Kapitel Santander nun glücklicherweise endlich abgehakt. Am Ende mit mehr Ärger und wechselseitigem Schriftverkehr als mir lieb war. Es bleibt ein fader Beigeschmack.
- Bei der Beanstandung des Neubeschaffungswertes der Originalfelgen führte kein Weg rein. Ich hatte ja extra einen Screenshot des offiziellen Teslashops eingereicht, aus dem hervorgeht, dass ein Satz Kompletträder günstiger wäre als vier neu beschafft Einzelfelgen. “TÜV Süd, seriöse Firma, glaubhaftes Gutachten, kein Einfluss für Leasinggeber, bla bla bla.” Mir fehlt einfach die KRaft und Zeit, hier weiter zu kämpfen. Ihr habt gewonnen, herzlichen Glückwunsch.
- Die unrechtmäßig erhobenen Mahngebühren aufgrund der verspätet durch den TÜV gemeldeten Leasingrückgabe wurden mir nur zum Teil erstattet. Auch hier: Wegen den drei Euro ist mir meine Zeit und mein Nervenkostüm zu wertvoll.
- Genereller Schriftverkehr. Bei Santander weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Immer wieder andere Ansprechpartner mit mehr oder weniger Kompetenz. Undurchsichtige Vielzahl möglicher Mailadressen. Zwischenzeitlich sollte ich Mails an “Open Bank”, der umstrukturierten Bankingsparte der Santander senden, was sich hinterher als Fehlinfo herausstellte. Analoge Briefe teilweise nicht korrekt angekommen bzw. verzeichnet.
Am Ende habe ich gezahlt und gut ist. Vielleicht steckt da auch Methode dahinter. Für mich wiegt am Ende die Gewissheit, jetzt meine Ruhe zu haben höher, als die Befrieidgung, irgendeinen infantilen Kleinkrieg gewonnen zu haben.
Leider droht neues Ungemach: Die 0% Finanzierung des potenziellen neuen Xpeng würde auch wieder über Santander laufen ![]()