Erfahrung mit Go-e Charger 11(!)kW

Ja, als laterenen Parken ist es komplett anders

Meiner zeigt diese Option nicht, weil Strom bei uns immer gleich viel kostet. Schon mal in der go-e Anleitung nachgeschaut? Da wird auch die App gut beschrieben.

Die Option zum Laden nach Strompreis ist für kostensparende Nutzung über Versorger AWattar (in Österreich oder Deutschland) in den Tarifen Hourly oder HourlyCap. Ohne Vertrag mit AWattar ist es dennoch ein Laden in Zeiten niedriger Naturstrombörsenpreise und zumindest netzentlastend, ggf. mit Versorger Tibber auch kostensparend. Tibber hat aber evtl. sogar eine direkte Anbindung des go-E (da hab ich keine Ahnung).
Ich bin zwar bei AWattar, aber im Moment wegen niedrigem Jahresverbrauch nicht mit teurem Smartmetervertrag (über Discovergy), daher lade ich in der Regel nicht damit, sondern bedarfsweise und vor allem jetzt auch wieder mit Solaranlagenstrom.

Nach 5 Jahren mit einem PHEV, der sehr oft geladen werden musste, kann ich nur sagen, dass vorn die optimale Position für die Ladebuchse für alle Ladesituationen ist. Vorwärts einparken geht einfach. Man braucht kein langes Kabel. Bei einer Ladesäule am Straßenrand muss man nicht auf die Straße treten um anzustecken. Ggf. muss hier das Kabel etwas länger sein. In der Garage kann man an der Fahrerseite nach vorn laufen und anstecken.
Das Unfallszenario sehe ich nicht als Gegenargument: Wenn das passiert, dann ist meist mehr als nur der Ladeport beschädigt. Witterungsbedingte Ladeprobleme hatte ich nie. Ich habe wirklich oft geladen, auch bei Schnee.
BTT: Meine beiden go-eCharger funktionieren genau so, wie sie sollen. Das Lastmanagement ebenso.

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Hi…
hat jemand von euch mal die 11 KW gepackt ? Bin voll zufrieden mit den max. 10 KW :muscle:
Bin nur neugierig. Grüße Tom

Mein go eCharger zeigt fast 10V zu wenig an. Somit kann es sein, dass du doch mit vollen 11kW lädst, aber go eCharger es falsch ausrechnet :confused:

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:muscle: danke für deine Info

Jupp meiner hat alle drei Phasen 100% gezeigt und im Smart standen 11Kw im Display

Ich habe mehrere Go-E im Zugriff. Die Produktionsdaten liegen zum Teil weit auseinander. Aber keiner Zeigt die genaue Spannung. Dem Support ist das bekannt und schiebt es auf „Serienstreuung“ dieser Bauteile, die die Messung vornehmen.
Die falsche Spannung ist nicht nur Grundlage für die Berechnung und Anzeige der Ladegeschwindigkeit sondern auch für die Berechnung der geladenen KW/h. Und hier beginnt mein Ärger. Ich nutze OpenWB als zentrale Steuerung der go-E’s.
OpenWB ließt diese Daten aus und zeigt natürlich auch falsch in der OpenWEB Web-Oberfläche an.

Beim Support von go-E stieß ich leider auf taube Ohren, das hätte noch nie jemand reklamiert, dass stimmt doch fast… Deshalb gibt’s da keinen Bedarf.

Auf einen workaround ließen sie sich nicht ein. Ich schlug vor in der App ein Feld vorzusehen, in der man selbst prozentual die Abweichung korrigieren könnte…

Aber vielleicht finden sich hier im Forum genügend, die da auch ein Ticket aufmachen könnten?

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Sobald mein go e richtig angeschlossen wird, werde ich Support anschreiben

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Die serienmäßig GRUNDSÄTZLICH zu niedrig gemessen Spannung habe ich schon vor über einem Jahr mit denen durchgekaut, zumindest mein Fall ist denen also bekannt. Das ist keine Streuung, das ist ein Offset nach unten. In meinem Fall etwa
go-E x 1,06849315 = reale Netzspannung und kWh

Finde ich traurig, dass immer noch keinerlei Bereitschaft zur Bauteilkorrektur zu erkennen ist :cry:

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Im April 20 hatte ich Hr. P.P. im Zsh. mit Themen zur Api auch darauf hingewiesen und die einfachste Lösung über einen Korrekturfaktor in App o. Api vorgeschlagen. Antwort:
„Der Spannungssensor ist wohl tatsächlich bei vielen Boxen etwas daneben, ob wir da Kalibrierungsdaten hinterlegen können muss ich erst prüfen“
Da hat sich nicht viel getan. Aber ich halte die relativ konstanten 4 bis offensichtlich 7% nicht für ein Problem im täglichen Einsatz. Wer es für Abrechnungszwecke braucht, kann durchaus den Korrekturfaktor ermitteln oder halt für ~50€ einen MID-geeichten Zähler vorsetzen. Für PV-geführte Ladung macht der Faktor m.E. nicht viel aus oder kann in der Software berücksichtigt werden. Aber schade ist es, da ein Faktor m.E. leicht einbaubar wäre…

… aber gab bei go-E vielleicht auch andere Prioritäten (Förderfähigkeit über EVU-API-Zugang/API-Öffnung, Lastmanagement, Cloud-Stabilität).

