchen und Schüppchen die Köpfe einschlagen
Stärker moderieren & sanktionieren
Pro: Gepflegte Diskussionen
Con: Mehr Aufwand für die Mods, „Zensur“-Rufe werden laut
Off-Topic-Foren abschaffen
Pro: Weniger Diskussionen, weniger Zank
Con: Ein rein technikfixiertes Forum könnte langweilig werden
Ich denke nicht, dass man Themen wie andere Antriebsformen, Umwletthemen oder Tesla als Unternehmen hier ausnehmen kann. Ob es ohne diese Themen nun langweilig wäre oder nicht, aber ich finde sie gehören zum Gesamtkomplex einfach dazu.
„Probleme“ definiert sicher jeder auch anders, aber zumindest für mich machen es nicht diese Themen allein es hier mitunter etwas anstrengend - die kann man ja noch ganz gut vermeiden da es in der Regel nur eine Hand voll sind die gleichzeitig laufen. Persönlich finde ich es viel anstrengender wenn ständig irgendwelche Threads zweckentfremdet werden für das eigene Anliegen, neue Threads mit nichtssagenden Titeln aufgemacht werden und eine halbe Stunde jemand ankommt und dieses Thema wiederum für die persönliche Gefühlsäußerung kapert.
Ob es nun 5 Threads parallel sind, in denen jemand verkünden muss, dass seine Auslieferung nicht geklappt hat, oder das Basis-Performance-Modell unbedingt in mehreren Threads gleichzeitig diskutiert wird, im Schiffstracking ständig alles mögliche besprochen wird was nichts mit den Schiffen zu tun hat oder es in „update 2019.28.3“ eigentlich um Probleme geht, der nächstbeste dann aber direkt fragt ob sich das update lohnt. Das sind natürlich alles Kleinigkeiten über die man sich im einzelnen nicht aufregen muss, aber manchmal fragt man sich schon was so schwer dran ist einen aussagekräftigen Threadtitel zu verwenden und für ein eigenes Thema einfach einen eigenen zu eröffnen, anstatt den nächstbesten zu kapern der einem gerade vor die Füße fällt.
Gut möglich, dass ich der einzige bin den das stört.
In den großen „Problemthreads“ (Greta, Umwelt, Tempolimit) machen die Mods meiner Meinung nach einen richtig guten Job. Dass sich da einige in ihrer Meinungsfreiheit beschnitten sehen finde ich nicht so schlimm. Nicht weil ich deren Meinung nicht teile, sondern weil es einfach nicht so ist. Irgendjemand wird immer jammern. Darüber kann man auch hinwegsehen. Das ist hier kein öffentlicher Platz auf dem jeder solange er kein Recht verletzt sagen darf was er will, sondern das Haus desjenigen der im Impressum steht. Der darf von seinem Hausrecht jederzeit gebrauch machen.
absolute Zustimmung. Ja ich gebe auch zu, dass das nicht zu meinen Stärken gehört hier einfach mal die Sache stehen zu lassen! Auch ich kann da noch was lernen, muss da noch an mir arbeiten!
Das beste Beispiel dazu war im Faden zu sehen „was fehlt dem BEV zum Durchbruch“ Ich habe eine Situation beschrieben wie sie mir passiert ist und wie ich in diesem Moment gehandelt habe und habe daraus auch abgeleitet, dass eben eine funktionierende Infrastruktur Grundvoraussetzung sein muss!
Und klar ist man hinterher immer schlauer, ist auch bei der Mathe Prüfung so. Ich hätte mein Mathe Abi bestimmt mit voller Punktzahl schaffen können, im Nachhinein, aber eben nicht in der Prüfung. Und dann ist es einfach schwierig weiter zu kommen. Dann ärgert man sich über seine Entscheidungen, das bringt aber nichts.
Und dann bringt es auch die Diskussion nicht weiter wenn man einem dann Unfähigkeit vorwirft nur weil man von Zuhause am Rechner im Nachhinein eine einfachere Lösung gefunden hat, zumal man ja erst kürzlich aus dem ABRP Faden entnehmen kann dass auch dort ständig Änderungen vorgenommen werden und nicht immer alle Lader mit einbezogen werden.
Klar trägt immer jeder einen Anteil zu solchen doofen Entwicklungen bei, aber eine Diskussion abzuwürgen ist ja auch nicht gerade nett.