Naja, gemäß Leasingvertrag ist eine vorzeitige Rückgabe nicht vorgesehen, daher kann der Vertragspartner Dir jede Offerte machen die er will, da Du keinen rechtlichen Anspruch auf diese Dienstleistung bzw. ein Entgegenkommen hast.
Daher gilt i.d.R. … Vertrag einfach dumpf erfüllen. C est la vie
Vertraglich logisch und ich werde es auch so machen, aber die angesagten Rückkaufsangebote sind eben vogelwild. Zudem hätten sie letztes Jahr mit Alter des Autos = 2 Jahre und 28tkm noch ein ordentlichen Erlös im Wiederverkauf erzielt. Bei den heutigen Preisen und dann wohl 47tkm wohl massiv geringer.
Ach und by the way, bei Hypothekenfinanzierungen wird einem bei vorzeitiger Tilgung der Zinsverlust der Bank für die Restlaufzeit in Rechnung gestellt. Beim Tesla-Leasing eher alles andere.
Hi, gibt es Wartungsinterwalle die man einhalten muss für Leasing ?
Ein bekannter hat ein Gutachten bekommen mit Wertminderung wegen fehlender Wartungsnachweise ?
Ich habe mein M3 (Santander Leasing) vor ca. 1 Woche bei einem TÜV Süd Partner zum Gutachten abgegeben. Dort wurde es auch von einem Dienstleister der Santander abgeholt. Inspektion habe ich bei Tesla während der 3 Jahre Laufzeit nie durchführen lassen … lediglich Luftfilter und Scheibenwischer tauschen lassen.
Im Gutachten war dazu nichts als Mangel eingetragen. Auf Nachfrage bestätigte mir der Gutachter auch dass er es nicht als Mangel ansieht, weil Tesla selber auch keine festen Inspektionsintervalle vorsieht.
Wollte mich kurz melden wegen meinen Fragen zur vorzeitigen Leasingrückgabe und welche Erfahrungen ich gemacht habe. Schlussendlich habe ich das Leasing regulär beendet, und zwar zum frühestmöglichen Zeitpunkt, das ist 30 Tage vor offiziellem Leasingende.
TÜV habe ich machen lassen, hat 63,- EUR gekostet, die letzten Fahrten immer viel gebremst, der Prüfer fragte, wie alt die Scheiben denn seien. Sie waren original. Auf meinen Hinweis mit den ausgeschlagenen Traggelenken, die kurz zuvor auf Garantie getauscht wurden, meinte er, bei Dacia wäre das auch oft.
Zwei Kratzer in einer Felge und eine fehlende Schlüsselkarte wurden mir in Rechnung gestellt und die Minderkilometer erstattet.
Die Reifen hatten alle knapp über 4 mm, wurde aber nicht beanstandet.
Die Kommunikation mit TFS war etwas hakelig, geht halt nur über E-Mail wenn das Fahrzeug nicht mehr in der App erscheint.
Die Kratzer waren nur im Lack aber länger als die erlaubten 7,5 cm und auf einer Felge.
EUR 115,- für die Felge und 25,- für die Schlüsselkarte, das wurde bereits im DEKRA-Handover festgelegt und von TFS übernommen.
Ich gebe meinen Tesla in 08/2024 dann mit den neuen Felgen meines 2.M3 zurück, da ich die direkt abmontiert hatte und dann 20" Felgen aufgezogen wurden.
Somit sind mir die 2 Kratzer in den original-Felgen zum Glück wuascht. Diese Felgen werden danach evtl. verkauft.
Ich habe letzte Woche meinen Model Y zurückgegeben. Dieser hatte ein paar Krater an den Standard „Stahlfelgen“ mit den Radkappen drauf.
Jetzt wurde mir pro Felge 810 Euro in Rechnung gestellt. Ich find das relativ heftig, dafür bekommt man ne schöne Alufelge. Leasinggeber sagt, dass sich TÜV da an irgend ner Benchmark / Treuhand orientiert.
Was sind nun meine Möglichkeiten?
Der Abrechnung widersprechen und auf den Neupreis hinweisen. Bei mir wollte der TÜV die Felgen über Neupreis abrechnen. Ein Schaden kann nie höher sein als der Neupreis.