Bin ich auch mal gespannt, habe auch die OpenWD bestellt u. einen go echarger schon längere Zeit im Einsatz.

Den ersten Go-e habe ich in 12/19 gekauft. Meine Reklamation war dann in den ersten Monaten in 2020, genau weiß ich das nicht mehr. In Aussicht wurde gestellt, dass bessere, andere Bauteile bald Verwendung finden werden. In 09/20 hab ich dann weitere Go-E gekauft, die leider genauso nach dem „Mond“ gehen, leider nach einem anderen „Mond“. Korrekturfaktor ist ein Anderer.
Trotzdem, ich möchte gern Fehler an der Stelle korrigiert wissen, wo sie auftreten, zumindest mit einem „Korrektur Workaround“. Also mir geht’s nicht gut damit, wenn das Auto mit 11 kW lädt und OpenWB (Daten von Go-e geliefert) zeigt mir 209 Volt an (Wir haben hier schwaches Netz, am EVU gemessen zwischen 220 und 235 Volt, je nach Tageszeit). Dann lieber nichts anzeigen…

Und, ich möchte gern die Fahrzeuge an der OpenWB via Tablet vergleichen können und nicht eine „Runde“ durch verschiedene Garagen zu laufen um geeichte Zähler (3x50€) ablesen zu müssen. Abrechnungsrelevant ist es nicht. Aber weiß ich ja schon von vornherein, dass die Zahlen vorn und hinten nicht miteinander vergleichbar sind.

Ansonsten nicht falsch verstehen, die Kernfunktionalität (laden von eAuto) ist für das Geld Top!

So schaue ich mir das Geraet an: die Ladebox ist billig, zuverlaessig, hat mich noch nie im Stich gelassen und macht das, was ich will perfekt. Dass die Messungen nicht ganz stimmen nervt mich nicht - klar kann man bei dem Preis keine Wunder erwarten…

Mein Antrag wurde wegen der Elektriker Rechnung abglehnt. Material und Arbeit wäre nicht getrennt aufgeführt. Kann mir jemand eine Rechnung schicken die akzeptiert wurde oder hier als Bild hochladen?

Das kann ich kaum glauben…bei mir wurde pauschal 250€ eingetragen und auch akzeptiert.

Kannst du ruhig:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die eingereichten Unterlagen haben wir geprüft. Die Auszahlung des von Ihnen beantragten Zuschusses müssen wir aus folgendem Grund ablehnen:

Die angefallenen Material- und Arbeitskosten der umgesetzten Maßnahmen sind nicht oder nicht vollständig ersichtlich. Bitte achten Sie darauf, dass auf allen hochgeladenen Rechnungen die Material- und Arbeitskosten der einzelnen Maßnahmen separat ausgewiesen und gut lesbar sind.

Durch die eingereichten Rechnungen wurde die Einhaltung der Produktbedingungen gemäß Merkblatt nicht nachgewiesen. Bitte prüfen Sie im KfW-Zuschussportal die von Ihnen hochgeladenen Rechnungen auf die oben angegebenen Gründe. Ihre eingereichten Rechnungen finden Sie unter „Menü“ > „Meine Zuschussanträge“ > „Details“.

Bitte laden Sie die korrigierten Unterlagen bis zum 09.09.2021 im KfW-Zuschussportal hoch, um die Auszahlung erneut zu beantragen.

Ich glaube Pauschal bei dir geht weil es eine Gesamtsumme Material gibt die sie nehmen können. Die wollen einfach den Taschenrechner nicht herausholen.

Antrag ist durch, das Problem war, dass der Elektriker auf der Rechnung nicht genau geschrieben hat was er da montiert hat. Also Teilschritte schon aber eben nicht die Arbeit selbst also Montage Wallbox. Das Amt antwortet aber kryptisch und sagt nicht warum genau abgelehnt wurde.

Ich habe massive Probleme mit dem Wifi. Habe mir extra einen Outdoor Lancom Accesspoint besorgt und der ist luftlinie 6 Meter mit direkter Sicht ohne Behinderung, besser geht es also kaum. Wie sind die Wifi Erfahrungen bei euch, könnt ihr immer verbinden?